Propranolol retard Zentiva®

Titular de la autorización: Helvepharm AG · Número de autorización: 47551

Esta es la información oficial para pacientes (prospecto). No sustituye ni el asesoramiento ni la prescripción: consulte a su médico o a su farmacia si tiene preguntas sobre la aplicación, dosificación o efectos secundarios.

De un vistazo

Propranolol retard Zentiva® está autorizado en Suiza (número de autorización 47551). Titular de la autorización: Helvepharm AG.

Cobertura por la caja: No incluido en la lista de especialidades — por lo general pago propio

Explicado en breve

Resumen generado automáticamente a partir de la información para el paciente, no revisado por un médico. No incluye dosis ni valora su caso individual; lo que cuenta es el prospecto completo.

Para qué se usa

Propranolol retard Zentiva contiene el principio activo propranolol y protege el corazón de una sobrecarga excesiva al reducir el trabajo del músculo cardíaco. Se utiliza para reducir la presión arterial elevada, tratar la angina de pecho, prevenir nuevos infartos de miocardio, en trastornos del ritmo cardíaco, para la profilaxis de la migraña, así como en temblor esencial, hipertiroidismo, ciertos tumores y estados de ansiedad.→

Cuándo no usarlo
  • El medicamento no debe tomarse en caso de asma previa o dificultades respiratorias asmáticas.→
  • No debe utilizarse en caso de reacción alérgica conocida al principio activo propranolol o a cualquier otro componente.→
  • Está contraindicado su uso en insuficiencia cardíaca, bloqueo cardíaco con un pulso inferior a 50 latidos por minuto o pulso muy lento e irregular.→
  • El medicamento no debe emplearse en caso de presión arterial baja, mala circulación o ciertos dolores torácicos (angina de Prinzmetal).→
  • No debe tomarse en presencia de un tumor de las glándulas suprarrenales (feocromocitoma) que no esté siendo tratado con otros medicamentos.→
  • Tras un ayuno prolongado, no debe tomarse Propranolol retard Zentiva.→
A qué prestar atención
  • El medicamento puede afectar la capacidad de reacción y la aptitud para conducir, por lo que no debe conducirse un vehículo en caso de mareo o somnolencia.→
  • Debe informarse al médico o a la médica sobre enfermedades previas como dificultades respiratorias, diabetes, trastornos circulatorios, así como problemas del corazón, hígado, riñones o tiroides.→
  • Es necesario consultar si se toman simultáneamente otros medicamentos, especialmente fármacos cardíacos, anticoagulantes, medicamentos para la migraña o contra la diabetes.→
  • En personas con diabetes, el medicamento puede enmascarar los signos de una hipoglucemia, por lo que debe prestarse especial atención a dichos signos.→
  • Antes de una intervención quirúrgica, debe informarse al anestesiólogo o a la anestesióloga sobre la toma de este medicamento.→
  • El medicamento no debe suspenderse bruscamente, sino que debe reducirse gradualmente según lo prescrito.→
Embarazo y lactancia

Durante el embarazo o la lactancia, no debe tomarse el medicamento, salvo que el médico o la médica lo hayan prescrito expresamente.→

Posibles efectos secundarios→
  • Cansancio o debilidad
  • Trastornos del sueño y pesadillas
  • Enlentecimiento del ritmo cardíaco
  • Sensación de frío en los dedos de las manos o de los pies
  • Diarrea, vómitos y náuseas
  • Mareos y confusión
  • Erupciones cutáneas y caída del cabello
  • Depresión
Conservación

Las cápsulas duras deben conservarse a temperatura ambiente (15–25 °C), protegidas de la luz y la humedad, y fuera del alcance de los niños.→

Esta información para pacientes no está disponible en su idioma — se muestra la versión alemana.

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Propranolol retard Zentiva®

Helvepharm AG

Was ist Propranolol retard Zentiva und wann wird es angewendet?

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Propranolol retard Zentiva enthält den Wirkstoff Propranolol. Es schützt das Herz vor übermässiger Beanspruchung. Die Herzmuskelarbeit wird vermindert und die Reaktion des Herzens auf Belastung wird gedämpft. Propranolol retard Zentiva senkt den erhöhten Blutdruck. Angina pectoris (starke, drückende Schmerzen in der linken Brusthälfte, die in den linken Arm ausstrahlen können) tritt auf, wenn das Herz bei Belastung nicht genügend Sauerstoff erhält. Propranolol retard Zentiva verhindert diese Anfälle oder reduziert deren Häufigkeit und Schmerzintensität. Propranolol retard Zentiva wird auch nach einem Herzinfarkt zur Vorbeugung weiterer Infarkte eingesetzt. Ein unregelmässiger Herzrhythmus oder ein durch Krankheit oder Stress erhöhter Puls kann durch Propranolol retard Zentiva normalisiert werden. Propranolol retard Zentiva beugt kreislaufbedingten Kopfschmerzen und Migräne vor. Weitere Anwendungsbereiche von Propranolol retard Zentiva sind: essentieller Tremor (Zittern), Schilddrüsenerkrankungen (Überfunktion der Schilddrüse), Tumor der Nebennieren (Phäochromozytom; nur in Kombination mit anderen Arzneimitteln) sowie Angstzustände.

