Betaserc®, Tabletten

Titular de la autorización: Viatris Pharma GmbH · Número de autorización: 36119

Esta es la información oficial para pacientes (prospecto). No sustituye ni el asesoramiento ni la prescripción: consulte a su médico o a su farmacia si tiene preguntas sobre la aplicación, dosificación o efectos secundarios.

De un vistazo

Betaserc®, Tabletten está autorizado en Suiza (número de autorización 36119). Titular de la autorización: Viatris Pharma GmbH.

Cobertura por la caja: Cubierto por la caja — reembolsado por el seguro básico

Explicado en breve

Resumen generado automáticamente a partir de la información para el paciente, no revisado por un médico. No incluye dosis ni valora su caso individual; lo que cuenta es el prospecto completo.

Para qué se usa

Betaserc es un medicamento contra el vértigo que aumenta el flujo sanguíneo hacia el oído interno. Se utiliza para reducir los ataques de vértigo en casos de trastornos circulatorios del oído interno, así como en el síndrome de Ménière y enfermedades similares.→

Cuándo no usarlo
  • El medicamento no debe utilizarse en caso de hipersensibilidad al principio activo o a alguno de los excipientes.→
  • Los pacientes con un tumor de la glándula suprarrenal no deben ser tratados con Betaserc.→
A qué prestar atención
  • En caso de antecedentes de asma bronquial o de úlceras gástricas o duodenales, debe informarse al médico, ya que el medicamento debe administrarse con precaución.→
  • Los pacientes con asma deben tomar el medicamento únicamente bajo supervisión médica.→
  • No se recomienda su uso en niños y adolescentes debido a la insuficiencia de datos sobre seguridad y eficacia.→
  • Debe informarse al médico sobre la toma simultánea de inhibidores de la MAO o de antihistamínicos.→
  • La capacidad de reacción y la aptitud para conducir pueden verse afectadas, especialmente al inicio del tratamiento.→
  • Debe informarse al médico sobre otras enfermedades existentes, alergias o la toma de otros medicamentos.→
Embarazo y lactancia

Betaserc no debe tomarse durante el embarazo o la lactancia, a menos que el médico lo haya prescrito expresamente.→

Posibles efectos secundarios→
  • Dolor de cabeza
  • Náuseas
  • Trastornos digestivos
  • Nerviosismo
  • Ardor ocular
  • Sensaciones anormales
  • Opresión en el pecho
  • Hinchazón en la cara o la garganta con dificultad para respirar
Conservación

El medicamento debe conservarse fuera del alcance de los niños, a una temperatura no superior a 30 °C y protegido de la luz en su embalaje exterior.→

Esta información para pacientes no está disponible en su idioma — se muestra la versión alemana.

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Betaserc®, Tabletten

Viatris Pharma GmbH

Was ist Betaserc und wann wird es angewendet?

Betaserc ist ein Arzneimittel gegen Schwindel. Seine Wirkung hat eine Erhöhung der Blutzufuhr nach dem Innenohr zur Folge. Betaserc wird zur Verminderung der Frequenz und Schwere von Schwindelanfällen verwendet.

Betaserc wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin verwendet, zur Behandlung von Schwindel, der auf Durchblutungsstörungen des Innenohrs zurückzuführen ist und für die Behandlung des Ménière-Syndroms und ménièreartige Syndrome (Schwindel, Ohrensausen, Gehörverminderung).

Wann darf Betaserc nicht angewendet werden?

Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe des Arzneimittels.

Patienten mit einem Nebennierentumor dürfen nicht mit Betaserc behandelt werden.

Wann ist bei der Einnahme von Betaserc Vorsicht geboten?

Patienten mit Bronchialasthma und Patienten mit Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür in der Vorgeschichte, müssen Ihren Arzt, bzw. Ihre Ärztin informieren, da Betaserc bei diesen Patienten mit Vorsicht verabreicht werden muss.

Asthmatiker sollen Betaserc nur unter ärztlicher Überwachung einnehmen.

Kinder und Jugendliche

Betaserc wird bei Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen, da ungenügende Daten bezüglich Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen.

