Esta é a informação oficial para pacientes (folheto informativo). Não substitui aconselhamento nem prescrição: em caso de dúvidas sobre aplicação, dosagem ou efeitos secundários, consulte o seu médico ou a sua farmácia.
Bilol® está autorizado na Suíça (número de autorização 54030). Titular da autorização: Sandoz Pharmaceuticals AG.
Comparticipação: Comparticipado — coberto pelo seguro básico
Resumo gerado automaticamente a partir da informação para o doente, não verificado por um médico. Não contém posologia e não avalia a sua situação individual — prevalece o folheto informativo completo.
Bilol contém a substância ativa bisoprolol e pertence à classe dos betabloqueadores. É utilizado para reduzir a pressão arterial elevada, proteger o coração em caso de doença coronária e tratar a insuficiência cardíaca crónica estável.→
- O medicamento não deve ser utilizado em certas perturbações da função cardíaca, como bloqueio AV de 2.º ou 3.º grau sem pacemaker.→
- A utilização não é permitida em caso de insuficiência do músculo cardíaco aguda ou deterioração súbita de uma insuficiência do músculo cardíaco.→
- Bilol não deve ser tomado em caso de frequência cardíaca fortemente reduzida antes do início da terapia.→
- O medicamento não deve ser utilizado em caso de asma grave ou perturbações graves da circulação nos membros.→
- A toma é proibida em caso de certos tumores não tratados da medula suprarrenal, acidose do sangue, pressão arterial demasiado baixa e estados de choque.→
- Em caso de hipersensibilidade conhecida ao bisoprolol ou a um excipiente, o medicamento não deve ser utilizado.→
- Deve-se ter especial cuidado em caso de perturbações da função cardíaca, perturbações da circulação no coração ou nos braços e pernas, bem como em caso de psoríase.→
- É necessária atenção em caso de doenças respiratórias graves, jejum rigoroso ou terapia de dessensibilização devido a alergia.→
- Em diabéticos, o medicamento pode mascarar os sintomas de um nível de açúcar no sangue fortemente reduzido e potenciar o efeito de medicamentos que baixam o açúcar no sangue.→
- Antes de uma anestesia, o médico anestesista deve ser informado sobre o tratamento, pois os sintomas de hipertiroidismo podem ser ocultados.→
- A capacidade de participar ativamente no trânsito rodoviário ou de operar máquinas pode estar comprometida, especialmente no início do tratamento ou em combinação com álcool.→
- Numerosos outros medicamentos e o álcool podem potenciar ou reduzir o efeito de redução da pressão arterial, bem como desencadear efeitos indesejados.→
Durante a gravidez e a amamentação, Bilol não deve ser tomado, exceto por prescrição expressa do médico ou da médica.→
- Pulso lento
- Estados de exaustão, tonturas, dores de cabeça e suores
- Entorpecimento e sensação de frio nas extremidades, bem como fraqueza geral
- Perturbações gastrointestinais como náuseas, vómitos, diarreia, obstipação e dores abdominais
- Perturbações do sono e estado depressivo
- Aumento da resistência respiratória, fraqueza muscular e cãibras musculares
- Reações alérgicas da pele como comichão, vermelhidão, erupções cutâneas e inchaços
- Colapso circulatório
O medicamento deve ser conservado na embalagem original, à temperatura ambiente e fora do alcance das crianças.→
Esta informação para pacientes não está disponível no seu idioma — é apresentada a versão em alemão.
Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.
Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.
Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
Bilol®
Sandoz Pharmaceuticals AG
Was ist Bilol und wann wird es angewendet?
Bilol enthält den Wirkstoff Bisoprolol aus der Klasse der β1-selektiven Betablocker. Bilol senkt den erhöhten Blutdruck (Hypertonie), schützt das Herz bei koronarer Herzkrankheit (Angina pectoris) und bei übersteigerter Herztätigkeit aufgrund überschiessender antreibender Reize (z.B. vom vegetativen Nervensystem).
Bilol wird zur Behandlung der stabilen chronischen Herzschwäche eingesetzt. Die chronische Herzschwäche kann sich z.B. durch Atemnot, Beklemmungsgefühl, Herzstechen zeigen. Bilol verhindert das Ansprechen des Herzens auf eine übermässige Stimulation durch Adrenalin.
