Esta es la información oficial para pacientes (prospecto). No sustituye ni el asesoramiento ni la prescripción: consulte a su médico o a su farmacia si tiene preguntas sobre la aplicación, dosificación o efectos secundarios.
Nasic® Nasenspray está autorizado en Suiza (número de autorización 56839). Titular de la autorización: Melisana AG.
Cobertura por la caja: No incluido en la lista de especialidades — por lo general pago propio
Resumen generado automáticamente a partir de la información para el paciente, no revisado por un médico. No incluye dosis ni valora su caso individual; lo que cuenta es el prospecto completo.
Nasic es un spray nasal con los principios activos xilometazolina y dexpantenol. Se utiliza para descongestionar la mucosa nasal en caso de resfriado y, bajo prescripción médica, también en casos de rinitis vasomotora o después de operaciones nasales.→
- En caso de uso prolongado o de dosis más elevadas, no pueden descartarse efectos sobre el corazón, la circulación o el sistema nervioso.→
- La capacidad para conducir vehículos y manejar máquinas puede verse afectada.→
- El uso continuado puede provocar una inflamación crónica y finalmente la atrofia de la mucosa nasal.→
- El excipiente cloruro de benzalconio puede causar irritación o inflamación de la mucosa nasal.→
- Su uso requiere consulta con un profesional sanitario en caso de tomar ciertos medicamentos que aumentan la presión arterial o en presencia de diversas enfermedades previas como problemas cardíacos, diabetes o hipertiroidismo.→
- En pacientes con síndrome de QT largo pueden producirse alteraciones graves del ritmo cardíaco.→
Nasic no debe utilizarse durante el embarazo debido a la insuficiencia de estudios disponibles. Debe evitarse su uso durante la lactancia, ya que se desconoce si el principio activo pasa a la leche materna.→
- Aumento de la inflamación de la mucosa tras el cese del efecto
- Ardor o sequedad de la mucosa nasal
- Epistaxis leve y transitoria
- Palpitaciones o taquicardia
- Aumento de la presión arterial
- Dolor de cabeza
- Insomnio o somnolencia
- Reacciones alérgicas con dificultad respiratoria
El medicamento debe conservarse a temperatura ambiente entre 15 y 25 grados Celsius y fuera del alcance de los niños.→
Esta información para pacientes no está disponible en su idioma — se muestra la versión alemana.
Nasic® Nasenspray
Was ist Nasic und wann wird es angewendet?
Nasic ist ein Nasenspray mit Sprühvorrichtung und enthält zwei Wirkstoffe: Xylometazolin hat gefässverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch Schleimhautabschwellung. Dexpanthenol ist ein Abkömmling des Vitamins Pantothensäure, das sich durch wundheilungsfördernde und schleimhautschützende Eigenschaften auszeichnet.
Nasic wird angewendet zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen.
Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin
Auf ärztliche Verschreibung hin kann Nasic auch angewendet werden bei anfallsweise auftretendem Fliessschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase.
Nasic ist für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren bestimmt.
Wann darf Nasic nicht angewendet werden?
Dieses Arzneimittel dürfen Sie nicht anwenden bei:
-Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile von Nasic,
-trockener Entzündung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca),
-bei Engwinkelglaukom (grüner Star),
-Säuglingen und Kleinkindern unter 6 Jahren.
Wann ist bei der Anwendung von Nasic Vorsicht geboten?
Bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung von Nasic sind Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen oder das Nervensystem nicht auszuschliessen. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein.
Dauergebrauch von Nasic kann zu chronischer Schwellung und schliesslich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
Dieses Arzneimittel enthält 0.20 mg Benzalkoniumchlorid pro 1 ml, entsprechend 0.02 mg Benzalkoniumchlorid pro Sprühstoss. Benzalkoniumchlorid kann eine Reizung oder Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen, insbesondere bei längerer Anwendung.
