Solifenacin-Mepha Filmtabletten

Mbajtësja e licencës: Mepha Pharma AG · Numri i licencës: 66335

Ky është informacioni zyrtar për pacientët (fletëudhëzuesi). Ai nuk zëvendëson as konsultimin as përshkrimin: Për pyetje mbi përdorimin, dozën ose efektet anësore drejtojuni mjekut tuaj ose farmacisë suaj.

Shkurtimisht

Solifenacin-Mepha Filmtabletten është i autorizuar në Zvicër (numri i autorizimit 66335). Mbajtësi i autorizimit: Mepha Pharma AG.

Mbulimi nga sigurimi: I mbuluar nga sigurimi — mbulohet nga siguimi bazë

Shpjeguar shkurt

Përmbledhje e krijuar automatikisht nga informacioni për pacientin, e pakontrolluar nga mjeku. Nuk përmban dozim dhe nuk vlerëson rastin tuaj individual — vendimtare është fletëpalosja e plotë.

Për çfarë përdoret

Solifenacin-Mepha përmban substancën aktive sukcinat solifenacine dhe zvogëlon hiperaktivitetin e fshikëzës. Përdoret për trajtimin e fshikëzës së paqëndrueshme ose të mbiaktivizuar, gjë që shfaqet me nevojë të papritur për urinim, urinim shumë të shpeshtë ose humbje të urinës.→

Kur nuk duhet përdorur
  • Nuk duhet të përdoret në rast të hipersensitivitetit ndaj sukcinatit të solifenacinës ose ndaj ndonjërit prej përbërësve të tjerë.→
  • Nuk duhet të përdoret në rast të mbajtjes së urinës, kur urina mbetet në fshikëz për shkak të një çrregullimi të zbrazjes.→
  • Nuk duhet të përdoret në rast të sëmundjeve të rënda gastrointestinale si megakoloni toksik.→
  • Nuk duhet të përdoret në rast të miastenisë gravis, një çrregullimi neuromuskular.→
  • Nuk duhet të përdoret në rast të glaukomës me presion të lartë intraokular që nuk kontrollohet në mënyrë të mjaftueshme terapeutike.→
  • Nuk duhet të përdoret te personat që kanë nevojë për hemodializë ose në rast të sëmundjes së rëndë të mëlçisë.→
Çfarë duhet pasur parasysh
  • Duhet treguar kujdes i veçantë në rast të obstruksionit të fshikëzës ose vështirësive në urinim, pasi ekziston rreziku i mbajtjes së urinës.→
  • Duhet treguar kujdes në rast të gjetjeve anormale në EKG, mungesës së kaliumit ose ngushtimit të traktit gastrointestinal.→
  • Në rast të sëmundjes së rëndë të veshkave, sëmundjes së moderuar të mëlçisë ose sëmundjeve nervore, kërkohet kujdes i veçantë.→
  • Duhet treguar kujdes në rast të hernies diafragmatike, refluksit të acidit gastrik ose marrjes njëkohësisht të disa barnave të tjera specifike.→
  • Barna mund të shkaktojë shikim të mjegullt, lodhje, gjumësi ose marramendje, prandaj nuk lejohet drejtimi i automjeteve.→
  • Në rast të intolerancës së njohur ndaj sheqerit, para marrjes duhet konsultuar mjeku ose mjekja.→
Shtatzënia dhe gjidhënia

Nuk ka të dhëna të mjaftueshme për përdorimin gjatë shtatzënisë dhe ka indikacione për eliminimin e substancës me qumështin e gjirit. Prandaj, Solifenacin-Mepha nuk duhet të përdoret gjatë shtatzënisë dhe periudhës së dhënies së gjirit.→

Efekte anësore të mundshme→
  • Thatësia e gojës
  • Kapsllëk
  • Të përziera
  • Shqetësime në pjesën e sipërme të barkut
  • Dhimbje barku
  • Shikim i mjegullt
  • Urth
  • Infeksione të traktit urinar
Ruajtja

Barna duhet të ruhet në ambalazhin origjinal, në temperaturë jo më të lartë se 30°C dhe jashtë reach-it të fëmijëve.→

Ky informacion për pacientët nuk është i disponueshëm në gjuhën tuaj — shfaqet versioni në gjermanisht.

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Solifenacin-Mepha Filmtabletten

Mepha Pharma AG

Was ist Solifenacin-Mepha und wann wird es angewendet?

Solifenacin-Mepha enthält den Wirkstoff Solifenacinsuccinat, das die Hyperaktivität der Blase reduziert.

Solifenacin-Mepha wird zur Behandlung der instabilen Blase (oder der überaktiven Blase) angewendet. Darunter versteht man plötzlich auftretenden Harndrang, sehr häufiges Wasserlassen oder Einnässen.

