Esta é a informação oficial para pacientes (folheto informativo). Não substitui aconselhamento nem prescrição: em caso de dúvidas sobre aplicação, dosagem ou efeitos secundários, consulte o seu médico ou a sua farmácia.
Tylenol® Kinder Zäpfchen está autorizado na Suíça (número de autorização 37919). Titular da autorização: JNTL Consumer Health II (Switzerland) GmbH.
Comparticipação: Não consta da lista de especialidades — geralmente pagamento próprio
Resumo gerado automaticamente a partir da informação para o doente, não verificado por um médico. Não contém posologia e não avalia a sua situação individual — prevalece o folheto informativo completo.
Tylenol Kinder Zäpfchen contêm a substância ativa paracetamol, que atua aliviando a dor e reduzindo a febre. O medicamento é utilizado para o tratamento de curta duração de diversas dores e de febre em bebés e crianças.→
- O medicamento não deve ser utilizado em caso de hipersensibilidade conhecida ao paracetamol.→
- Não deve ser efetuado qualquer uso em caso de doenças graves do fígado ou dos rins.→
- O medicamento não deve ser utilizado em caso de perturbação hepática hereditária, denominada doença de Meulengracht.→
- Medicamentos que contenham paracetamol não devem ser administrados a crianças que tenham ingerido álcool acidentalmente.→
- Deve ser tomada especial precaução em caso de doenças do fígado ou dos rins, bem como em infeções graves, como sepse.→
- A aplicação requer instruções médicas em caso de certas doenças sanguíneas hereditárias ou em caso de toma simultânea de medicamentos que afetem o fígado.→
- Antes da aplicação, deve ser solicitado aconselhamento médico em caso de disfunção renal grave, desnutrição, alcoolismo crónico ou em caso de administração simultânea do antibiótico Flucloxacillin.→
- Deve assegurar-se que nenhum outro medicamento utilizado simultaneamente contenha a substância ativa paracetamol.→
- O preparado contém excipientes que podem causar irritações localizadas da pele ou irritações dos olhos e das mucosas.→
- O médico deve ser informado se a criança sofrer de outras doenças, tiver alergias ou tomar outros medicamentos.→
O medicamento é destinado a crianças e não deve ser utilizado durante a gravidez e a amamentação, a menos que o benefício potencial supere os riscos. Antes de uma utilização neste período, deve ser consultado um médico.→
- Reações de hipersensibilidade, como inchaço, erupções cutâneas, falta de ar ou asma
- Náuseas
- Alterações da fórmula sanguínea com equimoses ou hemorragias
- Redução acentuada de determinados glóbulos brancos
- Aumento dos valores das enzimas hepáticas
- Reações cutâneas graves com formação de bolhas ou descamação da pele
- Aumento de eosinófilos, uma forma de glóbulos brancos
- Acidose metabólica, uma perturbação do sangue e do equilíbrio de líquidos
O medicamento deve ser conservado na embalagem original, à temperatura ambiente entre 15 e 25 graus Celsius e fora do alcance das crianças.→
Esta informação para pacientes não está disponível no seu idioma — é apresentada a versão em alemão.
Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel haben sie entweder persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben erhalten, oder Sie haben es ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke oder Drogerie bezogen. Wenden Sie das Arzneimittel gemäss Packungsbeilage beziehungsweise nach Anweisung des Arztes, des Apothekers oder des Drogisten bzw. der Ärztin, der Apothekerin oder der Drogistin an, um den grössten Nutzen zu haben. Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
Tylenol® Kinder Zäpfchen
JNTL Consumer Health II (Switzerland) GmbH
Was ist Tylenol und wann wird es angewendet?
Tylenol Kinder Zäpfchen enthalten den Wirkstoff Paracetamol. Dieser wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend.
Tylenol Kinder Zäpfchen werden angewendet zur kurzfristigen Behandlung von Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen während der Monatsblutung, Schmerzen nach Verletzungen (z.B. Sportverletzungen), Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und Fieber bei Kleinkindern und Kindern.
Was sollte dazu beachtet werden?
Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle längere Zeit regelmässig eingenommen werden. Längerdauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung. Die angegebene oder verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollten andere gleichzeitig angewendete Arzneimittel kein Paracetamol enthalten. Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiterbestehen. Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. Tylenol ist für die kurzzeitige Anwendung indiziert.
Die Verabreichung von Tylenol Kinder Zäpfchen an Kinder unter 3 Monaten sowie die Anwendung über einen Zeitraum von mehr als 3 Tagen bei Kindern jeden Alters darf nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Besonders bei Kleinkindern erfordert hohes Fieber oder eine Verschlechterung des Zustandes immer die frühzeitige Konsultation des Arztes/der Ärztin.
Wann darf Tylenol nicht angewendet werden?
Tylenol Kinder Zäpfchen dürfen nicht angewendet werden bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Paracetamol.
Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschlag (Nesselfieber).
Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen.
Bei einer erblichen Leberstörung (sogenannte Meulengracht-Krankheit).
Wann ist bei der Anwendung von Tylenol Vorsicht geboten?
Tylenol kann in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen (vergleichen Sie dazu „Wann darf Tylenol nicht angewendet werden?“) sowie in sehr seltenen Fällen schwerwiegende Hautreaktionen (z.B. Akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP), toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN, Lyell Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS)) verursachen (vergleichen Sie dazu „Welche Nebenwirkungen kann Tylenol haben?“).
Beim ersten Auftreten von Hautausschlag oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion setzen Sie die Behandlung mit Tylenol bei Ihrem Kind ab und kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
Bei Leber- oder Nierenerkrankungen darf Tylenol nur mit besonderer Vorsicht und auf Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet werden.
Falls Sie eine schwere Infektion haben (z.B. eine Blutvergiftung), darf Tylenol nur mit besonderer Vorsicht und auf Verordnung des Arztes bzw. der Ärztin angewendet werden.
Bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel» sowie beim gleichzeitigen Gebrauch von Arzneimitteln, die die Leber beeinflussen, namentlich gewisse Mittel gegen Tuberkulose und Anfallsleiden (Epilepsie) oder bei Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Zidovudin, die bei Immunschwäche (AIDS) eingesetzt werden, soll die Anwendung nur nach Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin erfolgen.
Bei Vorliegen schwerer Krankheiten, einschliesslich schwerer Nierenfunktionsstörung oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder bei gleichzeitiger Anwendung des Antibiotikums Flucloxacillin, sprechen Sie vor der Anwendung von Tylenol mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin oder Apotheker/Apothekerin. Bei Patienten in diesen Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird und dringend behandelt werden muss. Sie trat auf, wenn Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.
Die gleichzeitige Einnahme von Präparaten, die ebenfalls den Wirkstoff Paracetamol enthalten, ist zu vermeiden.
Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf Paracetamol überempfindlich reagieren (siehe Nebenwirkungen).
Dieses Arzneimittel enthält Butylhydroxyanisol (E320) sowie Butylhydroxytoluol (E321), die örtlich begrenzt Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis), Reizungen der Augen und der Schleimhäute hervorrufen können.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Ihr Kind an anderen Krankheiten leidet, Allergien hat oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnimmt oder äusserlich anwendet.
Darf Tylenol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
Dieses Präparat ist für die Anwendung bei Kindern bestimmt.
Bei eventueller Anwendung von Tylenol Kinder Zäpfchen durch jugendliche oder erwachsene Frauen gelten folgende Hinweise:
Dieses Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden, es sei denn, dass der mögliche Nutzen für die Mutter im Vergleich zu den möglichen Risiken für den Embryo/Säugling überwiegt. Bitte fragen Sie erst einen Arzt bzw. eine Ärztin vor der Anwendung, falls Sie schwanger sind oder stillen.
Wie verwenden Sie Tylenol?
Bei Kindern unter 3 Monaten werden Tylenol Kinder Zäpfchen gemäss ärztlicher Verordnung verwendet. Ferner, wenn vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet, wird folgendes Dosierungsschema empfohlen:
Zäpfchen zu 100 mg
Bis 6 Monate (bis 7 kg Körpergewicht): max. 4× 1 Zäpfchen (400 mg/Tag).
6–12 Monate (7–10 kg Körpergewicht): max. 5× 1 Zäpfchen (500 mg/Tag).