Das Arzneimittel darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
Was sollte dazu beachtet werden?
Sie können den Behandlungserfolg in vielen Fällen deutlich unterstützen, wenn Sie Ihre Bewegungs- und Essgewohnheiten nach den Empfehlungen Ihres Arztes ausrichten.
Das Auftreten von Nebenwirkungen (z.B. stark verlangsamter Herzschlag, zu niedriger Blutdruck oder andere Krankheitszeichen, wie zunehmende Atemnot, die auf eine Verschlechterung der Herzschwäche hinweisen) kann zum Abbruch der Behandlung mit Bilol führen.
Die Behandlung der chronischen Herzschwäche mit Bilol darf nicht abrupt gestoppt werden, da dies zu einer vorübergehenden Verschlechterung der Herzschwäche führen kann. Auch die Behandlung von Angina pectoris darf nicht abrupt abgebrochen werden, da es sonst zu einer akuten Verschlechterung des Zustandes kommen kann. Sollte ein Abbruch der Therapie notwendig sein, muss die Dosis schrittweise reduziert werden (z.B. Halbierung der Dosis über eine Woche und erneute Halbierung in der darauffolgenden Woche, sofern notwendig). In einem solchen Fall befolgen Sie bitte die genauen Anweisungen Ihres behandelnden Arztes oder Ihrer behandelnden Ärztin.
Patienten, die zuckerkrank sind, sollten regelmässig, speziell zu Behandlungsbeginn, ihren Blutzucker kontrollieren, weil die Wirkung der blutzuckersenkenden Arzneimittel durch Bilol verstärkt werden kann.
Wann darf Bilol nicht eingenommen werden?
Bilol darf nicht eingenommen werden bei bestimmten Herzfunktionsstörungen (z.B. AV-Block 2. oder 3. Grades ohne Herzschrittmacher, Sinusknoten-Syndrom, sinuatrialer Block), bei akuter Herzmuskelschwäche, bei plötzlicher Verschlechterung einer Herzmuskelschwäche, bei stark verlangsamtem Herzschlag vor Therapiebeginn (Puls unter 60 Schlägen/Minute), bei schwerem Asthma, bei schweren Durchblutungsstörungen in den Gliedmassen, bei bestimmten unbehandelten Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), bei Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose), bei zu niedrigem Blutdruck und bei Schockzuständen (mit tiefem Blutdruck und Kreislaufversagen einhergehend).
Bei bekannter Überempfindlichkeit auf Bisoprolol oder einen Hilfsstoff von Bilol soll das Arzneimittel nicht angewendet werden.
Wann ist bei der Einnahme von Bilol Vorsicht geboten?
·bei einer Störung der Herzfunktion (AV-Block 1. Grades);
·bei einer Durchblutungsstörung des Herzens (Prinzmetal-Angina);
·bei Durchblutungsstörungen in den Armen und Beinen;
·bei Schuppenflechte (Psoriasis);
·bei strengem Fasten;
·bei schweren Atemwegserkrankungen (mit Verengung der Atemwege, welche Symptome wie Atemnot verursachen können, z.B. COPD);
·bei gleichzeitiger Desensibilisierungstherapie wegen Allergie/Heuschnupfen;
·bei Diabetikern mit stark schwankenden Blutzuckerwerten. Durch Betablocker kann sich die Wirkung von gleichzeitig verabreichten Arzneimitteln zur Blutzuckersenkung (Antidiabetika) verstärken. Bei der Behandlung mit β1-selektiven Rezeptorenblockern (wie z.B. Bisoprolol) ist dieses Risiko geringer als bei anderen Betablockern. Bilol kann die Symptome eines stark erniedrigten Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie), wie z.B. erhöhter Puls, Schwitzen und Herzklopfen, verschleiern oder vermindern.
·Kontaktieren Sie umgehend ihren Arzt, wenn Symptome einer schwerwiegenden allergischen Reaktion (Angioödem), wie Schwellung des Gesichts, des Halses, der Zunge, des Mund- oder Rachenraums oder Atembeschwerden, bei Ihnen auftreten.
