これは公式患者情報(添付文書)です。相談や処方の代わりにはなりません:使用方法、投与量、副作用について質問がある場合は、医師または薬剤師にご相談ください。
Bisoprolol-Mepha Tabletten はスイスで承認されています(承認番号 63190)。 承認取得者:Mepha Pharma AG。
保険適用状況: 保険適用 — 基本保険で給付
患者向け情報から自動的に作成した要約で、医師による確認は受けていません。用量は含まれず、個々の状況を評価するものではありません。正式な内容は添付文書全文をご確認ください。
Bisoprolol-Mepha には、ベータ 1 選択性ベータ遮断薬に分類される有効成分ビソプロロールが含まれています。この薬は高血圧を低下させ、冠動脈疾患における心臓を保護し、安定した慢性心不全の治療に使用されます。→
- この薬は、ペースメーカーを装着していない 2 度または 3 度の房室ブロック、洞結節症候群、または洞房ブロックなど、特定の心機能障害がある場合には使用してはなりません。→
- 急性心筋衰弱または心筋衰弱の急激な悪化がある場合には、使用することはできません。→
- 治療開始前に心拍数が毎分 60 回未満と著しく遅い場合には、服用してはなりません。→
- 重度の喘息または四肢の重度の循環障害がある場合には、この薬剤を使用してはなりません。→
- 特定の未治療の副腎髄腫瘍、血液の酸性化、低血圧、およびショック状態がある場合には、使用することは禁止されています。→
- ビソプロロールまたは添加物に対する既知の過敏症がある場合には、この薬を使用してはなりません。→
- 心機能障害、心臓または腕および脚の循環障害、ならびに乾癬がある場合には注意が必要です。→
- 厳格な絶食、気道狭窄を伴う重度の呼吸器疾患、およびアレルギーによる脱感作療法の併用には特別な注意が必要です。→
- 糖尿病患者では、この薬は頻脈や発汗などの著しく低下した血糖値の症状を隠す可能性があります。→
- 甲状腺機能亢進症の症状は、Bisoprolol-Mepha によって隠される可能性があります。→
- 麻酔を受ける前には、麻酔科医に治療について知らせる必要があります。→
- 道路交通への積極的な参加能力または機械の操作能力が損なわれる可能性があり、特に治療開始時、薬剤の変更時、またはアルコールとの併用時にその可能性があります。→
妊娠中および授乳中は、医師の明確な指示がある場合を除き、Bisoprolol-Mepha を服用してはなりません。→
- 徐脈
- 疲労感
- めまい
- 頭痛
- 発汗
- 四肢のしびれおよび冷感
- 悪心、嘔吐、下痢、または便秘などの胃腸障害
- 睡眠障害および抑うつ気分
この薬は、元の包装に入れ、30 度 Celsius を超えない場所に保管し、子供の手の届かないところに置いてください。→
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Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.
Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.
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Bisoprolol-Mepha Tabletten
Mepha Pharma AG
Was ist Bisoprolol-Mepha und wann wird es angewendet?
Bisoprolol-Mepha enthält den Wirkstoff Bisoprolol aus der Klasse der β1-selektiven Betablocker. Bisoprolol-Mepha senkt den erhöhten Blutdruck (Hypertonie), schützt das Herz bei koronarer Herzkrankheit (Angina pectoris) und bei übersteigerter Herztätigkeit aufgrund überschiessender antreibender Reize (z.B. vom vegetativen Nervensystem).
Bisoprolol-Mepha wird zur Behandlung der stabilen chronischen Herzschwäche eingesetzt. Die chronische Herzschwäche kann sich z.B. durch Atemnot, Beklemmungsgefühl, Herzstechen zeigen. Bisoprolol-Mepha verhindert das Ansprechen des Herzens auf eine übermässige Stimulation durch Adrenalin.
Das Arzneimittel darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
Was sollte dazu beachtet werden?
Sie können den Behandlungserfolg in vielen Fällen deutlich unterstützen, wenn Sie Ihre Bewegungs- und Essgewohnheiten nach den Empfehlungen Ihres Arztes ausrichten.
