Solatran®

Titular de la autorización: Amino AG · Número de autorización: 42286

Esta es la información oficial para pacientes (prospecto). No sustituye ni el asesoramiento ni la prescripción: consulte a su médico o a su farmacia si tiene preguntas sobre la aplicación, dosificación o efectos secundarios.

De un vistazo

Solatran® está autorizado en Suiza (número de autorización 42286). Titular de la autorización: Amino AG.

Cobertura por la caja: No incluido en la lista de especialidades — por lo general pago propio

Explicado en breve

Resumen generado automáticamente a partir de la información para el paciente, no revisado por un médico. No incluye dosis ni valora su caso individual; lo que cuenta es el prospecto completo.

Para qué se usa

Solatran pertenece al grupo de las benzodiazepinas y tiene un efecto calmante en estados de ansiedad y tensión. Además, favorece el sueño.→

Cuándo no usarlo
  • No debe utilizarse en caso de hipersensibilidad a las benzodiazepinas.→
  • No debe utilizarse en caso de hipersensibilidad a algún excipiente.→
  • No debe utilizarse en caso de alteración grave de la respiración.→
  • No debe utilizarse en caso de debilidad muscular denominada miastenia.→
  • No debe tomarse durante el embarazo, salvo que la médica o el médico lo considere estrictamente necesario.→
  • No debe seguir tomándose en caso de reacciones de hipersensibilidad como enrojecimiento de la piel.→
A qué prestar atención
  • El medicamento puede afectar la capacidad de reacción, el manejo de herramientas o máquinas y la aptitud para conducir.→
  • En caso de trastornos respiratorios durante el sueño, denominado síndrome de apnea del sueño, debe informarse a la médica o al médico.→
  • En caso de insuficiencia hepática o renal, debe informarse a la médica o al médico, ya que puede ser necesario ajustar la dosis.→
  • La toma simultánea con otros medicamentos que depriman el sistema nervioso central puede potenciar el efecto calmante.→
  • Debe evitarse el consumo de alcohol durante el tratamiento, ya que potencia el efecto depresor.→
  • La toma puede provocar dependencia, especialmente en caso de uso continuado durante un periodo prolongado.→
Embarazo y lactancia

Solatran no debe tomarse durante el embarazo, salvo que la médica o el médico lo considere estrictamente necesario. Si es necesario tomar el medicamento durante la lactancia, debe interrumpirse la lactancia.→

Posibles efectos secundarios→
  • Somnolencia
  • Mareo
  • Trastornos del sueño
  • Agitación
  • Agresividad
  • Enrojecimiento de la piel
  • Inquietud
  • Dolor de cabeza
Conservación

El medicamento debe conservarse a temperatura ambiente entre 15 y 25 grados Celsius y fuera del alcance de los niños.→

Esta información para pacientes no está disponible en su idioma — se muestra la versión alemana.

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie sollten es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.
Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

SOLATRAN®

Was ist Solatran und wann wird es angewendet?

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Solatran gehört zu der Gruppe der Benzodiazepine und wirkt beruhigend bei Angst- und Spannungszuständen. Zudem fördert Solatran den Schlaf.

Wann darf Solatran nicht angewendet werden?    

Bei einer Benzodiazepin-Überempfindlichkeit sowie Überempfindlichkeit gegenüber einem Hilfsstoff sowie bei schwerer Beeinträchtigung der Atmung oder Muskelschwäche (Myasthenie) sollte Solatran nicht eingenommen werden.

Wann ist bei der Einnahme von Solatran Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.

Wenn Sie an Atemstörungen während des Schlafens leiden (sog. „Schlafapnoe-Syndrom“), teilen Sie dies Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit. Wenn Sie an Leber- oder Niereninsuffizienz leiden, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin daran erinnern, da eine Dosisanpassung notwendig sein kann.

Wird Solatran zusammen mit anderen Arzneimitteln, die auf das Zentralnervensystem dämpfend wirken, eingenommen, so ist zu beachten, dass es die beruhigende Wirkung dieser Arzneimittel verstärken kann. Dies gilt z.B. für Schlafmittel, starke Schmerzmittel, Beruhigungsmittel, Arzneimittel gegen Depressionen. Die Wirkung von muskelrelaxierenden Mitteln und diejenigen von Solatran können sich gegenseitig beeinflussen. Einzelne Arzneimittel gegen Magengeschwüre oder überschüssige Magensäuresekretion (Cimetidin) können die Wirkung von Solatran verlängern oder verstärken.

