Synalar®-N

许可持有人: Farmaceutica Teofarma Suisse SA · 许可编号: 29729

这是官方患者信息(说明书)。它不能替代咨询或处方:如对使用、剂量或副作用有疑问,请咨询您的医生或药剂师。

概览

Synalar®-N 已在瑞士获批(批准文号 29729)。 上市许可持有人:Farmaceutica Teofarma Suisse SA。

保险支付资格: 保险支付 — 由基础保险承保

简要说明

根据患者须知自动生成的摘要,未经医生审核。不含剂量信息,也不评估您的个人情况——以完整的说明书为准。

用途

Synalar-N 是一种含有皮质类固醇衍生物和局部抗生素的药物。它用于治疗伴有细菌感染的炎症性、瘙痒性和过敏性皮肤病。→

禁用情况
  • 该药物不得用于主要由细菌、真菌或病毒引起的皮肤病。→
  • 不得用于开放性伤口、化脓性炎症、疱疹感染、皮肤结核或疫苗接种反应。→
  • 妊娠期和哺乳期不得使用 Synalar-N。→
  • 不得用于眼部、眼周区域,或某些面部皮肤病如口周皮炎和酒渣鼻。→
  • 若已知对活性成分或乳膏或软膏的其他成分不耐受,则不得使用此药物。→
  • 本产品不适用于婴儿、幼儿及四岁以下儿童。→
注意事项
  • 若皮肤病未见改善或出现恶化,应寻求医疗建议。→
  • 应注意是否出现瘙痒、发红、水疱形成或皮肤变薄等迹象。→
  • 不得超过医生规定的治疗持续时间,否则可能导致皮肤损伤。→
  • 儿童使用时需特别谨慎,因为活性成分可能更多地被吸收入血液。→
  • 应避免在大面积皮肤、开放性伤口、皮肤褶皱处、黏膜或靠近眼睛的部位使用。→
  • 丙二醇、羊毛脂或防腐剂等成分可能引起皮肤刺激或过敏反应。→
妊娠和哺乳期

由于缺乏充分数据且可能存在有害作用,Synalar-N 在妊娠期和哺乳期不得使用。→

可能的副作用→
  • 新霉素引起的接触性致敏
  • 皮肤刺激、灼烧感、瘙痒和干燥
  • 皮肤变薄
  • 皮肤出现条纹
  • 皮肤毛细血管扩张
  • 痤疮和毛囊炎
  • 激素平衡紊乱
  • 治疗结束后出现停药反应,表现为发红和剧烈瘙痒
储存

应将药物存放在儿童无法触及的地方,储存温度不得超过 25 °C,且不得冷冻。→

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Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Synalar®-N

Was ist Synalar-N und wann wird es angewendet?

Synalar-N enthält Fluocinolonacetonid, ein mittelstark wirksames Kortisonderivat mit entzündungshemmenden Eigenschaften. Zusätzlich enthält Synalar-N das Lokalantibiotikum Neomycin gegen bakterielle Infektionen.

Synalar-N ist auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin zu verwenden bei entzündlichen, entzündlich-juckenden und allergischen Hauterkrankungen mit einer begleitenden Infektion durch neomycinempfindliche Keime.

Synalar-N, Creme ist besonders im akuten und subakuten Stadium, bei nässenden Hautprozessen sowie bei fettigem Hautzustand angezeigt.

Die wasserfreie, fetthaltige Synalar-N, Salbe eignet sich vorzugsweise bei chronischen und trockenen Hautprozessen.

Wann darf Synalar-N nicht angewendet werden?

Synalar-N darf bei Hauterkrankungen, die in erster Linie durch Bakterien, Pilze oder Viren verursacht sind, nicht eingesetzt werden. Verwenden Sie Synalar-N nicht bei offenen Wunden und eitrigen Entzündungen (wie z.B. Furunkel, Abszessen und Akne), bei einer Herpesinfektion (z.B. Fieberbläschen), Hauttuberkulose oder Impfreaktion. Es sollen keine sogenannten Okklusivverbände (luftdichtes Abdecken des behandelten Hautareals, z.B. mit einer Folie) angelegt werden. Synalar-N sollte nicht auf grössere Hautflächen (mehr als 1⁄5 der Körperoberfläche) aufgetragen werden. Beides würde zu einer unerwünschten, übermässigen Aufnahme von Wirkstoffen durch die Haut in den Organismus führen. Synalar-N darf nicht angewendet werden bei Schwangerschaft und während der Stillzeit.

Synalar-N sollte nicht im Gehörgang bei Patienten oder Patientinnen mit perforiertem (verletztem) Trommelfell angewendet werden.

