Ky është informacioni zyrtar për pacientët (fletëudhëzuesi). Ai nuk zëvendëson as konsultimin as përshkrimin: Për pyetje mbi përdorimin, dozën ose efektet anësore drejtojuni mjekut tuaj ose farmacisë suaj.
Fosfomycin Sandoz® është i autorizuar në Zvicër (numri i autorizimit 66690). Mbajtësi i autorizimit: Sandoz Pharmaceuticals AG.
Mbulimi nga sigurimi: I mbuluar nga sigurimi — mbulohet nga siguimi bazë
Përmbledhje e krijuar automatikisht nga informacioni për pacientin, e pakontrolluar nga mjeku. Nuk përmban dozim dhe nuk vlerëson rastin tuaj individual — vendimtare është fletëpalosja e plotë.
Fosfomycin Sandoz është një antibiotik me substancën aktive fosfomicinë. Ai përdoret te gratë dhe adoleshentet femra mbi 12 vjeç për trajtimin e infeksioneve akute të pakomplikuara të traktit urinar ose për parandalimin e infeksioneve para ekzaminimeve të prostatës.→
Medikamenti nuk duhet të merret në rast të njohur të hipersensitivitetit ndaj fosfomicinës ose ndaj ndonjërit prej përbërësve.→
- Medikamenti nuk është i përshtatshëm për fëmijët nën 12 vjeç.→
- Në rast infeksionesh të vazhdueshme të fshikëzës së urinës ose në rast të dëmtimit të rëndë të funksionit të veshkave, para marrjes së medikamentit duhet të kërkohet këshilla mjekësore.→
- Në rast të diarresë së rëndë dhe të vazhdueshme gjatë ose pas trajtimit, duhet të njoftohet menjëherë një mjek.→
- Në rast shfaqjeje të reaksioneve alergjike të rënda si vështirësi në frymëmarrje ose ënjtje në zonën e fytyrës, marrja e medikamentit duhet të ndërpritet menjëherë dhe të kërkohet ndihmë mjekësore.→
- Marrja e njëkohshme me metoklopramid duhet të shmanget, pasi kjo mund të ulë efektin.→
- Meqenëse mund të shfaqet marramendje, aftësia për të reaguar dhe për të drejtuar mjete mund të jetë e dëmtuar.→
Në rast shtatzënie ose gjatë gjidhënies, duhet të njoftohet mjeku, i cili vendos për përdorimin.→
- Kokëdhimbje
- Marramendje
- Diarre
- Të vjella
- Çrregullime të tretjes
- Dhimbje barku
- Infeksion i organeve gjenitale femërore
- Reaksione alergjike të rënda
Medikamenti duhet të ruhet në ambalazhin origjinal, në temperaturë jo më të lartë se 25°C dhe jashtë reach të fëmijëve.→
Ky informacion për pacientët nuk është i disponueshëm në gjuhën tuaj — shfaqet versioni në gjermanisht.
Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.
Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
Fosfomycin Sandoz®
Sandoz Pharmaceuticals AG
Was ist Fosfomycin Sandoz und wann wird es angewendet?
Fosfomycin Sandoz ist ein Antibiotikum, welches den Wirkstoff Fosfomycin (in Form von Fosfomycin-Trometamol) enthält. Es wird in einmaliger Dosis eingenommen. Frauen und weibliche Jugendliche über 12 Jahren erhalten es auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin, wenn Sie an akuten unkomplizierten Harnwegsinfektionen (Zystitis) leiden.
Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann Ihnen Fosfomycin Sandoz auch vor Untersuchungen im Bereich der Prostata (transrektale Prostatabiopsie) verordnen, um dort Infektionen vorzubeugen.
Was sollte dazu beachtet werden?
Es ist möglich, dass Ihre Schmerzen nach Einnahme von Fosfomycin Sandoz noch eine Zeitlang andauern. Beunruhigen Sie sich deshalb nicht, dies ist durchaus normal für den Heilungsverlauf. Trinken Sie viel, dies begünstigt die Heilung.
