Fluimucil 10%

承認保有者: Zambon Switzerland Ltd · 承認番号: 66860

これは公式患者情報(添付文書)です。相談や処方の代わりにはなりません:使用方法、投与量、副作用について質問がある場合は、医師または薬剤師にご相談ください。

概要

Fluimucil 10% はスイスで承認されています(承認番号 66860)。 承認取得者:Zambon Switzerland Ltd。

保険適用状況: 保険適用 — 基本保険で給付

かんたん解説

患者向け情報から自動的に作成した要約で、医師による確認は受けていません。用量は含まれず、個々の状況を評価するものではありません。正式な内容は添付文書全文をご確認ください。

用途

Fluimucil 10% には、気道の粘り気のある痰を薄くし、排痰を促進する有効成分アセチルシステインが含まれています。これは、風邪、インフルエンザ、気管支炎、副鼻腔炎、咽頭炎、気管支喘息など、粘り気のある痰の産生を伴う呼吸器疾患、および嚢胞性線維症の追加治療として使用されます。→

使用してはいけない場合
  • 有効成分アセチルシステインに対して既知の過敏症がある場合、この医薬品を使用してはなりません。→
  • 気管支の痰が滞留する可能性があるため、咳止め薬と同時に使用してはなりません。→
  • この医薬品は 2 歳未満の幼児には使用してはなりません。→
注意すること
  • 喘息患者の場合、気管支拡張剤と同時にこの医薬品を使用することが推奨されます。→
  • 過去に同じ有効成分によって発疹や呼吸困難が生じたことがある場合は、使用前に医師に知らせる必要があります。→
  • 冠動脈の血流障害に対する特定の薬剤の効果が強まり、血圧低下を引き起こす可能性があります。→
  • 抗生物質は同時ではなく、少なくとも 2 時間の間隔を空けて服用する必要があります。→
  • この医薬品にはナトリウムが含まれているため、ナトリウム制限食を行っている場合は注意が必要です。→
  • 使用前に、他の疾患、アレルギー、および他の医薬品の服用について医師に知らせる必要があります。→
妊娠・授乳期

適正な使用において胎児へのリスクはこれまでに報告されていませんが、体系的な科学的調査は不足しています。念のため、妊娠中および授乳中は医薬品の使用を控えるか、医師の助言を求めるべきです。→

考えられる副作用→
  • 胸の締め付け感を伴う呼吸困難
  • 口腔粘膜の炎症
  • 吐き気および嘔吐
  • 眠気
  • 激しい鼻水および発熱
  • 皮膚発疹またはかゆみ
  • 気管支痙攣
  • 息の不快な臭い
保管方法

この医薬品は、室温で、光を避けて元の包装に入れ、子供の手の届かない場所に保管する必要があります。→

この患者情報はお客様の言語では利用できません — ドイツ語版を表示しています。

Fluimucil 10%

Zambon Switzerland Ltd

Was ist Fluimucil 10% und wann wird es angewendet?

Fluimucil 10% enthält den Wirkstoff Acetylcystein. Dieser Wirkstoff verflüssigt und löst den zähen festsitzenden Schleim in den Luftwegen und fördert den Auswurf.

Das auf der Schleimhaut der Atemwege vorhandene Sekret spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr von eingeatmeten Schadstoffen, wie Bakterien, Staub und chemischen Verunreinigungen. Diese Reizstoffe werden im Sekret festgehalten, wo sie unschädlich gemacht und mit dem Auswurf ausgeschieden werden.

Bei durch Bakterien und Viren verursachten Infektionen (Erkältungen, Grippe, Bronchitis) und bei chronischen, durch Schadstoffe hervorgerufenen Reizungen nimmt die Schleimproduktion zu. Durch die Verdickung des Schleims können die Atemwege blockiert werden, was Atembeschwerden und Auswurfschwierigkeiten zur Folge hat.

Durch die schleimlösende Wirkung von Fluimucil 10% verflüssigt sich der zähe Schleim und kann besser abgehustet werden. Dadurch wird die Gefahr einer Infektion vermindert. Bei freien Atemwegen lässt der Husten nach und die Atmung wird erleichtert.

Fluimucil 10% eignet sich zur Behandlung aller Atemwegserkrankungen, die zu zäher Schleimproduktion führen, wie z.B. Erkältungen oder Grippeerkrankungen mit Husten und Katarrh sowie bei akuter und chronischer Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Hals- und Rachenentzündungen, Bronchialasthma und (als Zusatzbehandlung) bei Mukoviszidose (zystische Fibrose).

Fluimucil 10% ist zur inhalativen, lokalen (durch Instillationen, das heisst als Tropfen) oder intravenösen Anwendung bestimmt. Die Injektion oder Instillation von Fluimucil 10% wird von einer medizinischen Fachperson durchgeführt.

Auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin zu verwenden.

Was sollte dazu beachtet werden?

Die Wirkung von Fluimucil 10% wird durch reichliches Trinken verbessert.

Rauchen trägt zur übermässigen Bildung von Bronchialschleim bei. Durch Verzicht auf das Rauchen können Sie die Wirkung von Fluimucil 10% unterstützen.

Wann darf Fluimucil 10% nicht angewendet werden?

Fluimucil 10% darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetylcystein nicht angewendet werden.

Fluimucil 10% sollte auch nicht zusammen mit hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) verwendet werden, da durch diese Mittel der Husten und die natürliche Selbstreinigung der Atemwege unterdrückt werden, wodurch das Abhusten des verflüssigten Schleims beeinträchtigt wird und es zu einem Stau des Bronchialschleims mit Gefahr von Bronchialkrämpfen und Infektionen der Atemwege kommen kann.

