Levacin 100/25 und 200/50, Retardtabletten

May-ari ng awtorisasyon: Acino Pharma AG · Numero ng awtorisasyon: 57674

Ito ang opisyal na impormasyon para sa pasyente (package insert). Hindi ito pumapalit sa konsultasyon o reseta: Kumunsulta sa inyong doktor o parmasyutiko kung may mga tanong tungkol sa paggamit, dosis o side effects.

Buod

Ang Levacin 100/25 und 200/50, Retardtabletten ay awtorisado sa Switzerland (numero ng awtorisasyon 57674). May-hawak ng awtorisasyon: Acino Pharma AG.

Pagsasaklaw ng kumpanya: Wala sa Spezialitätenliste — karaniwang sariling bayad

Maikling paliwanag

Awtomatikong ginawang buod ng impormasyon para sa pasyente, hindi sinuri ng doktor. Walang dosis at hindi sinusuri ang inyong personal na kalagayan — ang buong leaflet ang siyang pinagbabatayan.

Para saan ito ginagamit

Ang Levacin ay isang gamot para sa paggamot ng mga sintomas ng sakit na Parkinson. Naglalaman ito ng mga aktibong sangkap na Levodopa at Carbidopa, kung saan ang Levodopa ay pumapalit sa kakulangan ng dopamine sa utak, habang ang Carbidopa ay nagbabawas ng hindi kanais-nais na epekto sa labas ng utak.→

Kailan hindi dapat gamitin
  • Hindi dapat gamitin ang gamot kung may hipersensibilidad sa preparasyon.→
  • Hindi ito dapat inumin kung may angle-closure glaucoma, na kilala rin bilang green star.→
  • Hindi pinapayagan ang paggamit nito kung may mga kahina-hinala at hindi pa nasusuriyang kondisyon sa balat, o kung may kasaysayan ng black skin cancer (melanoma).→
  • Hindi dapat inumin ng mga pasyenteng tumatanggap ng tinatawag na MAO inhibitors para sa depresyon ang gamot na ito.→
  • Hindi inirerekomenda ang gamot na ito para sa paggamot ng mga sintomas ng Parkinson na dulot ng gamot.→
  • Hindi dapat inumin ng mga taong mas bata sa 18 taong gulang ang Levacin.→
Mga dapat tandaan
  • Kailangan ng espesyal na pag-iingat kung may malubhang sakit sa puso at daloy ng dugo o baga, bronchial asthma, pati na rin sakit sa bato, atay, o hormonal na karamdaman.→
  • Inirerekomenda rin ang pag-iingat pagkatapos ng heart attack, kung may irregular heartbeat, ulser sa tiyan o bituka, hindi kusang paggalaw, o chronic wide-angle glaucoma.→
  • Dapat bantayan ang paglitaw ng impulse control disorders tulad ng pagnanais na magsugal, tumaas na sex drive, o sobrang paggasta ng pera.→
  • Maaaring makaapekto ang gamot sa kakayahang tumugon at sa pagmamaneho, kaya't ipinagbabawal sa ilang sitwasyon ang pagmamaneho ng sasakyan o pagpapatakbo ng makina.→
  • Kinakailangan ang regular na pagsusuri sa balat dahil may tumaas na panganib ng black skin cancer.→
  • Ang ibang mga gamot tulad ng pampababa ng presyon ng dugo, iron supplements, o gamot laban sa tuberculosis ay maaaring makaapekto sa epekto nito.→
Pagbubuntis at pagpapasuso

Hindi dapat inumin ang Levacin habang buntis, maliban kung ito ay eksplisitong iniutos ng doktor. Hindi dapat inumin ito ng mga ina na nagpapasuso, o kailangan nilang itigil ang pagpapasuso.→

Mga posibleng side effect→
  • Impeksyon sa daanan ng ihi
  • Hindi normal at hindi kusang paggalaw
  • Pagsusuka
  • Maling paniniwala o hallucinations
  • Kalituhan
  • Pagkahilo
  • Tuyong bibig
  • Biglaang pagtulog o sleep attacks
Pag-iimbak

Dapat itago ang gamot sa orihinal na pakete, sa room temperature sa pagitan ng 15 at 25 degrees Celsius, at sa lugar na hindi maabot ng mga bata.→

Ang impormasyong ito para sa pasyente ay hindi available sa inyong wika — ipinapakita ang bersyong Aleman.