Verspüren Sie aber drei Tage nach der Einnahme von Fosfomycin Sandoz immer noch starke Schmerzen, dann kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie nicht schon einen weiteren Termin zur Kontrolle vereinbart haben.
Wie können Sie Entzündungen vermeiden?
·Bei der täglichen Intimpflege: Reinigung von vorne nach hinten.
·Viel trinken (z.B. Tee, Wasser), um Nieren und Blase «durchzuspülen».
·Regelmässiges Wasserlassen vermeidet eine zu starke Blasenfüllung und eine Bakterienvermehrung in der Blase.
·Die Selbstbehandlung von Entzündungen der Harnwege kann mit Gefahren verbunden sein. Die Behandlung ist deshalb Aufgabe Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin.
Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.
Das in Fosfomycin Sandoz enthaltene Antibiotikum ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nicht von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an.
Nehmen Sie Fosfomycin Sandoz nicht mit dem Essen ein. Seine Wirkung wird dadurch verringert.
Wann darf Fosfomycin Sandoz nicht eingenommen werden?
Fosfomycin Sandoz darf nicht eingenommen werden, wenn Sie wissen, dass Sie auf Fosfomycin oder einen der Inhaltsstoffe überempfindlich reagieren.
Wann ist bei der Einnahme von Fosfomycin Sandoz Vorsicht geboten?
Fosfomycin Sandoz ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, bevor Sie Fosfomycin Sandoz einnehmen, wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden:
·Anhaltende Infektionen der Harnblase.
·Eine starke Einschränkung der Nierenfunktion haben (Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance < 10 ml/min);
·Zuvor Durchfall nach der Einnahme von anderen Antibiotika hatten.
Sollte während oder nach einer Antibiotika-Behandlung schwerer und anhaltender Durchfall auftreten, informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, damit eine geeignete Therapie eingeleitet werden kann.
Bei Auftreten von Durchfall dürfen keine Arzneimittel, welche die Darmperistaltik (Darmbewegung) hemmen, eingenommen werden.
Fosfomycin Sandoz kann schwerwiegende allergische Reaktionen verursachen.
Wenn Sie während der Einnahme von Fosfomycin Sandoz eines der folgenden Symptome entwickeln, sollten Sie die Einnahme des Arzneimittels einstellen und sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin kontaktieren:
·Anaphylaktischer Schock, eine lebensbedrohliche allergische Reaktion. Zu den Symptomen gehören ein plötzliches Auftreten von Ausschlag, Juckreiz oder Nesselsucht auf der Haut und/oder Kurzatmigkeit, Keuchen oder Atemnot;
·Schwellung des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Halses mit Atembeschwerden (Angioödem).
Eine gleichzeitige Einnahme von Metoclopramid (einem Wirkstoff zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen des Magen-Darm-Bereichs) sollte vermieden werden, da die Wirkung von Fosfomycin Sandoz dadurch verringert wird. Fosfomycin Sandoz sollte deshalb entweder 2−3 Stunden vor oder mindestens 2−3 Stunden nach diesen Mitteln verabreicht werden, um eine ausreichende Wirkung zu gewährleisten.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie Antikoagulanzien einnehmen, da Ihre blutgerinnungshemmende Wirkung durch Fosfomycin und andere Antibiotika verändert werden kann.
Nahrung kann die Aufnahme von Fosfomycin verzögern. Daher sollte dieses Arzneimittel auf nüchternen Magen eingenommen werden (2-3 Stunden vor oder 2-3 Stunden nach einer Mahlzeit).
Da Fosfomycin Sandoz Schwindel auslösen kann, kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt sein.