Das Auftreten von Nebenwirkungen (z.B. stark verlangsamter Herzschlag, zu niedriger Blutdruck oder andere Krankheitszeichen, wie zunehmende Atemnot, die auf eine Verschlechterung der Herzschwäche hinweisen) kann zum Abbruch der Behandlung mit Bisoprolol-Mepha führen.
Die Behandlung der chronischen Herzschwäche mit Bisoprolol-Mepha darf nicht abrupt gestoppt werden, da dies zu einer vorübergehenden Verschlechterung der Herzschwäche führen kann. Auch die Behandlung von Angina pectoris darf nicht abrupt abgebrochen werden, da es sonst zu einer akuten Verschlechterung des Zustandes kommen kann. Sollte ein Abbruch der Therapie notwendig sein, muss die Dosis schrittweise reduziert werden (z.B. Halbierung der Dosis über eine Woche und erneute Halbierung in der darauffolgenden Woche, sofern notwendig). In einem solchen Fall befolgen Sie bitte die genauen Anweisungen Ihres behandelnden Arztes oder Ihrer behandelnden Ärztin.
Patienten, die zuckerkrank sind, sollten regelmässig, speziell zu Behandlungsbeginn, ihren Blutzucker kontrollieren, weil die Wirkung der blutzuckersenkenden Arzneimittel durch Bisoprolol-Mepha verstärkt werden kann.
Wann darf Bisoprolol-Mepha nicht eingenommen werden?
Bisoprolol-Mepha darf nicht angewendet werden bei bestimmten Herzfunktionsstörungen (z.B. AV-Block 2. oder 3. Grades ohne Herzschrittmacher, Sinusknoten-Syndrom, sinuatrialer Block), bei akuter Herzmuskelschwäche, bei plötzlicher Verschlechterung einer Herzmuskelschwäche, bei stark verlangsamtem Herzschlag vor Therapiebeginn (Puls unter 60 Schlägen/Minute), bei schwerem Asthma, bei schweren Durchblutungsstörungen in den Gliedmassen, bei bestimmten unbehandelten Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom), bei Übersäuerung des Blutes (metabolische Azidose), bei zu niedrigem Blutdruck und bei Schockzuständen (mit tiefem Blutdruck und Kreislaufversagen einhergehend).
Bei bekannter Überempfindlichkeit auf Bisoprolol oder einen Hilfsstoff von Bisoprolol-Mepha soll das Arzneimittel nicht angewendet werden.
Wann ist bei der Einnahme von Bisoprolol-Mepha Vorsicht geboten?
·bei einer Störung der Herzfunktion (AV-Block 1. Grades);
·bei einer Durchblutungsstörung des Herzens (Prinzmetal-Angina);
·bei Durchblutungsstörungen in den Armen und Beinen;
·bei Schuppenflechte (Psoriasis);
·bei strengem Fasten;
·bei schweren Atemwegserkrankungen (mit Verengung der Atemwege, welche Symptome wie Atemnot verursachen können, z.B. COPD);
·bei gleichzeitiger Desensibilisierungstherapie wegen Allergie/Heuschnupfen;
·bei Diabetikern mit stark schwankenden Blutzuckerwerten. Durch Betablocker kann sich die Wirkung von gleichzeitig verabreichten Arzneimitteln zur Blutzuckersenkung (Antidiabetika) verstärken. Bei der Behandlung mit β1-selektiven Rezeptorenblockern (wie z.B. Bisoprolol) ist dieses Risiko geringer als bei anderen Betablockern. Bisoprolol-Mepha kann die Symptome eines stark erniedrigten Blutzuckerspiegels (Hypoglykämie), wie z.B. erhöhter Puls, Schwitzen und Herzklopfen, verschleiern oder vermindern.
·Kontaktieren Sie umgehend ihren Arzt, wenn Symptome einer schwerwiegenden allergischen Reaktion (Angioödem), wie Schwellung des Gesichts, des Halses, der Zunge, des Mund- oder Rachenraums oder Atembeschwerden, bei Ihnen auftreten.
Die Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion (Thyreotoxikose), u.a. der erhöhte Puls, können durch Bisoprolol-Mepha verdeckt werden.
Vor einer Narkose muss der Narkosearzt über die Behandlung mit Bisoprolol-Mepha informiert werden.
