Lercanidipin axapharm

Titular de la autorización: Axapharm AG · Número de autorización: 66502

Esta es la información oficial para pacientes (prospecto). No sustituye ni el asesoramiento ni la prescripción: consulte a su médico o a su farmacia si tiene preguntas sobre la aplicación, dosificación o efectos secundarios.

De un vistazo

Lercanidipin axapharm está autorizado en Suiza (número de autorización 66502). Titular de la autorización: Axapharm AG.

Cobertura por la caja: Cubierto por la caja — reembolsado por el seguro básico

Explicado en breve

Resumen generado automáticamente a partir de la información para el paciente, no revisado por un médico. No incluye dosis ni valora su caso individual; lo que cuenta es el prospecto completo.

Para qué se usa

Lercanidipin axapharm es un medicamento para el tratamiento de la hipertensión arterial leve a moderada de causa no orgánica en adultos. El principio activo pertenece al grupo de los bloqueantes de los canales de calcio.→

Cuándo no usarlo
  • No debe utilizarse en caso de alergia conocida al principio activo lercanidipino, a medicamentos relacionados o a otros componentes.→
  • No debe utilizarse durante el embarazo, la lactancia o en edad fértil sin un método anticonceptivo seguro.→
  • No debe utilizarse en determinadas enfermedades cardíacas como insuficiencia cardíaca no tratable, trastornos del flujo sanguíneo de salida del corazón, angina de pecho inestable o infarto de miocardio ocurrido hace menos de un mes.→
  • No debe utilizarse en caso de enfermedad hepática o renal grave, ni en pacientes que requieran diálisis.→
  • No debe tomarse simultáneamente con inhibidores potentes de CYP3A4, ciclosporina, pomelo o zumo de pomelo.→
  • No debe ser utilizado por niños y adolescentes menores de 18 años.→
A qué prestar atención
  • El medicamento puede afectar la capacidad de reacción y la aptitud para conducir, especialmente al inicio del tratamiento o junto con alcohol.→
  • Se requiere especial precaución en ciertos trastornos del ritmo cardíaco sin marcapasos.→
  • En caso de enfermedad hepática o renal leve a moderada, debe informarse al médico.→
  • La toma simultánea de ciertos otros medicamentos requiere supervisión médica o debe evitarse.→
  • En caso de intolerancia conocida a los azúcares, debe consultarse con el médico antes de la toma.→
  • Durante el tratamiento es necesario un control médico regular.→
Embarazo y lactancia

El medicamento no debe tomarse durante el embarazo ni la lactancia. En caso de sospecha de embarazo durante el tratamiento, debe contactarse inmediatamente con el médico.→

Posibles efectos secundarios→
  • Dolor de cabeza
  • Hinchazón de los tobillos o las piernas
  • Aumento del pulso o palpitaciones
  • Enrojecimiento súbito de la cara o el pecho
  • Mareos
  • Presión arterial baja
  • Náuseas o dolor abdominal
  • Engrosamiento de las encías
Conservación

El medicamento debe conservarse a temperatura ambiente, protegido de la humedad, en su embalaje original y fuera del alcance de los niños.→

Esta información para pacientes no está disponible en su idioma — se muestra la versión alemana.

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen oder anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Lercanidipin axapharm

Was ist Lercanidipin axapharm und wann wird es angewendet?

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Lercanidipin axapharm ist ein Arzneimittel zur Behandlung bei Erwachsenen von leichtem bis mittelschwerem, nicht organbedingtem (essenziellem) Bluthochdruck.

Der enthaltene Wirkstoff Lercanidipin gehört zur Arzneimittelgruppe der Calciumkanalblocker (vom Dihydropyridin-Typ), welche zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird.

Was sollte dazu beachtet werden?

Lercanidipin axapharm darf nicht mit Grapefruitsaft oder Grapefruit selber zusammen eingenommen werden, da dadurch die Wirkung von Lercanidipin axapharm verstärkt wird.

Die Wirkung gefässerweiternder blutdrucksenkender Arzneimittel kann durch Alkohol verstärkt werden, so dass während der Einnahme von Lercanidipin axapharm angeraten wird, auf den Genuss von Alkohol zu verzichten.

Wann darf Lercanidipin axapharm nicht eingenommen werden?

