Dies ist die offizielle Patienteninformation (Packungsbeilage). Sie ersetzt weder Beratung noch Verordnung: Wenden Sie sich bei Fragen zu Anwendung, Dosierung oder Nebenwirkungen an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.
Fluimucil - Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen/Brausetabletten ist in der Schweiz zugelassen (Zulassungsnummer 37561). Zulassungsinhaberin: Zambon Switzerland Ltd.
Kassenzulässigkeit: Kassenpflichtig — von der Grundversicherung übernommen
Automatisch erstellte Kurzfassung der Patienteninformation, nicht ärztlich geprüft. Sie enthält keine Dosierung und beurteilt nicht Ihren Einzelfall — massgebend ist die vollständige Beilage.
Fluimucil enthält den Wirkstoff Acetylcystein, der zähen Schleim in den Luftwegen verflüssigt und den Auswurf fördert. Es wird bei Atemwegserkrankungen mit übermässiger Schleimproduktion angewendet, wie Erkältungen, Grippe, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hals- und Rachenentzündungen, Bronchialasthma sowie als Zusatzbehandlung bei Mukoviszidose.→
- Das Arzneimittel darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Acetylcystein oder einem anderen Inhaltsstoff nicht eingenommen werden.→
- Es darf bei Magen- und Darmgeschwüren nicht eingenommen werden.→
- Eine gleichzeitige Einnahme mit hustenstillenden Mitteln ist nicht erlaubt, da dies zu einem Stau des Bronchialschleims führen kann.→
- Das Präparat darf bei Kleinkindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.→
- Die hochdosierten Formen dürfen bei Kindern mit Mukoviszidose unter 6 Jahren nicht angewendet werden.→
- Bei Unfähigkeit, den verflüssigten Schleim ausreichend abzuhusten, sind unterstützende Massnahmen durch medizinisches Personal erforderlich.→
- Bei früheren Ausschlägen oder Atembeschwerden durch Acetylcystein ist vor der Einnahme eine Ärztin oder ein Arzt zu informieren.→
- Die Wirkung von bestimmten Mitteln gegen Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe kann verstärkt werden.→
- Die gleichzeitige Einnahme mit Carbamazepin kann dessen Konzentration im Blut senken.→
- Antibiotika sind in einem zeitlichen Abstand von mindestens 2 Stunden einzunehmen.→
- Personen mit Phenylketonurie, Fructoseintoleranz oder anderen Zuckerunverträglichkeiten müssen vor der Einnahme Rücksprache halten, da das Präparat Aspartam, Sorbitol, Glucose oder Lactose enthält.→
Während der Schwangerschaft sollte vorsichtshalber auf die Einnahme verzichtet oder ärztlicher Rat eingeholt werden, da keine systematischen Untersuchungen vorliegen. In der Stillzeit ist das Mittel nur anzuwenden, wenn es die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt für notwendig erachtet, da keine Daten zur Ausscheidung in die Muttermilch existieren.→
- Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen
- Entzündungen der Mundschleimhaut und Sodbrennen
- Kopfschmerzen und Fieber
- Hautausschläge, Juckreiz und Nesselsucht
- Beschleunigter Puls und tiefer Blutdruck
- Ohrgeräusche
- Blutungen und Wasseransammlungen im Gesicht
- Unangenehmer Geruch des Atems
Das Granulat ist nicht über 30 °C und Brausetabletten bei Raumtemperatur zwischen 15 und 25 °C lagern, wobei das Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden muss.→
Fluimucil - Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen/Brausetabletten
Zambon Switzerland Ltd
Was ist Fluimucil und wann wird es angewendet?
Fluimucil enthält den Wirkstoff Acetylcystein. Dieser Wirkstoff verflüssigt und löst den zähen, festsitzenden Schleim in den Luftwegen und fördert den Auswurf.
Das auf der Schleimhaut der Atemwege vorhandene Sekret spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr von eingeatmeten Schadstoffen wie Bakterien, Staub und chemische Verunreinigungen. Diese Reizstoffe werden im Sekret festgehalten, wo sie unschädlich gemacht und mit dem Auswurf ausgeschieden werden.
Bei durch Bakterien und Viren verursachten Infektionen (Erkältungen, Grippe, Bronchitis) und bei chronischen, durch Schadstoffe hervorgerufenen Reizungen nimmt die Schleimproduktion zu. Durch die Verdickung des Schleims können die Atemwege blockiert werden, was Atembeschwerden und Auswurfschwierigkeiten zur Folge hat.
Durch die schleimlösende Wirkung von Fluimucil verflüssigt sich der zähe Schleim und kann besser abgehustet werden. Dadurch wird die Gefahr einer Infektion vermindert. Bei freien Atemwegen lässt der Husten nach und die Atmung wird erleichtert.
