Paspertin®

许可持有人: Viatris Pharma GmbH · 许可编号: 32735

这是官方患者信息(说明书)。它不能替代咨询或处方:如对使用、剂量或副作用有疑问,请咨询您的医生或药剂师。

概览

Paspertin® 已在瑞士获批(批准文号 32735)。 上市许可持有人:Viatris Pharma GmbH。

保险支付资格: 保险支付 — 由基础保险承保

简要说明

根据患者须知自动生成的摘要,未经医生审核。不含剂量信息,也不评估您的个人情况——以完整的说明书为准。

用途

Paspertin 含有活性成分甲氧氯普胺,可促进胃的正常排空及肠道内容物的推进。本品用于抑制或预防恶心和呕吐,包括急性偏头痛引起的恶心呕吐,以及化疗或放疗所致的恶心呕吐。→

禁用情况
  • 已知对甲氧氯普胺或任何其他成分过敏者禁用本品。→
  • 癫痫、帕金森病或某些肢体运动障碍患者不得使用。→
  • 肾上腺髓质肿瘤、肠梗阻、胃肠道穿孔或出血患者不得服用。→
  • 某些激素依赖性肿瘤患者,以及曾出现迟发性运动障碍、高铁血红蛋白血症或 NADH-细胞色素 B5 缺乏症者禁用。→
  • 若频繁发生抽搐,或正在服用左旋多巴或其他多巴胺受体激动剂,则不得服用。→
  • 1 岁以下儿童不得使用本品;薄膜衣片和滴剂形式不适用于 18 岁以下人群。→
注意事项
  • 30 岁以下年轻成人需谨慎使用,因可能出现头颈肩部区域的痉挛症状及眼球痉挛。→
  • 一旦出现运动障碍或高铁血红蛋白血症的早期迹象(如呼吸困难和皮肤发青),必须立即停药并寻求医疗帮助。→
  • 口服避孕药的效果可能降低,因此建议采取额外的避孕措施。→
  • 滴剂中含有防腐剂,可能在敏感个体中引发过敏反应。→
  • 反应能力可能受到影响,从而妨碍参与道路交通或操作机器,尤其在与酒精合用时。→
  • 可能与多种其他药物发生相互作用,从而改变 Paspertin 或合并用药的疗效。→
妊娠和哺乳期

妊娠期间仅在医生特别指示下使用 Paspertin。由于该活性成分可进入母乳,哺乳期禁止服用。→

可能的副作用→
  • 疲劳
  • 腹泻
  • 乏力
  • 伴有痉挛的运动障碍及眼球痉挛
  • 抑郁
  • 低血压和视力障碍
  • 心率减慢
  • 头痛和头晕
储存

本品应存放于 15 至 25 摄氏度的室温下,避光保存于原包装中,并置于儿童无法触及之处。→

该患者信息暂无您的语言版本——显示的是德语版本。

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Paspertin®

Viatris Pharma GmbH

Was ist Paspertin und wann wird es angewendet?

Paspertin enthält als Wirkstoff Metoclopramid. Es sorgt für eine geregelte Entleerung des Magens und einen geregelten Weitertransport des Darminhaltes. Ausserdem beseitigt Paspertin Brechreiz und Erbrechen.

Paspertin wird angewendet zur Unterdrückung von Übelkeit und Erbrechen, einschliesslich Übelkeit und Erbrechen die durch akute Migräne hervorgerufen werden. Bei akuter Mirgräne kann Paspertin zusammen mit über den Mund verabreichten Schmerzmitteln eingenommen werden, um deren Wirkung zu fördern.

Paspertin kann auch angewendet werden zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen, welche durch Chemo- oder Strahlentherapie hervorgerufen werden.

Paspertin wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet.

Wann darf Paspertin nicht eingenommen / angewendet werden?

