Esta é a informação oficial para pacientes (folheto informativo). Não substitui aconselhamento nem prescrição: em caso de dúvidas sobre aplicação, dosagem ou efeitos secundários, consulte o seu médico ou a sua farmácia.
Loperam-X lingual está autorizado na Suíça (número de autorização 66973). Titular da autorização: Axapharm AG.
Comparticipação: Não consta da lista de especialidades — geralmente pagamento próprio
Resumo gerado automaticamente a partir da informação para o doente, não verificado por um médico. Não contém posologia e não avalia a sua situação individual — prevalece o folheto informativo completo.
Loperam-X lingual é um medicamento para diarreia súbita e prolongada de diversas causas. Inibe o movimento intestinal, o que torna as fezes mais espessas e reduz o número de evacuações.→
- O medicamento não deve ser utilizado em crianças com menos de 6 anos.→
- Não deve ser utilizado em caso de alergia à substância ativa loperamida ou a qualquer um dos excipientes.→
- A utilização não é permitida em doenças hepáticas graves.→
- O medicamento não deve ser tomado em caso de diarreia grave com febre alta ou fezes mucossanguinolentas.→
- Não deve ser utilizado em caso de inflamação grave do cólon de aparecimento súbito ou de inflamações intestinais bacterianas causadas por agentes patogénicos que penetram na parede intestinal.→
- A toma é proibida em caso de diarreia durante ou após tratamento com antibióticos, bem como em caso de obstipação, obstrução intestinal ou distensão abdominal.→
- O medicamento trata apenas os sintomas da diarreia, não a causa, e deve ser descontinuado se não houver melhoria no prazo de 48 horas.→
- As pessoas com SIDA devem interromper imediatamente o medicamento e procurar aconselhamento médico se o abdómen distender ou inchar.→
- Em caso de perturbações hepáticas, é necessária vigilância médica durante o tratamento.→
- A toma de outros medicamentos que reduzam a atividade gastrointestinal pode potenciar o efeito e deve ser comunicada ao médico.→
- A diarreia pode causar fadiga e tonturas, o que pode afetar a capacidade de reação e a aptidão para conduzir.→
- O preparado contém aspartamo como fonte de fenilalanina, o que pode ser prejudicial para pessoas com a doença hereditária fenilcetonúria.→
A toma durante a gravidez deve ser decidida pelo médico. Durante a amamentação, o medicamento não deve ser tomado, pois a substância ativa passa para o leite materno.→
- Dores de cabeça
- Sensação de tontura
- Obstipação
- Náuseas
- Flatulência
- Dores abdominais
- Boca seca
- Ardor ou formigueiro na língua
O medicamento deve ser conservado à temperatura ambiente, na embalagem original, fora do alcance das crianças, e não deve ser armazenado fora do blister devido à sensibilidade à humidade.→
Esta informação para pacientes não está disponível no seu idioma — é apresentada a versão em alemão.
Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, denn sie enthält wichtige Informationen.
Dieses Arzneimittel haben Sie entweder persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben erhalten oder Sie haben es ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke oder Drogerie bezogen. Wenden Sie das Arzneimittel gemäss Packungsbeilage beziehungsweise nach Anweisung des Arztes, Apothekers oder Drogisten bzw. der Ärztin, der Apothekerin oder der Drogistin an, um den grössten Nutzen zu haben.
Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
Loperam-X lingual
Was ist Loperam-X lingual und wann wird es angewendet?
Loperam-X lingual ist ein gut wirksames Mittel gegen plötzlichen (akuten) und längerdauernden (chronischen) Durchfall verschiedenster Ursache. Loperam-X lingual kann auf Verordnung des Arztes oder der Ärztin auch angewendet werden bei Durchfall, der nach operativer Dünndarmverkürzung auftreten kann. Es hemmt die Darmbewegung durch eine direkte Wirkung auf die Darmmuskulatur, dadurch wird der Stuhl dicker und die Anzahl der Stuhlgänge vermindert. Die Wirkung der Schmelztabletten kann nach etwa zwei Stunden eintreten.
Wann darf Loperam-X lingual nicht eingenommen werden?
Loperam-X lingual Schmelztabletten sollten nicht an Kinder unter 6 Jahren abgegeben werden.
Loperam-X lingual darf nicht angewendet werden:
-wenn Sie allergisch gegen Loperamid oder einen der Hilfsstoffe sind.
-wenn Sie an schweren Leberkrankheiten leiden.
-wenn Sie an schweren Durchfällen, die mit hohem Fieber und/oder schleimig-blutigem Stuhl einhergehen, leiden.