Fluimucil 10% darf nicht bei Kleinkindern unter 2 Jahren angewendet werden.

Wann ist bei der Anwendung von Fluimucil 10% Vorsicht geboten?

Falls Sie Asthmapatient sind und sich in Aerosoltherapie mit Fluimucil 10% befinden, ist es ratsam, das Arzneimittel gleichzeitig mit Bronchodilatatoren zu nehmen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Sie darüber unterrichten.

Falls Sie bei einer früheren Einnahme eines Arzneimittels mit dem gleichen Wirkstoff, wie ihn Fluimucil 10% enthält, Ausschläge oder Atembeschwerden beobachtet haben, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin darüber informieren, bevor Sie mit der Anwendung des Präparates beginnen.

Die gleichzeitige Verwendung gewisser anderer Arzneimittel kann zu einer gegenseitigen Beeinflussung der Wirkung führen. So kann die Wirksamkeit gewisser Mittel gegen Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (z.B. Nitroglycerin bei Angina pectoris) verstärkt werden. Wenn Ihr Arzt eine gemeinsame Behandlung mit intravenös verabreichtem Nitroglycerin und Fluimucil für notwendig erachtet, wird er Sie auf eine möglicherweise auftretende Blutdrucksenkung (Hypotonie) hin überwachen, die schwerwiegend sein kann und sich durch möglicherweise auftretende Kopfschmerzen andeuten kann. Die gleichzeitige Verabreichung von hustenstillenden Mitteln (Antitussiva) kann die Wirkung von Fluimucil 10% beeinträchtigen (siehe oben: «Wann darf Fluimucil 10% nicht angewendet werden?»). Des Weiteren sollten Sie Antibiotika nicht gleichzeitig mit der Anwendung von Fluimucil 10% einnehmen, sondern in einem zeitlichen Abstand von mindestens 2 Stunden.

Hilfsstoffe von besonderem Interesse

Fluimucil 10% enthält 43 mg Natrium (Hauptbestandteil von Kochsalz/Speisesalz) pro 3 ml-Ampulle. Dies entspricht 2.15% der für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Fluimucil 10% während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder den Apotheker bzw. die Ärztin oder die Apothekerin um Rat fragen.

Wie verwenden Sie Fluimucil 10%?

Fluimucil 10% verwenden Sie zur Inhalation.

Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet:

Erwachsene: inhalieren 1 Ampulle 1–2-mal täglich.

Kinder im Alter, in dem eine aktive Mitarbeit gewährleistet ist: inhalieren ½ Ampulle 1–2-mal täglich.

Bei der Aerosolanwendung ist die Inhalation mittels eines Inhalationsgeräts zu verabreichen. Eine Verdünnung der Ampulle ist nicht notwendig, aber dennoch möglich (z.B. 1 Ampulle Fluimucil 10% (3 ml) + 7 ml 0,9%ige NaCl-Lösung, um ein Endvolumen von 10 ml zu erhalten).

Inhalationsgeräte mit Glas- oder Kunststoffteilen sind vorzuziehen. Falls Geräte mit Metall- oder Gummiteilen verwendet werden, müssen diese nach Gebrauch sofort mit Wasser ausgespült werden.

Anweisung zum Öffnen der Ampulle:

·Ampulle in der korrekten Position halten (d.h. mit dem markierten Punkt nach oben).  (Abbildung 1)

·Mit dem Daumen oberhalb des Punkts Druck ausüben und Ampullenkopf abbrechen  (Abbildung 2)

Der Arzt bzw. die Ärztin kann Ihnen Fluimucil 10% auch spritzen oder als Tropfen verabreichen (Instillation).

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Fluimucil 10% haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Fluimucil 10% auftreten: bei empfindlichen Patienten (z.B. Asthmatiker oder ältere Patienten) können durch das Inhalieren in seltenen Fällen Atembeschwerden mit Engegefühl hervorgerufen werden. Durch den gleichzeitigen Einsatz eines Bronchodilatators (Arzneimittel zur Erweiterung der Bronchien) kann diese Gefahr vermindert werden. Selten verursacht die Inhalationstherapie eine Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis), Übelkeit, Erbrechen, Schläfrigkeit, starker Nasenfluss und Fieber.

Bei empfindlichen Patienten können ebenfalls allergische Erscheinungen allgemeiner Natur (wie z.B. Hautausschläge oder Juckreiz) auftreten. Sollten die Überempfindlichkeitsreaktionen auch Atembeschwerden und Bronchialkrämpfe auslösen, was in seltenen Fällen geschehen kann, so müssen Sie die Behandlung mit Fluimucil 10% sofort abbrechen und einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen.

Der Atem kann vorübergehend einen unangenehmen Geruch bekommen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Aufbrauchfrist nach Anbruch

Nach Anbruch der Ampulle ist die nicht verwendete Lösung wegzuwerfen.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15–25 °C), in der Originalverpackung, um den Inhalt vor Licht zu schützen, und für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Weitere Hinweise

Der leichte Schwefelgeruch, der beim Öffnen der Ampulle entsteht, verflüchtigt sich schnell und hat keinen Einfluss auf die Wirksamkeit des Arzneimittels.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Fluimucil 10% enthalten?

Wirkstoffe:

1 Ampulle enthält 300 mg Acetylcystein.

Hilfsstoffe: Dinatriumedetat, Natriumhydroxid und Wasser für Injektionszwecke für 3 ml-Lösung (10%-ige Lösung).

Zulassungsnummer

66860 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Fluimucil 10%? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Eine Packung Fluimucil 10% enthält 5 Ampullen.

Zulassungsinhaberin

Zambon Schweiz AG, 6814 Cadempino.

Diese Packungsbeilage wurde im November 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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