CRESEMBA® Hartkapseln

承認保有者: Basilea Pharmaceutica International AG, Allschwil · 承認番号: 66172

これは公式患者情報(添付文書)です。相談や処方の代わりにはなりません:使用方法、投与量、副作用について質問がある場合は、医師または薬剤師にご相談ください。

概要

CRESEMBA® Hartkapseln はスイスで承認されています(承認番号 66172)。 承認取得者:Basilea Pharmaceutica International AG, Allschwil。

保険適用状況: 条件付き保険適用(Limitatio:条件付き)

かんたん解説

患者向け情報から自動的に作成した要約で、医師による確認は受けていません。用量は含まれず、個々の状況を評価するものではありません。正式な内容は添付文書全文をご確認ください。

用途

CRESEMBA は、有効成分イサヴコナゾールを含む抗真菌薬です。アスペルギルス属またはムコール目によって引き起こされる重篤な真菌感染症の治療に使用されます。→

使用してはいけない場合
  • イサヴコナゾールまたは他の成分に対してアレルギーがある場合には、この薬剤を使用してはなりません。→
  • 家族性短 QT 症候群と呼ばれる心臓疾患がある場合には、使用してはなりません。→
  • ケトコナゾールやボリコナゾールなど、他の抗真菌薬との併用は許可されていません。→
  • エファビレンツなどの特定の HIV 治療薬、または高用量のリトナビルとの併用は許可されていません。→
  • リファンピシンなどの結核治療薬との同時服用は許可されていません。→
  • セイヨウオトギリソウまたは抗生物質クラリスロマイシンとの併用は許可されていません。→
注意すること
  • 過去に「アゾール」で終わる名称の他の抗真菌薬に対してアレルギー反応が生じたことがある場合には、特に注意が必要です。→
  • 既存の肝疾患がある場合には、医師による監視が必要です。→
  • 呼吸困難や顔面の腫れなど、重篤なアレルギー反応の兆候が現れた場合には、直ちに治療を中止する必要があります。→
  • 膵臓の炎症がある人は、医師に知らせる必要があります。→
  • 皮膚または口腔内に重篤な水疱が生じた場合には、直ちに医療支援を受ける必要があります。→
  • 眠気やめまいが生じる可能性があるため、この薬剤は車両の運転能力に影響を及ぼす可能性があります。→
妊娠・授乳期

胎児への潜在的な害が不明であるため、妊娠中は医師の明確な指示がある場合にのみこの薬剤を使用する必要があります。治療中は授乳してはなりません。→

考えられる副作用→
  • 膵臓機能の変化
  • 血中カリウム値の低下
  • 頭痛
  • 眠気およびめまい
  • 動悸
  • 吐き気、嘔吐および下痢
  • 発疹
  • 疲労感
保管方法

この薬剤は、元の包装に入れ、30 °C 未満の温度で、子供の手の届かない場所に保管する必要があります。→

この患者情報はお客様の言語では利用できません — ドイツ語版を表示しています。

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

CRESEMBA® Hartkapseln

Was ist CRESEMBA und wann wird es angewendet?

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

CRESEMBA ist ein Arzneimittel gegen Pilzinfektionen mit dem Wirkstoff Isavuconazol, welcher zur Gruppe der sogenannten Triazolantimykotika gehört.

Isavuconazol wirkt, indem es den Pilz, der die Infektion verursacht, abtötet oder dessen Wachstum stoppt.

CRESEMBA wird zur Behandlung folgender Pilzinfektionen eingesetzt:

·Bestimmte, schwere Pilzinfektionen, die durch gewisse Pilze der Gattung «Aspergillus» verursacht werden (invasive Aspergillose).

·Bei Patienten, bei denen eine Behandlung mit Amphotericin B nicht angemessen ist: Schwere Pilzinfektionen, die durch gewisse Pilze der Gattung «Mucorales» verursacht werden (Mukormykose).

CRESEMBA ist auch als Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung erhältlich.

Was sollte dazu beachtet werden?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben. Es darf nicht zur Behandlung einer anderen Krankheit oder anderer Personen verwendet werden.

CRESEMBA ist nicht gegen alle Pilze, die Pilzinfektionen verursachen, gleich wirksam. Um langfristige Komplikationen zu verhindern, die durch falsche Anwendung oder falsche Dosierung hervorgerufen werden können, dürfen Sie CRESEMBA (auch bei zukünftigen Pilzerkrankungen) nicht ohne ärztliche Verschreibung einnehmen.

Wann darf CRESEMBA nicht eingenommen / angewendet werden?

