Esta é a informação oficial para pacientes (folheto informativo). Não substitui aconselhamento nem prescrição: em caso de dúvidas sobre aplicação, dosagem ou efeitos secundários, consulte o seu médico ou a sua farmácia.
Imigran/- T Filmtabletten está autorizado na Suíça (número de autorização 51685). Titular da autorização: GlaxoSmithKline AG.
Comparticipação: Comparticipado — coberto pelo seguro básico
Resumo gerado automaticamente a partir da informação para o doente, não verificado por um médico. Não contém posologia e não avalia a sua situação individual — prevalece o folheto informativo completo.
O Imigran é utilizado para o tratamento agudo de ataques de enxaqueca. Alivia as dores de cabeça ao contrair os vasos sanguíneos dolorosamente dilatados na cabeça.→
- O medicamento não deve ser utilizado em caso de hipersensibilidade a qualquer componente.→
- A sua utilização não é permitida em caso de hipertensão arterial não tratada.→
- Não deve ser tomado após um enfarte do miocárdio ou em caso de distúrbios circulatórios conhecidos do coração, cérebro e membros.→
- O medicamento não deve ser utilizado em caso de comprometimento da função renal ou de doenças hepáticas graves.→
- A utilização simultânea com inibidores da MAO é proibida.→
- Não deve ser utilizado em conjunto com medicamentos para a enxaqueca que contenham ergotamina ou derivados da ergotamina.→
- Em caso de toma simultânea de certos medicamentos contra a depressão, pode ocorrer raramente uma síndrome serotoninérgica.→
- Não se recomenda a administração simultânea com outros medicamentos específicos para a enxaqueca do grupo dos triptanos.→
- Em caso de hipertensão arterial existente, doenças cardíacas, distúrbios circulatórios, doenças hepáticas e renais ou epilepsia, deve informar-se o médico.→
- Uma utilização demasiado frequente pode levar a um agravamento das dores de cabeça.→
- O medicamento pode afetar a capacidade de reação e de condução, pelo que se deve ter cuidado ao conduzir veículos.→
- Pessoas com intolerância conhecida ao açúcar só devem tomar o preparado após consulta médica, uma vez que contém lactose.→
Durante a gravidez, o medicamento só deve ser tomado em caso de necessidade clara. Uma vez que a substância ativa passa para o leite materno, não se deve amamentar durante 12 horas após a toma.→
- Tonturas e sonolência
- Formigueiro
- Aumento temporário da pressão arterial
- Vermelhidão facial
- Falta de ar
- Náuseas e vómitos
- Dores, fraqueza e cansaço
- Sensação de calor, frio, pressão, aperto e peso em várias partes do corpo
O medicamento deve ser conservado a temperaturas não superiores a 30°C e fora do alcance das crianças.→
Esta informação para pacientes não está disponível no seu idioma — é apresentada a versão em alemão.
Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.
Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
Imigran/- T Filmtabletten
GlaxoSmithKline AG
Was ist Imigran und wann wird es angewendet?
Imigran wird angewendet in der akuten Behandlung von Migräneanfällen.
Es wird angenommen, dass Migränekopfschmerzen durch eine schmerzhafte Erweiterung und Entzündung von Blutgefässen im Kopf verursacht werden. Imigran lindert die Migränekopfschmerzen, indem es die erweiterten Blutgefässe verengt.
Imigran darf nicht zur Vorbeugung (Prophylaxe) gegen Migräne verwendet werden.
Imigran soll nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin hin eingenommen werden.
Wann darf Imigran nicht eingenommen werden?
Imigran darf nicht eingenommen werden bei Überempfindlichkeit gegenüber einem Bestandteil des Präparates, bei unbehandeltem Bluthochdruck, durchgemachtem Herzinfarkt, bei Beeinträchtigung der Nierenfunktion und bei schweren Lebererkrankungen oder bekannten Durchblutungsstörungen des Herzens (Angina pectoris), des Gehirns und der Gliedmassen.
Imigran darf nicht zusammen mit folgenden Arzneimitteln angewendet werden:
·MAO-Hemmer (bestimmte Antidepressiva oder Mittel gegen die Parkinson'sche Krankheit). Die Behandlung mit Imigran darf erst 2 Wochen nach Absetzen des MAO-Hemmers begonnen werden.
·Migränemittel, welche Ergotamin oder Ergotaminderivate (wie z.B. Dihydroergotamin oder Methysergid) enthalten. Während 24 Stunden vor und bis 6 Stunden nach Anwendung von Imigran sollten keine ergotaminhaltigen Präparate verwendet/eingenommen werden.
