Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm

许可持有人: Leman SKL SA · 许可编号: 69396

这是官方患者信息(说明书)。它不能替代咨询或处方:如对使用、剂量或副作用有疑问,请咨询您的医生或药剂师。

概览

Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm 已在瑞士获批(批准文号 69396)。 上市许可持有人:Leman SKL SA。

保险支付资格: 不在专业药品目录上 — 通常需自费

简要说明

根据患者须知自动生成的摘要,未经医生审核。不含剂量信息,也不评估您的个人情况——以完整的说明书为准。

用途

Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm 是一种用于降低血液中钾浓度的药物。当出现血钾水平升高时使用,例如在肾脏疾病或需要进行透析的情况下。→

禁用情况
  • 如果对 Polystyrène sulfonate de sodium 树脂过敏,则不得使用此药。→
  • 如果存在肠梗阻,则不得使用此药。→
  • 如果发现明显的钠潴留并伴有组织肿胀,则禁止使用。→
  • 如果血液中钠浓度升高,则不得使用此药。→
  • 不得经口服用于新生儿。→
  • 对于患有便秘的新生儿,此药为禁忌。→
注意事项
  • 口服时应保持坐姿,以防止吸入液体。→
  • 服用此药与其他口服药物之间必须保持一定的时间间隔。→
  • 如果出现异常的肠道活动,应在服药前告知医生。→
  • 不得与富含钾的果汁一同服用此药。→
  • 禁止同时服用或与甜味剂山梨醇混合,因为这可能导致严重的肠道损伤。→
  • 如果患有心脏病、高血压或正在服用某些其他药物,应告知医生。→
妊娠和哺乳期

在怀孕或哺乳期间,只有在医生明确许可的情况下方可使用此药。→

可能的副作用→
  • 剧烈腹痛
  • 顽固性便秘
  • 恶心和呕吐
  • 便血或黑便
  • 血液中钾浓度过低
  • 因钙浓度过低引起的肌肉痉挛
  • 因盐和水潴留引起的组织肿胀
  • 吸入树脂引起的呼吸道炎症
储存

此药应保存在低于 25 °C 的温度下,置于原包装中防潮,并放在儿童接触不到的地方。→

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Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden. Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm

Was ist Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm und wann wird es angewendet?

Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm ist ein Arzneimittel, welches die Kaliumkonzentration im Blut herabsetzt. Als Kunstharz tauscht es im Darm Natrium-Ionen gegen Kalium-Ionen aus und wird im Stuhl ausgeschieden, sobald es mit Kalium beladen ist.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verschreibt Ihnen Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm, wenn Sie einen erhöhten Kaliumspiegel im Blut haben (Hyperkaliämie). Die Hyperkaliämie kann beispielsweise auftreten, wenn Sie an einer Nierenkrankheit leiden und/oder dialysiert werden müssen.

Was sollte dazu beachtet werden?

Um eine bessere Wirksamkeit der Behandlung zu erzielen, wird eine kaliumarme Diät empfohlen.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie über die nötigen diätetischen Massnahmen informieren.

Wann darf Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm nicht eingenommen / angewendet werden?

Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm darf nicht angewendet werden, wenn

·Sie auf das Harz von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm allergisch reagieren,

·Sie einen Darmverschluss haben

oder wenn bei einer ärztlichen Kontrolle

·eine erhebliche Natriumretention (z.B. mit Gewebsschwellung [Ödem]) und/oder

·eine erhöhte Natriumkonzentration im Blut festgestellt wird.

·Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm darf Neugeborenen nicht oral verabreicht werden und ist bei Neugeborenen mit Verstopfung (z.B. nach einer Operation oder Arzneimitteleinnahme) kontraindiziert.

Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm Vorsicht geboten?

Bei oraler Verabreichung das Arzneimittel in sitzender Position einnehmen, um ein Einatmen der Flüssigkeit (Aspiration) zu verhindern. Zwischen der Einnahme von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm und anderen oral einzunehmenden Arzneimitteln einen Abstand von mindestens 3 Stunden einhalten. Wenn Sie eine sogenannte Magenlähmung haben (eine Störung, bei der der Magen sich langsamer als normal leert), muss zwischen der Einnahme von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm und anderen oral einzunehmenden Arzneimitteln ein Abstand von mindestens 6 Stunden eingehalten werden.

Wenn Sie ungewöhnliche Darmbewegungen bemerken (nach einer Operation oder durch Arzneimittel verursacht), informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, bevor Sie Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm einnehmen. Diese ungewöhnlichen Darmbewegungen können ernsthafte Beschwerden verursachen, insbesondere einen aufgetriebenen/aufgeblähten Bauch sowie eine hartnäckige Verstopfung (Darmträgheit, harter Stuhlgang, was ein erschwertes und schmerzhaftes Ausscheiden von Stuhl hervorrufen kann).

Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm darf nicht mit kaliumreichen Fruchtsäften (beispielsweise Ananas-, Grapefruit-, Orangen-, Tomaten- oder Traubensaft) eingenommen werden, da dies die Wirkung von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm beeinträchtigen kann.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie einen Süssstoff namens Sorbitol einnehmen (ein Süssungsmittel, das als Zuckerersatz verwendet wird). Die Einnahme von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm allein oder gleichzeitig mit Sorbitol kann zu einer Verengung der Darmwand (Magen-Darm-Stenose), einer verminderten Durchblutung der Darmwand (intestinale Ischämie) sowie zu schwerwiegenden Darmschädigungen (Gangrän und Perforation) führen. Während der Anwendung von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm dürfen keine sorbitolhaltigen Abführmittel verabreicht oder Sorbitol mit der Nahrung aufgenommen werden, da dies schwere Störungen im Darm hervorrufen kann. Ebenso darf Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm niemals mit einer Sorbitol-Lösung gemischt werden.

