Ito ang opisyal na impormasyon para sa pasyente (package insert). Hindi ito pumapalit sa konsultasyon o reseta: Kumunsulta sa inyong doktor o parmasyutiko kung may mga tanong tungkol sa paggamit, dosis o side effects.
Ang LORAZEPAM LEMAN, Tabletten ay awtorisado sa Switzerland (numero ng awtorisasyon 70235). May-hawak ng awtorisasyon: Leman SKL SA.
Pagsasaklaw ng kumpanya: Bayad ng kumpanya na may Limitatio (may kondisyon)
Awtomatikong ginawang buod ng impormasyon para sa pasyente, hindi sinuri ng doktor. Walang dosis at hindi sinusuri ang inyong personal na kalagayan — ang buong leaflet ang siyang pinagbabatayan.
Ang LORAZEPAM LEMAN ay naglalaman ng aktibong sangkap na Lorazepam, isang benzodiazepine na may kakayahang pampawi ng anxiety at pampanahimik. Ito ay ginagamit sa paggamot ng mga kalagayan ng anxiety at tensiyon, pati na rin bilang pampanahimik bago ang mga diagnostik at operatibong prosedura.→
- Hindi dapat gamitin ang gamot kung may hypersensitivity sa benzodiazepines o sa ibang mga sangkap na nasa loob nito.→
- Hindi pinapayagan ang paggamit nito kung mayroong mga disorder sa regulasyon ng paghinga na may pansamantalang paghinto ng paghinga habang natutulog (sleep apnea syndrome).→
- Hindi dapat inumin ang gamot kung may malubhang pagkahina ng paghinga.→
- Hindi dapat gamitin ang gamot kung may pathological na weakness ng kalamnan (Myasthenia gravis).→
- Hindi pinapayagan ang pag-inom nito kung may umiiral na dependency sa gamot, alkohol, o droga.→
- Hindi dapat ibigay ang gamot sa mga batang wala pang 12 taong gulang.→
- Bago gamitin, kailangang ipaalam sa doktor ang anumang sakit sa baga, disorder sa atay o bato, allergy, o iba pang mga sakit.→
- Dapat bigyang-pansin ang mga malubhang allergic reaction tulad ng pamamaga ng balat, mucous membranes, o larynx na maaaring magdulot ng hirap sa paghinga.→
- Kailangang ipaalam sa doktor ang sabay-sabay na pag-inom ng ibang gamot tulad ng mga pampanahimik, painkiller, o antidepressants, dahil maaaring lumakas ang epekto nito.→
- Ang kombinasyon nito sa mga opioid ay maaaring magdulot ng malubhang disorder sa paghinga at kawalan ng malaya at dapat iwasan.→
- Habang nasa gamutan, dapat iwasan ang pag-inom ng mga inuming may alkohol dahil maaari nitong palakasin ang epekto ng gamot.→
- Dapat iwasan ang pagmamaneho ng sasakyan at pagpapatakbo ng makina habang may nararamdamang antok o pagkahilo.→
Sa prinsipyo, hindi dapat inumin ang gamot habang buntis dahil may mga panganib para sa sanggol sa sinapupunan. Hindi ito pinapayagan habang nagpapasuso dahil ang aktibong sangkap ay maaaring pumasok sa gatas ng ina at makasama sa sanggol.→
- Paghina ng lakas
- Pagkapagod
- Antok sa araw
- Pagkahilo
- Paghina ng kalamnan
- Mga disorder sa paglakad at paggalaw
- Kalituhan
- Depresyon
Dapat itago ang gamot sa orihinal nitong pakete, protektado sa liwanag, at sa room temperature, sa lugar na hindi maabot ng mga bata.→
Ang impormasyong ito para sa pasyente ay hindi available sa inyong wika — ipinapakita ang bersyong Aleman.
Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden. Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
LORAZEPAM LEMAN, Tabletten
Was ist LORAZEPAM LEMAN, Tabletten und wann wird es angewendet?
Lorazepam Leman enthält den Wirkstoff Lorazepam, ein Benzodiazepin. Dieser besitzt angstlösende und beruhigende Eigenschaften.
Lorazepam Leman dient zur Behandlung von Angst- und Spannungszuständen.
Die Ursache von Angst und Spannung kann durch Lorazepam Leman jedoch nicht beseitigt werden.
Ferner wird Lorazepam Leman zur Beruhigung vor diagnostischen und operativen Eingriffen verwendet.
Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
Wann darf LORAZEPAM LEMAN, Tabletten nicht eingenommen werden?
Bei Überempfindlichkeit auf Benzodiazepine und/oder auf andere im Arzneimittel enthaltene Substanzen, bei Störungen der Atmungsregulierung mit kurzzeitigem Aussetzen der Atmung während des Schlafs (sog. «Schlafapnoe-Syndrom»), bei schwerer Beeinträchtigung des Atmens, sowie bei
krankhafter Muskelschwäche (Myasthenia gravis) darf Lorazepam Leman nicht eingenommen werden.
Bei Arzneimittel-, Alkohol- oder Drogenabhängigkeit.
