Diflucan®, Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen

许可持有人: Pfizer AG · 许可编号: 51601

这是官方患者信息(说明书)。它不能替代咨询或处方:如对使用、剂量或副作用有疑问,请咨询您的医生或药剂师。

概览

Diflucan®, Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen 已在瑞士获批(批准文号 51601)。 上市许可持有人:Pfizer AG。

保险支付资格: 有条件保险支付(附带Limitatio条件)

简要说明

根据患者须知自动生成的摘要,未经医生审核。不含剂量信息,也不评估您的个人情况——以完整的说明书为准。

用途

Diflucan 是一种抗真菌药,用于治疗和预防某些真菌感染。它含有活性成分氟康唑,仅可在医生处方下使用。→

禁用情况
  • 如果对氟康唑、其他成分或相关的抗真菌唑类或三唑类药物过敏,则不得使用。→
  • 如果同时服用用于治疗心律失常的胺碘酮或奎尼丁,则不得使用。→
  • 如果同时服用用于治疗抑郁症以及恐慌症和强迫症的西酞普兰,则不得使用。→
  • 如果同时服用用于治疗感染的抗生素红霉素,则不得使用。→
  • 如果同时服用用于治疗精神分裂症的舍吲哚,则不得使用。→
注意事项
  • 当同时使用许多其他药物时,例如用于治疗疼痛、高血压、糖尿病、癫痫或癌症治疗的药物,需要特别小心并可能需要调整剂量。→
  • 如果出现食欲不振、恶心、呕吐、疲劳、腹痛或尿液颜色变深等症状,应立即告知医生,因为可能出现肝脏问题。→
  • 如果出现皮疹,应立即告知医生,因为可能发生严重的皮肤和黏膜炎症。→
  • 如果存在肝功能或肾功能损害,应告知医生。→
  • 对糖类不耐受的人群应在咨询医生后再服用此药,因为它含有蔗糖。→
  • 驾驶车辆时应谨慎,因为可能出现头晕或癫痫发作。→
妊娠和哺乳期

应避免在怀孕期间使用,且仅在医生明确处方的情况下方可使用。哺乳期妇女不应服用 Diflucan,或仅在医生明确处方的情况下服用。→

可能的副作用→
  • 恶心、呕吐、腹泻、腹痛
  • 头痛
  • 急性出现的皮疹
  • 失眠、嗜睡、头晕、疲劳
  • 消化不良、胀气、口干
  • 黄疸、瘙痒、荨麻疹
  • 伴有水疱和脱皮的严重皮肤和黏膜炎症
  • 心率或心律改变
储存

粉末应在室温下保存在原包装中,配制好的混悬液应保存在 5 至 30 °C 之间,不得冷冻。→

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Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Diflucan®, Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen

Pfizer AG

Was ist Diflucan und wann wird es angewendet?

Diflucan ist ein Antimykotikum (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen) und enthält als Wirkstoff Fluconazol, eine Triazol-Verbindung.

Diflucan darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur Behandlung und Vorbeugung von gewissen Pilzinfektionen angewendet werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Krankheit verschrieben. Es darf nicht zur Behandlung anderer Krankheiten oder anderer Personen verwendet werden.

Diflucan ist nicht gegen alle Pilze, welche Pilzerkrankungen verursachen, anwendbar. Um langwierige Komplikationen zu vermeiden, die durch die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Mittels gegen Pilze hervorgerufen werden können, dürfen Sie Diflucan (auch bei späteren Pilzerkrankungen) nur nach ärztlicher Verordnung anwenden.

Hinweis für Diabetiker

1 Messlöffel zu 5 ml zubereitete Diflucan 50 mg/5 ml Suspension zum Einnehmen enthält 2.88 g verwertbare Kohlenhydrate (Saccharose).

1 Messlöffel zu 5 ml zubereitete Diflucan 200 mg/5 ml Suspension zum Einnehmen enthält 2.73 g verwertbare Kohlenhydrate (Saccharose).

Wann darf Diflucan nicht angewendet werden?