-wenn Sie an einer plötzlich auftretenden schweren Dickdarmentzündung (z.B. Colitis ulcerosa) leiden.
-wenn Sie an einer bakteriellen Darmentzündung leiden, die durch in die Darmwand eindringende Erreger hervorgerufen wird.
-wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden.
-wenn Sie an Zuständen leiden, bei denen eine Hemmung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. Verstopfung, Darmverschluss und Aufblähung des Bauches.
Wenn Sie unter einer der genannten Krankheiten leiden, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mit.
Wann ist bei der Einnahme von Loperam-X lingual Vorsicht geboten?
Obwohl Loperam-X lingual den Durchfall zum Stoppen bringt, wird mit Loperam-X lingual nicht die Ursache behandelt. Wenn möglich, sollte die Ursache der Diarrhö therapiert werden.
Ein plötzlicher Anfall von Diarrhö wird normalerweise durch Loperam-X lingual innerhalb von 48 Stunden gestoppt. Sollte innerhalb von 48 Stunden keine Besserung eintreten, sollten Sie Loperam-X lingual nicht mehr einnehmen und Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen.
Wenn Sie AIDS haben und Loperam-X lingual zur Behandlung des Durchfalls einnehmen, müssen Sie bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen oder geschwollenen Bauches Loperam-X lingual sofort absetzen und Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber informieren.
Missbrauch und Fehlanwendung von Loperamidhydrochlorid, dem Wirkstoff von Loperam-X lingual, wurden berichtet. Nehmen Sie Loperam-X lingual nur für die beschriebenen Anwendungsgebiete ein. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
Langandauernde oder regelmässige Einnahme von Loperam-X lingual sollte unter der Aufsicht eines Arztes oder einer Ärztin erfolgen.
Benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin ebenfalls, wenn Sie an Leberstörungen leiden, da Sie während der Behandlung mit Loperam-X lingual medizinische Überwachung benötigen könnten.
Wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die die Magen-Darm-Tätigkeit herabsetzen, sollten Sie dies Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mitteilen, da dadurch die Wirkung von Loperam-X lingual zu stark sein könnte.
Während einer Durchfallerkrankung kann es häufig zu Müdigkeit, Schwindel und Benommenheit kommen. Dies kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.
Dieses Arzneimittel enthält 3.0 mg Aspartam pro Schmelztablette. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
-Ritonavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen),
-Chinidin (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen),
-Desmopressin (zur Behandlung von vermehrtem Harnlassen),
-Itraconazol oder Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen) oder
-Gemfibrozil (zur Senkung des Cholesterinspiegels).
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
-Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
Darf Loperam-X lingual während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Über die Einnahme von Loperam-X lingual während der Schwangerschaft muss der Arzt oder die Ärztin entscheiden.
Während der Stillzeit sollten Sie Loperam-X lingual nicht einnehmen, da kleine Mengen des Wirkstoffs in die Muttermilch übergehen.
Wie verwenden Sie Loperam-X lingual?
Während des Durchfalls verlieren Sie viel Flüssigkeit. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie während der Zeit des Durchfalls mehr Flüssigkeit zu sich nehmen als gewöhnlich. Dies ist speziell bei Kindern und älteren Patienten sehr wichtig. Ihr Apotheker oder Ihre Apothekerin kann Ihnen eine spezielle Mischung aus Salz und Zucker geben. Zusammen mit Wasser ersetzt dies auch die Salze, die während des Durchfalls verlorengehen. Diese Lösung eignet sich besonders für Kinder.
Die Dosis von Loperam-X lingual ist vom Alter und der Art des Durchfalles abhängig.
Sie können Loperam-X lingual zu einer beliebigen Tageszeit einnehmen.
Loperam-X lingual wird auf die Zunge gelegt. Die Schmelztablette zergeht sofort auf der Zunge und wird mit dem Speichel hinuntergeschluckt. Weitere Flüssigkeitsaufnahme ist nicht notwendig.
Wenn vom Arzt oder von der Ärztin nicht anders verordnet:
Jugendliche und Erwachsene
Plötzlich auftretender Durchfall
Anfangsdosis: 2 Schmelztabletten.
Folgedosis nach jedem weiteren flüssigen Stuhl: 1 Schmelztablette.
Maximale Tagesdosis: 8 Schmelztabletten.
Chronischer Durchfall
Nach Verordnung des Arztes oder der Ärztin.
Kinder von 6-12 Jahren
Plötzlich auftretender Durchfall
Anfangsdosis: 1 Schmelztablette.
Folgedosis nach jedem weiteren flüssigen Stuhl: 1 Schmelztablette.
Maximale Tagesdosis: 3 Schmelztabletten je 20 kg Körpergewicht.