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Levacin 100/25 und 200/50, Retardtabletten

Was ist Levacin und wann wird es angewendet?

Levacin ist ein Arzneimittel zur Behandlung der Beschwerden der parkinsonschen Krankheit. Bei der parkinsonschen Krankheit ist Dopamin, eine körpereigene Substanz, in bestimmten Gehirnzentren nur in ungenügender Menge vorhanden.

Levacin enthält zwei Komponenten, Levodopa und Carbidopa. Levodopa, eine Vorstufe von Dopamin, ersetzt das ungenügend vorhandene Dopamin. Carbidopa sorgt dafür, dass nur sehr wenig Levodopa in Dopamin ausserhalb des Gehirns umgewandelt wird, da es auf der einen Seite dort nicht notwendig ist und andererseits unerwünschte Nebenwirkungen verursachen kann.

Levacin kann lediglich die Beschwerden der parkinsonschen Krankheit bekämpfen, die Ursache der Grundkrankheit jedoch nicht beseitigen. Eine Heilung dieser Krankheit ist bis heute noch nicht möglich.

Levacin darf nur auf Verschreibung und unter ständiger Kontrolle des Arztes oder der Ärztin verwendet werden.

Wann darf Levacin nicht eingenommen werden?

Levacin darf nicht eingenommen werden

−bei Überempfindlichkeit gegen das Präparat;

−bei Engwinkelglaukom (grüner Star);

−bei Vorliegen von verdächtigen, nicht abgeklärten Hauterscheinungen oder bei schwarzem Hautkrebs (Melanom) in der Krankheitsgeschichte;

−von Patientinnen und Patienten, die gegen Depressionen sogenannte MAO-Hemmer erhalten. Nach deren Absetzen ist mit der Anwendung von Levacin mindestens 14 Tage zu warten.

−Levacin wird nicht empfohlen zur Behandlung arzneimittelbedingter parkinsonscher Symptome (z.B. abnorme, unwillkürliche Bewegungen).

Wann ist bei der Einnahme von Levacin Vorsicht geboten?

Bei schweren Herz-Kreislauf- oder Lungen-Krankheiten, Bronchialasthma, Nieren-, Leber- oder hormonellen Erkrankungen ist ebenso Vorsicht geboten wie nach durchgemachtem Herzinfarkt, bei Herzrhythmusstörungen, Magen-Darm-Geschwüren, unwillkürlichen Bewegungen oder chronischem Weitwinkelglaukom. Gewisse Nervenkrankheiten in der Vorgeschichte können ebenfalls ein Grund zur Vorsicht bei der Einnahme von Levacin sein. Bei Patientinnen und Patienten, die an einem Magen-Darm-Geschwür litten, kann eine Magen-Darm-Blutung auftreten.

Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über alle medizinischen Probleme, die Sie haben oder früher gehabt haben, einschliesslich Allergien, Depressionen oder psychische Störungen oder Tuberkulose.

Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie bereits früher mit Levodopa behandelt worden sind.

Teilen Sie ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie oder Ihre Familienmitglieder/Betreuungspersonen bemerken, dass Sie folgendes Verhalten entwickeln: Spieldrang, gesteigerter Sexualtrieb, exzessives Essen oder exzessives Geldausgeben und/oder andere intensive zwanghafte Verhaltensweisen, die Ihnen oder anderen schaden könnten. Diese Verhaltensweisen werden als Impulskontrollstörungen bezeichnet. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin muss eventuell Ihre Behandlung überprüfen.

lnformieren Sie lhren Arzt bzw. lhre Ärztin, wenn Sie oder lhre Familie/Betreuungsperson bemerken, dass Sie suchtähnliche Symptome entwickeln, die zum heftigen Verlangen nach hohen Dosen von Levacin und anderen Arzneimitteln, die zur Behandlung von Parkinson-Krankheit eingesetzt werden, führen (bekannt als Dopamin-Dysregulationssyndrom).