Diflucan darf nicht angewendet werden,

·wenn Überempfindlichkeitsreaktionen auf Fluconazol, auf andere Inhaltsstoffe von Diflucan oder auf verwandte antimykotische Azol- oder Triazol-Präparate (gegen Pilze gerichtete Medikamente) bei früheren Behandlungen aufgetreten sind.

·wenn Sie Amiodaron oder Chinidin einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen).

·wenn Sie Citalopram einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, sowie Panik- und Zwangsstörungen).

·wenn Sie Erythromycin einnehmen (Antibiotikum zur Behandlung von Infektionen).

·wenn Sie Sertindol einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung von Schizophrenien).

Wann ist bei der Einnahme von Diflucan Vorsicht geboten?

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Arzneimittel mit einem der folgenden Wirkstoffe anwenden, da besondere Vorsichtsmassnahmen und/oder Dosisanpassungen notwendig werden können, um sicherzustellen, dass diese Arzneimittel oder Diflucan die gewünschte Wirkung haben:

·Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen, wie z.B. Celecoxib, Flurbiprofen, Ibuprofen, Naproxen, Lornoxicam, Diclofenac, Kortikosteroide (wie z.B. Prednison), Fentanyl, Oxycodon.

·Arzneimittel gegen Migräne (sogenannte Ergotalkaloide), wie z.B. Dihydroergotamin.

·Arzneimittel zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, wie z.B. Tofacitinib.

·Arzneimittel zur Behandlung von atopischer Dermatitis, wie z.B. Abrocitinib.

·Arzneimittel gegen Magenschleimhautentzündungen und Magenübersäuerung (Protonenpumpenhemmer), wie z.B. Omeprazol, Lansoprazol, Pantoprazol.

·Arzneimittel gegen erhöhten Blutdruck und Herzerkrankungen, wie z.B. Calciumantagonisten (Nifedipin, Isradipin, Amlodipin, Felodipin), Losartan, Hydrochlorthiazid, Ivabradin, Ranolazin.

·Arzneimittel gegen erhöhte Blutfettwerte (Cholesterinsenker), wie z.B. Simvastatin, Atorvastatin, Fluvastatin.

·Arzneimittel zur Blutverdünnung (Antikoagulation, Thrombozytenaggregationshemmer), wie z.B. Acenocoumarol, Clopidogrel.

·Arzneimittel gegen Zuckerkrankheit (Antidiabetika), wie z.B. Sulfonylharnstoffe (Glibenclamid, Gliclazid, Glimepirid).

·Arzneimittel gegen Depressionen, wie z.B. Amitriptylin, Nortriptylin, Citalopram.

·Arzneimittel gegen Schlafstörungen, wie z.B. Benzodiazepine (Midazolam, Triazolam), Zopiclon.

·Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen, Epilepsie, wie z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Diphenylhydantoin, Phenobarbital, Valproat.

·Arzneimittel gegen Asthma, wie z.B. Theophyllin.

·Arzneimittel zur Behandlung von Zystischer Fibrose, wie z.B. Ivacaftor.

·Arzneimittel zur Behandlung von Lungen-Bluthochdruck (sogenannte pulmonal-arterielle Hypertonie), einer speziellen Erkrankung der Lungengefässe, wie z.B. Bosentan.

·Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen, wie z.B. Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil, Avanafil.

·Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, wie z.B. Amphotericin B, Voriconazol, Isavuconazol.

·Arzneimittel in der HIV-Therapie, wie z.B. Atazanavir, Darunavir, Tipranavir, Zidovudin, Nevirapin.

·Arzneimittel gegen Tuberkulose, wie z.B. Rifabutin, Rifampicin.

·Arzneimittel in der Krebstherapie (Onkologika), wie z.B. Aprepitant, Cyclophosphamid, Bortezomib, Enzalutamid, Gefitinib, Ibrutinib, Mitotan, Olaparib, Venetoclax, Vincristin, Vinblastin.

·Arzneimittel zur Behandlung von Transplantationspatienten, wie z.B. Ciclosporin, Sirolimus, Tacrolimus, Everolimus.

·Arzneimittel gegen Heroinabhängigkeit, wie z.B. Methadon.