Lorazepam Leman darf nicht an Kinder unter 12 Jahren verabreicht werden.
Wann ist bei der Einnahme von LORAZEPAM LEMAN, Tabletten Vorsicht geboten?
Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an Atemwegserkrankungen, Leber- oder Nierenstörungen, Allergien oder anderen Krankheiten leiden.
Bei der Anwendung von Benzodiazepinen wurde über schwere allergische Reaktionen berichtet. Es wurden Fälle eines Angioödems (Schwellung der Haut und/oder Schleimhäute) mit Beteiligung von Zunge, Kehlkopf oder des stimmbildenden Kehlkopfbereichs (Glottis) nach Einnahme der ersten Dosis oder weiterer Dosen von Benzodiazepinen berichtet. Bei manchen Patientinnen bzw. Patienten kam es unter Einnahme von Benzodiazepinen zu weiteren Symptomen wie Kurzatmigkeit (Dyspnoe), Zuschwellen des Rachens oder Übelkeit und Erbrechen. Manche Patientinnen bzw. Patienten mussten als medizinischer Notfall behandelt werden. Falls ein Angioödem mit Beteiligung von Zunge, Kehlkopf (Larynx) oder des stimmbildenden Kehlkopfbereichs (Glottis) auftritt, kann ein Verschluss der Atemwege auftreten und tödlich verlaufen.
Einnahme von Lorazepam Leman, Tabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie zusätzlich zu Lorazepam Leman andere Arzneimittel einnehmen, wie Beruhigungsmittel, Schlafmittel, starke Schmerzmittel, Mittel gegen Depressionen, krampflösende Mittel (Antiepileptika) oder muskelrelaxierende Arzneimittel, weil sich die Wirkungen dieser Arzneimittel gegenseitig verstärken könnten.
Die gleichzeitige Einnahme von Lorazepam Leman und Opioiden kann zu einer starken Dämpfung gewisser Hirnfunktionen mit schweren Atemstörungen bis hin zu Bewusstlosigkeit und Tod führen und muss deshalb vermieden werden.
Auch über die zusätzliche Einnahme gewisser Antiasthmatika (Theophyllin, Aminophyllin) sollten Sie Ihren Arzt/Ärztin informieren, da sich dadurch die Wirkung von Lorazepam Leman vermindern kann.
Einnahme von Lorazepam Leman,Tabletten zusammen mit Alkohol
Alkoholische Getränke können die Wirkung von Lorazepam Leman verstärken. Daher sollten Sie während der Behandlung mit Lorazepam Leman auf alkoholische Getränke verzichten.
Abhängigkeitsgefährdung und Entzugserscheinungen
Die Einnahme von Lorazepam Leman kann - wie bei allen benzodiazepinhaltigen Präparaten - zu einer Abhängigkeit führen. Diese kann vor allem bei einer ununterbrochenen Einnahme über längere Zeit (in gewissen Fällen bereits nach wenigen Wochen) auftreten, und hat nach abruptem Absetzen des Arzneimittels oder nach rascher Dosisreduktion Entzugssymptome zur Folge. Es können dann Symptome wie Unruhe, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Verwirrtheit, Schwindel, Reizbarkeit, Depression, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Schweissausbrüche, Verspannung, Realitätsverlust, Persönlichkeitsstörungen, Kribbeln und Taubheit der Arme und Beine, Licht- und Lärmempfindlichkeit, Empfindungs- und Wahrnehmungsstörungen, unwillkürliche Bewegungen oder Verlust des Kurzzeitgedächtnisses auftreten. Weitere mögliche Symptome sind Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitverlust, Herzprobleme, Muskel- oder Bauchkrämpfe, Zittern oder Wahrnehmungsstörungen. Diese Erscheinungen klingen in der Regel nach 2- 3 Wochen ab.
Es können auch schwere Symptome wie Bewusstseinsstörung und Orientierungslosigkeit, schnelles Zittern, Depressionen, Halluzinationen, psychische Veränderungen, suizidale Gedanken, Panikattacken oder Krampfanfälle auftreten. In diesem Fall suchen Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin auf.
Um das Risiko der Entwicklung einer Abhängigkeit möglichst klein zu halten, sollten Sie folgende Hinweise beachten:
·Nehmen Sie Lorazepam Leman nur auf Anordnung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ein.
·Erhöhen Sie auf keinen Fall die vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosis.
·Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie das Arzneimittel absetzen wollen.
·Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird periodisch darüber entscheiden, ob die Behandlung weitergeführt werden muss.
·Eine Einnahme über längere Zeit (in der Regel mehr als vier Wochen) darf nur unter sorgfältiger ärztlicher Überwachung erfolgen.
Wenn Sie alkohol-, medikamenten- oder drogenabhängig sind oder waren, sollten Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie denken, dass Sie mehr Arzneimittel als verschrieben benötigen.
Weitere Hinweise
Lorazepam Leman, Tabletten enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie Lorazepam Leman, Tabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette, d. h. es ist im Wesentlichen „natriumfrei”.