Die Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion (Thyreotoxikose), u.a. der erhöhte Puls, können durch Bilol verdeckt werden.
Vor einer Narkose muss der Narkosearzt über die Behandlung mit Bilol informiert werden.
Bei Asthma kann eine Dosisanpassung von bronchienerweiternden Arzneimitteln notwendig werden.
Bei bestimmten Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) darf Bilol erst nach vorheriger Gabe von Alpha-Rezeptoren-Blockern angewendet werden.
Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen auf die Blutdrucksenkung kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Masse bei Behandlungsbeginn, bei einem Wechsel des Arzneimittels sowie im Zusammenwirken mit Alkohol. Gezielte Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass eine direkte Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens durch den selektiven Betablocker Bisoprolol nicht zu befürchten ist.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Zahlreiche andere Arzneimittel und Alkohol können bei gleichzeitiger Einnahme mit Bilol die blutdrucksenkende Wirkung verstärken oder abschwächen bzw. unerwünschte Wirkungen auslösen oder verstärken.
·Bei gleichzeitiger Anwendung von Bilol und gewissen anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, zentral wirksamen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, Kalzium-Antagonisten, Narkosemitteln, Schlaf- und Beruhigungsmitteln, Arzneimitteln zur Behandlung einer Depression wie z.B. Monoaminoxidase-Hemmer, Augentropfen zur lokalen Behandlung des grünen Stars und auch Alkohol, wurde eine verstärkte blutdrucksenkende Wirkung beobachtet.
·Bei gleichzeitiger Anwendung von Bilol und Arzneimitteln, welche die Wirkung auf den Parasympathikus verstärken (Parasympathomimetika), Herzglykosiden oder Mefloquin-haltigen Malariamitteln, kann sich das Risiko einer Pulsverlangsamung erhöhen.
·Bei gleichzeitiger Anwendung von Bilol und Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) kann die dämpfende Wirkung auf das Herz verstärkt sein. Dies ist besonders bei der Anwendung von Verapamil und Diltiazem zu beachten.
·Bilol kann den blutzuckersenkenden Effekt von oralen Antidiabetika oder Insulin verstärken.
·Die blutdrucksenkende Wirkung von Bilol kann durch die gleichzeitige Gabe von bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln vermindert werden.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (Externa).
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
Bitte nehmen Sie Bilol Sandoz erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Darf Bilol während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf Bilol nicht eingenommen werden, ausser auf ausdrückliche Verordnung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin.
Wie verwenden Sie Bilol?
Allgemeine Dosierungshinweise
Die Behandlung mit Bilol wird vom Arzt bzw. der Ärztin individuell dem Patienten angepasst.
Bilol Filmtabletten sollten einmal täglich morgens nüchtern oder zum Frühstück unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden.
Bilol ist im Allgemeinen eine Langzeitbehandlung und sollte nicht abrupt beendet werden, da dies zu einer vorübergehenden Verschlechterung des Zustandes des Patienten (speziell bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit) führen kann. Die Dosis sollte schrittweise reduziert werden. Die Anwendung und Sicherheit von Bilol bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden. Deshalb wird Bilol für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen. Für ältere Patienten, sowie für Patienten mit leichten bis mittelschweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen ist keine Dosisanpassung notwendig.
Spezielle Dosierungshinweise
Übliche Dosierung zur Behandlung von Hypertonie, Angina pectoris und übersteigerter Herztätigkeit
Die Anfangsdosis ist in der Regel einmal täglich eine Filmtablette Bilol 5. Das reicht in vielen Fällen auch in der Langzeitbehandlung. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann bei Bedarf die Dosis auf 10 mg (einmal täglich eine Filmtablette Bilol 10) steigern.
