Feraccru

Titular de la autorización: Medius AG · Número de autorización: 66556

Esta es la información oficial para pacientes (prospecto). No sustituye ni el asesoramiento ni la prescripción: consulte a su médico o a su farmacia si tiene preguntas sobre la aplicación, dosificación o efectos secundarios.

De un vistazo

Feraccru está autorizado en Suiza (número de autorización 66556). Titular de la autorización: Medius AG.

Cobertura por la caja: No incluido en la lista de especialidades — por lo general pago propio

Explicado en breve

Resumen generado automáticamente a partir de la información para el paciente, no revisado por un médico. No incluye dosis ni valora su caso individual; lo que cuenta es el prospecto completo.

Para qué se usa

Feraccru contiene hierro y se utiliza en adultos para el tratamiento de bajos depósitos de hierro en el organismo que provocan anemia.→

Cuándo no usarlo
  • No debe utilizarse en caso de alergia al maltolato de hierro (III) o a alguno de los demás componentes.→
  • No debe utilizarse en enfermedades que provoquen sobrecarga de hierro o alteraciones en la utilización del hierro, salvo que así lo indique un médico.→
  • No debe utilizarse en niños ni adolescentes menores de 18 años.→
  • No debe tomarse junto con dimercaprol, cloranfenicol o metildopa.→
  • Las pacientes y los pacientes con hipersensibilidad a los colorantes azoicos, al ácido acetilsalicílico y a los medicamentos antirreumáticos y analgésicos no deben utilizar Feraccru.→
A qué prestar atención
  • Debe evitarse la toma durante un brote agudo de una enfermedad inflamatoria intestinal crónica.→
  • Debe informarse al médico o a la médica sobre transfusiones de sangre múltiples.→
  • Deben transcurrir al menos dos horas entre la toma de Feraccru y ciertos otros medicamentos, como antibióticos, medicamentos contra la osteoporosis o enfermedades de la tiroides.→
  • Durante el tratamiento no debe administrarse hierro por inyección o perfusión, ni deben tomarse otros preparados que contengan hierro.→
  • En caso de intolerancia conocida al azúcar, debe consultarse con el médico o la médica antes de la toma.→
  • Los colorantes Amarillo anaranjado S y Rojo Allura pueden provocar reacciones alérgicas.→
Embarazo y lactancia

Feraccru no debe tomarse, en la medida de lo posible, durante el embarazo o la lactancia. En estos casos, debe solicitarse consejo médico o farmacéutico antes de su uso.→

Posibles efectos secundarios→
  • Dolor abdominal
  • Flatulencia
  • Estreñimiento
  • Malestar o sensación de hinchazón abdominal
  • Diarrea
  • Náuseas
  • Cambio de color de las heces
  • Reacciones de hipersensibilidad de la piel y de los órganos respiratorios
Conservación

El medicamento debe conservarse a menos de 25 °C y fuera del alcance de los niños; solo puede utilizarse durante 45 días después de la primera apertura del frasco.→

Esta información para pacientes no está disponible en su idioma — se muestra la versión alemana.

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte Ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Feraccru

Was ist Feraccru und wann wird es angewendet?

Feraccru Hartkapseln enthalten Eisen (als Eisen(III)-Maltol). Feraccru wird bei Erwachsenen zur Behandlung von niedrigen Eisenspeichern im Körper angewendet. Niedrige Eisenwerte führen zu einer Anämie (zu wenig rote Blutkörperchen).

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Wann darf Feraccru nicht eingenommen / angewendet werden?

-wenn Sie allergisch gegen Eisen(III)-Maltol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind (siehe „Was ist in Feraccru enthalten?“).

-wenn Sie an einer Krankheit leiden, die zu einer Eisenüberladung oder zu einer Störung der Art und Weise führt, wie Ihr Körper Eisen verwertet (es sei denn Ihr Arzt / Ihre Ärztin ordnet dies an).

Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Feraccru Vorsicht geboten?

Vor Beginn der Behandlung wird Ihr Arzt eine Blutuntersuchung durchführen, um sicherzustellen, dass Ihre Anämie nicht schwerwiegend oder auf eine andere Ursache als Eisenmangel (niedrige Eisenspeicher) zurückzuführen ist.

Wenn bei Ihnen ein akuter Schub Ihrer chronisch entzündlichen Darmerkrankung auftritt, sollten Sie die Einnahme von Feraccru vermeiden.

Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin falls Sie mehrfache Bluttransfusionen erhalten haben.

Kinder und Jugendliche

Feraccru darf Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren oder jünger nicht verabreicht werden, da es in dieser Altersklasse nicht untersucht wurde. Eine zu hohe Menge an Eisen ist bei kleinen Kindern gefährlich und möglicherweise lebensbedrohlich.

Einnahme von Feraccru zusammen mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen.

