Januvia®

承認保有者: MSD Merck Sharp & Dohme AG · 承認番号: 57863

これは公式患者情報(添付文書)です。相談や処方の代わりにはなりません:使用方法、投与量、副作用について質問がある場合は、医師または薬剤師にご相談ください。

概要

Januvia® はスイスで承認されています(承認番号 57863)。 承認取得者:MSD Merck Sharp & Dohme AG。

保険適用状況: 条件付き保険適用(Limitatio:条件付き)

かんたん解説

患者向け情報から自動的に作成した要約で、医師による確認は受けていません。用量は含まれず、個々の状況を評価するものではありません。正式な内容は添付文書全文をご確認ください。

用途

Januvia には有効成分シタグリプチンが含まれており、DPP-4 阻害薬に分類されます。食事療法および運動療法のみでは不十分な場合、2 型糖尿病を有する成人の血糖値低下のために使用されます。→

使用してはいけない場合
  • 有効成分または添加物に対するアレルギーがある場合、本剤を服用してはなりません。→
  • 1 型糖尿病には使用してはなりません。→
  • 糖尿病性ケトアシドーシス、すなわち血液または尿中のケトン体濃度が上昇している状態では、使用することはできません。→
注意すること
  • 腎臓に問題がある場合は、用量調整が必要となる可能性があるため、服用前に医師に知らせる必要があります。→
  • 嘔吐を伴うか伴わないかを問わず、激しく持続する腹痛が生じた場合は、膵炎の可能性があるため、服用を中止し直ちに医療機関を受診する必要があります。→
  • 原因不明の筋肉痛、筋肉の圧痛、または筋力低下が生じた場合は、速やかに医師に相談する必要があります。→
  • 水疱または皮膚の剥離が生じた場合は、水疱性類天疱瘡と呼ばれる皮膚反応の可能性があるため、医師による診察が必要です。→
  • 本剤は 18 歳未満の小児および青年において有効であるとは証明されていません。→
  • 他の既存の疾患、アレルギー、および他の薬剤の服用については、すべて医師に知らせる必要があります。→
妊娠・授乳期

妊娠中の Januvia の服用は推奨されず、女性は使用前に医師に相談する必要があります。有効成分が母乳中に移行するかどうかは不明であるため、授乳中は本剤を服用してはなりません。→

考えられる副作用→
  • 頭痛
  • 下痢
  • 消化不良
  • 腹部膨満感
  • 嘔吐
  • 上気道感染症
  • 関節痛および筋肉痛
  • 腫脹または発疹を伴うアレルギー反応
保管方法

本剤は小児の手の届かない場所に保管し、25°C を超えて保存してはなりません。→

この患者情報はお客様の言語では利用できません — ドイツ語版を表示しています。

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Januvia®

MSD Merck Sharp & Dohme AG

Was ist Januvia und wann wird es angewendet?

Januvia enthält den Wirkstoff Sitagliptin. Dieser gehört zu einer Klasse von Arzneimitteln, die DPP-4-Inhibitoren (Dipeptidylpeptidase-4-Inhibitoren) genannt werden und die oral (durch den Mund) eingenommen werden. Sie erniedrigen den Blutzucker von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 (Diabetes mellitus: Zuckerkrankheit). Diabetes mellitus Typ 2 wird auch Nicht-Insulinabhängiger Diabetes mellitus genannt.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen Januvia verschrieben, um Ihren Blutzucker zu senken, der wegen Ihrer Diabetes Typ 2 Erkrankung zu hoch ist und nicht allein durch Diät und körperliche Betätigung behandelt werden kann. Januvia kann alleine oder in Kombination mit bestimmten anderen Arzneimitteln eingenommen werden, die den Blutzucker senken, in Kombination mit einer gezielten Diät und ausreichender Bewegung.

Januvia verbessert den Insulinspiegel im Blut nach einer Mahlzeit und senkt die vom Körper produzierte Zuckermenge. Da es bei niedrigem Blutzuckerspiegel nicht wirkt, ist es unwahrscheinlich, dass Januvia Unterzuckerung (Hypoglykämie) verursacht.

Januvia darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Was ist Diabetes Typ 2?

Diabetes Typ 2 ist eine Krankheit, bei der Ihr Körper einerseits nicht genügend Insulin produziert und andererseits das von Ihrem Körper produzierte Insulin nicht so stark wirkt, wie es sollte. Es kann aber auch sein, dass Ihr Körper zu viel Zucker produziert. Wenn dies geschieht, reichert sich Zucker (Glukose) im Blut an. Dies kann zu gefährlichen gesundheitlichen Problemen führen.