Falls während der Behandlung mit Diflucan Symptome wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, Bauchschmerzen oder dunkler Urin auftreten, sollten Sie dies Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin sofort mitteilen. Eine umgehende Information Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin über diese Symptome ist sehr wichtig, da möglicherweise Leberprobleme mit schwerwiegendem Verlauf auftreten können.

Während der Behandlung wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin regelmässig die Leberwerte im Blut überprüfen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin unverzüglich beim Auftreten von Hautausschlägen. Sie könnten allergisch auf den Wirkstoff von Diflucan reagieren. In seltenen Fällen können zudem schwerwiegende Haut- und Schleimhautentzündungen auftreten, Rötungen, Geschwür-/Blasenbildungen und grossflächiger Abschälung der Haut oftmals begleitet von hohem Fieber und grippeartigen Symptomen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, DRESS-Syndrom).

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden. Ein schlecht eingestellter Blutzucker, erhöhter Blutdruck oder die Einnahme bestimmter Medikamente können die Funktion Ihrer Niere ebenfalls beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt oder ihre Ärztin, damit gegebenenfalls eine Dosisanpassung Ihrer Medikamente vorgenommen werden kann.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Verhütungsmittel («die Pille») einnehmen. Wenn Sie gleichzeitig Diflucan und Verhütungsmittel einnehmen, kann Ihre Abbruchblutung verzögert auftreten.

Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. Wenn Sie im gebärfähigen Alter sind, sollten Sie daher während der Therapie sowie bis 8 Tage nach der letzten Einnahme eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.

Während der Behandlung mit Diflucan wird von der Einnahme von Johanniskraut-Extrakten (Hypericum perforatum), pflanzlichen Produkten, die bei gedrückter Stimmung und depressiven Symptomen eingesetzt werden, abgeraten, weil die gleichzeitige Einnahme von Johanniskraut-Extrakten zu einem Verlust der antimykotischen Wirkung von Diflucan führen könnte.

Diflucan Pulver zur Herstellung der Suspension zum Einnehmen enthält Saccharose (Zucker). Bitte nehmen Sie es erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. Kann schädlich für die Zähne sein.

Dieses Arzneimittel enthält 11.9 mg Benzoat pro 5 ml Suspension zum Einnehmen. Benzoat kann Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut und Augen) bei Neugeborenen (im Alter bis zu 4 Wochen) verstärken.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) proMesslöffel (5 ml), d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Beim Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen oder Werkzeuge sollte beachtet werden, dass gelegentlich Schwindel oder Krampfanfälle auftreten können.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!

Darf Diflucan während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Die Anwendung von Diflucan während der Schwangerschaft sollte vermieden werden. Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. (zur Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter siehe «Wann ist bei der Einnahme von Diflucan Vorsicht geboten?»).

Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, darf Diflucan nur auf ausdrückliche Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.

Stillende Mütter sollen Diflucan nicht oder nur auf ausdrückliche Verschreibung des Arztes oder der Ärztin einnehmen.

Wie verwenden Sie Diflucan?

Da verschiedene Pilze unterschiedliche Pilzinfektionen verursachen, welche verschieden auf die Behandlung reagieren, weichen die Behandlungspläne stark voneinander ab. Folgen Sie deshalb immer genau dem von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschriebenen Behandlungsplan.

Die folgende Tabelle gibt die empfohlenen Dosen des Arzneimittels bei verschiedenen Arten von Infektionen an:

Erwachsene

Erkrankung

Dosis

Behandlung von Pilzinfektionen der Mund- und Rachenschleimhaut und Zahnfleischentzündungen

Am 1. Tag: 200-400 mg
Folgetage: 100-200 mg einmal täglich
bis Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Behandlung beendet.

Behandlung von Pilzinfektionen der Speiseröhre

Am 1. Tag: 200-400 mg
Folgetage: 100-200 mg einmal täglich
bis Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Behandlung beendet.

Behandlung innerlicher Pilzinfektionen, die durch Candida verursacht sind

Am 1. Tag: 800 mg
Folgetage: 400 mg einmal täglich
bis Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Behandlung beendet.