Synalar-N darf nicht am Auge, im Augenbereich und nicht bei bestimmten Hauterkrankungen im Gesicht (periorale Dermatitis, Rosacea) angewendet werden.

Synalar-N darf wann immer möglich nicht im Gesicht und der Genitalregion angewendet werden. Bleibende störende Verdünnung der Haut kann die Folge sein.

Bei erwiesener Unverträglichkeit gegenüber den Wirkstoffen (Fluocinolonacetonid, Neomycinsulfat) oder einem Bestandteil der, Creme (z.B. Methyl-/Propyl-parahydroxybenzoat, Cetyl-/Stearylalkohol, Propylenglycol) oder Salbe (z.B. Propylenglycol, Wollwachs) darf das entsprechende Arzneimittel nicht angewendet werden.

Nicht geeignet ist Synalar-N für Säuglinge und Kleinkinder sowie Kinder unter vier Jahren.

Wann ist bei der Anwendung von Synalar-N Vorsicht geboten?

Wenn eine Hautkrankheit nicht innerhalb einiger Tage auf die Behandlung anspricht oder sich sogar verschlimmert, konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ärztin; eine Allergie oder eine Infektion durch unempfindliche Keime können die Ursache sein. Teilen Sie ihm beziehungsweise ihr ebenfalls mit, wenn Juckreiz, Rötung, Bläschen oder eine Verdünnung der Haut und Verletzungen auftreten.

Synalar-N ist ein stark wirksames Mittel. Überschreiten Sie nicht die vom Arzt bzw. Ärztin vorgeschriebene Behandlungsdauer, die 4–8 Tage nicht überschreiten sollte, da sich sonst Hautschäden einstellen können. Kinder sind empfindlicher, was die unerwünschte Aufnahme der Wirkstoffe in den Organismus anbelangt. Die Behandlung bei Kindern sollte nur 1-mal täglich erfolgen, nicht länger als 4 Tage dauern und 10% der Körperoberfläche nicht überschreiten.

Danach sollte auf ein antibiotikafreies Präparat umgestellt werden.

Eine grossflächige Anwendung sowie eine Anwendung auf offenen Wunden, geschädigter Haut, Hautfalten, Gelenkbeugen sowie zwischen den Fingern bzw. Zehen, in Schleimhaut sowie Augennähe sind zu vermeiden.

Verwenden Sie Synalar-N nur für Ihr jetziges Hautleiden, für das der Arzt bzw. die Ärztin es Ihnen verordnet hat, nicht aber für andere, spätere Hautkrankheiten, und geben Sie es nicht an andere weiter.

Bei Kindern, besonders Säuglingen und Kleinkindern, ist zu beachten, dass der Wirkstoff vermehrt in die Blutbahn aufgenommen wird, so dass bei längerer Anwendung u.a. Wachstumsstörungen auftreten können.

Wenn Ihre Beschwerden kurz nach Behandlungsende innerhalb von 2 Wochen erneut auftreten, wenden Sie die Creme beziehungsweise Salbe nicht ohne vorherige ärztliche Konsultation erneut an, ausser Ihr Arzt oder Ihre Ärztin hat Sie entsprechend angewiesen. Wenn Ihre Beschwerden nach dem Abklingen wieder auftreten, sollten Sie vor einer Wiederholung der Behandlung ärztlichen Rat einholen, falls die Rötung über den ursprünglich behandelten Bereich hinausgeht und die Haut brennt.

Synalar-N, Creme 150 mg / g und Synalar-N, Salbe 50 mg / g enthalten Propylenglycol (E1520). Propylenglycol kann Hautreizungen hervorrufen.

Synalar-N, Salbe enthält Wollwachs (adeps lanae), welches örtlich begrenzte Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen kann.

Synalar-N, Creme enthält Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218) und Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), welche allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen können.

Synalar-N, Creme enthält Cetyl- und Stearylalkohol, welche örtlich begrenzte Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) hervorrufen können.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Medikamente (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Synalar-N während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Synalar-N bei Schwangeren vor. In Tierversuchen zeigten Glukokortikoide fruchtschädigende Wirkung. Es gibt nur unzureichende Daten über mögliche Wirkungen von topisch angewendetem Neomycin in der Schwangerschaft. Deshalb darf Synalar-N während der Schwangerschaft nicht angewendet werden.

Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin auf jeden Fall mit, wenn Sie schwanger sind oder es im Laufe der Behandlung werden.

Es ist nicht bekannt, ob die topisch applizierten Wirkstoffe Neomycin oder Fluocinolonacetonid in die Muttermilch übergehen. Systemisch verabreichte Glukokortikoide und Aminoglykoside gehen in die Muttermilch über. Deshalb darf Synalar-N in der Stillzeit nicht angewendet werden.