Um eine bessere Wirksamkeit der Behandlung zu erreichen, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin regelmässig Blutkontrollen durchführen.

Wenn Sie an einer Herzkrankheit oder erhöhtem Blutdruck leiden, informieren Sie ihn bzw. sie darüber.

Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm kann die Wirkung von Digitalis (herzwirksame Präparate) verstärken und zu einer Vergiftung führen, insbesondere bei dialysierten Patienten.

Fragen Sie während einer Behandlung mit Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, bevor Sie Arzneimittel gegen Verstopfung oder Magenbeschwerden einnehmen, da einige dieser Arzneimittel die Wirksamkeit von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm herabsetzen oder Nebenwirkungen hervorrufen können.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

·Lithium (Antidepressivum): Dessen Wirkung kann durch Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm herabgesetzt werden.

·L-Thyroxin (Hormon zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion): Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm verringert die Aufnahme von L-Thyroxin, wodurch dessen Wirkung herabgesetzt werden kann.

Bei Kindern bedarf die rektale Verabreichung (in den Mastdarm) besonderer Aufmerksamkeit, da bei übermässiger Dosierung oder nicht korrekter Verdünnung das Risiko einer schweren Verstopfung durch das Harz besteht.

Dieses Arzneimittel enthält maximal 1,7 g Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Messlöffel. Dies entspricht 85% der für eine oder einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.

Die empfohlene maximale Tagesdosis für dieses Arzneimittel enthält 6,8 g Natrium. Dies entspricht 340% der für eine oder einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung. Bei Kindern muss die maximale tägliche Natriumaufnahme anhand des altersentsprechenden Energiebedarfs nach unten korrigiert werden.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie oder Ihr Kind über einen längeren Zeitraum Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm oder mehr als vier Messlöffel täglich benötigen, insbesondere wenn Sie oder Ihr Kind eine kochsalzarme (natriumarme) Diät einhalten sollen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.

Darf Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?

Während der Schwangerschaft oder Stillzeit darf Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet werden.

Wie verwenden Sie Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm?

Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm muss durch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin individuell aufgrund der Ergebnisse der Blutkontrollen dosiert werden.

Die folgende Dosierung wird lediglich als Orientierung angegeben:

Erwachsene:

Zum Einnehmen: 3–4mal täglich je 15 g, d.h. 1 Messlöffel. Zwischen der Einnahme von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm und anderen oral einzunehmenden Arzneimitteln einen Abstand von mindestens 3 Stunden einhalten (bzw. 6 Stunden, wenn Sie ein bestimmtes Magenleiden haben).

Rektale Anwendung: 1–2mal täglich je 30 g, d.h. 2 Messlöffel.

Kinder:

0,5–1 g/kg Körpergewicht pro Tag auf mehrere Einzeldosen verteilt.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen die Zubereitung der Suspension sowie deren Anwendung genau erklären. Pulver zunächst mit kleiner Menge Wasser glattrühren, dann die vorgeschriebene Flüssigkeitsmenge zusetzen und gut durchmischen, um eine gleichmässige Suspension zu erhalten.

Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm darf nicht (weder oral noch rektal) als Suspension mit Sorbitol (Süssstoff)-Lösung verabreicht werden (siehe «Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm Vorsicht geboten?»).

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm haben?

Informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken:

Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)

Starke Bauchschmerzen, Rektalschmerzen, Blähungen, hartnäckige Verstopfung, starke Übelkeit und Erbrechen, schwarzer, blutiger oder teerig aussehender Stuhl, Husten mit blutigem Auswurf oder kaffeesatzähnliches Erbrechen. Diese Symptome können Anzeichen schwerwiegender gastrointestinaler Nebenwirkungen sein, wie z.B. Stenose (Verengung des Darmlumens), Darmverschluss, Ulzeration oder gastrointestinale Ischämie (unzureichende Blutversorgung) (siehe «Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm Vorsicht geboten?»).

Die Einnahme von Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm kann mit unerwünschten Wirkungen einhergehen, wie zu niedriger Konzentration von Kalium im Blut (eventuell mit Muskelschwäche) oder manchmal zu niedriger Kalziumkonzentration (mit Muskelkrämpfen) oder Magnesiumkonzentration, Appetitlosigkeit, Magenreizung, Übelkeit und gelegentlich Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall. Es kann auch zur Anreicherung von Salz und Wasser im Gewebe (Ödem) kommen, da das Arzneimittel Natrium enthält.

Ebenso kann es zu einer akuten Bronchitis oder Bronchopneumonie kommen, wenn das Harz in die Atemwege gelangt (eingeatmet wird).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Nicht über 25 °C lagern. In der Originalverpackung, vor Feuchtigkeit geschützt und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Die Polysium-Leman-Suspension muss jeweils frisch zubereitet und innerhalb von 24 Stunden verwendet werden.

Dieses Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Falls Sie Arzneimittel besitzen, deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte Ihrem Apotheker bzw. Ihrer Apothekerin zurück.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm enthalten?

Wirkstoffe

Natriumpolystyrolulfonat. 15 g Polysium-Leman-Pulver (1 Messlöffel) enthalten 14,99 g Natriumpolystyrolulfonat (entsprechend max. 1,7 mg Natrium).

Hilfsstoffe

Saccharin, Vanillin.

Zulassungsnummer

69396 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Polystyrène sulfonate de sodium Substipharm? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

454g HDPE-Flasche mit LDPE-Schraubverschluss und 15g- oder 20g-Messlöffel.

Zulassungsinhaberin

Leman SKL SA, Lancy.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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