Це офіційна інформація для пацієнтів (листок-вкладиш). Вона не замінює консультацію чи призначення: у разі запитань щодо застосування, дозування чи побічних ефектів зверніться до вашого лікаря чи аптеки.
Metoflex® 750 mg зареєстровано у Швейцарії (реєстраційний номер 66781). Власник реєстрації: Labatec Pharma SA.
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Metoflex містить діючу речовину метокarbамол і належить до групи міорелаксантів. Його застосовують для симптоматичного лікування болісного м'язового напруження у дорослих, переважно в поперековій ділянці.→
- Лікарський засіб не слід застосовувати при алергії на діючу речовину метокarbамол або на будь-яку з інших допоміжних речовин.→
- Застосування заборонене у коматозному або прекоматозному стані.→
- Лікарський засіб не слід приймати при порушеннях функції центральної нервової системи.→
- Застосування заборонене при аномальній м'язовій слабкості, також відомій як тяжка міастенія.→
- Лікарський засіб не слід застосовувати при схильності до епілептичних судом.→
- Пацієнти, які приймають піридостигмін для лікування аномальної м'язової слабкості, не повинні застосовувати метокarbамол.→
- У разі проблем із нирками або печінкою перед прийомом необхідно проконсультуватися з лікарем.→
- Діюча речовина може спотворювати результати лабораторних досліджень на певні кислоти.→
- Лікарський засіб не призначений для дітей та підлітків віком до 18 років.→
- При одночасному прийомі лікарських засобів, що впливають на центральну нервову систему, можуть виникати сильні комбіновані ефекти.→
- Вживання алкоголю може посилити дію лікарського засобу.→
- Лікарський засіб може погіршувати здатність реагувати та керувати транспортними засобами, тому під час керування автомобілем або роботи з механізмами слід дотримуватися обережності.→
Лікарський засіб не слід приймати під час вагітності або годування груддю, оскільки безпечність його застосування не була доведена.→
- Сонливість
- Порушення координації
- Нудота
- Діарея
- Втома
- Кон'юнктивіт
- Головний біль
- Запаморочення
Лікарський засіб слід зберігати при температурі не вище 25 °C та в недоступному для дітей місці.→
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Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.
Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
Metoflex® 750 mg
Labatec Pharma SA
Was ist Metoflex und wann wird es angewendet?
Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
Metoflex enthält den Wirkstoff Methocarbamol. Methocarbamol gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Muskelrelaxantien bezeichnet werden.
Metoflex wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet zur symptomatischen Behandlung von schmerzhaften Muskelverspannungen bei Erwachsenen, vor allem in der Lendenregion (Lumbalgie).
Wann darf Metoflex nicht eingenommen werden?
Nehmen Sie Metoflex nicht ein:
·wenn Sie auf den Wirkstoff Methocarbamol oder einen der anderen Hilfsstoffe dieses Medikaments allergisch sind;
·im komatösen oder präkomatösen Zustand (Bewusstlosigkeit oder vermindertes Bewusstsein);
·wenn Sie unter Beeinträchtigungen des Zentralnervensystems leiden;
·wenn Sie unter anormaler Muskelschwäche leiden (schwere Myasthenie);
·wenn Sie unter Neigung zu epileptischen Krämpfen.
Wann ist bei der Einnahme von Metoflex Vorsicht geboten?
Sprechen Sie vor der Einnahme von Metoflex mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben.
Beeinflussung von Laboruntersuchungen
Methocarbamol kann eine Farbinterferenz bei Laboruntersuchungen auf Hydroxyindolessigsäure (5-HIAA) und Vanillinmandelsäure (VMA) verursachen.
Kinder und Jugendliche
Dieses Medikament ist nicht zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren bestimmt, da es zu diesem Medikament nur unzureichende Erfahrungswerte gibt.
Andere Medikamente und Metoflex
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie andere Medikamente einnehmen, vor kurzem eingenommen haben oder einnehmen könnten. Bei einer gleichzeitigen Anwendung von Metoflex und bestimmten anderen Medikamenten, die auf das Zentralnervensystem einwirken (wie z.B. Barbiturate, Opioide oder Appetitzügler) kann es zu starken Kombinationswirkungen kommen.
Metoflex kann die Wirkung von Anticholinergika, z.B. von Atropin, und einiger psychotroper Medikamente verstärken.