Vorbeugung von Infektionen durch Candida bei Patienten mit anhaltender Abwehrschwäche

200-400 mg einmal täglich solange das Infektionsrisiko besteht.

Vorbeugung von Rückfällen von Candidapilzinfektionen der Schleimhaut

100-200 mg einmal täglich oder 200 mg dreimal wöchentlich.

Candidapilzinfektion der Mundhöhle bei Gebissträgern

50 mg einmal täglich über 14 Tage bei gleichzeitiger Desinfektion des Gebisses.

Behandlung von Scheidenpilz

Einmalig 150 mg.

Verminderung von Rückfällen bei Scheidenpilz

150 mg jeden 3. Tag über insgesamt 3 Dosen (an Tag 1, 4 und 7) und anschließend einmal wöchentlich 150 mg für 6 Monate.

Behandlung von sogenannten Kryptokokkenmeningitis

Am 1. Tag: 400 mg
Folgetage: 200-400 mg einmal täglich
bis Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Behandlung beendet.

Vorbeugung von Rückfällen von Kryptokokkenmeningitis

200 mg einmal täglich
bis Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Behandlung beendet.

Behandlung von Pilzinfektionen der Haut und der Nägel

50 mg einmal täglich oder 150 mg einmal wöchentlich über 2-4 Wochen (bei Fusspilz kann die Behandlungsdauer bis zu 6 Wochen betragen).

Behandlung von Kleienpilzflechte (medizinisch: Pityriasis versicolor)

300-400 mg einmal wöchentlich während 1-3 Wochen oder 50 mg einmal täglich über 2-4 Wochen.

Jugendliche im Alter ab 12 Jahren

Wenden Sie die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnete Dosis an (dies kann entweder die Dosis für Erwachsene oder die Dosis für Kinder sein).

Kinder bis <12 Jahre

Bei Kindern beträgt die höchste Erhaltungsdosis 400 mg pro Tag.

Die Dosierung wird auf der Grundlage des Körpergewichts des Kindes (in Kilogramm) berechnet und erfolgt einmal täglich:

Erkrankung

Dosis

Innere Pilzinfektionen durch Candida

3 Monate und älter:

Am 1. Tag: 25 mg je kg Körpergewicht (aber nicht mehr als 800 mg)

Folgetage: 12 mg je kg Körpergewicht (aber nicht mehr als 400 mg)

Geburt bis 3 Monate nach der Geburt und geboren ab der 30. Schwangerschaftswoche:

Am 1. Tag: 25 mg je kg Körpergewicht

Folgetage: 12 mg je kg Körpergewicht

Geburt bis 3 Monate nach der Geburt und geboren vor der 30. Schwangerschaftswoche:

Am 1. Tag: 25 mg je kg Körpergewicht

Folgetage: 9 mg je kg Körpergewicht

Schleimhautsoor und Racheninfektionen mit Candida

4 Wochen und älter:

Am 1. Tag: 6 mg je kg Körpergewicht
Folgetage: 3 mg je kg Körpergewicht

Vorbeugung von Candidainfektionen bei abwehrgeschwächten Patienten

4 Wochen und älter:

3-12 mg je kg Körpergewicht

Kryptokokkenmeningitis

4 Wochen und älter:

6-12 mg je kg Körpergewicht.

Vorbeugung von Rückfällen von Kryptokokkenmeningitis

4 Wochen und älter:

6 mg je kg Körpergewicht.

Sie können die Suspension zu den Mahlzeiten oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Zubereitung der Suspension zum Einnehmen

(wird normalerweise vom Apotheker oder der Apothekerin zubereitet)

Wenn die Suspension zum Einnehmen noch nicht zubereitet ist, muss das Fluconazol Pulver für die Suspension zum Einnehmen (Fluconazol 50 mg/5 ml) und für die Suspension zum Einnehmen (200 mg/5 ml) wie folgt verdünnt werden:

·Die Flasche gut schütteln, um das Pulver aufzulockern.

·Exakt 24 ml Leitungswasser zugeben, oder mit Leitungswasser bis zum Markierungsstrich auf der Etikette oberhalb des Verfalldatums auffüllen.

·Gut schütteln. Für kurze Zeit stehen lassen.