Lercanidipin axapharm darf nicht eingenommen werden:

-wenn Sie früher einmal auf den Wirkstoff Lercanidipin oder eng verwandte Arzneimittel allergisch reagiert haben (wie z.B. Amlodipin, Nicardipin, Felodipin, Isradipin, Nifedipin oder Lacidipin) oder gegen einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels allergisch sind;

-wenn Sie schwanger sind, gerade stillen oder im gebärfähigen Alter sind und keine sichere Verhütung anwenden;

-wenn Sie bestimmte Herzleiden haben wie: medikamentös nicht vollständig behandelbare Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Behinderung des Blutabflusses aus dem Herzen, instabile Angina pectoris (Ruheangina oder unter Belastung graduell sich verschlimmernde Angina pectoris), falls Sie vor weniger als einem Monat einen Herzinfarkt hatten;

-falls Sie schwer leber- oder nierenkrank sind oder sich einer Dialyse unterziehen;

-bei gleichzeitiger Einnahme von: sogenannten starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Ketoconazol, Itraconazol, Erythromycin, Troleandomycin, Ritonavir, Clarithromycin), Cyclosporin, Grapefruit oder Grapefruitsaft;

-bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.

Wann ist bei der Einnahme von Lercanidipin axapharm Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Dies gilt in besonderem Masse bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Arzneimittelwechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Lercanidipin axapharm darf nur unter besonderer Vorsicht eingenommen werden, wenn Sie an bestimmten Herzrhythmusstörungen (Sinusknotensyndrom) leiden und keinen Schrittmacher tragen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin muss davon unbedingt unterrichtet werden, damit dies bei der Verordnung von Lercanidipin axapharm berücksichtigt werden kann.

Wenn Sie an leichter bis mittelschwerer Leber- oder Nierenerkrankung leiden oder Dialysen durchführen lassen müssen, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber, damit die Dosis entsprechend abgestimmt werden kann.

Die Anwendung und Sicherheit von Lercanidipin axapharm bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.

Wenn Sie Lercanidipin axapharm gleichzeitig mit Arzneimitteln wie Cimetidin (in einer Dosis von mehr als 800 mg täglich), Digoxin oder Midazolam regelmässig einnehmen, sollten Sie ärztlich überwacht werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen.

Während der Behandlung mit Lercanidipin axapharm ist Vorsicht geboten, wenn Sie mit einem der folgenden Arzneimittel behandelt werden: Rifampicin, Terfenadin, Astemizol, Antiarrhythmika der Klasse III, wie z.B. Amiodaron oder Chinidin. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin werden Sie beraten.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie Mittel gegen Krampfanfälle wie z.B. Phenytoin oder Carbamazepin einnehmen, da die blutdrucksenkende Wirkung von Lercanidipin axapharm herabgesetzt werden kann.

Orale Antimykotika (Mittel gegen Pilzerkrankungen zum Einnehmen, z.B. Ketoconazol oder Itraconazol), Makrolid-Antibiotika (z.B. Erythromycin oder Troleandomycin) und antivirale Mittel zum Einnehmen gegen HIV (z.B. Ritonavir) können die Wirkung von Lercanidipin axapharm verstärken. Die gleichzeitige Anwendung sollte daher vermieden werden.

Wird Lercanidipin axapharm gemeinsam mit einem Arzneimittel eingenommen, das Cyclosporin enthält, kann eine Wirkungsverstärkung beider Mittel auftreten; sie sollten daher nicht zusammen eingenommen werden.

Lercanidipin axapharm kann zusammen mit Betablockern (Mittel gegen Bluthochdruck oder bestimmte Herzkrankheiten) sicher angewendet werden, jedoch kann eine Dosisanpassung von Lercanidipin axapharm erforderlich sein.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Lercanidipin axapharm und Simvastatin (Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegels) sollte darauf geachtet werden, dass beide Arzneimittel wie vorgeschrieben eingenommen werden (Lercanidipin axapharm morgens und Simvastatin abends).

Bezüglich der Wirkung von Grapefruitsaft oder Alkohol in Verbindung mit Lercanidipin axapharm siehe unter «Was sollte dazu beachtet werden?».

Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmässigen ärztlichen Kontrolle.

Eine Filmtablette enthält 30 mg bzw. 60 mg Laktose (Lercanidipin axapharm 10 mg bzw. Lercanidipin axapharm 20 mg). Nehmen Sie Lercanidipin axapharm erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

-an anderen Krankheiten leiden,

-Allergien haben oder

-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Lercanidipin axapharm während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, wenn Sie keine sichere Verhütungsmethode anwenden und wenn Sie stillen, dürfen Sie Lercanidipin axapharm nicht einnehmen.

Wenn Sie Lercanidipin axapharm einnehmen und den Verdacht haben schwanger zu sein, setzen Sie sich mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin in Verbindung.

Wie verwenden Sie Lercanidipin axapharm?

Nehmen Sie Lercanidipin axapharm wie von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben ein.

Die empfohlene Dosis beträgt einmal täglich 1 Filmtablette Lercanidipin axapharm 10 mg (gelb). Abhängig vom Ansprechen des Patienten kann die Dosis auf 2 Filmtabletten Lercanidipin axapharm 10 mg (gelb) bzw. 1 Filmtablette Lercanidipin axapharm 20 mg (rosafarben) erhöht werden. Die Dosissteigerung sollte schrittweise erfolgen, da es etwa 2 Wochen dauern kann, bis die maximale blutdrucksenkende Wirkung erreicht wird.

