Panadol Junior 60 mg, Suppositorien

承認保有者: Haleon Schweiz AG · 承認番号: 57454

これは公式患者情報(添付文書)です。相談や処方の代わりにはなりません:使用方法、投与量、副作用について質問がある場合は、医師または薬剤師にご相談ください。

概要

Panadol Junior 60 mg, Suppositorien はスイスで承認されています(承認番号 57454)。 承認取得者:Haleon Schweiz AG。

保険適用状況: 医薬品リスト未掲載 — 原則として自費

かんたん解説

患者向け情報から自動的に作成した要約で、医師による確認は受けていません。用量は含まれず、個々の状況を評価するものではありません。正式な内容は添付文書全文をご確認ください。

用途

Panadol Junior 60 mg には、鎮痛および解熱作用を持つ有効成分パラセタモールが含まれています。これは、頭痛、歯痛、腰痛などのさまざまな痛み、ならびに発熱の短期間治療に使用されます。→

使用してはいけない場合
  • パラセタモール、関連物質、または添加物のいずれかに対して過敏症がある場合には使用してはなりません。→
  • 急性肝炎や肝硬変などの重篤な肝疾患がある場合には使用してはなりません。→
  • メーレングラハト病と呼ばれる遺伝性肝障害がある場合には使用してはなりません。→
  • アルコールを摂取した小児に投与してはなりません。→
注意すること
  • 肝臓または腎臓に障害がある場合は、使用前に医師に相談する必要があります。→
  • グルコース -6-リン酸脱水素酵素欠乏症という赤血球のまれな遺伝性疾患がある場合は注意が必要です。→
  • 肝臓に影響を与える薬剤、または有効成分パラセタモールを含む他の薬剤を服用している場合は、その旨を医師に知らせる必要があります。→
  • 摂食障害、極度の痩せ、慢性栄養失調、または水分不足がある場合は特に注意が必要です。→
  • 皮膚反応が現れた場合は、使用を中止し、直ちに医師の診察を受ける必要があります。→
  • 他の鎮痛剤またはリウマチ用薬剤に対して過敏症がある人は、この医薬品に対しても過敏反応を示す可能性があります。→
妊娠・授乳期

この製剤は乳児および小児のみを対象としており、成人女性においては妊娠中に注意が必要で、可能な限り最低用量を最短期間使用すべきです。授乳中も注意が必要であり、パラセタモールは母乳中に移行しますが、乳児への有害な影響は知られていません。→

考えられる副作用→
  • 発疹、かゆみ、皮膚の発赤、および皮膚の剥離
  • 顔、唇、舌、または喉の腫れ
  • 呼吸困難、喘鳴、または喘息
  • 吐き気および口腔粘膜の炎症
  • 予期せぬあざまたは出血
  • 血小板減少などの血液像の変化
  • 特定の白血球の著しい減少
  • 水疱を伴う重篤な皮膚反応
保管方法

この医薬品は子供の手の届かない場所に保管し、室温(15〜25 摂氏度)で保存する必要があります。→

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Panadol Junior 60 mg, Suppositorien

Haleon Schweiz AG

Was ist Panadol Junior 60 mg und wann wird es angewendet?

Panadol Junior 60 mg enthält den Wirkstoff Paracetamol. Dieser wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend. Panadol Junior 60 mg wird angewendet zur kurzfristigen Behandlung von Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen nach Verletzungen (z.B. Sportverletzungen), Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und Fieber.

Was sollte dazu beachtet werden?

Panadol Junior 60 mg soll – wie alle Fieber- und Schmerzmittel – ohne ärztliche Verordnung nicht länger als 3 Tage angewendet werden.

Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig verabreicht werden. Längerdauernde Schmerzen oder Fieber bedürfen einer ärztlichen Abklärung. Hohes Fieber oder eine Verschlechterung des Zustandes bei Kindern erfordern eine frühzeitige ärztliche Konsultation.

Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnete Dosierung darf nicht überschritten werden.

Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig verabreicht werden (z.B. andere Schmerzmittel, Arzneimittel gegen Fieber oder Erkältungssymptome) kein Paracetamol enthalten. Eine Überdosierung von Paracetamol kann zu einer schweren Leberschädigung führen.

Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde Anwendung von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiterbestehen.

Die langfristige Anwendung von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.

Wann darf Panadol Junior 60 mg nicht angewendet werden?

In folgenden Fällen darf Panadol Junior 60 mg nicht angewendet werden:

·Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Paracetamol und verwandten Substanzen (z.B. Propacetamol) oder auf einen der Hilfsstoffe (Siehe «Was ist in Panadol Junior 60 mg enthalten?»). Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber).

·Bei schweren Lebererkrankungen (z.B. akute Hepatitis; Leberzirrhose; Aszites, d.h. Flüssigkeitsansammlung in der Bauchhöhle).

·Bei einer erblichen Leberstörung (sogenannte Meulengracht-Krankheit).

Wann ist bei der Anwendung von Panadol Junior 60 mg Vorsicht geboten?

In folgenden Fällen sollten Sie vor der Anwendung den Arzt bzw. die Ärztin des Kindes konsultieren:

·bei vorgeschädigter Leber oder Niere;

·bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel»;

·bei gleichzeitigem Gebrauch von Arzneimitteln, die die Leber beeinflussen;

·bei einer schweren Infektion (z.B. Blutvergiftung);

·wenn folgende Arzneimittel eingenommen werden:

·blutverdünnende Arzneimittel (z.B. Marcoumar);

·Cholestyramin (Arzneimittel zur Senkung der Blutfette):

·Chloramphenicol (Arzneimittel gegen Infektionen);

·Metoclopramid (Arzneimittel bei Übelkeit, Erbrechen);

·Phenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin (Arzneimittel gegen Epilepsie (Krampfanfälle));

·Rifampicin, Isoniazid (Arzneimittel gegen Tuberkulose);

·Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht);

·Salicylamid (Arzneimittel gegen Schmerzen und Fieber);

·Zidovudin (Arzneimittel gegen HIV-Infektion (AIDS)).

Paracetamol kann in sehr seltenen Fällen schwere Hautreaktionen (z.B. Akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP), toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN, Lyell Syndrom), Stevens Johnson Syndrom (SJS)) auslösen. Beim Auftreten von Hautreaktionen ist die Anwendung von Panadol Junior 60 mg abzubrechen und der Arzt bzw. die Ärztin aufzusuchen (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Panadol Junior 60 mg haben?»).

Arzneimittel mit dem Wirkstoff Paracetamol dürfen nicht an Kinder, welche Alkohol getrunken haben, verabreicht werden. Besonders bei fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erhöht sich die Gefahr einer Leberschädigung.

Bei Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und sehr starker Abmagerung sowie bei chronischer Mangelernährung ist bei der Anwendung von Panadol Junior Suppositorien Vorsicht geboten. Bei Flüssigkeitsmangel und verminderten Mengen an Blut ist ebenfalls Vorsicht geboten.

Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz- oder Rheumamittel können auch auf Panadol Junior 60 mg überempfindlich reagieren. Paracetamol kann in sehr seltenen Fällen schwere Hautreaktionen auslösen (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Panadol Junior 60 mg haben?»).

Konsultieren Sie den Arzt bzw. die Ärztin des Kindes, falls sich die Symptome nicht verbessern.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn das zu behandelnde Kind

·an anderen Krankheiten leidet,

·Allergien hat

·oder wenn Sie dem Kind andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) verabreichen oder äusserlich anwenden.

Darf Panadol Junior 60 mg während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Dieses Präparat ist nur für die Anwendung bei Säuglingen und Kindern bestimmt. Bei eventueller Anwendung von Panadol Junior 60 mg durch jugendliche oder erwachsene Frauen gelten folgende Hinweise:

Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.

Falls erforderlich, kann Panadol Junior 60 mg während der Schwangerschaft angewendet werden. Aufgrund bisheriger Erfahrungen gilt z.Zt. bei kurzfristiger Anwendung vom Wirkstoff Paracetamol in der angegebenen Dosierung das Risiko für das Kind als gering. Sie sollten die geringstmögliche Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und/oder Ihr Fieber gelindert werden, und Sie sollten das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum anwenden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, falls die Schmerzen und/oder das Fieber nicht gelindert werden oder Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen.