Zwischen der Einnahme von Feraccru und der Einnahme der folgenden Arzneimittel sollten mindestens 2 Stunden liegen:

-Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel, die Magnesium oder Calcium enthalten.

-Einige Antibiotika wie Ciprofloxacin und Tetracyclin.

-Bisphosphonate (zur Behandlung von Osteoporose).

-Penicillamin (zum Binden von Metallen).

-Einige Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit (Entacapon, Levodopa) und von Schilddrüsenerkrankungen (Levothyroxin).

-Mycophenolat (wird zusammen mit anderen Arzneimitteln angewendet, um zu verhindern, dass der Körper transplantierte Organe abstösst).

Während Sie Feraccru einnehmen, sollte Ihnen kein Eisen per Injektion oder Infusion (intravenös) verabreicht werden. Ebenso sollten Sie keine anderen Präparate (auch Nahrungsergänzungsmittel) mit Eisen einnehmen.

Sie sollten Feraccru nicht einnehmen, wenn Sie Dimercaprol (ein Arzneimittel zur Entfernung von giftigen Metallen aus dem Blut), Chloramphenicol (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen) oder Methyldopa (zur Behandlung des Bluthochdrucks) einnehmen.

Lactose: Bitte nehmen Sie Feraccru erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Gelborange S (E110) und Allurarot (E129) können allergische Reaktionen hervorrufen. Patienten und Patientinnen, die auf Azofarbstoffe, Acetylsalicylsäure sowie Rheuma- und Schmerzmittel (Prostaglandinhemmer) überempfindlich reagieren sollen Feraccru nicht anwenden.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h es ist nahezu «natriumfrei ».

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Feraccru während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?

Sie sollten Feraccru möglichst nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder Ihr Kind stillen.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat.

Wie verwenden Sie Feraccru?

Erwachsene (ab 18 Jahren)

Nehmen Sie Feraccru auf nüchternen Magen mit einem halben Glas Wasser ein (eine Stunde vor einer Mahlzeit bzw. mindestens 2 Stunden nach einer Mahlzeit). Die empfohlene Dosis beträgt eine Hartkapsel zweimal täglich (morgens und abends).

Schlucken Sie die Hartkapseln im Ganzen.

Wenn Sie eine größere Menge von Feraccru eingenommen haben, als Sie sollten

Die Einnahme einer übermäßigen Menge an Feraccru kann zu Übelkeit und Erbrechen sowie zu Bauchschmerzen und Durchfall führen. Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt bzw. Ärztin oder an ein Krankenhaus, wenn Sie oder eine andere Person zu viel Feraccru eingenommen haben/hat. Bringen Sie diese Packungsbeilage und alle verbleibenden Hartkapseln unbedingt mit und zeigen Sie sie beim Arzt bzw. bei der Ärztin vor.

Wenn Sie die Einnahme von Feraccru vergessen haben

Lassen Sie die versäumte Dosis aus und nehmen Sie die nächste Dosis wie gewohnt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Feraccru haben?

Die häufigsten Nebenwirkungen von Feraccru (die bis zu 1 von 10 Personen betreffen können) sind:

-Bauchschmerzen

-Blähungen

-Verstopfung

-Unwohlsein oder aufgeblähter Bauch

-Durchfall

-Übelkeit

-Stuhlverfärbung

Gelegentlich auftretende Nebenwirkungen (die bis zu 1 von 100 Personen betreffen können) sind: Durst, Gelenksteifigkeit, Schmerzen in den Fingern/Zehen, Kopfschmerzen, Akne, Hautrötungen, Erbrechen und Erhöhung der Anzahl von Bakterien im Dünndarm. Blutuntersuchungen können erhöhte Spiegel von Proteinen, die Chemikalien im Blut abbauen, sowie eines Hormons, das die Schilddrüse stimuliert, aufweisen.

Feraccru kann Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut- und Atmungsorgane auslösen, insbesondere bei Patientinnen oder Patienten mit Asthma, Nesselfieber (chronischer Urtikaria) oder mit Überempfindlichkeit auf Acetylsalicylsäure und andere Rheuma- und Schmerzmittel.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Aufbrauchfrist nach Anbruch

Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach Ablauf von 45 Tagen nach dem ersten Öffnen der Flasche.

Lagerungshinweis

Unter 25°C aufbewahren.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Feraccru enthalten?

Eine Hartkapsel enthält:

Wirkstoffe

30 mg Eisen in Form von Eisen(III)-Maltol

Hilfsstoffe

Lactose-Monohydrat, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Crospovidon, Hartkapselhülle: Hypromellose, Brillantblau FCF (E133), Allurarot AC (E129), Titandioxid (E171), Gelborange S (E110), Schellack, schwarzes Eisenoxid (E172), Propylenglycol (E1520), Ammoniumhydroxid.

Zulassungsnummer

66556 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Feraccru? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Packungen zu 56 Hartkapseln.

Zulassungsinhaberin

Medius AG, 4132 Muttenz

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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