Hilfsstoffe von besonderem Interesse
Fosfomycin Sandoz enthält Saccharose und Glucose: Bitte nehmen Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Beutel, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
·an anderen Krankheiten leiden,
·Allergien haben oder
·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
Darf Fosfomycin Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder stillen. Er/sie wird entscheiden, ob Sie in dieser Zeit Fosfomycin Sandoz einnehmen dürfen.
Wie verwenden Sie Fosfomycin Sandoz?
Für die Behandlung unkomplizierter Harnwegsinfektionen bei Frauen und weiblichen Jugendlichen (älter als 12 Jahre): 1 Beutel Fosfomycin Sandoz 3 g.
Für die Anwendung als Antibiotikaprophylaxe bei einer transrektalen Prostatabiopsie beträgt die empfohlene Dosis 1 Beutel Fosfomycin Sandoz (3 g Fosfomycin) 3 Stunden vor dem Eingriff und 1 Beutel Fosfomycin Sandoz (3 g Fosfomycin) 24 Stunden nach dem Eingriff.
Einnahme auf leeren Magen, d.h. 2–3 Stunden vor oder nach dem Essen, am besten abends nach Entleerung der Blase. Lösen Sie dazu Fosfomycin Sandoz in einem Glas Wasser auf und trinken Sie es sofort.
Dieses Arzneimittel sollte nicht bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Nierenfunktion (Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) eingesetzt werden.
Die Anwendung und Sicherheit von Fosfomycin Sandoz bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Fosfomycin Sandoz haben?
Wenn Sie während der Einnahme von Fosfomycin Sandoz eines der folgenden Symptome entwickeln, sollten Sie die Einnahme des Arzneimittels einstellen und sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin kontaktieren:
·Anaphylaktischer Schock, eine lebensbedrohliche allergische Reaktion (die Häufigkeit ist nicht bekannt). Zu den Symptomen gehören ein plötzliches Auftreten von Ausschlag, Juckreiz oder Nesselsucht auf der Haut und/oder Kurzatmigkeit, Keuchen oder Atemnot;
·Schwellung des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Halses mit Atembeschwerden (Angioödem) (die Häufigkeit ist nicht bekannt);
·Mässiger bis schwerer Durchfall, Bauchkrämpfe, blutiger Stuhl und/oder Fieber können bedeuten, dass Sie eine Infektion des Dickdarms haben (antibiotika-assoziierte Kolitis) (die Häufigkeit ist nicht bekannt). Nehmen Sie keine Arzneimittel gegen Durchfall, die den Stuhlgang hemmen (Antiperistaltika). Siehe «Wann ist bei der Einnahme von Fosfomycin Sandoz Vorsicht geboten?».
Sonstige Nebenwirkungen
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
·Kopfschmerzen
·Schwindel
·Durchfall
·Übelkeit
·Verdauungsstörung
·Bauchschmerzen
·Infektion der weiblichen Geschlechtsorgane mit Symptomen wie Entzündung, Reizung, Juckreiz (Vulvovaginitis)
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
·Erbrechen
·Ausschlag
·Nesselsucht
·Juckreiz
Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
·Allergische Reaktionen
·Angioödem (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Fosfomycin Sandoz Vorsicht geboten?»)
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Haltbarkeit
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Lagerungshinweis
In der Originalverpackung, nicht über 25°C und ausser Reichweite von Kindern lagern.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Fosfomycin Sandoz enthalten?
Wirkstoffe
Fosfomycin Sandoz 3 g, Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen: ein Beutel Granulat (8 g) enthält 3 g Fosfomycin in Form des Trometamolsalzes.
Hilfsstoffe
Saccharose, Saccharin-Natrium, Orangenaroma (enthält arabisches Gummi (E414), Glucose-Monohydrat, Maltodextrin).
Zulassungsnummer
66690 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie Fosfomycin Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
Folgende Packungen sind erhältlich:
Fosfomycin Sandoz 3 g: 1 Beutel Granulat zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen.
Zulassungsinhaberin
Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
