Esta é a informação oficial para pacientes (folheto informativo). Não substitui aconselhamento nem prescrição: em caso de dúvidas sobre aplicação, dosagem ou efeitos secundários, consulte o seu médico ou a sua farmácia.
Eplerenon Sandoz® está autorizado na Suíça (número de autorização 66163). Titular da autorização: Sandoz Pharmaceuticals AG.
Comparticipação: Comparticipado com Limitatio (sujeito a condições)
Resumo gerado automaticamente a partir da informação para o doente, não verificado por um médico. Não contém posologia e não avalia a sua situação individual — prevalece o folheto informativo completo.
O Eplerenon Sandoz pertence aos antagonistas seletivos da aldosterona e é utilizado no tratamento da insuficiência cardíaca. Destina-se a prevenir uma deterioração adicional após um enfarte do miocárdio ou na presença de sintomas ligeiros persistentes, bem como a reduzir os internamentos hospitalares.→
- O medicamento não deve ser utilizado em caso de alergia à substância ativa eplerenona ou a qualquer excipiente.→
- Não deve ser tomado em caso de níveis elevados de potássio no sangue.→
- A sua utilização é proibida em caso de insuficiência renal grave.→
- O medicamento não deve ser utilizado em caso de insuficiência hepática grave.→
- Não deve ser tomado concomitantemente com diuréticos poupadores de potássio ou com certos medicamentos que inibem o metabolismo.→
- A sua utilização não é permitida em caso de hipertensão arterial em combinação com preparações contendo potássio ou produtos substitutos do sal.→
- Deve-se ter especial precaução em caso de função renal ou hepática diminuída, em caso de diabetes ou em idade avançada.→
- Deve evitar-se a toma concomitante de lítio, ciclosporina ou tacrolímus.→
- Certos medicamentos, como a eritromicina ou o fluconazol, podem inibir a degradação do eplerenona.→
- Preparados à base de plantas, como a erva de São João, ou certos medicamentos anticonvulsivantes podem diminuir o efeito.→
- Antes de um tratamento concomitante com anti-reumáticos, deve ser verificada a função renal.→
- Uma vez que podem ocorrer tonturas ou desmaios, deve ter-se precaução ao conduzir veículos ou ao manusear máquinas.→
O Eplerenon Sandoz só deve ser tomado durante a gravidez mediante indicação expressa do médico. Não se recomenda a sua utilização durante a amamentação.→
- Infeção
- Níveis elevados de potássio no sangue
- Perda de líquidos
- Tonturas
- Desmaio
- Enfarte do miocárdio
- Pressão arterial demasiado baixa
- Tosse
O medicamento deve ser conservado na embalagem de origem, a temperatura não superior a 30°C e fora do alcance das crianças.→
Esta informação para pacientes não está disponível no seu idioma — é apresentada a versão em alemão.
Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.
Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
Eplerenon Sandoz®
Sandoz Pharmaceuticals AG
Was ist Eplerenon Sandoz und wann wird es angewendet?
Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
Eplerenon Sandoz gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, welche selektive Aldosteron-Antagonisten genannt werden. Aldosteron ist eine vom Körper produzierte Substanz, die an der Regulierung des Blutdruckes und der Herzfunktion beteiligt ist.
Eplerenon Sandoz wird in folgenden Fällen zur Behandlung Ihrer Herzmuskelschwäche angewendet, um so eine weitere Verschlechterung Ihrer Herzmuskelschwäche zu verhindern und mögliche Krankenhausaufenthalte zu reduzieren:
1.Falls Sie kürzlich einen Herzinfarkt hatten in Kombination mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung einer Herzmuskelschwäche oder
2.falls Sie trotz der Behandlung, die Sie bisher erhalten haben, anhaltende leichte Symptome haben.
Wann darf Eplerenon Sandoz nicht eingenommen werden?
Eplerenon Sandoz darf nicht eingenommen werden:
·Wenn Sie auf den Wirkstoff Eplerenon oder einen Hilfsstoff von Eplerenon Sandoz Filmtabletten allergisch sind.