CRESEMBA darf nicht eingenommen werden:

·wenn Sie allergisch gegen Isavuconazol oder anderen Bestandteilen von CRESEMBA sind,

·wenn Sie an einem Herzproblem mit dem Namen «familiäres Short-QT-Syndrom» leiden,

·wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden:

oMedikamente zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Posaconazol),

oHIV-Medikamente wie z.B. Efavirenz, Etravirin Indinavir, Lopinavir/Ritonavir, hohe Dosen von Ritonavir (>200 mg alle 12 Stunden), Saquinavir,

oRifampicin oder Rifabutin, zur Behandlung von Tuberkulose,

oCarbamazepin, Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie,

oBarbiturate, wie z.B. Phenobarbital, zur Behandlung von Epilepsie und Schlafstörungen,

oJohanniskraut, ein pflanzliches Arzneimittel gegen Depression,

oClarithromycin zur Behandlung von bakteriellen Infektionen (Antibiotika).

Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von CRESEMBA Vorsicht geboten?

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt / Apotheker oder Ihrer Ärztin / Apothekerin, bevor Sie CRESEMBA einnehmen:

·Wenn bei Ihnen früher bereits allergische Reaktionen auf andere Medikamente gegen Pilzinfektionen aufgetreten sind, deren Name auf «azol» endet, wie z.B. Ketoconazol, Fluconazol, Itraconazol, Voriconazol oder Posaconazol,

·wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin sollte Sie auf mögliche Nebenwirkungen hin überwachen.

Achten Sie auf Nebenwirkungen:

Setzen Sie CRESEMBA unverzüglich ab und benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken: Plötzliche keuchende Atmung, Atemschwierigkeiten, Ausschlag, Schwellung von Gesicht, Hals, Lippen, Mund oder Zunge, starker Juckreiz, Schwitzen, Schwindelgefühl oder Ohnmacht, Herzrasen oder Pochen in der Brust – dies können Anzeichen für eine schwere allergische Reaktion (Anaphylaxie) sein.

Veränderung Ihrer Leberfunktion:

CRESEMBA kann unter Umständen Ihre Leberfunktion beeinträchtigen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin führt möglicherweise Bluttests durch, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden.

Entzündung der Bauchspeicheldrüse:

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung leiden oder früher eine gehabt haben.

Hautprobleme:

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin unverzüglich, wenn bei Ihnen schwere Blasenbildung auf der Haut, im Bereich des Mundes, der Augen oder der Genitalien auftritt.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln:

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Bei gleichzeitiger Anwendung können manche Arzneimittel die Wirkung von CRESEMBA beeinträchtigen, oder CRESEMBA kann deren Wirkung beeinträchtigen.

Wenden Sie insbesondere dieses Arzneimittel nicht an und informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie eines oder mehrere der unter «Wann darf CRESEMBA nicht eingenommen / angewendet werden?» aufgeführten Arzneimittel einnehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie ein Arzneimittel, das das QT-Intervall im EKG (Aufzeichnung der elektrischen Aktivitäten des Herzens) verkürzt (z.B. Rufinamid) einnehmen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen / anwenden, da unter Umständen eine Anpassung oder Überwachung der Dosis erforderlich ist, um zu überprüfen, ob die Arzneimittel weiterhin die gewünschte Wirkung erzielen:

·Ciclosporin, Mycophenolat-Mofetil (MMF), Tacrolimus oder Sirolimus (sogenannte «Immunsuppressiva» zur Anwendung nach einer Transplantation),

·Digoxin, zur Behandlung von Herzinsuffizienz oder unregelmässigem Herzschlag,

·Colchicin, zur Behandlung von Gicht,

·Dabigatranetexilat, zur Vorbeugung oder Behandlung von Blutgerinnseln,

·Amprenavir, Delavirdin, Nevirapin, Nelfinavir zur Behandlung von HIV-Infektionen,

·Alfentanyl, Fentanyl, zur Linderung starker Schmerzen,

·Midazolam, zur Behandlung von Schlafstörungen,

·Bupropion, zur Behandlung von Depressionen und der Nikotinabhängigkeit,

·Metformin, zur Behandlung von Diabetes,

·Krebs-Medikamente: Cyclophosphamid, Daunorubicin, Doxorubicin, Imatinib, Irinotecan, Lapatinib, Mitoxantron oder Topotecan, Vincristin, Vinblastin,

·Medikamente zur Senkung von Cholesterin («Statine» z.B. Atorvastatin, Simvastatin, Lovastatin, Rosuvastatin).

Bei Einnahme dieses Arzneimittels wurden über unerwünschte Wirkungen wie Schläfrigkeit, Schwindel oder plötzlicher und vorübergehender Verlust des Bewusstseins berichtet, welche die Fähigkeit zum Lenken von Fahrzeugen und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen können.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!

