Certican®

承認保有者: Novartis Pharma Schweiz AG · 承認番号: 56238

これは公式患者情報(添付文書)です。相談や処方の代わりにはなりません:使用方法、投与量、副作用について質問がある場合は、医師または薬剤師にご相談ください。

概要

Certican® はスイスで承認されています(承認番号 56238)。 承認取得者:Novartis Pharma Schweiz AG。

保険適用状況: 保険適用 — 基本保険で給付

かんたん解説

患者向け情報から自動的に作成した要約で、医師による確認は受けていません。用量は含まれず、個々の状況を評価するものではありません。正式な内容は添付文書全文をご確認ください。

用途

Certican は免疫抑制剤であり、免疫系の活性を低下させます。移植された腎臓、心臓または肝臓の拒絶反応を防ぐために、他の薬剤と併用して使用されます。→

使用してはいけない場合
  • エベロリムスに対するアレルギーがある場合、この薬剤を使用してはなりません。→
  • シロリムスに対するアレルギーがある場合、この薬剤を使用してはなりません。→
  • Certican の成分のいずれかに対するアレルギーがある場合、この薬剤を使用してはなりません。→
注意すること
  • 顔面の腫れ、呼吸困難、原因不明のあざ、または手術創の異常が見られた場合は、直ちに医師に連絡する必要があります。→
  • 発熱や排尿時の灼熱感など、感染症の兆候が見られた場合は、医師に連絡する必要があります。→
  • 日光または紫外線への曝露を制限し、保護衣および日焼け止めを使用することが推奨されます。→
  • 現在または過去に肝疾患がある場合は、医師に知らせる必要があります。→
  • 治療中はグレープフルーツまたはグレープフルーツジュースの摂取を許可されていません。→
  • 糖質不耐症が既知である場合は、服用前に医師と相談する必要があります。→
妊娠・授乳期

Certican は、医師が絶対に必要と判断した場合を除き、妊娠中は服用してはなりません。この薬剤を服用している女性は授乳してはなりません。→

考えられる副作用→
  • ウイルス、細菌または真菌による感染症
  • 赤血球、白血球および血小板の減少
  • 血液中の脂質およびコレステロール値の上昇
  • 糖尿病の新たな発症
  • 頭痛、不眠および不安
  • 高血圧および静脈血栓症
  • 呼吸困難、咳および体液貯留
  • 吐き気、下痢、腹痛および嘔吐
保管方法

この薬剤は、元の包装に入れて光および湿気から保護し、30 度セルシウスを超えない温度で保管する必要があります。→

この患者情報はお客様の言語では利用できません — ドイツ語版を表示しています。

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Certican®

Novartis Pharma Schweiz AG

Was ist Certican und wann wird es angewendet?

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Certican gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Immunsuppressiva bezeichnet werden. Immunsuppressiva setzen die Aktivität des Immunsystem Ihres Körpers herab und helfen wesentlich mit, davor zu schützen, dass Ihr Körper das transplantierte Organ abstösst. Certican muss zusammen mit anderen immunsuppressiven Arzneimitteln, insbesondere Ciclosporin Mikroemulsion für die Nieren- und Herztransplantation oder Tacrolimus für die Lebertransplantation und Kortikosteroiden eingesetzt werden, um die Abstossung von transplantierten Nieren, Herzen oder Lebern zu verhindern.

Certican wird Ihnen nur von einem Arzt bzw. einer Ärztin mit Erfahrung in Transplantationsmedizin verschrieben. Befolgen Sie die Anweisungen sorgfältig. Sie können von den allgemeinen Angaben in dieser Packungsbeilage abweichen.

Certican ist als Tablette und dispergierbare Tablette erhältlich.

Was sollte dazu beachtet werden?

Regelmässige Nachuntersuchungen mit Blut- und Urintests sind für Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wichtig, um die gute Funktion Ihres transplantierten Organs zu beurteilen, mögliche unerwünschte Arzneimittelwirkungen zu erkennen und die Dosierungen Ihrer Arzneimittel anzupassen, um eine optimale Behandlung zu erreichen.

Bluttests ermöglichen dem Arzt bzw. der Ärztin, die Konzentrationen Ihrer Arzneimittel (Everolimus (Certican), Ciclosporin, Tacrolimus) zu messen, Ihre Nierenfunktion und die Blutspiegel von Zucker und Cholesterin zu kontrollieren.

