Esta é a informação oficial para pacientes (folheto informativo). Não substitui aconselhamento nem prescrição: em caso de dúvidas sobre aplicação, dosagem ou efeitos secundários, consulte o seu médico ou a sua farmácia.
Telmisartan-Mepha Tabletten está autorizado na Suíça (número de autorização 62921). Titular da autorização: Mepha Pharma AG.
Comparticipação: Comparticipado — coberto pelo seguro básico
Resumo gerado automaticamente a partir da informação para o doente, não verificado por um médico. Não contém posologia e não avalia a sua situação individual — prevalece o folheto informativo completo.
O Telmisartan-Mepha é um medicamento para baixar a pressão arterial, pertencente ao grupo dos antagonistas da angiotensina II. É utilizado para reduzir a pressão arterial elevada e para prevenir o enfarte do miocárdio e o acidente vascular cerebral em doentes de risco ou em pessoas com diabetes tipo 2.→
- O medicamento não deve ser utilizado em caso de hipersensibilidade ao telmisartan ou a outros componentes do comprimido.→
- A utilização não é permitida em caso de intolerância ao sorbitol devido a uma doença hereditária rara denominada intolerância à frutose.→
- O Telmisartan-Mepha não deve ser tomado durante a gravidez.→
- O medicamento não deve ser utilizado durante o aleitamento.→
- A toma é proibida em caso de perturbações graves da função hepática, colestase ou perturbações do fluxo da bílis.→
- O medicamento não deve ser utilizado por crianças e adolescentes com idade inferior a 18 anos.→
- O médico deve ser informado sobre doenças renais ou hepáticas existentes, bem como sobre um transplante renal.→
- Em caso de diabetes, doenças cardíacas, diarreia, vómitos ou dieta pobre em sal, deve ser consultado um médico antes da utilização.→
- A toma simultânea de outros medicamentos, como comprimidos diuréticos, lítio ou digoxina, requer avaliação médica.→
- Na combinação com determinados analgésicos, deve assegurar-se uma ingestão adequada de líquidos e controlar a função renal.→
- O medicamento pode afetar a capacidade de reação, o que pode colocar em risco a condução de veículos ou a operação de máquinas.→
- Os comprimidos contêm sorbitol e são praticamente isentos de sódio, o que deve ser tido em conta em caso de intolerâncias correspondentes.→
O Telmisartan-Mepha não deve ser tomado nem durante a gravidez nem durante o aleitamento. Em caso de gravidez durante o tratamento, o médico deve ser informado imediatamente.→
- Infeções das vias respiratórias superiores
- Tonturas e sensação de desmaio
- Dores abdominais, diarreia e vómitos
- Dores nas costas, nas articulações e nos músculos
- Erupções cutâneas e comichão
- Reações alérgicas com inchaços no rosto
- Alterações da função renal
- Insónia e depressão
O medicamento deve ser conservado na embalagem original, a temperaturas inferiores a 30 graus Celsius e fora do alcance das crianças.→
Esta informação para pacientes não está disponível no seu idioma — é apresentada a versão em alemão.
Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.
Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.
Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
Telmisartan-Mepha Tabletten
Was ist Telmisartan-Mepha und wann wird es angewendet?
Telmisartan-Mepha gehört zu einer Gruppe blutdrucksenkender Arzneimittel, die Angiotensin-II-Antagonisten (Typ AT1) genannt werden, und enthält den Wirkstoff Telmisartan.
Telmisartan-Mepha wird zur Senkung eines erhöhten Blutdrucks (Hypertonie) angewendet.
Telmisartan-Mepha wird ebenfalls zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall bei Patienten angewendet, die bereits ein erhöhtes Risiko für solche Ereignisse haben und/oder die an Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) vom Typ 2 leiden. Ihr Arzt kann Ihnen Auskunft geben, ob Sie zu diesen Betroffenen gehören.
Telmisartan-Mepha darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
Wann darf Telmisartan-Mepha nicht eingenommen werden?
Die Tablette sollte immer zur gleichen Tageszeit (z.B. morgens) mit einer ausreichenden Menge an Flüssigkeit unzerkaut geschluckt werden. Sie können Telmisartan-Mepha zu oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen.
Aufgrund der hygroskopischen Eigenschaften der Tabletten sollten sie erst unmittelbar vor der Verabreichung aus der versiegelten Blisterpackung entnommen werden.
Telmisartan-Mepha darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich oder allergisch sind gegen Telmisartan oder einen anderen Tablettenbestandteil oder wenn Sie wegen einer seltenen Erbkrankheit (Fruktose-Intoleranz) Sorbitol nicht vertragen.
Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Telmisartan-Mepha nicht einnehmen.
Wenn Sie während der Einnahme dieses Arzneimittels schwanger werden, müssen Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin verständigen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auch, wenn Sie eine Schwangerschaft planen. Dies ist deshalb wichtig, weil Arzneimittel mit dieser Art von Wirkung bei Einnahme nach dem dritten Schwangerschaftsmonat schwere Schädigungen bei dem sich entwickelnden Kind hervorrufen können. Wenn Sie stillen darf Telmisartan-Mepha ebenfalls nicht eingenommen werden.
Weiter darf Telmisartan-Mepha nicht angewendet werden bei starken Leberfunktionsstörungen, bei Gallenstauung und wenn Sie an einer Gallenwegsobstruktion (Abflussstörungen der Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase) leiden.
Falls früher anlässlich der Einnahme eines blutdrucksenkenden Arzneimittels Schwellungen im Gesicht, an Lippen, Zunge oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftraten, dürfen Sie Telmisartan-Mepha nicht einnehmen.
Falls Sie ein blutdrucksenkendes Arzneimittel mit dem Wirkstoff Aliskiren einnehmen und an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) oder an eingeschränkter Nierenfunktion leiden.
Telmisartan-Mepha darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht verabreicht werden.
Wann ist bei der Einnahme von Telmisartan-Mepha Vorsicht geboten?
Bitte informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden oder Ihnen eine Niere transplantiert wurde, wenn Sie an einer Lebererkrankung, Durchfall oder Erbrechen leiden, wenn Sie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) haben oder wenn Sie eine Erkrankung des Herzens haben. Informieren Sie auch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine salzarme Diät einhalten, hohe Blutkaliumwerte haben und wenn Sie andere Arzneimittel, insbesondere Diuretika («Entwässerungstabletten»), andere Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks, Lithium oder Digoxin einnehmen.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn Sie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall nach der Einnahme von Telmisartan-Mepha bemerken. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird über die weitere Behandlung entscheiden. Beenden Sie die Einnahme von Telmisartan-Mepha nicht eigenmächtig.
Telmisartan-Mepha kann die blutdrucksenkende Wirkung anderer blutdrucksenkender Mittel verstärken.
Falls Telmisartan-Mepha gleichzeitig mit nichtsteroidalen Schmerzmitteln (einschliesslich Acetylsalicylsäure) eingenommen wird, sollte auf genügende Flüssigkeitseinnahme geachtet und die Nierenfunktion zu Beginn der Kombinationstherapie untersucht werden.
Vorsicht ist geboten, wenn Sie mit einem ACE-Hemmer oder Aliskiren (Arzneimittel gegen Bluthochdruck) behandelt werden.
Aufgrund möglicher Nebenwirkungen kann dieses Arzneimittel die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit Maschinen zu bedienen beeinträchtigen.
Sorbitol
Telmisartan-Mepha 40 mg enthält 19.20 mg Sorbitol pro Tablette. Telmisartan-Mepha 80 mg enthält 38.4 mg Sorbitol pro Tablette.
Natrium
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
·an anderen Krankheiten leiden,
·Allergien haben oder
·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (Externa)!.
Darf Telmisartan-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Telmisartan-Mepha darf weder in der Schwangerschaft noch in der Stillzeit eingenommen werden. Wenn Sie während der Einnahme von Telmisartan-Mepha schwanger werden, informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, der/die über eine Absetzung des Präparates entscheiden wird (siehe auch «Wann darf Telmisartan-Mepha nicht angewendet werden?»).
Wie verwenden Sie Telmisartan-Mepha?
Die folgenden Angaben gelten für Telmisartan-Mepha Tabletten zu 40 mg oder 80 mg, soweit Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin es Ihnen nicht anders verschrieben hat. Bitte beachten Sie diese Anweisungen, anderenfalls wird Telmisartan-Mepha bei Ihnen nicht optimal wirken.
Behandlung der leichten bis mittelschweren Hypertonie
Die empfohlene Dosis ist einmal täglich 40 mg (1 Tablette zu 40 mg). Wird Ihr Blutdruck dadurch nicht angemessen gesenkt, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis bis auf 80 mg täglich erhöhen (2 Tabletten zu 40 mg oder 1 Tablette zu 80 mg).
Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall
Die empfohlene Dosis ist einmal täglich 80 mg.