Fahrtüchtigkeit und Bedienen von Maschinen
Lorazepam Leman kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen.
Deshalb sollten Sie das Lenken von Motorfahrzeugen und das Bedienen von Maschinen solange unterlassen, bis feststeht, dass das Arzneimittel Sie tagsüber weder schläfrig noch schwindlig macht, und dass Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen nicht beeinträchtigt sind.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
·an andern Krankheiten leiden,
·Allergien haben oder
·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
Darf LORAZEPAM LEMAN, Tabletten während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Orientieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über eine erwünschte oder eingetretene Schwangerschaft. Während einer Schwangerschaft darf dieses Arzneimittel grundsätzlich nicht eingenommen werden, da es Hinweise gibt, dass solche Arzneimittel zu Risiken für das Ungeborene oder Störungen beim Neugeborenen führen könnten.
Das Arzneimittel tritt in die Muttermilch über. In der Stillzeit soll das Arzneimittel nicht angewendet werden, weil es unter anderem den Säugling schläfrig und trinkfaul machen kann.
Wie verwenden Sie LORAZEPAM LEMAN, Tabletten?
Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin bestimmt für Sie die geeignete Dosierung und Dauer der Behandlung angesichts der Art der zu behandelnden Symptome. Die Dosis ist so klein und die Dauer der Behandlung so kurz wie möglich zu halten.
Die übliche Dosierung für Erwachsene beträgt zwei bis dreimal täglich 1 Tablette Lorazepam Leman zu 1.0 mg.
Bei Schlafstörungen genügt in der Regel 1 Tablette Lorazepam Leman zu 1.0 mg eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung und beenden Sie Ihre Behandlung auf keinen Fall, ohne Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin zu befragen.
Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Nehmen Sie Lorazepam Leman, Tabletten unzerkaut während den Mahlzeiten mit einem halben Glas Wasser ein.
Welche Nebenwirkungen kann LORAZEPAM LEMAN, Tabletten haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lorazepam Leman auftreten: Zu den Nebenwirkungen, die nach Einnahme von Benzodiazepinen am häufigsten auftreten, gehören Mattigkeit, Erschöpfung, Schläfrigkeit während des Tages, Schwindel, Muskelschwäche oder Gang– und Bewegungsstörungen.
Diese Erscheinungen treten vor allem zu Beginn der Behandlung auf. Bei anhaltender Behandlung oder Reduktion der Dosis gehen sie im Allgemeinen in ihrem Schweregrad zurück oder klingen vollständig ab.
Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
Mattigkeit, Erschöpfung, Schläfrigkeit während des Tages.
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
Schwindel, Muskelschwäche, Gang– und Bewegungsstörungen, Verwirrtheit, Depressionen.
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1'000 Behandelten)
Übelkeit, Sexualschwäche.
Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
Ebenfalls auftreten können Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische/-oide Reaktionen, Angioödem (Schwellung der Haut und/oder Schleimhäute),
Hautreaktionen, Blutdruckabfall, Seh- und Sprechstörungen, Atembeschwerden, Kopfschmerzen, Haarausfall und Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht, Verstopfung, Gedächtnislücken, eingeschränkte Aufmerksamkeit/Konzentration, Gleichgewichtsstörungen.
Wie mit anderen Benzodiazepin-haltigen Arzneimitteln sind selten psychische Reaktionen aufgetreten, wie vorübergehende Ruhelosigkeit, Unruhe, Angst und Erregbarkeit (eventuell mit vorübergehenden Gedächtnisstörungen), Aggressivität, Wahnvorstellungen, Alpträume, Psychosen, verändertes Verhalten.
Ebenso sind Arzneimittelmissbrauch, Arzneimittelabhängigkeit und Entzugserscheinungen möglich (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Lorazepam Leman, Tabletten Vorsicht geboten?»).
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Lagerungshinweis
In der Originalverpackung, lichtgeschützt und bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Zusätzliche Bemerkungen
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in LORAZEPAM LEMAN, Tabletten enthalten?
Tabletten zu 1.0 mg sind weiss oder fast weiss, rund und flach mit einer Bruchrille auf der einen und der Prägung «1.0» auf der anderen Seite.
Tabletten zu 2.5 mg sind weiss oder fast weiss, rund und flach mit einer Bruchrille auf der einen und der Prägung «2.5» auf der anderen Seite.
Wirkstoffe
1 Tablette zu 1.0 mg enthält 1.0 mg Lorazepam.
1 Tablette zu 2.5 mg enthält 2.5 mg Lorazepam.
Hilfsstoffe
Tabletten zu 1.0 mg: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstarke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat.
Tabletten zu 2.5 mg: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstarke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat.
Zulassungsnummer
70235 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie LORAZEPAM LEMAN, Tabletten? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
Lorazepam Leman 1.0 mg: 14, 20, 28, 30, 50, 60 oder 90 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar).
Lorazepam Leman 2.5 mg: 14, 20, 28, 30, 50, 60 oder 90 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar).
Zulassungsinhaberin
Leman SKL SA, Lancy.