CRESEMBA 100 mg enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Darf CRESEMBA während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Ihre Ärztin um Rat.

Wenden Sie CRESEMBA nicht an, wenn Sie schwanger sind, es sei denn, Ihr Arzt / Ihre Ärztin gibt Ihnen eine entsprechende Anweisung, da nicht bekannt ist, ob das Arzneimittel Ihr ungeborenes Kind beeinträchtigen oder ihm schaden kann.

Sie dürfen nicht stillen, wenn Sie CRESEMBA anwenden.

Wie verwenden Sie CRESEMBA?

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Schlucken Sie die Hartkapseln im Ganzen. Zerkauen, zerstossen und öffnen Sie die Hartkapseln nicht und lösen Sie sie nicht auf. Die Hartkapseln können mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Übliche Dosierung

Erwachsene

Anfangsdosis in den ersten zwei Tagen (48 Stunden):

Dreimal täglich zwei 100 mg Hartkapseln (alle 8 Stunden).

Übliche Dosis nach den ersten zwei Tagen:

Beginnend 12 bis 24 Stunden nach Ihrer letzten Anfangsdosis: Einmal täglich zwei 100 mg Hartkapseln.

Falls Sie unter Schluckstörungen leiden, können Sie die Einzeldosis auch mit 5 Kapseln à 40 mg einnehmen.

Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren und einem Körpergewicht ab 16 kg:

In Tabelle 1 ist jeweils die Höhe der Einzeldosis angegeben. Diese wird wie folgt verabreicht:

Anfangsdosis:  dreimal täglich (alle 8 Stunden) in den ersten zwei Tagen (48 Stunden).

Übliche Dosis:  einmal täglich. Die gesamte Tagesdosis muss jeweils auf einmal eingenommen werden.

Tabelle 1

Körpergewicht

Höhe der Einzeldosis

16 - <18 kg

2 Hartkapseln à 40 mg

18 - <25 kg

3 Hartkapseln à 40 mg

25 - <32 kg

4 Hartkapseln à 40 mg

32 - <37 kg

1 Hartkapsel à 100 mg und 2 Hartkapseln à 40 mg

Ab 37 kg

2 Hartkapseln à 100 mg oder 5 Hartkapseln à 40 mg

Bei Kindern unter 6 Jahren, älteren Kindern mit einem Körpergewicht unter 16 kg oder Kindern, die die Hartkapseln nicht schlucken können, kann CRESEMBA mittels einer Infusion verabreicht werden.

Sie sollten diese Dosis einnehmen, bis Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine andere Anweisung gibt. Die Behandlung mit CRESEMBA dauert unter Umständen länger als 6 Monate, wenn Ihr Arzt dies für notwendig erachtet.

Wenn Sie eine grössere Menge von CRESEMBA eingenommen haben, als Sie sollten:

Wenn Sie mehr CRESEMBA eingenommen haben, als Sie sollten, benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder suchen Sie ein Krankenhaus auf. Bringen Sie die Arzneimittelpackung mit, damit der Arzt bzw. die Ärztin weiss, was Sie eingenommen haben.

Es können weitere Nebenwirkungen auftreten, wie z.B.: Kopfschmerzen, Schwindel, Ruhelosigkeit oder Schläfrigkeit, Kribbeln, reduzierter Tastsinn oder reduzierte Sinneswahrnehmung im Mund, Aufmerksamkeitsstörungen, Hitzewallungen, Angst, Gelenkschmerzen, Veränderung der Geschmacksempfindung, Mundtrockenheit, Durchfall, Erbrechen, Herzklopfen, schnellerer Herzschlag, erhöhte Lichtempfindlichkeit.

Wenn Sie die Einnahme von CRESEMBA vergessen haben:

Es ist wichtig, dass Sie CRESEMBA regelmässig zur gleichen Tageszeit einnehmen. Holen Sie die Einnahme nach, sobald Sie sich daran erinnern. Wenn es jedoch fast Zeit für die nächste Dosis ist, überspringen Sie die versäumte Dosis.

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von CRESEMBA abbrechen:

Brechen Sie die Einnahme von CRESEMBA nur auf Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin ab. Es ist wichtig, dieses Arzneimittel so lange einzunehmen, wie dies Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verordnet hat. Dadurch wird sichergestellt, dass die Pilzinfektion wirklich abgeklungen ist.

Die Anwendung und Sicherheit von CRESEMBA bei Kindern unter 1 Jahr ist nicht geprüft worden.

Welche Nebenwirkungen kann CRESEMBA haben?