Übliche Dosierung zur Behandlung der chronischen Herzschwäche
Üblicherweise wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, die bei guter Verträglichkeit langsam und schrittweise erhöht wird:
1. Woche: | 1,25 mg (½ Filmtablette zu 2,5 mg) | einmal täglich |
2. Woche: | 2,5 mg (1 Filmtablette zu 2,5 mg) | einmal täglich |
3. Woche: | 3,75 mg (1½ Filmtabletten zu 2,5 mg) | einmal täglich |
4.‒7. Woche: | 5 mg (1 Filmtablette zu 5 mg) | einmal täglich |
8.‒11. Woche: | 7,5 mg (1½ Filmtabletten zu 5 mg) | einmal täglich |
ab 12. Woche: | 10 mg (1 Filmtablette zu 10 mg) | einmal täglich als Erhaltungstherapie |
Die maximal empfohlene Dosis beträgt einmal täglich 10 mg.
Vorgehen bei vergessenen Filmtabletten
Falls Sie die Einnahme von Bilol vergessen haben, so dürfen Sie dies nicht durch die Einnahme der doppelten Menge Filmtabletten kompensieren. Sie führen die Einnahme wie gewohnt und von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verordnet fort.
Vorgehen bei Überdosierung
Bei einer Überdosierung benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Diese können entsprechend der Schwere der Überdosierung über die gegebenenfalls erforderlichen Massnahmen entscheiden.
Die häufigsten Zeichen einer Überdosierung mit Bilol sind starker Blutdruckabfall, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), plötzlich auftretende Atemprobleme (Bronchialverkrampfung), plötzlich auftretende Herzprobleme (akute Herzmuskelschwäche), und bei Diabetikern Unterzuckerung (Hypoglykämie). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie über die weitere Behandlung genau orientieren.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosis. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Bilol haben?
Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
Verlangsamter Puls (bei Patienten mit chronischer Herzschwäche).
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
Erschöpfungszustände (Fatigue), Schwindel, Kopfschmerzen, und Schwitzen. Diese Erscheinungen treten bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris insbesondere zu Behandlungsbeginn auf, sind meist leichter Natur und verschwinden im weiteren Verlauf der Behandlung.
Taubheit und Kältegefühl in den Extremitäten, allgemeine Schwäche (Asthenie) bei Patienten mit chronischer Herzschwäche, verstärkter Blutdruckabfall (speziell bei Patienten mit chronischer Herzschwäche), Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen.
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
Schlafstörungen, depressive Verstimmung, allgemeine Schwäche (Asthenie) bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris, verlangsamter Herzschlag (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris), Verschlechterung einer Herzschwäche (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris). Bei Patienten mit Durchblutungsstörungen in den Armen und Beinen kann es zu einer Verstärkung der Beschwerden kommen. Erhöhter Atemwiderstand bei Patienten mit Asthma und chronischen Atemwegserkrankungen, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe.
Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
Gesteigerte Traumaktivität, Halluzinationen, Mundtrockenheit, reduzierter Tränenfluss (bei Kontaktlinsenträgern zu beachten), Hörstörungen, allergischer Schnupfen, Veränderung der Leberwerte, Leberentzündung, Gelbsucht, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Jucken, Rötung, Ausschlag und Gesichts- oder Halsschwellung (Angioödem), Potenzstörungen.
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
Bindehautentzündung des Auges (Konjunktivitis), kreisrunder Haarausfall, Auslösung bzw. Verschlechterung einer Schuppenflechte (Psoriasis).
Häufigkeit unbekannt
Kreislaufkollaps.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Lagerungshinweis
In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15‒25°C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, die über die ausführliche Fachinformation verfügen.
Was ist in Bilol enthalten?
Bilol Filmtabletten enthalten
Wirkstoffe
Bisoprololfumarat (2:1)
Hilfsstoffe
Kern:
Wasserfreies Calciumhydrogenphosphat, Mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Croscarmellose-Natrium, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
Überzug:
Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Titandioxid, Macrogol 4000, Eisenoxid gelb (E 172) (nur 5 mg und 10 mg), Eisenoxid rot (E 172) (nur 10 mg).
Zulassungsnummer
54030 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie Bilol? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
Bilol 2,5 mg: Packungen zu 30 und 100 Filmtabletten (teilbar).
Bilol 5 mg: Packungen zu 30 und 100 Filmtabletten (viertelbar).
Bilol 10 mg: Packungen zu 30 und 100 Filmtabletten (viertelbar).
Zulassungsinhaberin
Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