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Wann darf Solifenacin-Mepha nicht angewendet werden?

Solifenacin-Mepha darf nicht eingenommen werden:

·wenn Sie überempfindlich gegenüber Solifenacinsuccinat oder einem der sonstigen Bestandteile von Solifenacin-Mepha sind,

·wenn Sie an Harnverhaltung leiden (dabei verbleibt aufgrund einer Entleerungsstörung beim Wasserlassen Urin in der Blase),

·wenn Sie an einer schweren Magen-Darm-Erkrankung, wie z.B. an toxischem Megakolon (einer akuten Erweiterung des Dickdarms mit Amöbenruhr oder ulzeröser Dickdarmentzündung) leiden,

·wenn Sie an Myasthenia gravis (einer neuromuskulären Funktionsstörung) leiden,

·wenn Sie an einem Glaukom leiden (hoher Augendruck mit allmählichem Verlust des Sehvermögens), das therapeutisch nicht ausreichend beherrscht wird,

·wenn Sie hämodialysepflichtig sind,

·wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden,

·wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung oder an einer mittelschweren Leberfunktionsstörung leiden und mit Arzneimitteln behandelt werden, die möglicherweise die Ausscheidung von Solifenacin aus dem Körper verhindern (z.B. Ketoconazol).

Wann ist bei der Einnahme von Solifenacin-Mepha Vorsicht geboten?

Besondere Vorsicht ist geboten:

·wenn Sie an einer Blasenobstruktion leiden oder wenn Sie Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben (der Urin nur als dünner Strahl austritt) besteht das Risiko, dass sich Urin in der Blase ansammelt (Harnverhaltung),

·bei abnormalem Befund des EKG und Kaliummangel,

·wenn Sie an einer Verengung des Magen-Darm-Traktes leiden,

·wenn Sie ein erhöhtes Risiko für eine verringerte Aktivität des Magen-Darm-Traktes haben,

·wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden,

·wenn Sie an einer mittelschweren Lebererkrankung leiden,

·wenn Sie ein Nervenleiden (autonome Neuropathie) haben,

·wenn Sie an einem Bruch des Zwerchfells (Hiatushernie) oder einem Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre leiden,

·wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die eine Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis) hervorrufen oder verschlimmern können,

·wenn Sie an einer seltenen Erbkrankheit wie Galactoseunverträglichkeit, einem Lapp-Lactasemangel oder einer Glucose-Galactose-Malabsorption leiden,

·Schwellung im Mund oder im Rachen (Angioödem).

·Bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten anderen Arzneimitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen. Bei der gleichzeitigen Einnahme von folgenden Arzneimitteln ist Vorsicht geboten.

·Wenn Sie Arzneimittel wie Metoclopramid anwenden, welche die Funktion Ihres Verdauungssystems beschleunigen, kann Solifenacin-Mepha die Wirkung dieser Arzneimittel abschwächen,

·Wenn Sie andere Anticholinergika anwenden (Wirkungen und Nebenwirkungen beider Arzneimittel können verstärkt werden).

·Wenn Sie Medikamente gegen Pilzinfektionen (wie Ketoconazol oder Itraconazol) oder HIV-Infektionen (Ritonavir, Nelfinavir) einnehmen.

·Wenn Sie Medikamente einnehmen, die die Blutgerinnung beeinflussen (wie Acenocoumarol oder Phenprocoumon).

Bitte teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin mit, wenn eine der oben genannten Einschränkungen auf Sie zutrifft oder in der Vergangenheit zutraf.

Solifenacin-Mepha kann zu verschwommenem Sehen, Müdigkeit, Schläfrigkeit oder Schwindel führen. Führen Sie daher bitte keine Fahrzeuge und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, wenn Sie bei sich diese Nebenwirkung beobachten.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Bitte nehmen Sie Solifenacin-Mepha erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Darf Solifenacin-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Zur Anwendung von Solifenacinsuccinat in der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Daten vor. Es gibt Hinweise, dass Solifenacin mit der Muttermilch ausgeschieden wird. Solifenacin-Mepha darf in der Schwangerschaft und Stillzeit daher nicht angewendet werden.

Fragen Sie vor Einnahme aller Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat.

Wie verwenden Sie Solifenacin-Mepha?

Nehmen Sie Solifenacin-Mepha immer genau nach den Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt bzw. der Ärztin nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene 1 Filmtablette (entsprechend 5 mg Solifenacinsuccinat) einmal täglich. Bei Bedarf kann die Dosis vom Arzt bzw. der Ärztin auf 10 mg (entsprechend 2 Filmtabletten zu 5 mg oder 1 Filmtablette zu 10 mg) einmal täglich erhöht werden.