Wenn Sie jünger als 18 Jahre sind, dürfen Sie Levacin nicht einnehmen.

Gewisse andere Arzneimittel können die Wirkung von Levacin beeinflussen. Es sind dies zum Beispiel blutdrucksenkende Arzneimittel, gewisse Arzneimittel gegen Depressionen oder andere seelische Erkrankungen, Eisenpräparate, Arzneimittel gegen Tuberkulose, Arzneimittel gegen Muskelkrämpfe, Krampfanfälle oder andere Krankheiten, welche mit unwillkürlichen Bewegungen verbunden sind.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen! Die individuelle Reaktion auf Arzneimittel kann unterschiedlich sein. Während der Behandlung mit Levacin können plötzliche Kurzschlafepisoden, manchmal ohne Vorwarnung, oder starke Schläfrigkeit auftreten. Sie dürfen deshalb während der Einnahme von Levacin keine Fahrzeuge führen oder andere Aktivitäten ausüben (z.B. Maschinen bedienen), bei denen eine verminderte Aufmerksamkeit Sie selbst oder andere gefährdet, falls Sie an plötzlichen Kurzschlafepisoden oder starker Schläfrigkeit tagsüber leiden und bis ausreichend Erfahrungen über die Beeinträchtigung vorliegen.

Patienten und Patientinnen mit einer Parkinson-Krankheit haben gegenüber der Gesamtbevölkerung ein erhöhtes Risiko, einen schwarzen Hautkrebs (Melanom) zu entwickeln. Daher sollten Sie in regelmässigen Abständen eine Hautuntersuchung durch eine(n) erfahrene(n) Hautarzt/Hautärztin vornehmen lassen und unter anderem auf eine Vergrösserung, eine Farbänderung sowie auf ein Jucken von Hautbereichen (z.B. Leberflecken) achten und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin unverzüglich darüber informieren.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Retardtablette, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Darf Levacin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Levacin soll in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, es sei denn, der Arzt bzw. die Ärztin würde dieses Arzneimittel ausdrücklich verordnen. Stillende Mütter dürfen kein Levacin einnehmen oder sie müssen abstillen.

Wie verwenden Sie Levacin?

Nehmen Sie die Retardtabletten mit alkoholfreier Flüssigkeit ein. Um die Eigenschaften der verzögerten Freisetzung von Levacin nicht zu beeinträchtigen, dürfen Sie die Levacin Retardtabletten nicht teilen, zerkauen, auflösen oder zerbröckeln.

Nehmen Sie die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin bestimmte Menge zum richtigen Zeitpunkt ein. Entscheidend für den Erfolg dieser Behandlung ist die sehr genaue Befolgung des von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verschriebenen Behandlungsschemas.

Im Allgemeinen wird mit einer niedrigen Dosierung begonnen. Die Dosis wird allmählich gesteigert, bis die optimale Menge für eine bestmögliche Wirkung, bei möglichst wenig unerwünschten Wirkungen, erreicht ist. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über jede Änderung in Ihrem Befinden, wie z.B. über Übelkeit oder ungewöhnliche, unwillkürliche Bewegungen, da dies eine Anpassung in der Dosierung erfordern kann.

Ausser auf Ratschlag Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin dürfen Sie weder die Dosierung von Levacin von sich aus ändern, noch von sich aus die Behandlung plötzlich abbrechen. Bei plötzlichem Absetzen können Krankheitsanzeichen wie Muskelversteifung, Fieber und psychische Veränderungen auftreten.