Wie verwenden Sie Synalar-N?

Synalar-N wird, soweit nicht anders verordnet, nicht öfter als 1–2-mal täglich dünn auf die betroffenen Hautgebiete aufgetragen und leicht einmassiert. Über die Grösse des zu behandelnden Hautareals sowie über gegebenenfalls zu beachtende Vorsichtsmassnahmen, besonders bei grossflächiger Applikation (mehr als 1⁄5 der Körperoberfläche), entscheidet der Arzt bzw. die Ärztin.

Dauer der Anwendung

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Behandlungserfolg und sollte 4–8 Tage nicht überschreiten. Die maximale Tagesdosis beim Erwachsenen beträgt 10 g.

Kinder: Synalar-N darf nur bei Kindern über 4 Jahren verwendet werden. Da bei Kindern die Resorptionsfähigkeit der Haut erhöht sein kann, sollte Synalar-N nur kurzzeitig (nicht mehr als 4 Tage) und kleinflächig (unter 10% der Körperoberfläche) und nur einmal täglich angewendet werden. Säuglinge und Kleinkinder: siehe unter «Wann darf Synalar-N nicht angewendet werden?».

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung oder Anwendungsfrequenz des Arzneimittels. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Synalar-N haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Synalar-N auftreten:

Häufig: Neomycin verursacht häufig eine Kontaktsensibilisierung.

Gelegentlich: Lokale unerwünschte Wirkungen, wie Reizungen der Haut, Brennen, Jucken und Trockenheit sowie Überempfindlichkeitsreaktionen können auftreten.

Bei äusserlicher Anwendung von Synalar-N auf grossen Flächen (mehr als 1⁄5 der Körperoberfläche) und/oder über längere Zeit sind folgende örtliche Nebenwirkungen beschrieben worden: Dünnerwerden (Atrophie) der Haut, namentlich bei der Anwendung im Gesicht, der Genitalregion oder in Hautfalten. Streifenbildung der Haut (Striae distensae), Erweiterung von Hautäderchen (Teleangiektasien), punktförmige Hautblutungen (Purpura), Abnahme der Hautpigmentierung. Akne. Reizerscheinungen, entzündliche Hautreaktionen in der Oberlippen- und Kinnregion (periorale Dermatitis), allergisch bedingte Hautentzündung (Kontaktdermatitis), Aufweichen (Mazeration) der Haut, Haarwurzelentzündung (Follikulitis). Vermehrter und verstärkter Haarwuchs (Hypertrichosis). Bläschenbildung auf der Haut (Miliaria).

Selten: Störungen im Hormonhaushalt durch Aufnahme des Wirkstoffs Fluocinolonacetonid durch die Haut wurden beobachtet.

Nach topischer Anwendung von Neomycin sind vor allem bei grossflächiger Anwendung auf oder Anwendung auf stark geschädigter Haut Störungen der Nierenfunktion und Gehörschäden beschrieben worden.

Unbekannt:  Absetzreaktion nach Behandlungsende: Nach einer kontinuierlichen Anwendung über längere Zeit kann es nach Behandlungsende zu einer Absetzreaktion kommen. Dabei können eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten: Hautrötung, die über den behandelten Bereich hinausgehen kann, Gefühl des Brennens oder Stechens, starker Juckreiz, abschälende Haut, nässende offene Bläschen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.

Bewahren Sie Synalar-N nicht in der Reichweite von Kindern auf.

Creme und Salbe nicht über 25 °C lagern und nicht einfrieren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über eine ausführliche Fachinformation.

Was ist in Synalar-N enthalten?

1 g Synalar-N Creme enthält:

Wirkstoffe: Fluocinolonacetonid 0,25 mg, Neomycin 3,5 mg (als Neomycinsulfat).

Hilfsstoffe: Propylenglycol (E1520), Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Citronensäure, dickflüssiges Paraffin, Cetylalkohol, Stearylalkohol, Polysorbat 60, Sorbitanmonostearat, gereinigtes Wasser.

1 g Synalar-N Salbe enthält:

Wirkstoffe: Fluocinolonacetonid 0,25 mg, Neomycin 3,5 mg (als Neomycinsulfat).

Hilfsstoffe: Citronensäure, Propylenglycol (E1520), Hartparaffin, Wollwachs, weisses Vaselin.

Zulassungsnummer

29729, 29730 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Synalar-N? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Synalar-N, Creme, Synalar-N, Salbe: Tuben zu 15 g.

Zulassungsinhaberin

Farmaceutica Teofarma Suisse SA, Lugano.

Diese Packungsbeilage wurde im April 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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