Arimidex® (Parallelimport)

Mbajtësja e licencës: APS Arzneimittel-Parallelimport-Service AG · Numri i licencës: 68805

Ky është informacioni zyrtar për pacientët (fletëudhëzuesi). Ai nuk zëvendëson as konsultimin as përshkrimin: Për pyetje mbi përdorimin, dozën ose efektet anësore drejtojuni mjekut tuaj ose farmacisë suaj.

Shkurtimisht

Arimidex® (Parallelimport) është i autorizuar në Zvicër (numri i autorizimit 68805). Mbajtësi i autorizimit: APS Arzneimittel-Parallelimport-Service AG.

Mbulimi nga sigurimi: I mbuluar nga sigurimi — mbulohet nga siguimi bazë

Shpjeguar shkurt

Përmbledhje e krijuar automatikisht nga informacioni për pacientin, e pakontrolluar nga mjeku. Nuk përmban dozim dhe nuk vlerëson rastin tuaj individual — vendimtare është fletëpalosja e plotë.

Për çfarë përdoret

Arimidex përmban substancën aktive Anastrozol, e cila frenon prodhimin e hormoneve seksuale femërore. Ai përdoret te gratë pas menopauzës si trajtim shtesë për kancerin e gjirit në fazë të hershme pas një operacioni, si dhe për trajtimin e kancerit të gjirit të avancuar.→

Kur nuk duhet përdorur
  • Ky medikament nuk duhet të merret nga gratë shtatzëna ose gjatë periudhës së gjidhënies.→
  • Arimidex nuk duhet të përdoret në rast të njohur të hipersensitivitetit ndaj substancës aktive ose ndaj ndonjërit prej përbërësve ndihmës.→
  • Medikamenti nuk duhet të përdoret te gratë para menopauzës që kanë ende menstruacione.→
  • Arimidex nuk duhet të përdoret te fëmijët dhe adoleshentët.→
Çfarë duhet pasur parasysh
  • Aftësia për të reaguar dhe për të drejtuar mjete mund të jetë e dëmtuar, prandaj kërkohet kujdes në trafikun rrugor dhe gjatë përdorimit të makinerive.→
  • Në rast sëmundjesh të mëlçisë ose të veshkave, mjeku ose mjekja duhet të informohet.→
  • Trajtimi mund të çojë në ulje të densitetit mineral të kockave, gjë që mund të rrisë rrezikun për thyerje kockash.→
  • Nuk lejohet marrja njëkohësisht e medikamenteve që përmbajnë estrogjene, pasi këto do ta anulonin efektin.→
  • Në rast të njohur të intolerancës ndaj sheqerit, para marrjes duhet konsultuar mjeku ose mjekja, pasi preparati përmban laktozë.→
  • Mjeku ose mjekja duhet të informohet për sëmundje të tjera ekzistuese, alergji dhe marrjen e medikamenteve të tjera.→
Shtatzënia dhe gjidhënia

Arimidex nuk duhet të merret gjatë shtatzënisë ose gjatë periudhës së gjidhënies.→

Efekte anësore të mundshme→
  • Valë të nxehta
  • Dhimbje koke
  • Të përziera
  • Luhatje të humorit
  • Shterje ose lodhje
  • Depresion
  • Shqetësime të muskujve dhe kockave
  • Dhimbje nyjesh ose ngurtësi nyjesh
Ruajtja

Medikamenti nuk duhet të ruhet në temperatura mbi 30 °C dhe duhet të mbahet jashtë mundësive të fëmijëve.→

Ky informacion për pacientët nuk është i disponueshëm në gjuhën tuaj — shfaqet versioni në gjermanisht.

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Arimidex® (Parallelimport)

APS-Arzneimittel-Parallelimport-Service AG

Eingeführtes Arzneimittel gemäss Art. 14 Abs. 2 Heilmittelgesetz (Parallelimport) von Arimidex® (Zul.-Nr. 53535) der Zulassungsinhaberin Medius AG, 4132 Muttenz.

Die Arzneimitteltexte entsprechen bis auf die Rubriken Zusammensetzung (Hilfsstoffe), Zulassungsnummer und Zulassungsinhaberin vollumfänglich denjenigen von Arimidex® (Zul.-Nr. 53535) der Zulassungsinhaberin Medius AG, 4132 Muttenz.

Was ist Arimidex und wann wird es angewendet?

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Arimidex enthält den Wirkstoff Anastrozol. Dieser hemmt das Enzym Aromatase, welches an der Produktion der weiblichen Geschlechtshormone den Östrogenen beteiligt ist. Das Enzym spielt v.a. bei der Östrogenbildung nach den Wechseljahren eine Rolle. Unter Behandlung mit Arimidex kommt es zu einer Senkung der Östrogene auf sehr tiefe Werte und damit zu einem verminderten Wachstumsreiz auf die Krebszellen bei Brustkrebs. Arimidex wird bei Frauen nach den Wechseljahren eingesetzt als Zusatzbehandlung bei Brustkrebs im Frühstadium nach der Operation sowie zur Behandlung beim fortgeschrittenen Brustkrebs.

Arimidex darf nur unter ständiger Kontrolle eines Arztes oder einer Ärztin verwendet werden.

Wann darf Arimidex nicht eingenommen werden?

Arimidex darf nicht von schwangeren oder stillenden Frauen eingenommen werden.

