Solmucol® Schnupfen, Nasenspray Lösung

承認保有者: IBSA Institut Biochimique SA · 承認番号: 55332

これは公式患者情報(添付文書)です。相談や処方の代わりにはなりません:使用方法、投与量、副作用について質問がある場合は、医師または薬剤師にご相談ください。

概要

Solmucol® Schnupfen, Nasenspray Lösung はスイスで承認されています(承認番号 55332)。 承認取得者:IBSA Institut Biochimique SA。

保険適用状況: 医薬品リスト未掲載 — 原則として自費

かんたん解説

患者向け情報から自動的に作成した要約で、医師による確認は受けていません。用量は含まれず、個々の状況を評価するものではありません。正式な内容は添付文書全文をご確認ください。

用途

Solmucol Schnupfen は、さまざまな種類の鼻水に対する点鼻薬です。この薬は鼻内の血管を収縮させ、粘膜の腫れを引かせ、呼吸をより自由にします。→

使用してはいけない場合
  • 脳膜が露出した経鼻手術の後には使用してはいけません。→
  • 非常に乾燥しているか、慢性に炎症を起こしている鼻粘膜には使用してはいけません。→
  • 緑内障(緑内障とも呼ばれる)には使用してはいけません。→
  • 6 歳未満の小児には使用してはいけません。→
  • 有効成分の Xylometazolin または添加物に対する既知の過敏症がある場合には使用してはいけません。→
  • 1 週間を超えて使用してはいけません。→
注意すること
  • 高血圧、心血管疾患、甲状腺機能亢進症、糖尿病、前立腺肥大、または副腎腫瘍がある場合は注意が必要であり、専門家への相談が必要です。→
  • 特定の抗うつ薬またはパーキンソン病治療薬と同時に服用してはいけません。→
  • スプレーが口や目に入らないようにしてください。→
  • 含まれる防腐剤は、まれにアレルギー反応や気道痙攣を引き起こす可能性があります。→
  • 睡眠障害、視力障害、またはめまいが生じた場合は、医師に相談する必要があります。→
  • 使用前に、他の疾患、アレルギー、および他の薬剤の服用について専門家に知らせる必要があります。→
妊娠・授乳期

妊娠中は、血管収縮作用があるため、予防的にこの薬を使用すべきではありません。授乳中は、医師の指示がある場合にのみ使用が許可されます。→

考えられる副作用→
  • 鼻粘膜の乾燥および刺激
  • 吐き気
  • 頭痛
  • 局所的な灼熱感
  • 発疹やかゆみなどのアレルギー反応
  • 視界のかすみ
  • 不規則または加速した動悸
  • 薬物起因性の鼻粘膜腫脹
保管方法

この医薬品は、15 から 25 度の室温で保管し、子供の手の届かない場所に置いてください。→

この患者情報はお客様の言語では利用できません — ドイツ語版を表示しています。

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, denn sie enthält wichtige Informationen.

Dieses Arzneimittel haben Sie entweder persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben erhalten oder Sie haben es ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke oder Drogerie bezogen. Wenden Sie das Arzneimittel gemäss Packungsbeilage, beziehungsweise nach Anweisung des Arztes, Apothekers oder Drogisten, bzw. der Ärztin, Apothekerin oder Drogistin an, um den grössten Nutzen zu haben.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Solmucol® Schnupfen, Nasenspray Lösung

IBSA Institut Biochimique SA

Was ist Solmucol Schnupfen und wann wird es angewendet?

Solmucol Schnupfen wird gegen Schnupfen verschiedener Art verwendet. Es ist für die Anwendung in der Nase bestimmt, verengt dort die Blutgefässe und bewirkt dadurch eine Abschwellung der Schleimhaut in der Nase und im angrenzenden Bereich des Rachenraumes. Das ermöglicht bei Schnupfen wieder ein freieres Atmen durch die Nase.

Die Wirkung setzt innerhalb weniger Minuten ein und hält bis zu 10 Stunden an.

Die Wirksamkeit von Solmucol Schnupfen ist mit derjenigen einer Lösung mit doppelter Konzentration an Wirkstoff, aber ohne Hyaluronsäure, vergleichbar.

Die galenische Formulierung von Solmucol Schnupfen mit Hyaluronsäure beugt einer Austrocknung der Nasenschleimhaut vor.

Solmucol Schnupfendarf nicht länger als 1 Woche angewendet werden, da eine längerdauernde Anwendung zu einer bleibenden Schleimhautschädigung führen kann («Rhinitis medicamentosa»).

Wann darf Solmucol Schnupfen nicht angewendet werden?

Nach einer transnasalen Operation (chirurgische Eingriffe im Nasenbereich, bei denen die Hirnhaut freigelegt wurde) darf Solmucol Schnupfen, wie andere schleimhautabschwellende Arzneimittel, nicht angewendet werden.

Solmucol Schnupfen darf nicht angewendet werden bei

·sehr trockener oder chronisch entzündeter Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder Rhinitis atrophicans),

·Engwinkelglaukom (grüner Star, erhöhter Augeninnendruck),

·Kindern unter 6 Jahren

·bekannter Überempfindlichkeit auf Xylometazolin oder einen Hilfsstoff.

Wann ist bei der Anwendung von Solmucol Schnupfen Vorsicht geboten?

Bei der Anwendung von Solmucol Schnupfen können Schlaf- und Sehstörungen oder Schwindel als Anzeichen einer gesteigerten Empfindlichkeit auftreten. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin

·wenn Sie diese Erscheinungen als sehr störend empfinden,

·wenn Ihr Schnupfen anhält oder sich verschlimmert, oder

·wenn zusätzliche Beschwerden auftreten sollten.