Setzen Sie CRESEMBA unverzüglich ab und benachrichtigen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:

Eine schwere allergische Reaktion (Anaphylaxie), wie plötzliche keuchende Atmung, Atemschwierigkeiten, Ausschlag, Schwellung von Gesicht, Hals, Lippen, Mund oder Zunge, starker Juckreiz, Schwitzen, Schwindelgefühl oder Ohnmacht, Herzrasen oder Pochen in der Brust, schwere Blasenbildung auf der Haut, im Bereich des Mundes, der Augen oder der Genitalien.

Sonstige Nebenwirkungen

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten):

Labortests können eine veränderte Funktion der Bauchspeicheldrüse anzeigen. Dieser Befund ist nicht immer von medizinischer Bedeutung.

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):

Niedriger Kaliumspiegel in Ihrem Blut, verminderter Appetit, Wahrnehmungsstörung (Delirium), Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Schwindel, Herzrasen, entzündete Venen, die zu Blutgerinnseln führen könnten, Kurzatmigkeit oder plötzliche und schwere Atembeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenschmerzen, Ausschlag, Nierenversagen, Brustschmerzen, Müdigkeit.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten):

Verminderte Anzahl weisser Blutkörperchen, die das Risiko für Infektionen und Fieber erhöhen können, verminderte Anzahl von Blutplättchen, die das Risiko für Blutungen und blaue Flecken erhöhen, verminderte Anzahl roter Blutkörperchen, was dazu führen kann, dass Sie sich schwach oder kurzatmig fühlen, oder Ihre Haut blass werden lässt, allergische Reaktionen wie Ausschlag, Schwellung der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Halses, mit Atemschwierigkeiten (Überempfindlichkeit), niedriger Blutzuckerspiegel, niedriger Magnesiumspiegel im Blut, unzureichende Gewinnung wertvoller Inhaltsstoffe aus Ihrer Ernährung (Mangelernährung), niedriger Natriumspiegel im Blut (Hyponatriämie), Depression, Schlafstörungen, Krampfanfälle, Ohnmacht oder Schwächegefühl, Kribbeln, Kitzeln oder Stechen auf der Haut, Störungen der Hirnfunktion (Enzephalopathie), Geschmacksstörung, Drehgefühl oder Schwindel (Vertigo), Veränderung der Herzfrequenz oder des Herzrhythmus, Kreislaufprobleme, Engegefühl in der Brust in Verbindung mit Husten, keuchende Atmung und Atemlosigkeit, stark beschleunigte Atmung, Aushusten von Blut oder blutigem Auswurf, Nasenbluten, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Gefühl der Aufgeblähtheit (aufgetriebener Leib), Vergrösserung der Leber, Leberentzündung (Hepatitis), Hautprobleme, rote oder violette punktförmige Flecken auf der Haut (Petechien), Entzündung der Haut (Dermatitis), Juckreiz, Haarausfall, Rückenschmerzen, Anschwellen der Extremitäten (periphere Ödeme), Schwäche, starke Müdigkeit oder Schläfrigkeit oder allgemeines Unwohlsein.

Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit:

Eine schwere allergische Reaktion (Anaphylaxie).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Entsorgungshinweis

Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Lagerungshinweis

Nicht über 30 °C lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in CRESEMBA enthalten?

Wirkstoffe

Isavuconazol.

CRESEMBA 100 mg Hartkapseln: 1 Hartkapsel enthält 100 mg Isavuconazol.

CRESEMBA 40 mg Hartkapseln: 1 Hartkapsel enthält 40 mg Isavuconazol.

Hilfsstoffe

Hartkapsel 100 mg:

Wasserfreies Magnesiumcitrat, mikrokristalline Cellulose, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Hypromellose, rotes Eisenoxid (E172), Titandioxid (E171), Gellan Gummi, Kaliumacetat, Natriumedetat, Natriumdodecylsulfat, Schellack, Propylenglykol, konzentrierte Ammoniaklösung, schwarzes Eisenoxid (E172), Kaliumhydroxid.

Hartkapsel 40 mg:

Wasserfreies Magnesiumcitrat, mikrokristalline Cellulose, Talkum, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Hypromellose, rotes Eisenoxid (E172), Titandioxid (E171), Schellack, Propylenglykol, konzentrierte Ammoniaklösung, schwarzes Eisenoxid (E172), Kaliumhydroxid.

Zulassungsnummer

66172 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie CRESEMBA? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.

CRESEMBA 100 mg Hartkapseln: Packungen zu 14 Hartkapseln.

CRESEMBA 40 mg Hartkapseln: Packungen zu 35 Hartkapseln.

Zulassungsinhaberin

Basilea Pharmaceutica International AG, Allschwil, CH-4123 Allschwil.

Auslieferung

Pfizer AG, Zürich.

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

PIL V015

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