Paspertin darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Metoclopramid oder einem anderen Bestandteil des Arzneimittels, bei Epilepsie, Parkinsonerkrankungen, Störungen der unwillkürlichen Körperhaltung und Mitbewegungen der Gliedmassen (extrapyramidalmotorische Störungen), bei Geschwulst des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), Darmverschluss, Durchbruch (Perforation) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt und bei bestimmten hormonabhängigen Geschwülsten (prolaktinabhängige Tumoren), falls Sie schon einmal an Spätdyskinesie (Bewegungsstörung mit unwillkürlichen Bewegungen vor allem im Bereich der Kiefer- und Gesichtsmuskeln, aber auch in den Extremitäten), an Methämoglobinämie (Blockierung des roten Blutfarbstoffes für den Sauerstofftransport mit Auftreten von Atemnot und blauer Verfärbung der Haut) oder an einem sogenannten NADH-Zytochrom-B5-Mangel gelitten haben, wenn Sie häufig an Krämpfen leiden sowie wenn Sie L-Dopa (ein Parkinsonmittel) oder andere sogenannte Dopamin-Agonisten einnehmen.

Bei Kindern unter 1 Jahr darf Paspertin nicht angewendet werden.

Paspertin Filmtabletten und Tropfen sind für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren aufgrund ihrer Dosierungsstärke nicht geeignet.

Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Paspertin Vorsicht geboten?

Bei jungen Erwachsenen unter 30 Jahren sollte Paspertin mit Vorsicht angewendet werden, da es zu Krampferscheinungen im Kopf- Hals- und Schulterbereich sowie Blickkrämpfen kommen kann (Frühdyskinesie). Solche Zwischenfälle treten insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten Beruhigungsmitteln (Neuroleptica, bestimmte Antidepressiva) auf und verschwinden in der Regel wieder, wenn die Arzneimittel abgesetzt werden.

In sehr seltenen Fällen, vor allem nach längerer Behandlungsdauer und bei älteren Patienten, können sich anhaltende und häufig irreversible Störungen mit anormalen, unwillkürlichen Bewegungen vor allem im Bereich Kiefer- und Gesichtsmuskeln (Spätdyskinesie), aber auch Bewegungsstörungen in den Extremitäten ausbilden. Das Risiko, eine Spätdyskinesie zu entwickeln und das Risiko, dass diese irreversibel sein könnten, steigt wahrscheinlich mit der Behandlungsdauer. Die Behandlungsdauer mit Paspertin sollte daher 5 Tagen nicht überschreiten.

Bei ersten Anzeichen von Bewegungsstörungen (Dyskinesie), vor allem im Bereich der Zunge und der Finger, dürfen Sie Paspertin nicht mehr weiter einnehmen und müssen umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen.

Bei der Einnahme von Paspertin kann es in sehr seltenen Fällen zu einer Methämoglobinämie (Blockierung des roten Blutfarbstoffes für den Sauerstofftransport) kommen. Bei ersten Anzeichen einer Methämoglobinämie wie Atemnot und blaue Verfärbung der Haut, dürfen Sie Paspertin nicht mehr weiter einnehmen und müssen umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen.

Die Wirksamkeit oraler Empfängnisverhütungsmittel können bei gleichzeitiger Gabe von Paspertin vermindert werden. Falls Sie orale Verhütungsmittel (Pille) verwenden, informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Zusätzliche empfängnisverhütende Massnahmen werden empfohlen.

Paspertin Tropfen enthalten die Konservierungsmittel Methylparaben (E 218) und Propylparaben (E 216), die bei gegen diese Konservierungsmittel überempfindlichen Menschen allergische Reaktionen auslösen können.

Paspertin beeinflusst die Magen-Darm-Bewegungen (Motilität). Dadurch kann die Aufnahme anderer Arzneimittel durch den Darm und somit deren Wirkung verändert werden. Es sind dies z.B. andere Magen-Darm-Mittel, Schmerzmittel, Mittel gegen Depressionen und andere.

Antiparkinsonpräparate, Anticholinergika und Bromocriptin können die Wirksamkeit von Paspertin verringern und sollten daher nicht mit Paspertin kombiniert werden.

Bei gleichzeitiger Verabreichung von Arzneimitteln, die Müdigkeit hervorrufen (Morphin-Derivate, Schlafmittel, Beruhigungsmittel, etc.) kann es zu einer Verstärkung der Beruhigung kommen.