Die Messung von Eiweiss in einer Urinprobe hilft dem Arzt bzw. der Ärztin ebenfalls, die Aktivität der Nieren zu beurteilen.

Wann darf Certican nicht angewendet werden?

Wenn Sie allergisch sind auf Everolimus, Sirolimus oder auf einen der Inhaltsstoffe von Certican. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie den Verdacht haben, auf einen dieser Stoffe in der Vergangenheit bereits einmal allergisch reagiert zu haben.

Wann ist bei der Einnahme von Certican Vorsicht geboten?

Wenn bei Ihnen eines der folgenden Symptome auftreten sollte, informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin:

·Schwellung von Gesicht, Hals oder Zunge, plötzliche Schluck- oder Atembeschwerden,

·anhaltende oder sich verschlechternde Lungen-/Atemsymptome wie Husten, Atemschwierigkeiten oder Keuchen,

·Blutergüsse ohne ersichtlichen Grund,

·Schmerzen, unübliches Wärmegefühl, Schwellung oder Nässen der Operationswunde.

Arzneimittel wie Certican, die das Immunsystem unterdrücken, schränken die Fähigkeit Ihres Körpers, Infektionen zu bekämpfen, ein. Es wird empfohlen, bei Auftreten von Fieber, Unwohlsein, Husten oder Brennen beim Wasserlassen den Arzt bzw. die Ärztin zu kontaktieren, wenn die Symptome ausgeprägt sind oder über mehrere Tage anhalten. Arzneimittel wie Certican, die das Immunsystem unterdrücken, erhöhen das Risiko von bösartigen Tumoren, speziell der Haut und des Lymphsystems. Sie sollten sich deshalb dem Sonnen- oder UV-Licht eingeschränkt aussetzen, Kleider tragen, die genügend Schutz bieten, und ausreichend Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor verwenden. Ausserdem sollte Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihre Haut regelmässig überprüfen. Certican kann die Wundheilung beeinträchtigen.

Wenn Sie Probleme mit Ihrer Leber haben oder früher an einer Krankheit gelitten haben, die Ihre Leber beeinträchtigt haben könnte, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, da es nötig sein könnte, die Dosis von Certican, die Sie erhalten, anzupassen.

Certican kann die Spermienproduktion und somit die Zeugungsfähigkeit reduzieren. Diese Wirkung ist in der Regel reversibel. Männer, die Kinder zeugen möchten, sollten die Behandlung mit ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin besprechen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.

Viele Arzneimittel können mit Certican interagieren. Bitte informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin über jedes andere Arzneimittel, das Sie erhalten.

Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneimittel bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Certican beeinflusst werden bzw. sie können die Wirkung von Certican beeinflussen:

Arzneimittel zur Vorbeugung der Transplantatabstossung (z.B. Ciclosporin, Tacrolimus).

Andere immunsuppressive Arzneimittel.

Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (z.B. Rifampicin, Rifabutin). Die gleichzeitige Behandlung mit Certican und Rifampicin wird daher nicht empfohlen.

Arzneimittel zur Senkung von erhöhten Blutfettwerten (z.B. Atorvastatin, Pravastatin).

Folgende Arzneimittel können die Blutspiegel von Everolimus verändern:

·Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (z.B. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Fluconazol),

·bestimmte Antibiotika (z.B. Clarithromycin, Telithromycin, Erythromycin),

·bestimmte Arzneimittel gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Verapamil, Nicardipin, Diltiazem),

·pflanzliches Arzneimittel gegen Depressionen (Johanniskraut [Hypericum perforatum]),

·Arzneimittel gegen Krampfanfälle (z.B. Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Cannabidiol [CBD]),

·Arzneimittel gegen HIV (z.B. Protease-Inhibitoren (z.B. Ritonavir, Nelfinavir, Indinavir), Efavirenz oder Nevirapin),

·Midazolam (zur Behandlung von Schlafstörungen oder zum Sedieren vor oder während eines chirurgischen Eingriffs oder bei anderen medizinischen Verfahren),

·Octreotid (zur Behandlung von Akromegalie, einer seltenen hormonellen Erkrankung, die gewöhnlich bei Erwachsenen mittleren Alters auftritt),

·Produkte, die Cannabidiol (CBD) enthalten (CBD-Hanf, Cannabis).