Obwohl die Anwendung von Paracetamol als vereinbar mit Stillen betrachtet wird, ist bei der Anwendung von Panadol Junior 60 mg während der Stillzeit Vorsicht geboten, da Paracetamol in die Muttermilch übergeht. Über Hautausschlag bei gestillten Säuglingen wurde berichtet. Es sind jedoch keine nachteiligen Folgen für den Säugling bekannt.

Wie verwenden Sie Panadol Junior 60 mg?

Einzeldosen der Zäpfchen nicht häufiger als folgend angegeben verabreichen.

Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.

Um die Beschwerden zu lindern, sollten Sie immer die niedrigste wirksame Dosis über die kürzest mögliche Zeitdauer anwenden.

Die Zäpfchen in den Darm einführen.

Bei Säuglingen unter 3 Monaten darf Panadol Junior 60 mg nur nach Rücksprache mit dem Arzt/der Ärztin angewendet werden.

Säuglinge mit einem Körpergewicht von 4–6 kg (3-6 Monate):

Alle 6-8 Stunden 1 Zäpfchen Panadol Junior 60 mg, nach Bedarf bis zu 4-mal innert 24 Stunden; die maximale Tagesdosis beträgt 4 Zäpfchen zu 60 mg (= 240 mg Paracetamol/Tag).

Säuglinge mit einem Körpergewicht von 6–7 kg (3-6 Monate):

Alle 4-6 Stunden 1 Zäpfchen Panadol Junior 60 mg, nach Bedarf bis zu 6-mal innert 24 Stunden; die maximale Tagesdosis beträgt 6 Zäpfchen zu 60 mg (= 360 mg Paracetamol/Tag).

Für weitere Altersgruppen stehen andere Dosierungsstärken von Panadol Junior Suppositorien zur Verfügung.

Die Dauer der rektalen Behandlung soll so kurz wie möglich sein.

Die Anwendung von Suppositorien ist bei Patienten mit Durchfall nicht empfohlen.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Panadol Junior 60 mg haben?

Beenden Sie die Anwendung von Panadol Junior 60 mg und informieren Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn eines oder mehrere der folgenden Symptome auftreten, die Zeichen einer seltenen allergischen Reaktion (Überempfindlichkeitsreaktion) sein können:

·Hautausschlag (einschliesslich Nesselsucht, Juckreiz), Hautrötung, Hautabschuppung, sehr selten bis hin zu schweren Hautreaktionen mit Blasenbildung und/oder grippalen Symptomen;

·Schwellung im Gesicht, Schwellung der Lippen, der Zunge oder des Rachens, Bläschenbildung, Entzündung der Mundschleimhaut, Übelkeit;

·keuchende Atmung, Asthma, Kurzatmigkeit, Atemnot, vor allem, wenn dies auch schon früher bei der Verwendung von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) bei Ihnen aufgetreten ist;

·unerwartete Blutergüsse oder Blutungen.

In seltenen Fällen wurden Veränderungen des Blutbildes, wie eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Agranulozytose) beobachtet.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.

Was ist ferner zu beachten?

Für Kinder unerreichbar aufbewahren.

Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Bei unkontrollierter Anwendung (Überdosierung) unverzüglich ärztliche Hilfe aufsuchen, auch wenn beim Kind noch keine Beschwerden auftreten. Wegen des möglichen Risikos einer sehr schweren Leberschädigung sind umgehende medizinische Massnahmen entscheidend. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit oder ein allgemeines Krankheitsgefühl können ein Hinweis auf eine Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Anwendung auf.

Arzneimittel mit dem Wirkstoff Paracetamol dürfen nicht an Kinder, welche aus Versehen Alkohol eingenommen haben, verabreicht werden.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Panadol Junior 60 mg enthalten?

1 Zäpfchen enthält 60 mg Paracetamol als Wirkstoff und den Hilfsstoff Hartfett.

Zulassungsnummer

57454 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Panadol Junior 60 mg? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung:

Packungen mit 10 Zäpfchen (= Suppositorien) Panadol Junior 60 mg.

Zulassungsinhaberin

Haleon Schweiz AG, Risch.

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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