Bei gleichzeitiger Gabe von sogenannten Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) kann es zu verstärktem Auftreten von extrapyramidalen Symptomen (Störungen des Muskeltonus und der Bewegungsabläufe) bis hin zu einem sogenannten Serotonin-Syndrom kommen (u.a. charakterisiert durch gesteigerte Erregbarkeit der Muskeleigenreflexe, Muskelzuckungen, Zittern, Unruhe, Angst, Halluzinationen, Reizbarkeit bis zum Verwirrtheitszustand und zur Bewusstlosigkeit, schneller Herzschlag, Blutdruckschwankungen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Durchfall).

Bei gleichzeitiger Gabe von Paspertin mit Opiaten und Anticholinergika kann die magen-darm-motilitätsfördernde Wirkung von Paspertin gehemmt werden.

Paspertin kann die Resorption (Aufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt) von anderen Stoffen verändern, z.B. die von Digoxin, Cimetidin verringern, die von Ciclosporin, Mexiletin, Paracetamol, Salizylate, Diazepam, Lithium, Antibiotika (Tetrazykline) erhöhen und somit zu einer verringerten bzw. erhöhten Wirkung dieser Arzneistoffe führen.

Bestimmte Antidepressiva, sogenannte MAO-Hemmer, können eventuell die Wirkung von Paspertin verstärken.

Die Wirkung von Succinylcholin kann durch Paspertin verlängert werden.

Eine Dosisanpassung von eventuell dem Körper zugeführtem Insulin ist aufgrund der magen-darm-motilitätsfördernden Wirkung von Paspertin notwendig.

Auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch kann Paspertin das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Das gilt in verstärktem Masse im Zusammenwirken mit Alkohol.

Während der Behandlung mit Paspertin sollten keine alkoholischen Getränke eingenommen werden, weil Alkohol die Wirkung in unvorsehbarer Weise beeinflussen kann.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Paspertin Filmtabletten

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Paspertin Tropfen

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 30 Tropfen, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Darf Paspertin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?

Paspertin soll während der Schwangerschaft nur auf besondere Anordnung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.

Da der Wirkstoff Metoclopramid in die Muttermilch übertritt, soll Paspertin während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Wie verwenden Sie Paspertin?

Die empfohlene Einzeldosis beträgt 10 mg und kann bis zu dreimal täglich gegeben werden.

Der Arzt oder die Ärztin wird die für Sie zutreffende Dosierung festlegen. Paspertin Filmtabletten und Tropfen sind nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre geeignet.

Soweit nicht anders verordnet, gilt üblicherweise folgende Dosierung ½ Stunde vor den Mahlzeiten:

Filmtabletten

Erwachsene nehmen 3-mal täglich 1 Filmtablette mit ausreichend Flüssigkeit ein.

Tropfen

Erwachsene nehmen 3-mal täglich 15 - 30 Tropfen ein.

Zum Tropfen, Flaschenöffnung senkrecht nach unten halten und gegebenenfalls leicht auf den Flaschenboden klopfen.

Sie müssen nach jeder Einnahme selbst im Fall von Erbrechen und dem Abstossen des Arzneimittels mindestens 6 Stunden warten, bevor Sie die nächste Dosis einnehmen, um eine Überdosis zu vermeiden.

Die Dauer der Behandlung bestimmt der Arzt oder die Ärztin. Die maximale empfohlene Behandlungsdauer beträgt 5 Tage. Eine längere Behandlung wird nicht empfohlen, da ein erhöhtes Risiko für das Auftreten potentiell irreversible Bewegungsstörungen vor allem im Bereich Kiefer- und Gesichtsmuskeln (Spätdyskinesie) besteht (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Paspertin Vorsicht geboten?»).

Ältere Personen

Eine Reduzierung der Dosis kann in Abhängigkeit von der Nieren- und Leberfunktion sowie vom allgemeinen Gesundheitszustand erforderlich sein.

Erwachsene mit Nierenfunktionsstörungen

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Nierenprobleme haben. Die Dosis muss eventuell reduziert werden, wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden.

Erwachsene mit Leberfunktionsstörungen

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Leberprobleme haben. Die Dosis muss eventuell reduziert werden, wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.

Wenn Sie eine grössere Menge von Paspertin eingenommen haben, als Sie sollten,

Eine Überdosierung kann zu unkontrollierbaren Bewegungen (extrapyramidale Erkrankung), Müdigkeit, Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheitszuständen, Halluzinationen oder Herzproblemen führen.