Fluimucil eignet sich zur Behandlung aller Atemwegserkrankungen, die zu übermässiger Schleimproduktion führen, wie z.B. Erkältungen oder Grippeerkrankungen mit Husten und Katarrh sowie bei akuter und chronischer Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hals- und Rachenentzündungen, Bronchialasthma und (als Zusatzbehandlung) bei Mukoviszidose (zystische Fibrose).
Was sollte dazu beachtet werden?
Die Wirkung von Fluimucil wird durch reichliches Trinken gefördert. Rauchen trägt zur übermässigen Bildung von Bronchialschleim bei. Durch Verzicht auf das Rauchen können Sie die Wirkung von Fluimucil unterstützen.
Wann darf Fluimucil nicht eingenommen werden?
Fluimucil darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetylcystein oder einem anderen Inhaltsstoff und bei Magen- und Darmgeschwüren nicht eingenommen werden.
Fluimucil sollte auch nicht zusammen mit hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) eingenommen werden, da durch diese Mittel der Husten und die natürliche Selbstreinigung der Atemwege unterdrückt werden, wodurch das Abhusten des verflüssigten Schleims beeinträchtigt wird und es zu einem Stau des Bronchialschleims mit Gefahr von Bronchialkrämpfen und Infektionen der Atemwege kommen kann.
Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wissen, was in solchen Fällen zu tun ist.
Fluimucil darf bei Kleinkindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.
Wann ist bei der Einnahme von Fluimucil Vorsicht geboten?
Die Brausetabletten zu 600 mg und die Beutel Granulat zu 600 mg dürfen wegen ihres hohen Gehalts an Wirkstoff bei Kindern unter 12 Jahren (bei Kindern mit der Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose (zystische Fibrose) unter 6 Jahren) nicht verwendet werden.
Die Anwendung von Fluimucil kann, insbesondere zu Beginn der Behandlung, zu einer Verflüssigung des Bronchialsekrets führen und den Auswurf fördern. Ist der Patient nicht in der Lage dieses ausreichend abzuhusten, kann der Arzt bzw. Ärztin unterstützende Massnahmen durchführen. Falls Sie bei einer früheren Einnahme eines Arzneimittels mit dem gleichen Wirkstoff, wie ihn Fluimucil enthält, Ausschläge oder Atembeschwerden beobachtet haben, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin darüber informieren, bevor Sie mit der Einnahme des Präparates beginnen.
Die gleichzeitige Verwendung gewisser anderer Arzneimittel kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung der Wirkung führen. So kann die Wirksamkeit gewisser Mittel gegen Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (z.B. Nitroglycerin bei Angina pectoris) verstärkt werden.
Eine gleichzeitige Verabreichung von Acetylcystein und Carbamazepin kann zu einer Senkung der Carbamazepin Konzentration führen.
Die gleichzeitige Verabreichung von hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann die Wirkung von Fluimucil beeinträchtigen (siehe oben: «Wann darf Fluimucil nicht eingenommen werden?»). Des Weiteren sollten Sie Antibiotika nicht gleichzeitig mit Fluimucil einnehmen, sondern in einem zeitlichen Abstand von mindestens 2 Stunden.
Wichtige Informationen über einige Hilfsstoffe von Fluimucil
Fluimucil Granulat enthält:
·Aspartam: 25 mg Aspartam pro 100 mg und 200 mg Beutel und 75 mg Aspartam pro 600 mg Beutel. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
·Sorbitol: 775 mg Sorbitol pro 100 mg Beutel, 675 mg Sorbitol pro 200 mg Beutel und 2025 mg Sorbitol pro 600 mg Beutel. Sorbitol ist eine Quelle für Fructose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie (oder Ihr Kind) dieses Arzneimittel einnehmen oder erhalten, wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine hereditäre Fructoseintoleranz (HFI) - eine seltene angeborene Erkrankung, bei der eine Person Fructose nicht abbauen kann - festgestellt wurde.
·Glucose und Lactose: Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Fluimucil Brausetabletten enthalten:
·Aspartam: 20 mg Aspartam pro Brausetablette. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.
·Glucose: Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
·156,9 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro Brausetablette. Dies entspricht 7,8 % der für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie die Brausetabletten über einen längeren Zeitraum oder die Brausetabletten zu 200 mg täglich benötigen, insbesondere, wenn sie eine kochsalzarme (natriumarme) Diät einhalten sollen.
In solchen Fällen ist der Gebrauch von Fluimucil Granulat oder Fluimucil Tabletten, welche «natriumfrei» sind oder eines anderen salzfreien Acetylcystein-Präparates ratsam.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
·an anderen Krankheiten leiden,
·Allergien haben oder
·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
Darf Fluimucil während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie Fluimucil während der Stillzeit nur anwenden, wenn ihr behandelnder Arzt bzw. Ärztin dies für notwendig erachtet.