Das Hauptziel der Behandlung von Diabetes ist die Senkung Ihres Blutzuckers auf ein normales Niveau. Die Senkung und Kontrolle des Blutzuckers können dazu beitragen, die Komplikationen des Diabetes, wie beispielsweise Herzkrankheiten, Nierenerkrankung, Blindheit und Amputationen zu verhindern oder zu verzögern.

Hoher Blutzucker kann durch Diät und genügend Bewegung, sowie durch bestimmte Arzneimittel, gesenkt werden.

Wann darf Januvia nicht eingenommen werden?

Nehmen Sie Januvia nicht ein, wenn Sie allergisch auf einen Wirkstoff oder einen Hilfsstoff dieses Arzneimittels sind.

Wann ist bei der Einnahme von Januvia Vorsicht geboten?

Was muss ich meinem Arzt bzw. meiner Ärztin mitteilen, bevor ich Januvia einnehme?

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin über die folgenden aktuellen oder früheren Erkrankungen:

·Diabetes Typ 1, in diesem Fall sollte Januvia nicht verwendet werden.

·Diabetische Ketoazidose (erhöhte Konzentration von Ketonen im Blut oder Urin), in diesem Fall sollte Januvia nicht verwendet werden.

·Nierenprobleme irgendwelcher Art, diese können einen Dosisanpassung erforderlich machen.

·Alle früheren oder aktuellen gesundheitlichen Probleme.

Während der Einnahme von Januvia

Es wurden Fälle von Bauchspeicheldrüsenentzündungen (Pankreatitis) bei Patienten, die Januvia einnahmen beobachtet. Eine Pankreatitis ist eine schwerwiegende, potentiell lebensbedrohende Krankheit. Beenden Sie die Einnahme von Januvia und suchen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf, falls Sie starke und anhaltende Bauchschmerzen, mit oder ohne Erbrechen bekommen, da Sie an Pankreatitis leiden könnten.

Konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin sofort, wenn Sie unerklärliche Muskelschmerzen, -empfindlichkeit oder -schwäche verspüren. In seltenen Fällen können Muskelprobleme schwerwiegend sein, einschliesslich Muskelabbau, der Nierenschäden zur Folge haben kann. Das Risiko kann bei Patienten mit abnormaler Nierenfunktion höher sein.

Bei Patienten, die Januvia erhalten, wurden Fälle einer Hautreaktion namens bullöses Pemphigoid gemeldet, die eine Behandlung in einem Spital erforderlich machen kann. Suchen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auf, falls bei Ihnen Blasen oder ein Aufbrechen der Haut (Hauterosionen) auftreten. Es kann sein, dass Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin entscheidet, dass Sie die Einnahme von Januvia beenden müssen.

Verwendung bei Kindern und Jugendlichen

Januvia hat sich bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht als wirksam erwiesen.

Verwendung bei älteren Personen

Eine altersabhängige Dosisanpassung ist nicht notwendig.

Natrium

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie:

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben, oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.

Darf Januvia während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Frauen, die schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, sollten ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren, bevor sie Januvia einnehmen. Die Einnahme von Januvia während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen.

Es ist nicht bekannt, ob Januvia in die Muttermilch übergeht. Sie sollten deshalb Januvia nicht einnehmen, wenn Sie stillen oder die Absicht haben zu stillen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.

Wie verwenden Sie Januvia?

Nehmen Sie Januvia genauso ein, wie es Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verschrieben wurde. Die empfohlene Dosis ist einmal täglich eine 100 mg Tablette mit oder ohne Mahlzeit.

Wenn Sie unter Nierenproblemen leiden, kann Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine tiefere Dosis verschreiben.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen Januvia zusammen mit bestimmten anderen Arzneimitteln verschreiben, die den Blutzucker senken.

Nehmen Sie Januvia so lange ein, wie von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verschrieben, damit Ihr Blutzucker unter Kontrolle bleibt.

Diät und Bewegung können dazu beitragen, dass Ihr Körper den Blutzucker besser verwertet. Es ist wichtig, dass Sie die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verschriebene Diät, ausreichende Bewegung und das Programm für Gewichtsreduktion einhalten, während Sie Januvia einnehmen.

Falls Sie einmal eine deutlich höhere als die vorgeschriebene Dosis Januvia einnehmen, melden Sie dies sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.