Nehmen Sie die Tablette immer zur gleichen Zeit ein, am besten morgens, mindestens 15 Minuten vor dem Frühstück. Eine Mahlzeit mit hohem Fettanteil erhöht die Blutspiegel des Arzneimittels signifikant. Schlucken Sie die Tablette möglichst unzerkaut mit einem Glas Wasser.

Bei älteren Patienten ist eine Anpassung der täglichen Dosis nicht erforderlich. Dennoch sollte in den ersten Therapiewochen der Blutdruck wiederholt kontrolliert werden, um gelegentliche Fälle von niedrigem Blutdruck zu erkennen. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von Schwindel oder Herzklopfen. Im Falle einer Überdosierung, die zu übermässiger peripherischer Gefässerweiterung mit ausgeprägter Senkung des Blutdrucks führen kann, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin auf.

Die Anwendung und Sicherheit von Lercanidipin axapharm bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.

Bei Patienten mit Leber- oder Nierenproblemen ist zu Beginn der Behandlung besondere Vorsicht geboten und eine Erhöhung der täglichen Dosis auf 20 mg sollte mit Vorsicht erfolgen.

Wenn Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, holen Sie Ihre normale Dosis möglichst sofort nach und nehmen Sie am nächsten Tag Lercanidipin axapharm wieder wie verschrieben ein. Nehmen Sie auf keinen Fall die doppelte Dosis auf einmal ein.

Die verschriebene Dosis darf nicht überschritten werden.

Falls Sie mehr als die verschriebene Dosis einnehmen oder im Falle einer Überdosierung, müssen Sie sofort ärztliche Hilfe aufsuchen und falls möglich die Tabletten und/oder die Packung mitnehmen.

Überschreiten der richtigen Dosis kann dazu führen, dass der Blutdruck zu stark absinkt und die Herzschläge unregelmässig und schneller werden. Ausserdem kann es zu Bewusstlosigkeit kommen. Da der Wirkstoff von Lercanidipin axapharm lange wirksam ist, ist es wichtig, dass der Zustand nach einer Dosisüberschreitung mindestens 24 Stunden beobachtet wird.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Lercanidipin axapharm haben?

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Kopfschmerzen, Anschwellen der Knöchel oder Beine, erhöhter Puls, Herzklopfen oder plötzliches Erröten des Gesichts oder der Brust.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Schwindel, tiefer Blutdruck, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Rötung, Ausschlag, Muskelschmerzen, erhöhtes Urinvolumen, Schwäche oder Ermüdung.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

Überempfindlichkeit, Schläfrigkeit, Ohnmacht, Angina pectoris, Durchfall, Erbrechen, Hautausschlag, Brustschmerzen, häufigeres Wasserlassen.

Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Verdickung des Zahnfleisches, Flüssigkeitsansammlung innerhalb des Bauchfells, vorübergehende Erhöhungen der Serumspiegel von Leberenzymen (Transaminasen), Schwellung von Haut oder Schleimhäuten.

Manche Dihydropyridine können selten zu Angina pectoris Anfällen (Schmerzen in der Herzgegend mit Beengungsgefühl) führen; sehr selten kann es bei Patienten mit bestehender Angina pectoris zu einer Zunahme von Häufigkeit, Dauer und Schweregrad der Anfälle kommen. Sollten bei Ihnen ähnliche Probleme mit Lercanidipin axapharm auftreten, verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP.» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15-25°C), vor Feuchtigkeit geschützt in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Entsorgungshinweis

Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, die über die ausführliche Fachinformation verfügen.

Was ist in Lercanidipin axapharm enthalten?

Wirkstoffe

Gelbe Filmtablette (teilbar): 10 mg Lercanidipinhydrochlorid.

Rosafarbene Filmtablette (teilbar): 20 mg Lercanidipinhydrochlorid.

Hilfsstoffe

Lercanidipin axapharm 10 mg Filmtablette: Laktose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Povidon K29-32, Magnesiumstearat, Poly(vinylalkohol), Titandioxid (E171), Macrogol, Talkum, gelbes Eisenoxid (E172).

Lercanidipin axapharm 20 mg Filmtablette: Laktose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Povidon K29-32, Magnesiumstearat, Poly(vinylalkohol), Titandioxid (E171), Macrogol, Talkum, gelbes Eisenoxid (E172), rotes Eisenoxid (E172).

Zulassungsnummer

66502 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Lercanidipin axapharm? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Lercanidipin axapharm 10 mg und 20 mg: Packungen zu 28 und 98 teilbaren Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

axapharm ag, 6340 Baar.

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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