Wann ist bei der Einnahme von Imigran Vorsicht geboten?
In seltenen Fällen kann ein sogenanntes «Serotonin Syndrom» auftreten, wenn Triptane wie z.B. Imigran zusammen mit anderen Arzneimitteln mit serotonerger Wirkung angewendet werden. Dazu gehören bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen (z.B. sogenannte selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer oder selektive Serotonin/Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer, sogenannte MAO-Hemmer, L-Tryptophan, Lithium, trizyklische Antidepressiva u.a.). Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie mit diesen Arzneimitteln behandelt werden. Das «Serotonin-Syndrom» kann folgende Symptome umfassen: Gesteigerte Erregbarkeit der Muskeleigenreflexe, Muskelzuckungen, Zittern, Unruhe, Angst, Halluzinationen, Reizbarkeit bis zum Verwirrtheitszustand und zur Bewusstlosigkeit, schneller Herzschlag, Blutdruckschwankungen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Durchfall. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn nach der Einnahme von Imigran eines dieser Symptome auftritt.
Die gleichzeitige Verabreichung von Imigran mit anderen spezifischen Migränemitteln (sogenannten Triptanen) wird nicht empfohlen.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an Bluthochdruck oder Herzkrankheiten, Durchblutungsstörungen, Leber- und Nierenerkrankungen oder Epilepsie leiden.
Wenn Sie unter Behandlung mit sogenannten Betablockern stehen, die auch zur Vorbeugung gegen Migräne eingesetzt werden, wird Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Imigran mit besonderer Vorsicht verordnen.
Die Kopfschmerzen können sich verschlimmern, falls Sie zu häufig Imigran anwenden. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird in diesem Fall möglicherweise die Behandlung mit Imigran absetzen.
Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
Als Folge der Migräne oder der Behandlung mit Imigran können auch Schläfrigkeit, Schwindel, Übelkeit und Sehstörungen auftreten. Vorsicht ist deshalb geboten, wenn Sie während der Behandlung ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen.
Lactose
Die Imigran Filmtabletten enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie Imigran Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Natrium
Imigran/Imigran T Filmtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette/T Filmtablette, d.h. eine Filmtablette/T Filmtablette ist nahezu «natriumfrei».
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
·an anderen Krankheiten leiden,
·Allergien haben oder
·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
Darf Imigran während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, dürfen Sie Imigran nicht einnehmen, es sei denn, dies ist klar notwendig.
Der Wirkstoff von Imigran geht in kleinen Mengen in die Muttermilch über. Säuglinge können vor einer Einwirkung geschützt werden, indem während 12 Stunden nach Einnahme von Imigran auf das Stillen verzichtet und die Milch abgepumpt wird.
Wie verwenden Sie Imigran Filmtabletten?
Falls der Arzt oder die Ärztin nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsrichtlinien:
Erwachsene und Jugendliche ab 18 Jahren:
Die Imigran Filmtablette 50 mg besitzt eine Bruchrille, an welcher die Filmtablette geteilt werden kann.
Bei den ersten Anzeichen von Migränekopfschmerzen oder auch während des Anfalles ist ½ Imigran Filmtablette 50 mg (25 mg Dosis) einzunehmen.
Bei ungenügender Wirksamkeit der 25 mg Dosis wird Ihnen der Arzt oder die Ärztin die Einnahme einer ganzen Imigran Filmtablette oder einer ganzen Imigran T Filmtablette zu 50 mg verordnen. Nur wenn die bereits abgeklungenen Migränesymptome wieder auftreten, können weitere Imigran Filmtabletten bzw. Imigran T Filmtabletten eingenommen werden, vorausgesetzt, dass zwischen den Dosen ein zeitlicher Abstand von mindestens 2 Stunden eingehalten wird.
Innerhalb von 24 Stunden dürfen jedoch nicht mehr als 200 mg (d.h. 4 Tabletten zu 50 mg) eingenommen werden. Während diesen 24 Stunden dürfen zusätzlich zu den Imigran Filmtabletten oder Imigran T Filmtabletten keine Imigran Injektionen oder Imigran Nasalspraystösse angewendet werden.
Hingegen ist es möglich, die zweite Dosis einmalig durch eine andere Imigran Darreichungsform (Nasal Spray, Injektionslösung) in der jeweilig empfohlenen Dosierung zu ersetzen. In diesen Fällen ist auf die Einnahme weiterer Imigran Filmtabletten bzw. Imigran T Filmtabletten zu verzichten.