·Bei Bedarf nochmals Leitungswasser bis zum Markierungsstrich auf der Etikette hinzufügen.

·Dadurch entstehen 35 ml einer gebrauchsfertigen Suspension zum Einnehmen.

Nach der Zugabe von Wasser und dem Schütteln der Flasche entsteht eine weisse bis gebrochen weisse Suspension zum Einnehmen.

1 Messlöffel = 5 ml.

Vor jeder Anwendung Flasche schütteln.

Welche Nebenwirkungen kann Diflucan haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Diflucan auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)

Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Akut auftretender Hautausschlag (Exanthem).

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)

Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Schwindel, Müdigkeit, Gefühlsstörungen, Geschmacksstörungen, Krampfanfälle, Verdauungsstörungen, Blähungen, Mundtrockenheit, Gelbsucht, Juckreiz, Nesselsucht, verstärktes Schwitzen, Muskelschmerzen, Krankheitsgefühl, Kraftlosigkeit, Fieber.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)

Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautrötungen, Hautausschlag, Juckreiz, Bläschenbildung, Kurzatmigkeit und/oder geschwollenes Gesicht, Zittern (Tremor), Haarausfall.

Verschiedene schwerwiegende Haut- und Schleimhautentzündungen mit Rötung, Blasenbildung und Abschälung oder Abschuppung der Haut, evtl. begleitet von Fieber und grippeartigen Symptomen (wie sog. toxische epidermale Nekrolyse, exfoliative Dermatitis und Stevens Johnson Syndrom) oder gerötete Schwellungen mit zahlreichen kleinen Pusteln (akute generalisierte exanthematöse Pustulosis).

Schwerer Hautausschlag, der von Fieber, Abgeschlagenheit, Lymphknotenschwellung und von Auswirkungen u.a. auf Leber, Nieren oder Lunge (DRESS-Syndrom) begleitet sein kann.

Falls diese Symptome auftreten, ist der Arzt oder die Ärztin unverzüglich zu informieren.

Veränderungen der Herzfrequenz oder des Herzrhythmus.

Symptome einer Leberfunktionsstörung (unerklärliche extreme Müdigkeit, Gelbfärbung von Haut und Augen (Gelbsucht), dunkler Urin, heller Stuhl, Fieber, Appetitmangel, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Gewichtsverlust).

Falls solche Symptome auftreten, ist Ihr Arzt oder Ihre Ärztin unverzüglich zu informieren, da eine Leberfunktionsstörung möglicherweise einen schwerwiegenden Verlauf nehmen kann.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Aufbrauchfrist nach Anbruch

Die zubereitete Suspension zum Einnehmen soll bei Temperaturen zwischen 5 und 30 °C aufbewahrt werden. Die Suspension zum Einnehmen darf nicht eingefroren werden. Nach 14 Tagen soll die übriggebliebene Suspension zum Einnehmen vernichtet werden.

Entsorgungshinweis

Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15-25 °C), in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zum fachgerechten Entsorgen bringen.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Diflucan enthalten?

Wirkstoffe

Nach Zubereitung enthalten 5 ml Suspension zum Einnehmen 50 mg Fluconazol (Diflucan 50 mg/5 ml) bzw. 200 mg Fluconazol (Diflucan 200 mg/5 ml).

Hilfsstoffe

Diflucan, Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen zu 50 mg/5 ml: Orangenaroma, wasserfreie Zitronensäure, Natriumbenzoat (E 211), Xanthangummi, Titandioxid, Saccharose, hochdisperses Siliciumdioxid, Natriumcitrat (E 331).

Diflucan, Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen zu 200 mg/5 ml: Orangenaroma, wasserfreie Zitronensäure, Natriumbenzoat (E 211), Xanthangummi, Titandioxid, Saccharose, hochdisperses Siliciumdioxid, Natriumcitrat (E 331).

Zulassungsnummer

51601 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Diflucan? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Diflucan, Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen 50 mg/5 ml: 1 Flasche

Diflucan, Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen 200 mg/5 ml: 1 Flasche

Zulassungsinhaberin

Pfizer AG, Zürich.

Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

PIL V022

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