Solifenacin-Mepha soll nicht bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden.

Solifenacin-Mepha sollte unzerkaut mit Flüssigkeit geschluckt werden. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Anzeichen und Massnahmen bei Überdosierung

Wenn Sie zu viele Filmtabletten eingenommen haben, suchen Sie bitte so schnell wie möglich einen Arzt auf. Wenn Kinder versehentlich Solifenacin-Mepha eingenommen haben, wenden Sie sich bitte sofort an einen Arzt. Symptome einer Überdosierung können Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Schwindel, Benommenheit und verschwommenes Sehen sein. Symptome einer schwerwiegenden Überdosierung können sein: Halluzinationen, deutliche Erregung, Krämpfe, Atemprobleme (respiratorische Insuffizienz), erhöhte Herzschlagfrequenz (Tachykardie), Harnverhaltung, Erweiterung der Pupillen (Mydriasis).

Wenn Sie die Einnahme von Solifenacin-Mepha vergessen haben

Wenn Sie vergessen haben, die Filmtablette zur gewohnten Zeit einzunehmen, holen Sie dies so bald wie möglich nach, es sei denn, es ist bereits Zeit, die nächste Dosis einzunehmen. Nehmen Sie nicht mehr als eine Dosis am Tag. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.

Auswirkungen, wenn die Behandlung mit Solifenacin-Mepha abgebrochen wird

Wenn Sie mit der Einnahme von Solifenacin-Mepha aufhören, können die Symptome der hyperaktiven Blase erneut auftreten oder sich verschlimmern.

Sprechen Sie bitte immer zuerst mit Ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin, wenn Sie die Behandlung abbrechen möchten.

Welche Nebenwirkungen kann Solifenacin-Mepha haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Solifenacin-Mepha auftreten:

Sehr häufig wird Mundtrockenheit beobachtet. Weitere häufige Nebenwirkungen sind: Obstipation (Verstopfung), Übelkeit, Dyspepsie (Oberbauchbeschwerden), Bauchschmerzen, verschwommenes Sehen. Gelegentlich können auftreten: Sodbrennen und/oder Infektion der Speiseröhre, trockene Kehle, Harnwegsinfektionen, Schläfrigkeit, Geschmacksveränderung, trockene (gereizte) Augen, Müdigkeit, Ödeme (Wasseransammlungen) der unteren Gliedmassen, Trockenheit der Nasenschleimhäute, Trockenheit der Haut und Beschwerden beim Wasserlassen. Selten wurden Harnverhaltung oder Dickdarmverschluss beobachtet.

Sehr selten können Verwirrtheit, Halluzinationen, Störungen des Bewusstseins, Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Hautrötungen, Juckreiz, Nesselfieber und Schwellung im Mund oder im Rachen (Angioödem), verminderter Appetit, hoher Kaliumspiegel im Blut, was  zu  unregelmässigem Herzschlag führen kann, erhöhter Augendruck, Veränderung der Herztätigkeit (EKG), unregelmässige Herzschlagfolge (Torsade de pointes), Herzrasen, Herzklopfen, Stimmstörung, Leberfunktionsstörung, Muskelschwäche sowie Nierenfunktionsstörung auftreten. In Einzelfällen kann auch eine Entzündung der Haut auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

In der Originalverpackung und nicht über 30°C lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Solifenacin-Mepha enthalten?

Wirkstoffe

1 Filmtablette enthält als Wirkstoff 5 mg resp. 10 mg Solifenacinsuccinat.

Hilfsstoffe

Mikrokristalline Cellulose, Povidon K30, Crospovidon, wasserfreie Lactose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.

Filmüberzug:

5 mg: Poly(vinylalkohol) (E1203), Titandioxid (E171), Macrogol 3350, Talk, Gelbes Eisenoxid (E172).

10 mg: Poly(vinylalkohol) (E1203), Titandioxid (E171), Macrogol 3350, Talk, Carminsäure (E120), Rotes und Gelbes Eisenoxid (E172) (10 mg Tabletten).

Zulassungsnummer

66335 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Solifenacin-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Solifenacin-Mepha 5 mg: Packungen zu 30 und 90 Filmtabletten (Blister) [B]

Solifenacin-Mepha 10 mg: Packungen zu 30 und 90 Filmtabletten (Blister) [B]

Solifenacin-Mepha 5 mg: Packungen zu 100 Filmtabletten (HDPE Flasche) [B]

Solifenacin-Mepha 10 mg: Packungen zu 100 Filmtabletten (HDPE Flasche) [B]

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im März 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Interne Versionsnummer: 5.1

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