Methocarbamol kann die Wirkung von Pyridostigminbromid abschwächen. Infolgedessen dürfen Patienten, die Pyridostigmin zur Behandlung einer anormalen Muskelschwäche (schwere Myasthenie) einnehmen, Methocarbamol nicht einnehmen.
Metoflex und Alkohol
Der Konsum von Alkohol kann die Wirkungen von Metoflex verstärken.
Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit oder die Eignung zum Gebrauch von Werkzeugen und Maschinen beeinträchtigen! Metoflex kann Schwindelgefühle und Schläfrigkeit auslösen. Seien Sie vorsichtig beim Fahren, Bedienen von Maschinen oder anderen riskanten Tätigkeiten. Meiden Sie diese Tätigkeiten, wenn Sie diese Nebenwirkungen an sich bemerken.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
·an anderen Krankheiten leiden,
·Allergien haben oder
·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette/ Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
Darf Metoflex während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Wenn Sie schwanger sind oder stillen nehmen Sie Metoflex nicht ein, da für Methocarbamol eine sichere Verwendung im Hinblick auf mögliche Auswirkungen auf die Entwicklung des Fötus nicht nachgewiesen werden konnte.
Die Ausscheidung von Methocarbamol und/oder seiner Metabolite über die Muttermilch wurde nicht nachgewiesen. Daher dürfen Sie Metoflex nicht in der Stillzeit einnehmen.
Wie verwenden Sie Metoflex?
Nehmen Sie dieses Medikament stets genau nach den Anweisungen Ihres Arztes ein. Bei Unsicherheiten fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
Sofern vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis für einen Erwachsenen dreimal täglich 2 Tabletten/Filmtabletten.
Zur Vorbereitung der Behandlung wird empfohlen, viermal täglich 2 Tabletten/Filmtabletten einzunehmen. In schweren Fällen ist eine Einnahme von maximal 10 Tabletten/Filmtabletten (7500 mg) täglich zulässig.
Die Metoflex-Tabletten/Filmtabletten sind mit einer ausreichenden Menge Wasser einzunehmen.
Die Einnahmedauer richtet sich nach den Symptomen, die durch den erhöhten Muskeltonus ausgelöst werden, darf aber 30 Tage nicht überschreiten.
Kinder und Jugendliche
Die Anwendung und Sicherheit von Metoflex bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden. Metoflex darf daher nicht an Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Metoflex haben?
Die Einnahme von Metoflex kann folgende Nebenwirkungen nach sich ziehen:
Selten (betrifft 1 bis 10 von 10 000 Behandelten)
Bindehautentzündung, Kopfschmerz, Schwindel, metallischer Geschmack, Blutdruckerniedrigung, Nasenschleimhautschwellung, angioneurotisches Ödem (akute auftretende Schwellung von Gewebs- bzw. Hautanteilen), Ausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Fieber.
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10 000 Behandelten)
Anaphylaktische Reaktionen (allergische Überempfindlichkeitsreaktionen), verminderter Appetit, Unruhe, Angstzustände, Verwirrtheit, Ohnmacht, Augenflattern, Benommenheit, Zittern, Krämpfanfall, Sehverschlechterung, Doppeltsehen, verlangsamter Herzschlag, Hitzewallung, Brechreiz und Erbrechen.
Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
Schläfrigkeit, Koordinationsstörung, lokale vorübergehende sensorische Missempfindungen (vorwiegend im Bereich des Gesichts, der Kopfhaut, der Lippen, der Zunge, der Hände, Finger oder Füße), Übelkeit, Durchfall, Müdigkeit.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Lagerungshinweis
Nicht über 25 °C lagern. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Metoflex enthalten?
Wirkstoffe
1 Tablette und Filmtabletten Metoflex enthält 750 mg Methocarbamol
Hilfsstoffe
Kern von Tabletten und Filmtabletten: Natriumstärkeglykolat (Typ A), Magnesiumstearat, Copovidon.
Überzug von Filmtabletten: Titandioxid (E 171), Talkum, Poly(vinylalkohol), Guargalactomannan, Maltodextrin, Hypromellose, Mittelkettige Triglyceride.
Zulassungsnummer
66781, 69573 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Metoflex? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
Das Medikament ist in folgenden Verpackungen erhältlich:
·Metoflex 750 mg: 10, 50 und 100 Tabletten
·Metoflex 750 mg: 10, 50 und 100 Filmtabletten
Zulassungsinhaberin
Labatec Pharma SA, 1217 Meyrin (GE).