Wenn Sie eine Impfung benötigen, sollten Sie zuerst den Rat Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin einholen.

Wenn Sie Beschwerden beim Atmen feststellen (z.B. Husten, Schwierigkeiten beim Atmen und Atemgeräusche) informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Er/sie kann entscheiden, ob und wie Sie die Behandlung mit Certican fortsetzen müssen, und/oder ob Sie andere Arzneimittel zur Behandlung dieser Symptome benötigen.

Grapefruit und Grapefruitsaft sollten Sie während der Behandlung mit Certican nicht zu sich nehmen.

Es gibt keine Untersuchungen darüber, ob Certican einen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen hat.

Ältere Menschen (65 Jahre und älter)

Es gibt nur beschränkte Erfahrungen mit der Verabreichung von Certican an ältere Patienten.

Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren)

Es gibt nur beschränkte Erfahrungen mit der Verabreichung von Certican an Kinder und Jugendliche.

Zuckerunverträglichkeit

Bitte nehmen Sie Certican erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Darf Certican während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Certican darf während einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden, es sei denn, Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hätte dies als unbedingt nötig angeordnet.

Frauen sollten während der Behandlung mit Certican zuverlässige Verhütungsmethoden anwenden und zwar bis 8 Wochen nach Beendigung der Behandlung. Wenn Sie unsicher sind oder denken, Sie seien schwanger, sollten Sie vor der Einnahme von Certican den Rat Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin einholen.

Es ist nicht bekannt, ob Certican mit der Muttermilch weitergegeben wird. Frauen, die Certican einnehmen, sollten nicht stillen. Fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat.

Wie verwenden Sie Certican?

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, welche Dosis von Certican für Sie richtig ist und wann das Arzneimittel eingenommen werden soll. Befolgen Sie genau die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin und verändern Sie nicht von sich aus die Dosis. Überschreiten Sie die empfohlene Dosierung nie. Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.

Certican ist ausschliesslich zum Einnehmen bestimmt. Schlucken Sie die Tabletten ganz, d.h. unzerkleinert mit einem Glas Wasser. Für Patienten, die nicht in der Lage sind, ganze Tabletten zu schlucken, stehen dispergierbare Tabletten zur Verfügung. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie darüber informieren, wie Sie die dispergierbaren Tabletten am besten zu sich nehmen können. Certican kann mit oder ohne Essen eingenommen werden, aber es soll konsequent entweder immer mit Essen oder immer ohne Essen eingenommen werden.

Ihre Dosis kann entsprechend der Certican-Konzentration in Ihrem Blut und aufgrund von klinischen Befunden angepasst werden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird regelmässig Messungen des Certican-Spiegels in Ihrem Blut durchführen.

Wechseln Sie nicht von Certican Tabletten zu Certican dispergierbare Tabletten ohne Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin zu informieren.

Nieren- und Herztransplantation

Die empfohlene tägliche Dosis ist im Allgemeinen 0.75 mg Certican zweimal täglich, eingenommen am Morgen und am Abend zusammen mit Ciclosporin Mikroemulsion.

Die erste Dosis Certican wird so bald als möglich nach der Transplantation gegeben.

Lebertransplantation

Die empfohlene tägliche Dosis ist im Allgemeinen 1 mg Certican zweimal täglich, eingenommen am Morgen und am Abend zusammen mit Tacrolimus.

Die erste Dosis Certican wird ungefähr 4 Wochen nach der Transplantation gegeben.

Welche Nebenwirkungen kann Certican haben?

Da Certican in Kombination mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird, können die Nebenwirkungen nicht immer mit Sicherheit direkt Certican zugeordnet werden.