Nasic darf nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt, Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin angewendet werden wenn Sie: / im Fall von :
-mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden,
-erhöhtem Augeninnendruck,
-unter schweren Herz- und Kreislauferkrankungen (z.B. Long-QT Syndrom, koronarer Herzkrankheit, Hypertonie) leiden,
-gewissen Krebsformen (Phäochromozytom),
-Hyperthyreose,
-Diabetes.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an Herzerkrankungen (z.B. Long-QT Syndrom) leiden. Bei Patienten, die an einem Long-QT Syndrom leiden, kann es bei der Anwendung von Nasic zu schweren Herzrhythmusstörungen kommen.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
Darf Nasic während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
Nasic soll in der Schwangerschaft nicht angewendet werden, da unzureichende Untersuchungen über das ungeborene Kind vorliegen. Eine Anwendung in der Stillzeit sollte unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in die Muttermilch übergeht.
Wie verwenden Sie Nasic?
Schnupfen: Soweit nicht anders verordnet, wird bei Erwachsenen und Schulkindern nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoss Nasic bei senkrecht gehaltener Flasche in jede Nasenöffnung eingebracht; während des Sprühvorgangs wird leicht durch die Nase eingeatmet. Die Dosierung richtet sich nach der individuellen Empfindlichkeit und der klinischen Wirkung.
Nach operativen Eingriffen an der Nase: gemäss ärztlicher Verordnung.
Anleitung: Die Schutzkappe für den Sprühkopf abziehen. Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmässiger Sprühnebel austritt. Den Sprühkopf möglichst senkrecht in die Nasenöffnungen einführen und jeweils 1-mal pumpen. Dabei leicht durch die Nase einatmen. Nach Gebrauch den Sprühkopf aus hygienischen Gründen abwischen und die Schutzkappe wieder aufsetzen. Bei allen weiteren Anwendungen ist der Dosierspray sofort gebrauchsfertig, wenn Sie die Schutzkappe abziehen und ihn wie oben beschrieben verwenden.
Nasic sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
Zur Anwendungsdauer bei Kindern und Jugendlichen sollte grundsätzlich der Arzt oder die Ärztin befragt werden.
Sollten Sie vergessen Nasic anzuwenden, wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge an, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.
Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
Welche Nebenwirkungen kann Nasic haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Nasic auftreten:
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
Eine verstärkte Schleimhautschwellung (reaktive Hyperämie) nach Abklingen der Wirkung. Insbesondere bei empfindlichen Patienten können vorübergehend leichte Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut; leichtes, vorübergehendes Nasenbluten) hervorgerufen werden.
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1’000 Anwendern)
Wirkungen auf Herz und Kreislauf, wie z.B. Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg.
Selten (betrifft 1 bis 10 von 10‘000 Anwendern)
Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder auch Müdigkeit.
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10‘000 Anwendern)
Allergische Reaktionen mit Atemnot, Unverträglichkeitsreaktionen.
Nasic kann insbesondere bei empfindlichen Patienten vorübergehende leichte Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut) hervorrufen.
Längerer oder häufiger Gebrauch sowie höhere Dosierung von Nasic kann zu Reizerscheinungen (Brennen oder Trockenheit der Schleimhaut) und verstärkter Schleimhautschwellung führen, die durch verstärkten Arzneimittelgebrauch verschlimmert werden (Rhinitis medicamentosa). Dieser Effekt kann schon nach 5-tägiger Behandlung auftreten und bei fortgesetzter Anwendung eine bleibende Schleimhautschädigung mit Borkenbildung (Rhinitis sicca) hervorrufen.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Aufbrauchfrist nach Anbruch
Haltbarkeit nach Öffnen des Nasensprays: 12 Wochen.
Lagerungshinweis
Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Nasic enthalten?
1 ml Lösung enthält:
Wirkstoffe
1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 50 mg Dexpanthenol.
1 Sprühstoss zu 0.1 ml Lösung (entspricht 0.10 g) enthält: 0.1 mg Xylometazolinhydrochlorid und 5.0 mg Dexpanthenol.
Hilfsstoffe
0.20 mg / ml Benzalkoniumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Natriummonohydrogenphosphat, Gereinigtes Wasser.
Zulassungsnummer
56839 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Nasic? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
Lösung; Nasenspray à 10 ml.
Zulassungsinhaberin
Melisana AG, 8004 Zürich.
