Esta é a informação oficial para pacientes (folheto informativo). Não substitui aconselhamento nem prescrição: em caso de dúvidas sobre aplicação, dosagem ou efeitos secundários, consulte o seu médico ou a sua farmácia.
Dermafusone Crème está autorizado na Suíça (número de autorização 67774). Titular da autorização: Bailleul (Suisse) SA.
Comparticipação: Comparticipado — coberto pelo seguro básico
Resumo gerado automaticamente a partir da informação para o doente, não verificado por um médico. Não contém posologia e não avalia a sua situação individual — prevalece o folheto informativo completo.
Dermafusone Crème contém uma substância com ação antibacteriana e uma substância com ação antialérgica e anti-inflamatória. É aplicada localmente na pele no tratamento de doenças alérgicas ou inflamatórias da pele com infeção bacteriana presente.→
- Não deve ser utilizado em caso de hipersensibilidade conhecida a corticosteroides, ácido fusídico ou aos excipientes contidos.→
- Não deve ser utilizado em caso de infeções fúngicas generalizadas.→
- Não deve ser utilizado em caso de infeções cutâneas virais, como herpes labial, varicela ou reações vacinais.→
- Não deve ser utilizado em caso de problemas cutâneos associados à tuberculose.→
- Não deve ser utilizado em caso de dermatite perioral ou rosácea.→
- Não deve ser utilizado em lactentes e crianças pequenas com idade inferior a 2 anos.→
- Deve ter-se especial cuidado se a doença cutânea não responder ao tratamento no prazo de 4 dias ou se agravar.→
- Em crianças e lactentes com mais de 2 anos de idade, devem evitar-se tratamentos prolongados de grandes áreas da pele ou com pensões oclusivas.→
- Deve ter-se cuidado na aplicação em grandes áreas da pele, bem como na aplicação em feridas abertas, pele lesada ou em dobras cutâneas.→
- A crème deve ser aplicada com cuidado junto aos olhos e, sempre que possível, não deve entrar em contacto com os olhos.→
- Os excipientes contidos, álcool cetilestearílico e clorocresol, podem provocar irritação cutânea ou reações alérgicas.→
- O médico deve ser informado da existência de outras doenças, alergias ou da toma de outros medicamentos.→
Dermafusone Crème não deve, sempre que possível, ser utilizada durante a gravidez e a amamentação. Se o medicamento tiver de ser aplicado nas mamas, não se deve amamentar.→
- Reações de hipersensibilidade
- Dermatite de contacto
- Ardor e prurido
- Pele seca
- Eritema cutâneo e urticária
- Atrofia das áreas cutâneas tratadas
- Dilatação de pequenos vasos sanguíneos
- Glaucoma em caso de aplicação junto aos olhos
O medicamento deve ser mantido fora do alcance das crianças, bem fechado e armazenado a temperatura não superior a 30°C.→
Esta informação para pacientes não está disponível no seu idioma — é apresentada a versão em alemão.
Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.
Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
DERMAFUSONE® Crème
Was ist Dermafusone Crème und wann wird es angewendet?
Dermafusone Crème enthält einerseits die antibakteriell wirksame Substanz Fusidinsäure und andererseits Betamethasonvalerat, eine Substanz mit antiallergischer und entzündungshemmender Wirkung.
Dermafusone Crème wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin bei allergischen oder entzündlichen Hauterkrankungen mit vorhandener bakterieller Infektion lokal auf der Haut angewendet. Sie hemmt das Wachstum der bakteriellen Erreger und unterdrückt Rötung, Schwellung oder Juckreiz.
Wann darf Dermafusone Crème nicht angewendet werden?
Wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie auf Kortikosteroide, Fusidinsäure oder auf die in Dermafusone Crème enthaltenen Hilfsstoffe überempfindlich reagieren, sollten Sie Dermafusone Crème nicht anwenden. Auch bei generellen Infektionen mit Pilzen, Hautinfektionen mit Viren (z.B. Fieberblasen, Windpocken, Impfreaktionen) Bakterien und Pilzen, Hautproblemen in Zusammenhang mit Tuberkulose sowie bei perioraler Dermatitis oder Rosazea darf Dermafusone Crème nicht angewendet werden.
Wann ist bei der Anwendung von Dermafusone Crème Vorsicht geboten?
Dermafusone Crème ist ein stark wirksames Arzneimittel. Überschreiten Sie nicht die vom Arzt oder der Ärztin vorgeschriebene Behandlungsdauer, die normalerweise 2 Wochen beträgt, da sich sonst Hautschäden einstellen können.
Wenn eine Hautkrankheit nicht innert 4 Tage auf die Behandlung anspricht oder sich gar verschlimmert, konsultieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Eine Allergie oder eine Infektion durch unempfindliche Keime könnte die Ursache sein. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ebenfalls mit, wenn Juckreiz und Rötung, Bläschen oder eine starke Verdünnung der Haut und Verletzungen auftreten.
Bei Kindern und Kleinkindern (älter als 2-jährig) sind längere Behandlungen von grösseren Hautflächen oder mit Okklusivverbänden zu vermeiden.
Bei Säuglingen und Kleinkindern, die jünger als 2-jährig sind, darf Dermafusone nicht angewendet werden.