Daher sollen keine anderen Arzneimittel ohne Wissen des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden.

Der Konsum von Alkohol ist während einer Behandlung mit Solatran zu unterlassen, weil die gleichzeitige Einnahme von Alkohol die dämpfende Wirkung verstärkt.

Abhängigkeitsgefährdung

Die Einnahme von Solatran kann – wie bei allen benzodiazepinhaltigen Präparaten – zu einer Abhängigkeit führen. Diese kann vor allem bei einer ununterbrochenen Einnahme über längere Zeit (in gewissen Fällen bereits nach einigen Wochen) auftreten und hat nach abruptem Absetzen des Arzneimittels Entzugssymptome zur Folge. Es können dann Unruhe, Angstzustände, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Schweissausbrüche auftreten. Diese Erscheinungen klingen in der Regel nach zwei bis drei Wochen ab.

Um das Risiko der Entwicklung einer Abhängigkeit möglichst klein zu halten, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

Nehmen Sie Solatran nur auf Anforderung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ein.

Erhöhen Sie auf keinen Fall die vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosis.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie das Arzneimittel absetzen wollen.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird periodisch darüber entscheiden, ob die Behandlung weitergeführt werden muss.

Eine Einnahme über längere Zeit (in der Regel mehr als vier Wochen) darf nur unter sorgfältiger ärztlicher Überwachung erfolgen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

- an anderen Krankheiten leiden,

- Allergien haben oder

- andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Darf Solatran während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Schwangerschaft

Gewisse Benzodiazepine wurden mit schädlichen Wirkungen auf das Ungeborene in Verbindung gebracht. Solatran darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, ausser wenn der Arzt bzw. die Ärztin es für zwingend hält und das Medikament trotzdem ausdrücklich verschreibt.

Stillzeit

Muss das Medikament während der Stillperiode eingenommen werden, soll abgestillt werden.

Wie verwenden Sie Solatran?

Erwachsene

Die Tagesdosis von Solatran liegt zwischen 15 und 60 mg und wird durch den Arzt bzw. die Ärztin dem jeweiligen Zustand individuell angepasst.

Am besten wird die vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosis abends, 1-2 Stunden vor dem Zubettgehen, eingenommen. Um einer eventuellen Müdigkeit tagsüber soweit wie möglich vorzubeugen, sollen Sie Solatran abends nicht zu spät einnehmen (bewährt hat sich die Einnahme um ca. 20 Uhr).

Kinder und Jugendliche

Bei Kindern und Jugendlichen sollte Solatran nicht angewendet werden.

Hinweise

Schläfrigkeit und Schwindel können besonders bei Überdosierung oder zu Beginn der Behandlung auftreten. Sprechen Sie in diesem Fall mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Solatran haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Solatran auftreten:

Schläfrigkeit und Schwindelgefühl können auftreten, besonders zu Beginn der Behandlung. Diese Erscheinungen verschwinden jedoch meist innerhalb der ersten Behandlungstage oder nach Dosisreduktion. Sprechen Sie in diesem Fall mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.

Unerwartete Reaktionen wie Schlafstörungen, Agitiertheit, Aggressivität können auch in seltenen Fällen vorkommen. Solche Reaktionen erfordern eine ärztliche Konsultation.

Bei Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergie), die sich z.B. durch Hautrötung äussern, soll das Arzneimittel nicht mehr eingenommen und der Arzt aufgesucht werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15°-25°C) aufbewahren.

Arzneimittel sind ausser Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Solatran enthalten?          

Wirkstoffe

Solatran enthält als Wirkstoff Ketazolam

Farbstoff : Erythrosin (E 127); weitere Hilfsstoffe

Solatran ist in Form von Hartkapseln zu 15 mg Ketazolam erhältlich.

Hilfsstoffe

Carmellose-Calicum, hydriertes Baumwollsamenöl (aus gentechnisch veränderter Baumwolle hergestellt), Gelatine, gereinigtes Wasser, Titaniumdioxid (E171), Erythrosin (E127)

Zulassungsnummer

42'286 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Solatran? Welche Packungen sind erhältlich?                

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Solatran 15 mg: 30 und 60 Kapseln

Zulassungsinhaberin

Amino AG, Gebenstorf

Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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