·Wenn Sie an einer Hyperkaliämie (erhöhte Kaliumwerte im Blut) leiden.
·Wenn Sie eine schwere Einschränkung der Nierenfunktion haben.
·Wenn Sie eine schwere Einschränkung der Leberfunktion haben.
·Wenn Sie kaliumsparende Diuretika (harntreibende Arzneimittel, z.B. mit dem Wirkstoff Spironolacton) oder Arzneimittel, die die Verstoffwechselung von Eplerenon Sandoz beeinträchtigen wie z.B. Itraconazol (Sporanox®), Ketoconazol (Nizoral®), Ritonavir (Norvir®), Nelfinavir (Viracept®) oder Clarithromycin (Klacid®) einnehmen.
·Wenn Sie an erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) leiden und kaliumhaltige Präparate einnehmen oder kaliumhaltige Salzersatzprodukte verwenden.
·Wenn Sie bereits eine Kombination von Arzneimitteln zur Behandlung von gewissen Herzerkrankungen oder Bluthochdruck (sogenannte ACE-Hemmer und Angiotensinrezeptor-Blocker) einnehmen.
Wann ist bei der Einnahme von Eplerenon Sandoz Vorsicht geboten?
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Eplerenon Sandoz ist erforderlich, wenn einer der folgenden Umstände auf Sie zutrifft:
·Wenn Ihre Nieren- oder Leberfunktion eingeschränkt ist, wenn Sie zuckerkrank (Diabetiker) oder bereits älter sind. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird dann Ihre Kaliumwerte regelmässig überprüfen.
·Wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen einnehmen.
Die gleichzeitige Anwendung von Eplerenon Sandoz mit anderen Arzneimitteln wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin beurteilt werden, um unerwünschte Wechselwirkungen möglichst zu verhindern.
Die gleichzeitige Einnahme von Lithium (z.B. Lithiofor®, Quilonorm®, Arzneimittel gegen manisch-depressive Erkrankungen), Ciclosporin (Sandimmun®) oder Tacrolimus (Prograf®) (Arzneimittel zur Beeinflussung des Immunsystems z.B. nach Organtransplantation) sollte vermieden werden.
Erythromycin (z.B. Erythrocin®, zur Behandlung von bakteriellen Infektionen), Saquinavir (Invirase®, eine antivirale Substanz, welche zur HIV-Behandlung eingesetzt wird), Amiodaron (Cordarone®, zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen), Diltiazem (Dilzem®) und Verapamil (Isoptin®) (u.a. zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen) sowie Fluconazol (Diflucan®, zur Behandlung von Pilzinfektionen) hemmen den Abbauweg von Eplerenon Sandoz. In der Kombination sollte eine maximale Dosis von 25 mg Eplerenon (Eplerenon Sandoz) nicht überschritten werden.
Johanniskraut (pflanzliches Arzneimittel gegen depressive Verstimmung), Rifampicin (Rimactan®, zur Behandlung von bakteriellen Infektionen), Carbamazepin (z.B. Tegretol®), Phenytoin (Phenydan®) und Phenobarbital (z.B. Luminal®) (u.a. zur Behandlung von Krampfanfällen) können den Abbau von Eplerenon Sandoz beschleunigen und dadurch die Wirkung abschwächen. Eine gemeinsame Gabe mit Eplerenon Sandoz wird deshalb nicht empfohlen.
Vor der gleichzeitigen Behandlung von Antirheumatika (Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündung) und Eplerenon Sandoz muss die Nierenfunktion überprüft werden.
Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.
Da während der Behandlung Schwindel oder Ohnmacht auftreten können, ist beim Autofahren oder Bedienen von Maschinen Vorsicht geboten bis Begleiterscheinungen der Behandlung bekannt sind.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
·an anderen Krankheiten leiden,
·Allergien haben oder
·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
Eplerenon Sandoz Filmtabletten enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie Eplerenon Sandoz Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
Darf Eplerenon Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Eplerenon Sandoz sollte während der Schwangerschaft nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden. Eine Anwendung während der Stillzeit wird nicht empfohlen.
Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn sie schwanger sind, es werden möchten oder wenn Sie stillen.
Wie verwenden Sie Eplerenon Sandoz?
Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie über die korrekte Einnahme von Eplerenon Sandoz informieren.
Eplerenon Sandoz wird üblicherweise in Kombination mit einer Standardtherapie verschrieben. Die übliche Dosierung beträgt 50 mg einmal täglich, wobei die Behandlung mit 25 mg, einmal täglich, begonnen und die Dosierung dann langsam während vier Wochen auf 50 mg, einmal täglich, gesteigert wird. Die Filmtabletten können mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit einem Glas Wasser ein.
Vor Beginn der Therapie mit Eplerenon Sandoz müssen Ihre Kaliumwerte im Blut überprüft werden. Danach müssen Ihre Kaliumwerte weiterhin kontrolliert werden, z.B. bei Dosisänderungen. Abhängig vom Ergebnis wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosierung von Eplerenon Sandoz eventuell verändern.
Wenn Sie zu viele Filmtabletten eingenommen haben
Falls Sie mehr Filmtabletten als verordnet eingenommen haben, konsultieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker resp. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
Wenn Sie die Einnahme von Eplerenon Sandoz vergessen haben
Wenn Sie eine Filmtablette vergessen haben einzunehmen, holen Sie die vergessene Einnahme nicht nach. Nehmen Sie die nächste Filmtablette zum nächstfolgenden gewohnten Zeitpunkt ein.
Die Anwendung und Sicherheit von Eplerenon Sandoz bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Eplerenon Sandoz haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Eplerenon Sandoz auftreten:
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
Infektion, erhöhte Kaliumwerte im Blut (mit möglichen Beschwerden wie Muskelkrämpfe, Durchfall, Übelkeit, Schwindel oder Kopfschmerzen), Flüssigkeitsverlust (Dehydrierung), Schwindel, Ohnmacht, Herzinfarkt, zu tiefer Blutdruck, Husten, Durchfall, Übelkeit, Verstopfung, Juckreiz, Muskelkrämpfe, Schmerzen des Bewegungsapparats, Nierenfunktionsstörungen und erhöhte Harnstoffwerte im Blut.
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
Nierenbeckenentzündung, Entzündung im Rachenbereich, Unterfunktion der Schilddrüse, erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin oder Triglyceride), Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Verminderung der Berührungs- und Drucksensibilität der Haut, Herzbeschwerden wie Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern) und Herzschwäche (Linksherzinsuffizienz), Kreislaufstörungen beim Stehen, Thrombose der Beinarterien, Blähungen, Erbrechen, Gallenblasenentzündung, vermehrtes Schwitzen, Rückenschmerzen, Kraftlosigkeit, Unwohlsein, erhöhte Kreatininwerte im Blut (was auf Nierenprobleme hinweisen kann) und erhöhte Blutzuckerwerte.
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
Ausschlag, Schwellungen insbesondere im Bereich des Kopfes mit Schwellung der Zunge, der Augenlider etc. (Angioödem) und Vergrösserung der Brustdrüsen (beim Mann).
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Lagerungshinweis
In der Originalverpackung, nicht über 30°C und ausser Reichweite von Kindern lagern.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Eplerenon Sandoz enthalten?
Wirkstoffe
1 Filmtablette enthält als Wirkstoff 25 mg resp. 50 mg Eplerenon.
Hilfsstoffe
Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Magnesiumstearat, Polysorbat 80, Macrogol 400, Titandioxid, Eisenoxid gelb (E 172).
Zulassungsnummer
66163 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie Eplerenon Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
Eplerenon Sandoz 25 mg: Packungen zu 30 oder 100 Filmtabletten.
Eplerenon Sandoz 50 mg: Packungen zu 30 oder 100 Filmtabletten.
Zulassungsinhaberin
Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