Bei grossflächiger Anwendung (mehr als 10% der Körperoberfläche) sowie bei der Anwendung auf verstärkt resorbierenden Hautarealen (offene Wunden, geschädigte Haut, intertriginöse Bereiche (Hautfalten) in Gelenkbeugen sowie zwischen den Fingern bzw. Zehen, Haut/Schleimhautgrenzen und um die Augen herum) ist Vorsicht geboten.
Wenn Ihre Beschwerden kurz nach Behandlungsende innerhalb von 2 Wochen erneut auftreten, wenden Sie die Crème nicht ohne vorherige ärztliche Konsultation erneut an, ausser Ihr Arzt oder Ihre Ärztin hat Sie entsprechend angewiesen. Wenn Ihre Beschwerden nach dem Abklingen wieder auftreten, sollten Sie vor einer Wiederholung der Behandlung ärztlichen Rat einholen, falls die Rötung über den ursprünglich behandelten Bereich hinausgeht und die Haut brennt.
Dermafusone sollte in Augennähe nur mit Vorsicht angewendet werden und möglichst nicht in die Augen gelangen.
Dermafusone Crème enthält Cetylstearylalkohol und Chlorocresol. Cetylstearylalkohol kann örtlich begrenzt Hautreizungen (z.B. Kontaktdermatitis) und Chlorocresol kann allergische Reaktionen hervorrufen.
Verwenden Sie Dermafusone nur für Ihr jetziges Hautleiden, für das der Arzt oder die Ärztin es Ihnen verschrieben hat, nicht aber für andere, spätere Hautleiden. Geben Sie Dermafusone Crème nicht an andere Personen weiter.
Sollten unerwarteterweise Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann ist die Behandlung abzubrechen.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
an anderen Krankheiten leiden,
Allergien haben oder
andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!
Darf Dermafusone Crème während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
Obwohl bisher keine schädigenden Wirkungen auf das Ungeborene beobachtet wurden, wenn Dermafusone Crème in der Schwangerschaft angewendet wurde, weisen Tierversuche auf ein Risiko von Missbildungen bei sehr hohen Dosen hin. Dermafusone Crème sollte deshalb nach Möglichkeit während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht angewendet werden. Muss Dermafusone Crème an den Brüsten angewendet werden, darf nicht gestillt werden.
Fragen Sie in jedem Fall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, und informieren Sie ihn bzw. sie, wenn Sie vor oder während der Behandlung schwanger werden.
Wie verwenden Sie Dermafusone Crème?
Wenn vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet, wird Dermafusone Crème bei Erwachsenen und Kindern über 2 Jahren 1 bis 2x täglich auf die betroffene Hautpartie aufgetragen. Falls ein Verband nötig ist, nur 1x täglich auftragen.
Falls innert 4 Tagen keine Besserung eintritt, setzen Sie sich mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin in Verbindung. Die Dauer der Anwendung sollte 14 Tage nicht überschreiten.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Dermafusone Crème haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Dermafusone auftreten:
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
Überempfindlichkeitsreaktionen, Kontaktdermatitis, Ekzeme, Brennen, Juckreiz, trockene Haut und Schmerzen/Reizungen am Verabreichungsort.
Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
Hautrötung, Nesselsucht, Ausschlag und Schwellung/Blasen am Verabreichungsort.
Nach längerer Anwendung kann es zu einer Verdünnung der behandelten Hautstellen, zur Erweiterung kleiner, oberflächlicher Blutgefässe, zur Bildung von blau-rötlichen Streifen, zu vermehrter Körperbehaarung, zu gesteigerter Schweissabsonderung, zur Pigmentveränderung und zu kleinflächiger Hautblutung kommen. Bei Anwendung in Augennähe kann ein Glaukom (erhöhter Augeninnendruck, grüner Star) auftreten.
Absetzreaktion nach Behandlungsende: Nach einer kontinuierlichen Anwendung über längere Zeit kann es nach Behandlungsende zu einer Absetzreaktion kommen. Dabei können eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten: Hautrötung, die über den behandelten Bereich hinausgehen kann, Gefühl des Brennens oder Stechens, starker Juckreiz, abschälende Haut, nässende offene Bläschen.
Bei Kindern, und Kleinkindern ist zu beachten, dass der Wirkstoff vermehrt in die Blutbahn aufgenommen wird, so dass u.a. Wachstumsstörungen bei längerer Anwendung auftreten können.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Aufbrauchfrist nach Anbruch
Nach dem Öffnen 3 Monate haltbar.
Lagerungshinweis
Für Kinder unerreichbar aufbewahren. Gut verschlossen und nicht über 30°C lagern. Verfallene Arzneimittel sollten zur Entsorgung in die Apotheke gebracht werden.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Dermafusone Crème enthalten?
Wirkstoffe
1 g Dermafusone Crème enthält die Wirkstoffe Fusidinsäure (20 mg) und Betamethason (1 mg) in Form von Betamethasonvalerat.
Hilfsstoffe
Macrogolcetylstearylether, Cetylstearylalkohol, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, dickflüssiges Paraffin, weisses Vaselin, Natriumhydroxid, α-Tocopherol, gereinigtes Wasser, Chlorocresol.
Zulassungsnummer
67774 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie Dermafusone Crème? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
Tuben zu 15 g, 30 g und 60 g.
Zulassungsinhaberin
Bailleul (Schweiz) AG., Genf GE