Wenn Sie versehentlich eine Retardtablette ausgelassen haben, nehmen Sie sie ein, sobald Sie daran denken. Wenn es bereits Zeit ist, die nächste Retardtablette einzunehmen, nehmen Sie keine Extradosis ein, sondern fahren Sie wie gewohnt mit der Einnahme fort.

Wenn Sie zu viele Retardtabletten eingenommen haben, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, damit eine medizinische Behandlung rechtzeitig erfolgen kann.

Steht Ihnen eine Operation unter Vollnarkose bevor, sprechen Sie sich mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ab, wann die Einnahme von Levacin unterbrochen und danach wieder aufgenommen werden sollte.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Levacin haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Levacin auftreten: am häufigsten sind Harnwegsinfektionen (sehr häufig), abnorme, unwillkürliche Bewegungen (einschliesslich Zucken oder Spasmen), Übelkeit, Wahnvorstellungen, Verwirrung, Schwindel und trockener Mund.

Andere auftretende Nebenwirkungen sind abnormes Träumen, Muskelspannung, Erregungszustände, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Gewichtszunahme, verschwommenes Sehen, Rumpfschmerzen, bradykinetische Episoden (verlangsamte Bewegung), Herzrhythmusstörungen, Verstopfung, Depression, Durchfall, erschwertes Atmen, Verdauungsstörungen, Verfärbung von Urin, Schweiss oder Speichel, Orientierungslosigkeit, Ohnmacht, Müdigkeit, Benommenheit bei raschem Aufstehen, Hautrötung, Magengeschwür, Magenblutung, Schmerzen im Magen-Darm-Trakt, Haarausfall, Kopfschmerzen, erhöhter Blutdruck, psychische Veränderungen, Muskelkrämpfe, Herzklopfen, Empfindungsstörungen wie Ameisenlaufen, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, plötzlich auftretende Kurzschlafepisoden (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Levacin Vorsicht geboten?»), Venenentzündung, Erbrechen, Kraftlosigkeit und Melanom.

Es kann vorkommen, dass Sie dem Drang zu möglicherweise schädlichen Handlungen nicht widerstehen können, wie z.B. starker Spieldrang, gesteigerter Sexualtrieb, unkontrollierbares, exzessives Einkaufen oder Geldausgeben, zügelloses/zwanghaftes Essen und/oder andere zwanghafte Verhaltensweisen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn solche Verhaltensweisen bei Ihnen auftreten.

Starkes Verlangen nach hohen Dosen von Levacin, die jene Dosen deutlich überschreiten die zur adäquaten Kontrolle von Bewegungssymptomen erforderlich sind, bekannt als Dopamin-Dysregulationssyndrom. Bei manchen Patienten kommt es nach der Einnahme von hohen Dosen Levacin zu ungewöhnlich heftigen unwillkürlichen Bewegungen (Dyskinesien), Stimmungsschwankungen oder anderen Nebenwirkungen.

Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz und Schwellung von Gesicht, Lippen und/oder Hals, können auftreten, was Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken verursachen kann. Setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin in Verbindung, wenn diese Symptome auftreten.

Falls Sie eines dieser Krankheitszeichen beobachten, welche Sie mit der Einnahme von Levacin verbinden, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin davon in Kenntnis setzen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

In der Originalverpackung bei Raumtemperatur (15-25°C) aufbewahren.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Levacin enthalten?

Eine Retardtablette enthält:

Wirkstoffe

Levacin 100/25: 25 mg Carbidopa als Carbidopa-Monohydrat und 100 mg Levodopa.

Levacin 200/50: 50 mg Carbidopa als Carbidopa-Monohydrat und 200 mg Levodopa.

Hilfsstoffe

Hypromellose, hochdisperses Siliciumdioxid, Fumarsäure, Natriumstearylfumarat, Chinolingelb (E104), Macrogol 6000, gelbes Eisenoxid (E172), rotes Eisenoxid (E 172), Titandioxid (E171).

Zulassungsnummer

57674 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Levacin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 30 und 100 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

Acino Pharma AG, Liesberg

Diese Packungsbeilage wurde im November 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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