Propranolol retard Zentiva darf nur auf Verschreibung und unter ständiger Kontrolle des Arztes oder der Ärztin verwendet werden.

Wann darf Propranolol retard Zentiva nicht eingenommen werden?

Falls Sie bereits früher einmal unter Asthma oder asthmatischen Atembeschwerden gelitten haben, dürfen Sie Propranolol retard Zentiva nicht einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.

Informieren Sie Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre behandelnde Ärztin auch, wenn Sie bereits früher einmal eine allergische Reaktion auf den Wirkstoff Propranolol oder einen anderen Inhaltsstoff gezeigt haben.

Bei folgenden Krankheiten sollten Sie auf die Einnahme von Propranolol retard Zentiva verzichten: Herzschwäche, Herzblock (Puls unter 50 Schlägen pro Minute), sehr langsamer oder unregelmässiger Puls, tiefer Blutdruck, schlechte Durchblutung, Brustschmerzen (Prinzmetal-Angina) oder Phäochromozytom, welches nicht mit anderen Arzneimitteln behandelt wird. Auch nach längerem Fasten sollten Sie Propranolol retard Zentiva nicht einnehmen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie an einer dieser Krankheiten leiden, damit Ihnen eine für Sie geeignete Behandlung verordnet werden kann.

Wann ist bei der Einnahme von Propranolol retard Zentiva Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Falls Sie während der Behandlung Schwindel oder Müdigkeit verspüren, sollten Sie weder Auto fahren noch irgendwelche Maschinen bedienen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an Atembeschwerden, geschwollenen Fussknöcheln, Zuckerkrankheit oder Durchblutungsstörungen leiden oder Probleme mit dem Herz, der Leber, den Nieren oder der Schilddrüse haben.

Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin auch mit, wenn Sie Herzmittel, Blutverdünnungsmittel, Migränemittel, Schmerzmittel resp. Arzneimittel gegen zu hohen Blutdruck, Angina pectoris, Magenschmerzen, Tuberkulose, Asthma oder Zuckerkrankheit (Diabetes) einnehmen.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wenn Sie abschwellende Nasensprays oder Mittel gegen Erkältung anwenden.

Falls Sie Clonidin gegen Bluthochdruck oder Migräne einnehmen, sollten Sie weder Clonidin noch Propranolol retard Zentiva von sich aus absetzen, ohne mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin darüber gesprochen zu haben.

Bei Diabetikern kann Propranolol retard Zentiva das Ansprechen auf eine Behandlung mit Insulin oder oralen Antidiabetika sowie die Anzeichen einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) verändern. Gelegentlich kann Propranolol retard Zentiva die normale Körperreaktion auf Insulin sowie auf einen tiefen Blutzuckerspiegel verändern. Propranolol retard Zentiva kann die Anzeichen einer Unterzuckerung unterdrücken oder verschleiern. Insbesondere ein schneller Puls als Zeichen einer Unterzuckerung wird weniger ausgeprägt wahrgenommen. Wenn Sie an Diabetes leiden und mit Insulin oder oralen Antidiabetika behandelt werden, sollten Sie daher besonders aufmerksam auf Zeichen einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) achten. Selten kann der Blutzuckerspiegel sehr tief sinken und Ursache sein für epileptische Anfälle oder Bewusstseinsverlust.

Gelegentlich kann Propranolol retard Zentiva auch bei Patienten, die nicht an Diabetes leiden, zu einem tiefen Blutzuckerspiegel führen. Das gilt besonders für Kinder, ältere Patienten, Patienten unter Hämodialyse (Blutwäsche) und Patienten mit chronischen Lebererkrankungen sowie bei Einnahme einer Überdosierung und nach längerem Fasten.

Suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf, falls im Verlauf der Behandlung Ihr Ruhepuls unter 50 Herzschläge pro Minute sinkt oder falls Ihr Blutdruck zu niedrig ist. Anzeichen hierfür sind Müdigkeit, Energielosigkeit und Schwindel bei zu raschem Aufstehen.

Denken Sie vor einem chirurgischen Eingriff daran, dass dem Narkosearzt bzw. der Narkoseärztin alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, bekannt sein müssen.

Falls Sie öfters Alkohol konsumieren, könnte dadurch die Wirkung von Propranolol retard Zentiva beeinflusst werden.

Propranolol retard Zentiva sollte wie alle Arzneimittel dieser Art schrittweise abgesetzt werden. Befolgen Sie deshalb unbedingt das Einnahmeschema, das Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verordnet hat.