Einnahme von Betaserc mit anderen Arzneimitteln

Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, falls Sie sogenannte MAO-Hemmer (einschliesslich Arzneimittel mit dem Wirkstoff Selegilin gegen Parkinson) oder Antihistaminika (Mittel gegen Allergien oder gegen Magenschleimhautentzündung bzw. Magengeschwüren) anwenden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Betaserc ist Ihnen zur Behandlung von Schwindel oder des Ménière-Syndroms verschrieben worden. Beide Krankheiten können Benommenheit und Erbrechen auslösen, und damit Ihre Reaktionsfähigkeit, Ihre Fahrtüchtigkeit und Ihre Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, ausgeprägt negativ beeinflussen.

Obwohl Untersuchungen an gesunden Personen ergaben, dass Betahistin keinen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit hat, könnte aufgrund von unerwünschten Arzneimittelwirkungen ‒ besonders am Anfang der Behandlung ‒ die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Darf Betaserc während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder mit Ihrer Ärztin, falls Sie schwanger sind, schwanger werden wollen oder falls Sie stillen.

Betaserc darf während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat es Ihnen ausdrücklich verordnet.

Wie verwenden Sie Betaserc?

Erwachsene

24 mg bis 48 mg pro Tag, aufgeteilt auf 2-3 Gaben; vorzugsweise während den Mahlzeiten einnehmen.

Beim Auftreten von Magenschmerzen sollte das Arzneimittel strikte während den Mahlzeiten eingenommen werden.

Tagesdosis

8 mg Tablette

16 mg Tablette (teilbar)

24 mg Tablette

24 mg

1 Tabl. 3x tägl.

½ Tabl. 3x tägl.

-

48 mg

2 Tabl. 3x tägl.
oder
3 Tabl. 2x tägl.

1 Tabl. 3x tägl.
oder
1½ Tabl. 2x tägl.

1 Tabl. 2x tägl.

Die 16 mg Tabletten weisen eine Bruchrille auf und können in zwei gleiche 8 mg Dosen geteilt werden. Die Tablette zur Teilung auf eine flache Unterlage mit der Bruchrille nach oben legen und mit dem flachen Daumen auf die Bruchrille drücken.

Die Betaserc 24 mg Tabletten weisen eine Bruchrille auf. Sie dürfen für die erleichterte Einnahme geteilt werden, nicht aber zur Dosierung einer halben Einheit. Die Betaserc 24 mg Tabletten sind nur für eine Tagesdosis von 48 mg geeignet (1 Tablette Betaserc 24 mg 2x täglich).

Eine Besserung kann innerhalb einiger Tage eintreten oder auch nur allmählich, unter Umständen erst nach einigen Behandlungswochen feststellbar sein.

Kinder und Jugendliche

Die Anwendung und Sicherheit von Betaserc bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Betaserc haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Betaserc auftreten.

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)

Kopfschmerzen, Übelkeit und Verdauungsstörungen.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)

Nervosität, Augenbrennen.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)

Missempfindungen, Brustbeklemmung.

Es können auch folgende Nebenwirkungen auftreten: Überempfindlichkeitsreaktionen, Kopfdruck, Herzklopfen, Erbrechen, Bauchschmerzen, Brechreiz, Sodbrennen, Magendrücken, Blähungen, Durchfall, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie Juckreiz und Ausschlag, Hitzegefühl.

Kontaktieren Sie sofort einen Arzt bzw. eine Ärztin, wenn Sie plötzlich Schwellungen am Gesicht, an Lippen, Zunge und/oder Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) entwickeln (sog. angioneurotisches Ödem).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Nicht über 30 °C lagern.

Im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Entsorgungshinweis

Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Betaserc enthalten?

Wirkstoffe

Betaserc 8 mg Tabletten: 1 Tablette enthält 8 mg Betahistindihydrochlorid.

Betaserc 16 mg Tabletten: 1 Tablette (mit Bruchrille, teilbar) enthält 16 mg Betahistindihydrochlorid.

Betaserc 24 mg Tabletten: 1 Tablette (mit Bruchrille zur erleichterten Einnahme) enthält 24 mg Betahistindihydrochlorid.

Hilfsstoffe

Mikrokristalline Cellulose, Mannitol, Citronensäure-Monohydrat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talk, Cysteinhydrochlorid-Monohydrat, Propylgallat (E310).

Zulassungsnummer

36119 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Betaserc? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Tabletten zu 8 mg: Packungen zu 50 und 100 Tabletten.

Tabletten zu 16 mg (mit Bruchrille, teilbar): Packungen zu 50 und 100 Tabletten.

Tabletten zu 24 mg (mit Bruchrille zur erleichterten Einnahme): Packungen zu 50 und 100 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

[Version 207 D]

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