Nasobol® Inhalo

Titular da autorização: Spirig HealthCare AG · Número de autorização: 55737

Esta é a informação oficial para pacientes (folheto informativo). Não substitui aconselhamento nem prescrição: em caso de dúvidas sobre aplicação, dosagem ou efeitos secundários, consulte o seu médico ou a sua farmácia.

Em resumo

Nasobol® Inhalo está autorizado na Suíça (número de autorização 55737). Titular da autorização: Spirig HealthCare AG.

Comparticipação: Não consta da lista de especialidades — geralmente pagamento próprio

Explicado de forma simples

Resumo gerado automaticamente a partir da informação para o doente, não verificado por um médico. Não contém posologia e não avalia a sua situação individual — prevalece o folheto informativo completo.

Para que serve

Nasobol Inhalo é um comprimido efervescente para preparação de vapor para inalação. É utilizado em doenças das vias respiratórias para promover a expetoração de muco e humidificar as mucosas do nariz e dos brônquios.→

Quando não utilizar
  • Não deve ser utilizado em caso de hipersensibilidade a qualquer um dos componentes.→
  • Não deve ser utilizado se já ocorreram crises convulsivas.→
  • Não deve ser utilizado em caso de asma brônquica, tosse convulsa e pneumonia aguda.→
  • Não deve ser utilizado durante a gravidez e a amamentação.→
A que prestar atenção
  • Antes da utilização, deve consultar-se o médico em caso de asma, tosse convulsa ou bronquite com formação intensa de muco.→
  • Antes da utilização, deve consultar-se o médico em caso de febre, falta de ar, expetoração purulenta ou com sangue, tosse muito intensa ou persistente, erupções cutâneas ou dores de cabeça persistentes.→
  • Antes da utilização, deve consultar-se o médico se os sintomas persistirem por mais de uma semana.→
  • Os comprimidos efervescentes não devem ser engolidos em nenhuma circunstância, nem inteiros nem dissolvidos em água.→
  • O médico deve ser informado sobre outras doenças, alergias ou a toma de outros medicamentos.→
  • Os componentes álcool benzílico, citronelol e citral podem provocar reações alérgicas.→
Gravidez e amamentação

Nasobol Inhalo não deve ser utilizado durante a gravidez e a amamentação.→

Possíveis efeitos secundários→
  • Irritações da pele, como vermelhidão e irritação
  • Irritações oculares, como vermelhidão e comichão
Conservação

O medicamento deve ser conservado à temperatura ambiente, na embalagem original e fora do alcance das crianças.→

Esta informação para pacientes não está disponível no seu idioma — é apresentada a versão em alemão.

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, denn sie enthält wichtige Informationen.

Dieses Arzneimittel haben Sie entweder persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben erhalten oder Sie haben es ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke oder Drogerie bezogen. Wenden Sie das Arzneimittel gemäss Packungsbeilage beziehungsweise nach Anweisung des Arztes, Apothekers oder Drogisten bzw. der Ärztin, der Apothekerin oder der Drogistin an, um den grössten Nutzen zu haben. Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Nasobol® Inhalo

Spirig HealthCare AG

Was ist Nasobol Inhalo und wann wird es angewendet?

Nasobol Inhalo ist eine Brausetablette zur Herstellung eines Dampfes zur Inhalation, die ein Gemisch aus aromatischen Essenzen enthält, welche zur Behandlung von Atemwegserkrankungen eingesetzt werden und das Abhusten von Schleim fördern.

Der Wasserdampf befeuchtet die Schleimhäute von Nase und Bronchien.

Das gelegentliche Inhalieren von Wasserdampf und aromatischen Essenzen wirkt wohltuend, da es die Funktion der Schleimhaut von Nase und Atemwegen unterstützt.

Wann darf Nasobol Inhalo nicht angewendet werden?

Nasobol Inhalo darf nicht angewendet werden:

·bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile (siehe «Was ist in Nasobol Inhalo enthalten?»);

·wenn bereits Krampfanfälle aufgetreten sind;

·bei Asthma bronchiale, Keuchhusten und akuter Lungenentzündung;

·während der Schwangerschaft und Stillzeit.

Wann ist bei der Anwendung von Nasobol Inhalo Vorsicht geboten?

Sie müssen sich vor der Anwendung des Arzneimittels an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenden, wenn:

·Sie an Asthma, Keuchhusten oder einer Bronchitis mit starker Schleimbildung leiden;

·die folgenden Beschwerden auftreten: Fieber, Atemnot, eitriger oder blutiger Auswurf, sehr starker oder anhaltender Husten, Hautausschlag oder anhaltende Kopfschmerzen;

·Ihre Beschwerden länger als eine Woche anhalten.

Die Nasobol Inhalo Brausetabletten dürfen auf keinen Fall geschluckt werden, weder ganz noch in Wasser aufgelöst.

Nasobol Inhalo enthält Benzylalkohol Citronellol und Citral.

Benzylalkohol, Citronellol und Citral können allergische Reaktionen hervorrufen.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Nasobol Inhalo während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Nasobol Inhalo darf während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht angewendet werden.

Wie verwenden Sie Nasobol Inhalo?

Die Nasobol lnhalo Brausetabletten werden zur Inhalation folgendermassen angewendet:

Erwachsene:

2-3 Brausetabletten in einem mit heissem Wasser gefüllten Gefäss oder lnhalator auflösen. Da sich die Brausetabletten nach und nach auflösen, sollten Sie sie vorzugsweise unter Einhaltung von 2-3 minütigen Abständen ins Wasser geben. Der Dampf sollte anschliessend während 5–10 Minuten eingeatmet werden. Nach Gebrauch die Lösung entsorgen. Um die volle Wirksamkeit zu erzielen, sollten die Inhalationen 3 oder 4mal täglich wiederholt werden.

Kinder und Jugendliche:

Die Anwendung und Sicherheit von Nasobol Inhalo bei Kindern und Jugendlichen ist nicht nachgewiesen.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit lhrem Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. mit lhrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Nasobol Inhal haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Nasobol Inhalo auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)

Hautirritationen (Rötungen, Reizungen).

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)

Augenirritationen (Rötung, Juckreiz).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15 - 25 °C, in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Entsorgungshinweis

Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Nasobol Inhalo enthalten?

Jede Nasobol lnhalo-Brausetablette zur Herstellung eines Dampfs zur Inhalation enthält

Wirkstoffe

Cineol 8,5 mg, Levomenthol 9,2 mg, Rosmarinöl 7,9 mg und Thymianöl 4,2 mg.

Hilfsstoffe

Sorbitol, Maltodextrin, Zitronensäure, Calciumcarbonat, Mannitol, schweres Magnesiumcarbonat, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Aroma Eisenkraut-Honig (enthält Benzylalkohol, Citral und Citronellol), Zitronenöl, Lavendelöl.

Zulassungsnummer

55737 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Nasobol Inhalo? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 30 Brausetabletten.

Zulassungsinhaberin

Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen

Diese Packungsbeilage wurde im August 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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