Bei Kindern darf die maximale Tagesdosis, unabhängig vom Körpergewicht, niemals mehr als die maximale Tagesdosis für Jugendliche und Erwachsene (8 Schmelztabletten) betragen.
Chronischer Durchfall
Nach Verordnung des Arztes oder der Ärztin.
Sobald der Stuhlgang wieder normal (fest und geformt) ist, oder wenn während mehr als 12 Stunden kein Stuhl mehr ausgeschieden wurde, ist die Behandlung mit Loperam-X lingual zu beenden.
Halten Sie die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung vor allem bei Kindern genau ein. Überschreiten Sie keinesfalls die oben genannte maximale Tagesdosis.
Wenn Sie eine grössere Menge von Loperam-X lingual eingenommen haben, als Sie sollten
Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, insbesondere, wenn Sie folgende Symptome verspüren: Muskelsteifheit, Koordinationsstörungen, Schläfrigkeit, Pupillenverengung, erhöhter Muskeltonus, schwache Atmung, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, erhöhte Herzfrequenz, unregelmässiger Herzschlag oder Darmverschluss.
Kinder können auf die ZNS-Wirkungen empfindlicher reagieren als Erwachsene.
Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
Welche Nebenwirkungen kann Loperam-X lingual haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Loperam-X lingual auftreten:
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verstopfung, Übelkeit, Blähungen.
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
Bauch- bzw. Oberbauchschmerzen, Unbehagen im Bauch, Mundtrockenheit, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Hautausschlag.
Nebenwirkungen, welche nach Markteinführung beobachtet wurden und deren Häufigkeit nicht bestimmt werden kann:
Überempfindlichkeitsreaktionen, Konzentrationsstörungen, Einschränkungen des Bewusstseins, erhöhter Muskeltonus, Bewusstlosigkeit, Schläfrigkeit, Muskelsteifheit, Pupillenverengung, schwerwiegende Hautreaktion, Schwierigkeiten Wasser zu lassen, Juckreiz, Müdigkeit, Dehnungsgefühl im Bauch, Darmverschluss oder Darmerweiterung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis) mit Symptomen wie Oberbauchschmerzen, in den Rücken ausstrahlende Bauchschmerzen, Druckempfindlichkeit bei Berührung des Bauches, Fieber, schneller Puls, Übelkeit, Erbrechen.
Unmittelbar nach der Einnahme von Loperam-X lingual Schmelztabletten kann es in seltenen Fällen zu einem Brennen oder Prickeln auf der Zunge kommen, welches schnell wieder abklingt.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Stellen Sie die Behandlung mit Loperam-X lingual ein und benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Symptome bei sich beobachten oder vermuten. In diesem Fall benötigen Sie möglicherweise dringend Behandlung:
-plötzliches Anschwellen des Gesichts, der Lippen oder des Halses, Atemnot, Nesselsucht (auch bekannt als Nesselfieber oder Urtikaria), schwere Reizung, Rötung oder Blasenbildung an der Haut. Diese Symptome können Anzeichen einer Überempfindlichkeit oder allergischen Reaktion sein.
-extreme Müdigkeit, Koordinationsstörungen, Bewusstseinsverlust.
-schwere Bauchschmerzen, Anschwellen des Bauchs oder Fieber, was auf einen Darmverschluss oder eine Darmerweiterung hindeuten könnte.
Einige unerwünschte Ereignisse, welche im Zusammenhang mit Loperamid berichtet wurden, sind häufig Symptome des zugrundeliegenden Durchfalls (Bauchschmerzen, Unwohlsein, Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindelanfälle, Verstopfung und Blähungen). Diese Symptome sind oft schwierig von unerwünschten Ereignissen zu unterscheiden.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.
Entsorgungshinweis
Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
Lagerungshinweis
Loperam-X lingual Schmelztabletten
Bei Raumtemperatur (15-25°C) in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Das Präparat ist feuchtigkeitsempfindlich und darf nicht ausserhalb des Blisters aufbewahrt werden.
Weitere Hinweise
Bringen Sie verfallene Arzneimittel Ihrem Apotheker oder Ihrer Apothekerin zurück.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Loperam-X lingual enthalten?
Wirkstoffe
1 Schmelztablette Loperam-X lingual enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid.
Hilfsstoffe
Mannitol (E421), Aspartam (E951), Crospovidon, Zitronensäure, hochdisperses Siliciumdioxid, Minzaroma, Talk, Magnesiumstearat.
Zulassungsnummer
66973 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Loperam-X lingual? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
Packungen zu 20 Schmelztabletten.
Zulassungsinhaberin
axapharm ag, 6340 Baar.