Bei Asthma kann eine Dosisanpassung von bronchienerweiternden Arzneimitteln notwendig werden.
Bei bestimmten Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) darf Bisoprolol-Mepha erst nach vorheriger Gabe von Alpha-Rezeptoren-Blockern angewendet werden.
Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen auf die Blutdrucksenkung kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Masse bei Behandlungsbeginn, bei einem Wechsel des Arzneimittels sowie im Zusammenwirken mit Alkohol. Gezielte Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass eine direkte Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens durch den selektiven Betablocker Bisoprolol nicht zu befürchten ist.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Zahlreiche andere Arzneimittel und Alkohol können bei gleichzeitiger Einnahme mit Bisoprolol-Mepha die blutdrucksenkende Wirkung verstärken oder abschwächen bzw. unerwünschte Wirkungen auslösen oder verstärken.
·Bei gleichzeitiger Anwendung von Bisoprolol-Mepha und gewissen anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, zentral wirksamen blutdrucksenkenden Arzneimitteln, Kalzium-Antagonisten, Narkosemitteln, Schlaf- und Beruhigungsmitteln, Arzneimitteln zur Behandlung einer Depression wie z.B. Monoaminoxidase-Hemmer, Augentropfen zur lokalen Behandlung des grünen Stars und auch Alkohol, wurde eine verstärkte blutdrucksenkende Wirkung beobachtet.
·Bei gleichzeitiger Anwendung von Bisoprolol-Mepha und Arzneimitteln, welche die Wirkung auf den Parasympathikus verstärken (Parasympathomimetika), Herzglykosiden oder Mefloquin-haltigen Malariamitteln, kann sich das Risiko einer Pulsverlangsamung erhöhen.
·Bei gleichzeitiger Anwendung von Bisoprolol-Mepha und Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika) kann die dämpfende Wirkung auf das Herz verstärkt sein. Dies ist besonders bei der Anwendung von Verapamil und Diltiazem zu beachten.
·Bisoprolol-Mepha kann den blutzuckersenkenden Effekt von oralen Antidiabetika oder Insulin verstärken.
·Die blutdrucksenkende Wirkung von Bisoprolol-Mepha kann durch die gleichzeitige Gabe von bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln vermindert werden.
Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (Externa).
Bitte nehmen Sie Bisoprolol-Mepha erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Darf Bisoprolol-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf Bisoprolol-Mepha nicht eingenommen werden, ausser auf ausdrückliche Verordnung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin.
Wie verwenden Sie Bisoprolol-Mepha?
Allgemeine Dosierungshinweise
Die Behandlung mit Bisoprolol-Mepha wird vom Arzt bzw. der Ärztin individuell dem Patienten angepasst.
Bisoprolol-Mepha-Tabletten sollten einmal täglich morgens nüchtern oder zum Frühstück unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden.
Bisoprolol-Mepha ist im Allgemeinen eine Langzeitbehandlung und sollte nicht abrupt beendet werden, da dies zu einer vorübergehenden Verschlechterung des Zustandes des Patienten (speziell bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit) führen kann. Die Dosis sollte schrittweise reduziert werden. Die Anwendung und Sicherheit von Bisoprolol-Mepha bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden. Deshalb wird Bisoprolol-Mepha für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen. Für ältere Patienten, sowie für Patienten mit leichten bis mittelschweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen ist keine Dosisanpassung notwendig.
Spezielle Dosierungshinweise
• Übliche Dosierung zur Behandlung von Hypertonie, Angina pectoris und übersteigerter Herztätigkeit:
Die Anfangsdosis ist in der Regel einmal täglich eine Tablette Bisoprolol-Mepha 5 mg. Das reicht in vielen Fällen auch in der Langzeitbehandlung. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin kann bei Bedarf die Dosis auf 10 mg (einmal täglich eine Tablette Bisoprolol-Mepha 10 mg) steigern.
• Übliche Dosierung zur Behandlung der chronischen Herzschwäche:
Üblicherweise wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, die bei guter Verträglichkeit langsam und schrittweise erhöht wird:
1. Woche: 1.25 mg (½ Tablette zu 2.5 mg) einmal täglich.
2. Woche: 2.5 mg (1 Tablette zu 2.5 mg) einmal täglich.
3. Woche: 3.75 mg (1½ Tabletten zu 2.5 mg) einmal täglich.
4.–7. Woche: 5 mg (1 Tablette zu 5 mg) einmal täglich.