In folgenden Fällen soll Solmucol Schnupfen mit Vorsicht und erst nach Rücksprache mit dem Arzt/Apotheker bzw. der Ärztin/Apothekerin angewendet werden:

·Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Long–QT Syndrom); bei Patienten, die an einem Long-QT Syndrom leiden, kann es bei der Anwendung von Solmucol Schnupfen zu schweren Herzrhythmusstörungen kommen;

·Schilddrüsenüberfunktion;

·Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus);

·Prostatavergrösserung;

·Phäochromozytom (einem Tumor der Nebenniere).

Wenn Sie MAO-Hemmer (Arzneimittel gegen Depressionen) einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben, sollten Sie Solmucol Schnupfen nicht anwenden.

Wenn Sie gewisse stimmungsaufhellende Arzneimittel (tri- oder tetrazyklische Antidepressiva) oder Parkinsonmittel (Levodopa) einnehmen, sollten Sie dieses Arzneimittel ebenfalls nicht anwenden.

Solmucol Schnupfen darf nicht länger als 1 Woche angewendet werden, da eine längerdauernde Anwendung eine medikamentös bedingte Anschwellung der Nasenschleimhaut (Rhinitis medicamentosa oder Rhinitis atrophicans) auslösen kann, die in ihren Symptomen einem Schnupfen sehr ähnlich ist.

Solmucol Schnupfen sollte nicht in den Mund oder in die Augen gelangen.

Die empfohlene Dosierung sollte nicht überschritten werden, speziell bei Kindern und älteren Patienten.

Hilfsstoffe

Als Konservierungsmittel enthält Solmucol Schnupfen Methylparaben und Propylparaben, die allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen, und in seltenen Fällen Atemwegskrämpfe (Bronchospasmus) verursachen können.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) anwenden.

Darf Solmucol Schnupfen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen. Solmucol Schnupfen sollte in der Schwangerschaft, wegen seiner gefässverengenden Wirkung, vorsorglich nicht angewendet werden. In der Stillzeit sollte die Anwendung nur auf ärztliche Anweisung erfolgen.

Wie verwenden Sie Solmucol Schnupfen?

Falls vom Arzt/Ärztin nicht anders verschrieben, gilt üblicherweise folgende Dosierung:

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre

2 Sprühstösse Solmucol Schnupfen in jedes Nasenloch, 3 mal täglich.

Kinder von 6 bis 12 Jahren, nur unter Aufsicht Erwachsener anwenden

1 Sprühstoss Solmucol Schnupfen in jedes Nasenloch, 3 mal täglich.

Kinder unter 6 Jahren:

Solmucol Schnupfen darf bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden.

Die letzte Anwendung am Tag sollte vorzugsweise kurz vor dem Schlafengehen erfolgen.

Die Dauer der Therapie darf eine Woche nicht überschreiten (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Solmucol Schnupfen Vorsicht geboten?»).

Solmucol Schnupfen sollte nicht länger als 1 Woche angewendet werden.

Wenn Sie eine grössere Menge von Solmucol Schnupfen angewendet haben als Sie sollten, bitte sofort Ihren Arzt/Ärztin informieren. Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.

Anwendung des Dosiersprays

Schutzkappe abnehmen. Vor der ersten Anwendung mehrmals pumpen, bis ein gleichmässiger Sprühnebel entsteht. Die Sprühöffnung in das Nasenloch einführen und einmal kräftig auf den Sprühkopf des Dosiersprays drücken. Bei weiteren Anwendungen ist der Dosierspray ohne vorheriges Pumpen gebrauchsfertig.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Solmucol Schnupfen haben?

Stoppen Sie die Anwendung von Solmucol Schnupfen und suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe, wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind eines der nachfolgenden Anzeichen festgestellt wird; es könnte sich um eine allergische Reaktion handeln:

·Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken

·Schwellung des Gesichts, der Lippen, Zunge und/oder im Halsbereich

·starker Juckreiz mit rotem Ausschlag und/oder Erhebungen auf der Haut

·unregelmässiger Herzschlag.

Häufige Nebenwirkungen (bei 1 bis 10 von 100 Behandelten)

Trockenheit und Irritation der Nasenschleimhaut, Übelkeit, Kopfschmerzen und lokales Gefühl des Brennens.

Sehr seltene Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 10'000 Behandelten)

Allergische Reaktionen (Hautausschlag, Juckreiz), vorübergehendes verschwommenes Sehen, unregelmässiges oder beschleunigtes Herzklopfen, medikamentös bedingte Anschwellung der Nasenschleimhaut (Rhinitis medicamentosa).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Solmucol Schnupfen bei Raumtemperatur (15–25 °C) und für Kinder unerreichbar aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Bitte bringen Sie Arzneimittel, deren Verfalldatum abgelaufen ist, in die Apotheke zur Entsorgung zurück.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Solmucol Schnupfen enthalten?

Wirkstoff

Solmucol Schnupfen enthält 0,5 mg/ml Xylometazolin HCI, 1 Sprühstoss (0,1 ml) enthält 50 µg Xylometazolin HCI.

Hilfsstoffe

Natriumhyaluronat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Propyl-4-hydroxybenzoat-Natrium (E217), Methyl-4-hydroxybenzoat-Natrium (E219), Natriumdihydroacetat, Natriumchlorid, gereinigtes Wasser.

Zulassungsnummer

55332 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Solmucol Schnupfen? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.

Solmucol Schnupfen, Nasenspray Lösung: 10 ml-Dosierspray zu 0,05 %.

Zulassungsinhaberin

IBSA Institut Biochimique SA, Lugano.

Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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