Amlodipin-Mepha Tabletten

承認保有者: Mepha Pharma AG · 承認番号: 56991

これは公式患者情報(添付文書)です。相談や処方の代わりにはなりません:使用方法、投与量、副作用について質問がある場合は、医師または薬剤師にご相談ください。

概要

Amlodipin-Mepha Tabletten はスイスで承認されています(承認番号 56991)。 承認取得者:Mepha Pharma AG。

保険適用状況: 保険適用 — 基本保険で給付

かんたん解説

患者向け情報から自動的に作成した要約で、医師による確認は受けていません。用量は含まれず、個々の状況を評価するものではありません。正式な内容は添付文書全文をご確認ください。

用途

アムロジピンメファは、高血圧の治療に用いられる降圧剤です。また、心筋の酸素不足(狭心症)において、運動持続時間を延長し、発作を軽減するために使用されます。→

使用してはいけない場合
  • 有効成分、添加物、または他のジヒドロピリジン系薬剤に対する過敏症がある場合には、本剤を使用してはなりません。→
  • 血圧が著しく低下している場合には、服用してはなりません。→
  • 左心室流出路の重度の狭窄がある場合には、使用が禁止されています。→
  • ショック状態にある場合には、本剤を使用してはなりません。→
  • 心不全を伴う心筋梗塞後には、服用してはなりません。→
注意すること
  • 反応能力および運転適性が低下する可能性があります。→
  • 特定の抗真菌薬、HIV 治療薬、感染症治療薬、または免疫抑制剤を併用する場合には、特に注意が必要です。→
  • 心臓用薬剤、体温調節障害治療薬、およびコレステロール低下薬との相互作用が生じる可能性があります。→
  • 他の降圧剤を併用すると、血圧がさらに低下する可能性があります。→
  • グレープフルーツおよびグレープフルーツジュースは、本剤と同時に摂取してはなりません。→
  • 肝疾患またはアレルギーがある場合には、医師に知らせる必要があります。→
妊娠・授乳期

一般的に、妊娠中は本剤を服用すべきではありません。治療中は授乳してはなりません。→

考えられる副作用→
  • 浮腫
  • 頭痛
  • めまい
  • 倦怠感
  • 吐き気
  • 腹痛
  • 顔面紅潮
  • 呼吸困難
保管方法

本剤は、小児の手の届かない場所に、元の包装に入れたまま、湿気を避け、30 度セルシウスを超えない温度で保管してください。→

この患者情報はお客様の言語では利用できません — ドイツ語版を表示しています。

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Amlodipin-Mepha Tabletten

Mepha Pharma AG

Was ist Amlodipin-Mepha und wann wird es angewendet?

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Amlodipin-Mepha kann alleine oder in Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Medikamenten zur Behandlung von einem zu hohen Blutdruck eingesetzt werden. Nach einer Tabletteneinnahme wird der Blutdruck langsam gesenkt, so dass es nicht zu einem plötzlichen zu starken Blutdruckabfall kommen kann. Eine Tablette täglich genügt, um den Blutdruck während 24 Stunden zu senken.

Amlodipin-Mepha wird alleine oder zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung eines Sauerstoffmangels im Herzmuskel, der sogenannten Angina pectoris, eingesetzt. Eine einmal tägliche Einnahme steigert die Belastungszeit und verringert die Anzahl der Angina pectoris Anfälle.

Wann darf Amlodipin-Mepha nicht angewendet werden?

Amlodipin-Mepha darf nicht eingenommen werden,

·bei Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff, auf einen der Inhaltsstoffe oder auf andere Dihydropyridine.

·wenn Sie an stark erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie) leiden.

·wenn Sie an schwerer Verengung des Ausflusstraktes der linken Herzkammer (Aortenstenose) oder an einem Schockzustand (dann kann Ihr Herz den Körper nicht mehr mit genügend Blut versorgen) leiden.

·wenn Sie nach einem Herzinfarkt an Herzschwäche leiden.

Wann ist bei der Einnahme von Amlodipin-Mepha Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann aufgrund der möglichen Nebenwirkungen die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!

Anwendung von Amlodipin-Mepha mit anderen Arzneimitteln

Amlodipin-Mepha kann andere Arzneimittel beeinflussen oder von anderen Arzneimitteln beeinflusst werden, wie z. B.:

·Ketoconazol, Itraconazol (gegen Pilzerkrankungen),

·Ritonavir (sogenannte Proteasehemmer gegen HIV-Infektionen),

·Rifampicin, Erythromycin, Clarithromycin (Antibiotika),

·Hypericum perforatum (Johanniskraut),

·Verapamil, Diltiazem (Herzmittel),

·Dantrolen (eine Infusion bei schwerer Störung der Körpertemperatur),

·Tacrolimus, Sirolimus, Temsirolimus und Everolimus (Arzneimittel zur Beeinflussung des Immunsystems),

·Simvastatin (zur Senkung der Cholesterinwerte),

·Ciclosporin (ein Mittel zur Unterdrückung des Immunsystems).