Sollten Sie einmal eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie sich daran erinnern. Wenn Sie sich erst daran erinnern, wenn die nächste Dosis an der Reihe ist, überspringen Sie die verpasste Dosis und fahren Sie einfach mit dem regulären Schema weiter. Nehmen Sie keine doppelte Dosis Januvia ein.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Januvia haben?

Wie alle Arzneimittel kann Januvia Nebenwirkungen haben. In verschiedenen Studien erwiesen sich die Nebenwirkungen normalerweise als schwach und bei keinem Patienten musste Januvia abgesetzt werden. Die mit Januvia behandelten Patienten verspürten ähnliche Nebenwirkungen wie die Patienten, die eine Tablette ohne Wirkstoff (Placebo) eingenommen hatten.

Wenn Januvia in Kombination mit einem Arzneimittel, das Sulfonylharnstoff enthält oder zusammen mit Insulin, eingenommen wird, kann eine Unterzuckerung mit Symptomen aufgrund des Sulfonylharnstoffes oder des Insulins auftreten. Deshalb wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosierung des Arzneimittels mit Sulfonylharnstoff oder des Insulins evtl. verringern.

Bei gleichzeitiger Behandlung mit Januvia und Insulin wurden zusätzlich die folgenden unerwünschten Wirkungen berichtet: Grippe, Kopfschmerzen.

Bei gleichzeitiger Behandlung mit Januvia und Metformin wurden die folgenden unerwünschten Wirkungen berichtet: Durchfall, Verdauungsstörung, Blähungen, Erbrechen, Kopfschmerzen.

Beim alleinigen Gebrauch von Januvia und/oder zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung des Diabetes wurde über weitere unerwünschte Wirkungen berichtet: allergische Reaktionen, einschliesslich Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals, verbunden mit Atem- oder Schluckproblemen, Hautausschlag und Nesselausschlag (in diesem Fall müssen Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen); Entzündung der Bauchspeicheldrüse (falls Sie starke und anhaltende Bauchschmerzen, mit oder ohne Erbrechen bekommen, sollten Sie die Behandlung mit Januvia beenden und sofort Ihren Arzt bzw. Ärztin konsultieren); Nierenprobleme (manche erfordern eine Dialyse); Infektionen des oberen Respirationstraktes; verstopfte oder laufende Nase; Halsentzündungen; Verstopfung; Erbrechen; Kopfschmerzen; Gelenkschmerzen; Muskelschmerzen; Arm- oder Beinschmerzen; Rückenschmerzen, Jucken, Blasen auf der Haut; Gallensteine und Entzündungen der Gallenblase.

Kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Muskelschmerzen, -empfindlichkeit oder -schwäche verspüren. Dies, weil in seltenen Fällen die Muskelprobleme schwerwiegend sein können, einschliesslich Abbau von Muskelfasern, welcher zu einem Nierenschaden und im Weiteren zum Tod führen kann. Dieses Risiko ist evtl. grösser bei älteren Patienten und Patientinnen (65 Jahre und älter), beim weiblichen Geschlecht, bei Patienten und Patientinnen mit Nierenfunktionsstörungen und bei Patienten und Patientinnen mit Schilddrüsenproblemen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Nicht über 25°C lagern.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Januvia enthalten?

Wirkstoffe

Jede 25 mg, 50 mg oder 100 mg Tablette Januvia enthält als Wirkstoff Sitagliptin als Sitagliptinphosphat-Monohydrat.

Hilfsstoffe

Mikrokristalline Cellulose, Calciummonohydrogenphosphat, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, Natriumstearylfumarat und Propylgallat.

Der Filmüberzug enthält: Poly(vinylalkohol), Macrogol 3350, Talk, Titandioxid (E171), rotes Eisenoxid (E172) und gelbes Eisenoxid (E172).

Zulassungsnummer

57863 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Januvia? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Januvia ist erhältlich als

·25 mg Filmtabletten in Packungen zu 28 oder 98 Filmtabletten

·50 mg Filmtabletten in Packungen zu 28 oder 98 Filmtabletten

·100 mg Filmtabletten in Packungen zu 28 oder 98 Filmtabletten

Zulassungsinhaberin

MSD MERCK SHARP & DOHME AG

Luzern

Diese Packungsbeilage wurde im April 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

WPC-MK0431-T-Full declaration-CCDS082023 CMC NTTP/RCN000019195- RCN000026085-CH

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