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe darf Arimidex nicht angewendet werden.

Wann ist bei der Einnahme von Arimidex Vorsicht geboten?

Arimidex kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen, auf Grund von Nebenwirkungen wie Schwäche und Schläfrigkeit. Deshalb ist bei der Teilnahme am Strassenverkehr und der Bedienung von Maschinen Vorsicht geboten.

Arimidex soll nicht bei Frauen vor den Wechseljahren d.h. wenn sie noch Monatsblutungen haben, oder bei Kindern und Jugendlichen angewendet werden.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an Leber- oder Nierenerkrankungen leiden.

Arimidex senkt die Blutspiegel der Östrogene (siehe «Was ist Arimidex und wann wird es angewendet?»). Dies kann zu einer Abnahme des Knochenmineralgehaltes führen, was die Knochenstärke verringern und deshalb das Risiko für Knochenbrüche erhöhen könnte.

Sie sollten gleichzeitig mit Arimidex keine Arzneimittel einnehmen, welche Östrogene enthalten, da diese die Wirkung von Arimidex aufheben würden.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Arimidex enthält den Hilfsstoff Laktose. Bitte nehmen Sie Arimidex erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Arimidex während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Arimidex darf nicht während der Schwangerschaft oder der Stillzeit eingenommen werden.

Wie verwenden Sie Arimidex?

Die übliche Dosierung beträgt 1 Filmtablette (= 1 mg) pro Tag unabhängig von den Mahlzeiten. Nehmen Sie die ganze Filmtablette immer zur gleichen Tageszeit mit einem Glas Wasser ein.

Die Dauer der Behandlung mit Arimidex wird von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin festgelegt.

Falls Sie an einem Tag vergessen haben, die Filmtablette einzunehmen, sollten Sie dies nicht nachholen, sondern nehmen Sie am darauffolgenden Tag die nächste Filmtablette zur üblichen Zeit ein. Falls Sie mehr als die vorgeschriebene Dosis eingenommen haben, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Arimidex haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Arimidex auftreten: Aufgrund der Verminderung der im Körper zirkulierenden weiblichen Geschlechtshormone, den Östrogenen, können sehr häufig Hitzewallungen, häufig Vaginaltrockenheit sowie leichter Haarausfall und in den ersten paar Behandlungswochen Vaginalblutungen auftreten.

Im Weiteren wurde über folgende Nebenwirkungen berichtet:

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)

Kopfschmerzen, Übelkeit, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung/Müdigkeit, Depression, Schwäche, Muskel-/Knochenbeschwerden, Knochenbrüche, Gelenkschmerzen/-steifigkeit, Arthritis, Hautausschläge.

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Schläfrigkeit, allergische Reaktionen, Karpaltunnelsyndrom (Schwund der Daumenballenmuskulatur mit Sensibilitätsstörungen in der Hand und den Fingern aufgrund eines Druckes auf den Nerv), Sensibilitätsstörungen wie Gefühlslosigkeit und oder Prickeln der Haut, Verlust des Geschmackssinns oder mangelnder Geschmackssinn, Durchfall, Erbrechen, Erhöhung des Cholesterols im Blut, Appetitlosigkeit, Trübung der Augenlinse, Blutgerinnselbildung in den Venen, Gehirn-/Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Scheidenausfluss, Knochenschmerzen, Muskelschmerzen, Erhöhung des Kalziums im Blut. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie Übelkeit und/oder Erbrechen bekommen. Dies sind die Symptome eines erhöhten Kalziumwertes im Blut. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird möglicherweise mit einer Blutuntersuchung bestimmen, ob Sie einen erhöhten Kalziumwert im Blut haben.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Veränderung von Leberwerten, Entzündung der Leber, schnellender Finger, Nesselfieber. Falls Sie sich schwach oder schläfrig fühlen, fragen Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern) und sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)

Schwere allergische Reaktionen mit Blutdruckabfall und Atembeschwerden, schwerwiegende Hautreaktionen mit Verletzungen, Geschwür- oder Bläschenbildung. Allergische Reaktionen mit Schwellungen im Gesicht, der Lippen, Zunge und/oder Kehle (Angioödem), welche zu Schluck- und/oder Atemschwierigkeiten führen können, Hautausschlag aufgrund einer Entzündung der kleinen Blutgefässe der Haut.

Nehmen Sie sofort Kontakt mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin auf, wenn Sie solche Reaktionen bei sich feststellen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Falls Sie nach Beenden der Therapie noch übrige Filmtabletten haben oder Filmtabletten besitzen sollten, deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte in Ihre Apotheke zur Vernichtung zurück.

Lagerungshinweis

Nicht über 30 °C lagern.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Arimidex enthalten?

Wirkstoffe

1 Filmtablette enthält als Wirkstoff 1 mg Anastrozol.

Hilfsstoffe:

Nicht bekannt.

Zulassungsnummer

Zulassungsnummer (Original)

53535 (Swissmedic).

Zulassungsnummer (Importeur)

68806 (Swissmedic) (Rumänien).

68805 (Swissmedic) (Griechenland).

68807 (Swissmedic) (Tschechische Republik).

Wo erhalten Sie Arimidex? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 28 und 112 Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

Zulassungsinhaberin (Original)

Medius AG, 4132 Muttenz.

Zulassungsinhaberin (Importeur)

APS-Arzneimittel-Parallelimport-Service AG, 6330 Cham.

Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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