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)

Infektionen durch Viren, Bakterien oder Pilze; Infektionen der unteren Atemwege (wie Lungeninfektion und Lungenentzündung); Infektionen der oberen Atemwege (wie Rachenentzündung und Erkältung); Harnwegsinfektionen; Anämie (verminderte Anzahl roter Blutzellen); verminderte Anzahl Blutplättchen (kann zu Hautblutungen/blauen Flecken führen); verminderte Anzahl weisser Blutzellen (erhöhtes Infektionsrisiko); erhöhte Fett-, Cholesterin- und Triglyceridwerte; neues Auftreten von Diabetes mellitus (hoher Blutzuckerwert); verminderte Kaliumkonzentration im Blut; Schlaflosigkeit; Angst; Kopfschmerzen; Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel, die in schwerwiegenden Fällen die Herzleistung herabsetzen kann; hoher Blutdruck; Venenthrombose (Verstopfung der Hauptvene durch Blutgerinnsel); Flüssigkeitsansammlung auf den Lungen/in der Brusthöhle, die in schwerwiegenden Fällen Atemlosigkeit verursachen kann; Husten; Atemnot; Übelkeit; Durchfall; Bauchschmerzen; Erbrechen; Flüssigkeitsansammlungen in Geweben; verschlechterte Wundheilung; Fieber; allgemeine Schmerzen.

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Blutvergiftung; Wundinfektionen; Krebserkrankungen und gutartige Tumore; gleichzeitige Verminderung der Zahl weisser und roter Blutzellen und Blutplättchen (mit Symptomen wie Schwächegefühl, Blutergüsse und häufigen Infektionen); Herzrasen; Thrombose der transplantierten Niere (plötzliche Verstopfung der die transplantierte Niere versorgenden Blutgefässe, die zu Transplantatverlust führen kann); Nasenbluten; Ansammlung von Lymphflüssigkeit im Gewebe; Schmerzen im Mund- und Rachenbereich; Entzündung der Bauchspeicheldrüse (mit Symptomen wie starke Oberbauchschmerzen, Erbrechen und Appetitverlust); Entzündungen der Mundschleimhaut; Akne; Hautausschlag; Gelenkschmerzen; Muskelschmerzen; übermässige Ausscheidung von Protein im Urin; Nierenerkrankungen; Erektionsstörungen; Eierstockzyste; Narbenhernien; Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge und Hals, oft in Verbindung mit Hautausschlag und Juckreiz.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Entzündung der Lungen (mit Husten, anhaltendem trockenem Husten, Müdigkeit und Schwierigkeiten beim Atmen, Atembeschwerden und pfeifendem Atemgeräusch); Lebererkrankungen (mit generellem Unwohlsein); Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut, der Augen und Dunkelfärbung des Urins);, Abnahme der Spermienzahl (verminderte Zeugungsfähigkeit); Tumoren des Lymphgewebes (gut- oder bösartig).

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

abnormale Anhäufung von Proteinen in der Lunge (mit Symptomen wie anhaltender trockener Husten, Müdigkeit und Atembeschwerden); Entzündungen der Blutgefässe (lokalisierter Hautausschlag); starker Hautausschlag mit Anschwellen der Haut.

Zusätzlich können Nebenwirkungen auftreten, die Sie nicht bemerken, wie z.B. abnormale Laborwerte, auch bei Tests der Nierenfunktion. Während der Behandlung mit Certican wird der Arzt bzw. die Ärztin Blutuntersuchungen vornehmen, um allfällige Veränderungen festzustellen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

In der Originalverpackung, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und nicht über 30°C aufbewahren.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Certican enthalten?

Wirkstoffe

Certican 0.25 mg Tabletten enthalten: 0.25 mg Everolimus.

Certican 0.5 mg Tabletten enthalten: 0.5 mg Everolimus.

Certican 0.75 mg Tabletten enthalten: 0.75 mg Everolimus.

Certican 1 mg Tabletten enthalten: 1 mg Everolimus.

Certican 0.1 mg dispergierbare Tabletten enthalten: 0.1 mg Everolimus.

Hilfsstoffe.

Tabletten: Magnesiumstearat, Lactose, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Crospovidon sowie Butylhydroxytoluol (E321).

Dispergierbare Tabletten: Magnesiumstearat, Lactose, Lactose-Monohydrat, Hypromellose, Crospovidon, hochdisperses Siliciumdioxid sowie Butylhydroxytoluol (E321).

Zulassungsnummer

56238, 56239 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Certican? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Certican Tabletten zu 0.25 mg: 60

Certican Tabletten zu 0.5 mg: 60

Certican Tabletten zu 0.75 mg: 60

Certican Tabletten zu 1 mg: 60

Certican dispergierbare Tabletten zu 0.1 mg: 60

Zulassungsinhaberin

Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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