Falls erforderlich, kann Ihr Arzt diese Symptome behandeln.

Wenn Sie die Einnahme von Paspertin vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Paspertin haben?

Brechen Sie die Behandlung ab und sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, wenn Sie während der Einnahme des Arzneimittels eines der folgenden Anzeichen bemerken:

·unkontrollierbare Bewegungen (häufig unter Einbeziehung des Kopfes oder des Nackens). Diese Anzeichen können selbst nach nur einer einzigen Anwendung auftreten und zeigen sich normalerweise zu Beginn der Behandlung. Die Reaktionen verschwinden im Allgemeinen nach dem Abbrechen der Behandlung von selbst, bedürfen aber eventuell einer ärztlichen Behandlung.

·hohes Fieber, hoher Blutdruck, Krämpfe, Schweissausbruch, vermehrte Speichelbildung. Dies können Anzeichen für eine Erkrankung mit der Bezeichnung neuroleptisches malignes Syndrom sein.

·Jucken oder Hautausschlag, Schwellung des Gesichts, der Lippen oder des Halses, Schwierigkeiten beim Atmen. Dies können Anzeichen einer allergischen Reaktion sein, die möglicherweise schwerwiegend ist.

·Atemnot und blaue Verfärbung der Haut. Dies können Anzeichen für eine Erkrankung mit der Bezeichnung Methämoglobinämie sein.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Paspertin auftreten:

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)

Müdigkeit.

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Durchfall; Kraftlosigkeit; vorübergehende Bewegungsstörungen mit Krämpfen im Kopf-, Hals- und Schulterbereich und Blickkrämpfe; Depression; niedriger Blutdruck und Sehstörungen und unwillkürliche Bewegung des Augapfels.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

verlangsamter Herzschlag; Kopfschmerzen; Schwindel; Schlaflosigkeit; Angst; Ruhelosigkeit; getrübter Bewusstseinszustand; Halluzinationen; Überempfindlichkeitsreaktionen, insbesondere mit Paspertin Tropfen bei entsprechend veranlagten Patienten aufgrund des Gehaltes an Parabenen; Ausbleiben der Menstruation, erhöhter Prolaktinspiegel

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

Hautausschlag; Übelkeit; Verstopfung; Milchabsonderung der Brüste; Krämpfe; Verwirrtheitszustand; Schock; Bluthochdruck.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)

Methämoglobinämie (Blockierung des roten Blutfarbstoffes für den Sauerstofftransport mit Auftreten von Atemnot und blauer Verfärbung der Haut); Sulfhämoglobinämie (grünlich-schwarze Verfärbung des Blutes); bleibende Bewegungsstörungen oder schüttellähmungs-artige Erscheinungen (Spätdyskinesie); Fieber, Muskelstarre, Bewusstseins- und Blutdruckveränderungen (malignes neuroleptisches Syndrom); Herzrhythmusstörungen bis hin zu Herzstillstand; Mundtrockenheit; Anschwellen der Brust (auch bei Männern); allergische Reaktion bis hin zu anaphylaktischem Schock; Menstruationsbeschwerden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Aufbewahrung bei Raumtemperatur (15-25 °C) vor Licht geschützt in der Originalverpackung.

Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Paspertin enthalten?

Paspertin Filmtabletten

Wirkstoffe

1 Filmtablette enthält als Wirkstoff 10 mg Metoclopramidhydrochlorid.

Hilfsstoffe

Mannitol, Mikrokristalline Cellulose, Hochdisperses Siliciumdioxid, Carboxymethylstärke-Natrium C, Stearinsäure, Magnesiumstearat, Hypromellose, Macrogol, Talkum und Titandioxid (E171).

Paspertin Tropfen

Wirkstoffe

2.5 ml Tropfen (= 30 Tropfen) enthält als Wirkstoff 10 mg Metoclopramidhydrochlorid.

Hilfsstoffe

Propyl-4-hydroxybenzoat (E 216), Methyl-4-hydroxybenzoat (E 218), Saccharin-Natrium und gereinigtes Wasser.

Zulassungsnummer

32735, 42894 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Paspertin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Paspertin Filmtabletten: 50

Paspertin Tropfen: 100 ml

Zulassungsinhaberin

Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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