Falls die erste Dosis keine Wirkung gezeigt hat, sollten Sie für denselben Migräneanfall keine weiteren Imigran Dosen verwenden, sondern den Anfall mit den gewohnten Schmerzmitteln weiterbehandeln, sofern diese kein Ergotamin oder Dihydroergotamin enthalten. Imigran kann für die folgenden Migräneanfälle wieder verwendet werden.
Die Imigran Filmtabletten und die Imigran T Filmtabletten werden ganz mit etwas Wasser geschluckt. Bei Schluckbeschwerden können die Imigran T Filmtabletten vor der Verabreichung in wenig Wasser aufgelöst werden. Der Geschmack dieser Lösung ist allerdings bitter.
Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Erwachsene über 65 Jahre:
Imigran Filmtabletten und Imigran T Filmtabletten sollen nicht bei Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren und bei Erwachsenen über 65 Jahren angewendet werden, da noch zu wenig Erfahrungen vorliegen bzw. die Wirksamkeit in dieser Altersgruppe nicht nachgewiesen werden konnte.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Imigran haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Imigran Filmtabletten/Imigran T Filmtabletten auftreten:
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten): Schwindel, Benommenheit, Kribbeln, vorübergehender Blutdruckanstieg, Gesichtsrötung, Kurzatmigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen, Schwäche, Müdigkeit, Hitze-, Kälte-, Druck-, Enge- und Schweregefühl an verschiedenen Körperteilen (einschliesslich Brust und Hals).
Selten (betrifft weniger als 1 von 1000 Behandelten): Brustschmerzen.
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten): Überempfindlichkeitsreaktionen aller Schweregrade (z.B. Hautausschlag, Luftnot bis zum Schock, der lebensbedrohlich sein kann), Krampfanfälle, Zittern, Dystonie (langsame, unwillkürliche Steigerung der Muskelanspannung mit abnormen Bewegungen und Haltungen), Augenzittern (Nystagmus), Gesichtsfeldausfälle (Skotomen), Sehstörungen wie Flimmern, Doppeltsehen, vermindertem Sehvermögen oder Sehverlust (unabhängig davon können Sehstörungen aber auch als Begleiterscheinung der Migräne selbst auftreten), Verlangsamung oder Beschleunigung des Herzschlages, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen des Herzens, Verkrampfungen der Herzkranzgefässe, Herzinfarkt, Blutdruckabfall, mangelnde Durchblutung der Extremitäten (Raynaud-Syndrom), Entzündung eines Dickdarmabschnittes aufgrund mangelnder Durchblutung (ischämische Kolitis), geringfügige Veränderungen der Leberwerte.
Sollten Schwierigkeiten mit dem Blutdruck oder Schmerzen in der Brust auftreten, wenden Sie sich bitte unverzüglich an Ihren Arzt oder an Ihre Ärztin.
Nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
·Wenn Sie vor Kurzem eine Verletzung erlitten haben oder wenn Sie an einer entzündlichen Erkrankung leiden (z.B. Rheuma oder Dickdarmentzündung), kann es an der verletzten oder entzündeten Stelle zu Schmerzen oder einer Schmerzverstärkung kommen.
·Schluckbeschwerden.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Entsorgungshinweis
Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
Lagerungshinweis
Imigran Filmtabletten und Imigran T Filmtabletten nicht über 30°C und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Halbierte Imigran Filmtabletten nicht länger als 1 Monat aufbewahren.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Imigran enthalten?
Wirkstoffe
1 Filmtablette (Imigran / Imigran T) enthält 50 mg Sumatriptan (als Sumatriptansuccinat)
Hilfsstoffe
Filmtabletten(mit Bruchrille, teilbar):
Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, Lactose, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium*, Magnesiumstearat.
Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, rotes Eisenoxid (E172).
T Filmtabletten:
Tablettenkern: Calciumhydrogenphosphat, mikrokristalline Cellulose, Natriumhydrogencarbonat, Croscarmellose-Natrium*, Magnesiumstearat.
Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E171), Triacetin, rotes Eisenoxid (E172).
* Aus gentechnisch veränderter Baumwolle hergestellt.
Zulassungsnummer
Imigran Filmtabletten: 51685 (Swissmedic)
Imigran T Filmtabletten: 56411 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie Imigran? Welche Packungen sind erhältlich?
Imigran ist in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung erhältlich.
Imigran 50 mg: 6 und 12 Filmtabletten (mit Bruchrille, teilbar)
Imigran T 50 mg: 6 und 12 Filmtabletten
Zulassungsinhaberin
GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