8.–11. Woche: 7.5 mg (1½ Tabletten zu 5 mg) einmal täglich.
Ab 12. Woche: 10 mg (1 Tablette zu 10 mg) einmal täglich als Erhaltungstherapie.
Die maximal empfohlene Dosis beträgt einmal täglich 10 mg.
• Vorgehen bei vergessenen Tabletten:
Falls Sie die Einnahme von Bisoprolol-Mepha vergessen haben, so dürfen Sie dies nicht durch die Einnahme der doppelten Menge Tabletten kompensieren. Sie führen die Einnahme wie gewohnt und von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verordnet fort.
• Vorgehen bei Überdosierung:
Bei einer Überdosierung benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Diese können entsprechend der Schwere der Überdosierung über die gegebenenfalls erforderlichen Massnahmen entscheiden.
Die häufigsten Zeichen einer Überdosierung mit Bisoprolol-Mepha sind starker Blutdruckabfall, verlangsamter Herzschlag (Bradykardie), plötzlich auftretende Atemprobleme (Bronchialverkrampfung), plötzlich auftretende Herzprobleme (akute Herzmuskelschwäche), und bei Diabetikern Unterzuckerung (Hypoglykämie). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie über die weitere Behandlung genau orientieren.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosis. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
Welche Nebenwirkungen kann Bisoprolol-Mepha haben?
Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
Verlangsamter Puls (bei Patienten mit chronischer Herzschwäche).
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
Erschöpfungszustände (Fatigue), Schwindel, Kopfschmerzen, und Schwitzen. Diese Erscheinungen treten bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris insbesondere zu Behandlungsbeginn auf, sind meist leichter Natur und verschwinden im weiteren Verlauf der Behandlung.
Taubheit und Kältegefühl in den Extremitäten, allgemeine Schwäche (Asthenie) bei Patienten mit chronischer Herzschwäche, verstärkter Blutdruckabfall (speziell bei Patienten mit chronischer Herzschwäche), Magen-Darm-Störungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen.
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
Schlafstörungen, depressive Verstimmung, allgemeine Schwäche (Asthenie) bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris, verlangsamter Herzschlag (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris), Verschlechterung einer Herzschwäche (bei Patienten mit Bluthochdruck oder Angina pectoris). Bei Patienten mit Durchblutungsstörungen in den Armen und Beinen kann es zu einer Verstärkung der Beschwerden kommen. Erhöhter Atemwiderstand bei Patienten mit Asthma und chronischen Atemwegserkrankungen, Muskelschwäche, Muskelkrämpfe.
Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
Gesteigerte Traumaktivität, Halluzinationen, Mundtrockenheit, reduzierter Tränenfluss (bei Kontaktlinsenträgern zu beachten), Hörstörungen, allergischer Schnupfen, Veränderung der Leberwerte, Leberentzündung, Gelbsucht, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Jucken, Rötung, Ausschlag und Gesichts- oder Halsschwellung (Angioödem), Potenzstörungen.
Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
Bindehautentzündung des Auges (Konjunktivitis), kreisrunder Haarausfall, Auslösung bzw. Verschlechterung einer Schuppenflechte (Psoriasis).
Häufigkeit unbekannt
Kreislaufkollaps.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Lagerungshinweis
In der Originalverpackung und nicht über 30°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in Bisoprolol-Mepha enthalten?
Wirkstoffe
1 Tablette Bisoprolol-Mepha enthält 2,5 mg, 5 mg bzw. 10 mg Bisoprololfumarat.
Hilfsstoffe
Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Crospovidon, gelbes Eisenoxid (5 mg und 10mg Tabletten) und rotes Eisenoxid (10 mg Tabletten).
Zulassungsnummer
63190 (Swissmedic).
Wo erhalten Sie Bisoprolol-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
Es sind jeweils Packungen mit 30 oder 100 teilbaren Tabletten erhältlich.
Zulassungsinhaberin
Mepha Pharma AG, Basel.
Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
Interne Versionsnummer: 7.2