Bitte nehmen Sie Propranolol retard Zentiva erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Propranolol retard Zentiva während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit dürfen Sie Propranolol retard Zentiva nicht einnehmen, ausser wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin es Ihnen ausdrücklich verordnet hat.

Wie verwenden Sie Propranolol retard Zentiva?

Sie sollten Propranolol retard Zentiva nur unter regelmässiger ärztlicher Kontrolle und gemäss den Vorschriften Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin einnehmen. Da das Ansprechen auf Herzmittel individuell sehr verschieden ist, kann die optimale Dosierung nur durch sorgfältige Einnahme unter ärztlicher Kontrolle herausgefunden werden.

Im Allgemeinen beträgt die Dosis für Erwachsene zu Beginn der Behandlung 80–120 mg täglich und wird bis auf 160–240 mg täglich gesteigert. Falls nötig, kann diese Dosis noch weiter erhöht werden.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Dosis je nach zu behandelnder Krankheit verringern oder steigern und Ihnen erklären, ob die Kapseln Propranolol retard Zentiva (zu 160 mg) für Sie geeignet sind. Bei Kindern wird er die Dosis der Situation entsprechend anpassen.

Nehmen Sie Propranolol retard Zentiva vor den Mahlzeiten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein, am besten immer zur gleichen Tageszeit. Wenn Sie einmal eine Kapsel vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie sich daran erinnern. Es sollten jedoch nicht zwei Kapseln gleichzeitig eingenommen werden.

Propranolol ist bei Überdosierung hoch toxisch. Wenn Sie versehentlich mehr eingenommen haben als die verschriebene Dosis oder Symptome einer Überdosierung zeigen, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Überdosierung verursacht Atemschwierigkeiten, niedrigen Blutdruck, Benommenheit, Krampfanfälle, einen übermässig langsamen Herzschlag oder Koma.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Propranolol retard Zentiva haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Propranolol retard Zentiva auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)

Häufig wurden Müdigkeit, resp. Mattigkeit, Schlafstörungen, Alpträume, Verlangsamung des Herzschlages, Kältegefühl in den Fingern oder Zehen, Gefühlstörungen in den Händen und krampfartige Schmerzen in den Fingern beobachtet.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)

Gelegentlich sind Durchfall, Erbrechen und Übelkeit aufgetreten.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)

In seltenen Fällen wurde über Blutbildveränderungen, kleinflächige Blutungen in der Haut oder Schleimhaut (Purpura), Halluzinationen, Psychosen, Stimmungsschwankungen, Verwirrtheit, Kribbeln in den Händen und Füssen, trockene Augen, Sehstörungen, Verschlechterung einer bestehenden Herzschwäche, Schwindel bei zu raschem Aufstehen, Verschlechterung von Atembeschwerden bei Asthmatikern, Haarausfall, Hautausschläge, Verstärkung einer Schuppenflechte, erhöhtes Risiko für Blutergüsse und Schwindel berichtet.

Auch Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. allergische Hauterscheinungen (Rötung, Juckreiz, photoallergischer Ausschlag), Mundtrockenheit, Verstopfung, Bauchschmerzen, Impotenz, Kopfschmerzen, Lupus erythematodes (Schmetterlingsflechte) und Muskelschwäche können auftreten.

Wie bei allen Arzneimitteln zur Regelung der Herzschlagfrequenz kann es unter Propranolol retard Zentiva zu Herzrhythmusstörungen oder einer Verschlechterung einer Claudiactio intermittens kommen.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)

Tiefe Blutzuckerspiegel können bei Diabetikern, aber auch bei nicht-diabetischen Patienten vorkommen. Das gilt besonders für Kinder, ältere Patienten bzw. Patientinnen, Patienten bzw. Patientinnen unter Hämodialyse (Blutwäsche), Patienten bzw. Patientinnen mit chronischen Lebererkrankungen und nach längerem Fasten.

Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)

Depression.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Entsorgungshinweis

Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Lagerungshinweis

Die Propranolol retard Zentiva Hartkapseln sollen bei Raumtemperatur (15–25 °C), vor Licht und Feuchtigkeit geschützt sowie ausser Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Propranolol retard Zentiva enthalten?

Wirkstoffe

Propranolol retard Zentiva Hartkapseln enthalten den Wirkstoff Propranolol-Hydrochlorid und sind erhältlich als Hartkapseln zu 160 mg.

Eine Hartkapsel Propranolol retard Zentiva enthält 160 mg Propranololhydrochlorid.

Hilfsstoffe

Saccharose, Maisstärke, Schellack, Talk, Gelatine, die Farbstoffe E 127 (Erythrosin) und E 171 (Titandioxid)

Zulassungsnummer

47551 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Propranolol retard Zentiva? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Propranolol retard Zentiva Hartkapseln zu 160 mg: Packungen zu 30 und 100 Stück.

Zulassungsinhaberin

Helvepharm AG, Frauenfeld

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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