Amlodipin-Mepha kann Ihren Blutdruck noch weiter senken, wenn Sie bereits andere blutdrucksenkende Arzneimittel anwenden.

Amlodipin-Mepha sollte nicht zusammen mit Grapefruit oder Grapefruitsaft eingenommen werden, da dies zu einer verstärkten Blutdrucksenkung führen kann.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, insbesondere einer Lebererkrankung leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Amlodipin-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Im Allgemeinen soll Amlodipin-Mepha in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten. Nur Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann entscheiden, ob Sie in ganz speziellen Situationen dennoch Amlodipin-Mepha einnehmen dürfen.

Während einer Amlodipin-Mepha Therapie darf nicht gestillt werden.

Wie verwenden Sie Amlodipin-Mepha?

Wenn von Ihrem Arzt bzw. von Ihrer Ärztin nicht anders verordnet, sollen Sie anfänglich einmal täglich eine Tablette zu 5 mg einnehmen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, ob Sie die tägliche Dosis bis auf eine Maximaldosis von 10 mg steigern sollen.

Wenn eine Überdosis eingenommen wurde, müssen Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben. Überschüssige Flüssigkeit kann sich in Ihren Lungen ansammeln (Lungenödem) und Kurzatmigkeit, die sich bis zu 24-48 Stunden nach Einnahme entwickeln kann, verursachen.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Amlodipin-Mepha haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme dieses Arzneimittels auftreten:

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)

Ödeme (Wasseransammlungen in den Geweben).

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Schläfrigkeit, Übelkeit, Bauchschmerzen, Gesichtsrötung, Atemnot, Herzklopfen, Sehbeeinträchtigungen (einschliesslich Doppeltsehen), Verdauungsstörungen, veränderte Stuhlgewohnheiten, Durchfall, Verstopfung, Knöchelschwellungen, Muskelkrampf.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Depression, Angst, Zittern, Geschmacksstörungen, Ohnmacht, verminderte Empfindlichkeit für Sinnesreize, Fehlempfindungen auf der Haut (Ameisenlaufen), Tinnitus (Ohrgeräusch), Herzrhythmusstörungen, zu tiefer Blutdruck, Husten, laufende oder verstopfte Nase, Erbrechen, trockener Mund, Haarausfall, rote Flecken auf der Haut, Hautverfärbung, verstärktes Schwitzen, Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, Gelenk-, Muskel- und Rückenschmerzen, Störungen beim Wasserlassen, vermehrtes oder nächtliches Wasserlassen, Erektionsstörungen, Vergrösserung der Brustdrüsen, Schmerz, Unwohlsein, Gewichtszunahme oder -abnahme.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

Verwirrung.

Sehr selten (betrifft 1 bis 10 von 100'000 Anwendern)

Verminderung der weissen Blutkörperchen (Leukozytopenie), Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie), erhöhter Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie), Muskelsteifigkeit oder –anspannung, Erkrankungen der Nerven in den Gliedmassen, entzündliche Reaktionen der kleinen Blutgefässe, Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis), Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Zahnfleischwucherungen, Leberentzündung (Hepatitis), Gelbsucht (Ikterus), Anstieg der Leberenzyme, Herzinfarkt, Lichtempfindlichkeit.

Sehr selten wurden auch allergische Reaktionen einschliesslich schweren Hautreaktionen (Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom) und Schwellungen im Gesicht beobachtet. In diesen Fällen ist die Therapie abzubrechen und unmittelbar ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen.

Mit unbestimmter Häufigkeit wurde über Störungen des Bewegungsablaufes, verbunden z.B. mit erhöhtem oder vermindertem Spannungszustand der Muskeln berichtet.

Mit unbestimmter Häufigkeit wurde über das Auftreten von akuten Hautveränderungen, die durch blasige Ablösung der Oberhaut gekennzeichnet sind (toxische epidermale Nekrolyse), berichtet.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

In der Originalverpackung, trocken und nicht über 30°C lagern.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Amlodipin-Mepha enthalten?

Wirkstoffe

1 Tablette Amlodipin-Mepha 5 mg enthält: 5 mg Amlodipin (entspricht 6.395 mg Amlodipin Mesilat).

1 Tablette Amlodipin-Mepha 10 mg enthält: 10 mg Amlodipin (entspricht 12.79 mg Amlodipin Mesilat).

Hilfsstoffe

Mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (enthält 0.17 mg Natrium pro Tablette Amlodipin-Mepha 5 mg bzw. 0.34 mg Natrium pro Tablette Amlodipin-Mepha 10 mg), Magnesiumstearat.

Zulassungsnummer

56991 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Amlodipin-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Amlodipin-Mepha 5: Packungen zu 30 und 100 Tabletten.

Amlodipin-Mepha 10: Packungen zu 30 und 100 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im April 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Interne Versionsnummer: 8.1

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