Wie verwenden Sie Fluimucil?
Falls nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosierung bei akuten Erkrankungen:
Kinder von 2 bis 12 Jahren: 300-400 mg täglich, verteilt auf drei Gaben (3-mal täglich 1 Beutel Granulat zu 100 mg) oder zwei Gaben (2-mal täglich 1 Brausetablette oder 1 Beutel zu 200 mg).
Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich, verteilt auf eine Gabe (1 Brausetablette oder 1 Beutel Granulat zu 600 mg) oder mehrere Gaben (z.B. 3-mal täglich 1 Brausetablette oder 1 Beutel Granulat zu 200 mg).
Wenn die übermässige Schleimbildung und der damit verbundene Husten nach einer Behandlung von 2 Wochen nicht zurückgehen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, damit er die Ursache genauer abklärt und eine eventuelle bösartige Erkrankung der Atemwege ausschliesst.
Langzeitbehandlung bei chronischen Erkrankungen (nur auf ärztliche Verordnung):
Kinder von 2 bis 12 Jahren: 300-400 mg täglich, verteilt auf drei Gaben (3-mal täglich 1 Beutel Granulat zu 100 mg) oder zwei Gaben (2-mal täglich 1 Brausetablette oder 1 Beutel Granulat zu 200 mg).
Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 400-600 mg täglich, verteilt auf eine oder mehrere Gaben.
Behandlungsdauer auf maximal 3-6 Monate beschränkt.
Mukoviszidose
Kinder von 2 bis 6 Jahren: 300-400 mg täglich, verteilt auf drei Gaben (3-mal täglich 100 mg) oder zwei Gaben (2-mal täglich 200 mg).
Kinder über 6 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich, verteilt auf eine Gabe (1-mal täglich 1 Beutel Granulat oder 1 Brausetablette zu 600 mg) oder mehrere Gaben (3-mal täglich 1 Beutel Granulat oder 1 Brausetablette zu 200 mg).
Anwendung
Lösen Sie die Brausetablette oder das Granulat in einem Glas kaltem oder heissem Wasser auf und trinken Sie es sofort. Lösen Sie nicht gleichzeitig andere Arzneimittel mit Fluimucil im Wasser auf, denn dadurch kann die Wirksamkeit sowohl von Fluimucil als auch der anderen Arzneimittel beeinträchtigt oder aufgehoben werden.
Beim Aufreissen der Beutel oder Folien ist ein leichter Schwefelgeruch wahrnehmbar. Dieser ist typisch für den Wirkstoff Acetylcystein und beeinflusst dessen Wirkung nicht.
Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
Welche Nebenwirkungen kann Fluimucil haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Fluimucil auftreten: Magen-Darm-Störungen wie Erbrechen, Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Entzündungen der Mundschleimhaut, sowie Überempfindlichkeitsreaktionen, Nesselsucht, Kopfschmerzen und Fieber.
Im Weiteren können beschleunigter Puls, tiefer Blutdruck und Ohrgeräusche, Sodbrennen, sowie Blutungen und Wasseransammlungen im Gesicht vorkommen.
Es können auch allergische Erscheinungen allgemeiner Art (wie z.B. Hautausschläge oder Juckreiz) auftreten. Sollten die Überempfindlichkeitsreaktionen auch Atembeschwerden und Bronchialkrämpfe auslösen, was in seltenen Fällen geschehen kann, so müssen Sie die Behandlung mit Fluimucil sofort abbrechen und einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen.
Der Atem kann vorübergehend einen unangenehmen Geruch bekommen.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwenden.
Lagerungshinweis
Granulat: nicht über 30 °C lagern.
Brausetabletten: bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Fluimucil enthalten?
Wirkstoffe
1 Beutel Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen enthält 100 mg, 200 mg oder 600 mg Acetylcystein.
1 Brausetablette enthält 200 mg oder 600 mg Acetylcystein.
Hilfsstoffe
Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen: Aspartam (E951), Orangenaroma (enthält Glucose und Lactose), Sorbitol (E420).
Brausetablette: Aspartam (E951), Citronensäure, Natriumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat, Zitronenaroma (enthält Glucose).
Zulassungsnummer
37561, 45179 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Fluimucil? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung:
Fluimucil Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
30 Beutel zu 100 mg.
30 Beutel zu 200 mg.
10 Beutel zu 600 mg.
Fluimucil Brausetabletten
30 Brausetabletten zu 200 mg.
10 Brausetabletten zu 600 mg.
In Apotheken, nur gegen ärztliche Verschreibung:
Fluimucil Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
90 Beutel zu 200 mg.
30 Beutel zu 600 mg.
Fluimucil Brausetabletten
30 und 100 Brausetabletten zu 600 mg.
Zulassungsinhaberin
Zambon Schweiz AG
6814 Cadempino