Zäpfchen zu 200 mg
1–3 Jahre (10–15 kg Körpergewicht): max. 3–4× 1 Zäpfchen (600–800 mg/Tag).
3–6 Jahre (15–22 kg Körpergewicht): max. 4–5× 1 Zäpfchen (800–1000 mg/Tag).
Zäpfchen zu 350 mg
6–9 Jahre (22–30 kg Körpergewicht): max. 3–4× 1 Zäpfchen (1050–1400 mg/Tag).
9–12 Jahre (30–40 kg Körpergewicht): max. 5–6× 1 Zäpfchen (1750–2100 mg/Tag).
Zwischen den einzelnen Gaben ist ein Abstand von mindestens 4 Stunden einzuhalten.
Halten Sie sich an die in dieser Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt resp. der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
Bei versehentlicher Verabreichung höherer oder unbekannter Dosen ist der Arzt/die Ärztin sofort zu konsultieren, da eine Überdosierung zu schweren Leberschäden führen kann. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl können ein Hinweis auf eine Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Einnahme auf.
Der Arzt/die Ärztin ist in jedem Fall einer Überdosierung aufzusuchen, auch wenn keine der erwähnten Symptome innerhalb der angegebenen Zeit auftreten sollten.
Welche Nebenwirkungen kann Tylenol haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Tylenol Kinder Zäpfchen auftreten:
In seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschlag (Rötung), Übelkeit, Atemnot oder Asthma. Ausserdem wurden Veränderungen des Blutbildes wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie, bisweilen unter Ausbildung von Blutergüssen und Blutungen) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Agranulozytose) beobachtet. Sehr selten können auch bestimmte Leberenzymwerte erhöht sein sowie schwere Hautreaktionen (Blasenbildung, Abschälung der Haut, Pustelbildung) und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weißen Blutkörperchen) auftreten.
Wenn Nebenwirkungen wie z.B. Hautausschlag/Hautreaktionen, Asthma oder Blutergüsse/Blutungen auftreten, darf das Arzneimittel nicht weiter eingenommen werden und es soll der Arzt bzw. die Ärztin konsultiert werden.
Nebenwirkungen, welche nach Markteinführung beobachtet wurden und deren Häufigkeit nicht bestimmt werden kann: Eine schwere Erkrankung, die das Blut sauer machen kann (sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schweren Erkrankungen, die Paracetamol anwenden (siehe Kapitel «Wann ist bei der Anwendung von Tylenol Vorsicht geboten?»).
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten resp. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
Was ist ferner zu beachten?
An Kinder, die versehentlich Alkohol eingenommen haben, dürfen Paracetamol-haltige Arzneimittel nicht verabreicht werden. Tylenol Kinder Zäpfchen verflüssigen oder erweichen bei der Lagerung über 35 °C. Durch kurzes Abkühlen unter kaltem, fliessendem Wasser können die eingepackten Zäpfchen rasch wieder anwendungsfähig gemacht werden. Die Qualität der Zäpfchen verändert sich dabei nicht. Zur Beachtung: Beim Abkühlen darauf achten, dass die Zäpfchenspitze nach unten zeigt. Das Arzneimittel ist ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. In der Originalverpackung und bei Raumtemperatur (15-25 °C) aufbewahren. Falls Sie im Besitz von verfallenen Arzneimitteln sind, bringen Sie diese zur Entsorgung in die Apotheke oder Drogerie zurück. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Tylenol enthalten?
Wirkstoffe
1 Zäpfchen à 100 mg enthält 100 mg Paracetamol.
1 Zäpfchen à 200 mg enthält 200 mg Paracetamol.
1 Zäpfchen à 350 mg enthält 350 mg Paracetamol.
Hilfsstoffe
Hochdisperses Siliciumdioxid, Hartfett, Polysorbat 20, Butylhydroxyanisol (E 320), Butylhydroxytoluol (E 321).
Zulassungsnummer
37919 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Tylenol? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
Zäpfchen zu 100 mg, 200 mg, 350 mg: Packungen zu je 10 Zäpfchen.
Zulassungsinhaberin
JNTL Consumer Health II (Switzerland) GmbH, Risch, Domizil: Rotkreuz.