Lebererkrankung
Bei Patientinnen und Patienten mit Lebererkrankungen (leicht bis mittelstark eingeschränkter Leberfunktion) soll bei der Behandlung des Blutdrucks eine Tagesdosis von 40 mg nicht überschritten werden. Zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall bei Patientinnen und Patienten mit Lebererkrankungen ist Telmisartan-Mepha nicht geeignet.
Die Tabletten sollen immer zur gleichen Tageszeit (z.B. morgens) mit einer ausreichenden Menge an Flüssigkeit geschluckt werden. Sie können Telmisartan-Mepha zu oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen.
Im Falle einer Überdosis benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder setzen Sie sich mit der Notaufnahme des nächsten Krankenhauses in Verbindung.
Wenn Sie vergessen haben Ihr Arzneimittel einzunehmen, sollten Sie, sobald Sie dies bemerken, die Dosis am gleichen Tag zu sich nehmen. Ist dies nicht mehr möglich, nehmen Sie Ihre verschriebene Dosis von Telmisartan-Mepha am nächsten Tag ein; nehmen Sie keine doppelte Dosis.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung.
Welche Nebenwirkungen kann Telmisartan-Mepha haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Telmisartan-Präparaten auftreten:
Über Fälle von allergischen Reaktionen mit Schwellung der Lippen und/oder des Gesichtes (angioneurotisches Ödem), Jucken, Hautausschlag und Nesselausschlag (Urtikaria) wurde berichtet. Sollten Sie solche Symptome bei sich verspüren, so ist sofort der Arzt bzw. die Ärztin zu benachrichtigen.
Ferner können auch die folgenden Nebenwirkungen auftreten, die unter Behandlung mit Telmisartan-Mepha beobachtet wurden:
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
·Infektionen der oberen Atemwege einschliesslich Hals- und Nasennebenhöhlenentzündung sowie Bronchitis;
·Harnwegsinfektionen,
·Blutarmut (Anämie) und andere Blutbildveränderungen,
·Kaliumüberschuss,
·Schlaflosigkeit,
·Depression,
·Gefühl von Ohnmacht
·Schwindel,
·zu tiefer Blutdruck,
·Kurzatmigkeit,
·zu schneller Puls oder zu langsamer Puls,
·Bauchschmerzen,
·Durchfall,
·Blähungen,
·Erbrechen,
·Schwitzen,
·Hautrötungen,
·Hautreaktionen (Ausschlag, Juckreiz und ähnliches),
·Muskelschmerzen,
·Rücken-, Gelenk- und Beinschmerzen, Sehnenentzündung-ähnliche Symptome,
·Muskelkrämpfe (Wadenkrämpfe),
·Beeinträchtigung der Nierenfunktion einschliesslich eines akuten Nierenversagens,
·Brustschmerzen,
·Schwäche.
Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
·Infektionen bis hin zur Blutvergiftung (Sepsis),
·Überempfindlichkeit,
·allergische Reaktion,
·Senkung der Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) (bei Diabetikern),
·Angstgefühle,
·Sehstörungen,
·Mundtrockenheit,
·Magenbeschwerden,
·Funktionsstörung der Leber (äussert sich in Symptomen wie Oberbauchschmerzen, Übelkeit, hellem Stuhl, dunklem Urin),
·Ekzem,
·grippeähnliche Symptome,
·Veränderung von gewissen Laborwerten.
Häufigkeit nicht bekannt
·Intestinales Angioödem (eine Schwellung des Darms mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall wurde nach der Anwendung ähnlicher Arzneimittel berichtet).
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Die Tabletten sollten bis zu ihrer Anwendung in der Originalpackung verbleiben.
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Lagerungshinweis
In der Originalverpackung und nicht über 30°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Sonstige Hinweise zur Handhabung
Aufgrund der hygroskopischen Eigenschaften der Tabletten sollten die Tabletten erst kurz vor der Einnahme aus der Blisterpackung entnommen werden.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin.
Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Telmisartan-Mepha enthalten?
Wirkstoffe
1 Tablette zu 40 mg enthält: Telmisartan 40 mg.
1 Tablette zu 80 mg enthält: Telmisartan 80 mg.
Hilfsstoffe
Natriumhydroxid, Hypromellose, Sorbitol (E420), Povidon K90, Meglumin, Mannitol (E421), Magnesiumstearat.
Zulassungsnummer
62921 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Telmisartan-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
Telmisartan-Mepha 40 mg: Packungen zu 30 und 100 Tabletten (teilbar, mit Bruchrille).
Telmisartan-Mepha 80 mg: Packungen zu 30 und 100 Tabletten (teilbar, mit Bruchrille).
Zulassungsinhaberin
Mepha Pharma AG, Basel.
Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
Interne Versionsnummer: 8.1
