Loperamid-Mepha® lingual, Schmelztabletten

承認保有者: Mepha Pharma AG · 承認番号: 68325

これは公式患者情報(添付文書)です。相談や処方の代わりにはなりません:使用方法、投与量、副作用について質問がある場合は、医師または薬剤師にご相談ください。

概要

Loperamid-Mepha® lingual, Schmelztabletten はスイスで承認されています(承認番号 68325)。 承認取得者:Mepha Pharma AG。

保険適用状況: 医薬品リスト未掲載 — 原則として自費

かんたん解説

患者向け情報から自動的に作成した要約で、医師による確認は受けていません。用量は含まれず、個々の状況を評価するものではありません。正式な内容は添付文書全文をご確認ください。

用途

ロペラミド・メファ・リングアルは、さまざまな原因による突発的および持続性の下痢に対する治療薬です。腸の運動を抑制することで、便が固くなり、排便回数が減少します。→

使用してはいけない場合
  • 本剤は 6 歳未満の小児には使用してはなりません。→
  • ロペラミドまたは添加物のいずれかに対してアレルギーがある場合には使用してはなりません。→
  • 重度の肝疾患がある場合には使用できません。→
  • 高熱を伴う重度の下痢、または粘液・血液混じりの便がある場合には服用してはなりません。→
  • 突発的に発症した重度の大腸炎、または腸壁に侵入する病原体による細菌性腸炎には使用してはなりません。→
  • 抗生物質による治療中または治療後に生じる下痢、便秘、腸閉塞、腹部膨満がある場合には服用が禁止されています。→
注意すること
  • 本剤は下痢そのものを治療するものであり、その原因を治療するものではありません。48 時間以内に改善が見られない場合は服用を中止する必要があります。→
  • エイズ(AIDS)患者において腹部が膨張または腫脹した場合は、直ちに本剤の使用を中止し、医師の指示を受ける必要があります。→
  • 肝機能障害がある場合、治療中は医師による監視が必要です。→
  • 眠気、めまい、またはぼうっとする感覚により、反応能力や運転能力が低下する可能性があります。→
  • 本剤にはフェニルアラニンの源としてアスパルテームが含まれており、フェニルケトン尿症の方には有害である可能性があります。→
  • リトナビル、キニジン、イトラコナゾールなど、特定の他の薬剤との併用については医師に知らせる必要があります。→
妊娠・授乳期

妊娠中の服用については医師が判断します。授乳中は有効成分が母乳中に移行するため、本剤を服用してはなりません。→

考えられる副作用→
  • 頭痛
  • めまい
  • 便秘
  • 吐き気
  • 腹部膨満感
  • 腹痛
  • 口渇
  • 発疹
保管方法

本剤は元の包装に入れ、25°C を超えない場所に保管し、小児の手の届かないところに置いてください。→

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Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, denn sie enthält wichtige Informationen.

Dieses Arzneimittel haben Sie entweder persönlich von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben erhalten oder Sie haben es ohne ärztliche Verschreibung in der Apotheke oder Drogerie bezogen. Wenden Sie das Arzneimittel gemäss Packungsbeilage beziehungsweise nach Anweisung des Arztes, Apothekers oder Drogisten bzw. der Ärztin, der Apothekerin oder der Drogistin an, um den grössten Nutzen zu haben. Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Loperamid-Mepha® lingual, Schmelztabletten

Mepha Pharma AG

Was ist Loperamid-Mepha lingual und wann wird es angewendet?

Loperamid-Mepha lingual ist ein gut wirksames Mittel gegen plötzlichen (akuten) und längerdauernden (chronischen) Durchfall verschiedenster Ursache. Loperamid-Mepha lingual kann auf Verordnung des Arztes oder der Ärztin auch angewendet werden bei Durchfall, der nach operativer Dünndarmverkürzung auftreten kann. Es hemmt die Darmbewegung durch eine direkte Wirkung auf die Darmmuskulatur, dadurch wird der Stuhl dicker und die Anzahl der Stuhlgänge vermindert. Die Wirkung der Schmelztabletten kann nach etwa zwei Stunden eintreten.

Wann darf Loperamid-Mepha lingual nicht eingenommen werden?

Loperamid-Mepha lingual Schmelztabletten sollten nicht an Kinder unter 6 Jahren abgegeben werden.

Loperamid-Mepha lingual darf nicht angewendet werden:

·wenn Sie allergisch gegen Loperamid oder einen der Hilfsstoffe sind.

·wenn Sie an schweren Leberkrankheiten leiden.

·wenn Sie an schweren Durchfällen, die mit hohem Fieber und/oder schleimig-blutigem Stuhl einhergehen, leiden.

·wenn Sie an einer plötzlich auftretenden schweren Dickdarmentzündung (z.B. Colitis ulcerosa) leiden.

·wenn Sie an einer bakteriellen Darmentzündung leiden, die durch in die Darmwand eindringende Erreger hervorgerufen wird.

·wenn Sie an Durchfällen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden.

·wenn Sie an Zuständen leiden, bei denen eine Hemmung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, z.B. Verstopfung, Darmverschluss und Aufblähung des Bauches.

Wenn Sie unter einer der genannten Krankheiten leiden, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mit.

Wann ist bei der Einnahme von Loperamid-Mepha lingual Vorsicht geboten?

Obwohl Loperamid-Mepha lingual den Durchfall zum Stoppen bringt, wird mit Loperamid-Mepha lingual nicht die Ursache behandelt. Wenn möglich, sollte die Ursache der Diarrhö therapiert werden.

Ein plötzlicher Anfall von Diarrhö wird normalerweise durch Loperamid-Mepha lingual innerhalb von 48 Stunden gestoppt. Sollte innerhalb von 48 Stunden keine Besserung eintreten, sollten Sie Loperamid-Mepha lingual nicht mehr einnehmen und Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen.

Wenn Sie AIDS haben und Loperamid-Mepha lingual zur Behandlung des Durchfalls einnehmen, müssen Sie bei den ersten Anzeichen eines aufgetriebenen oder geschwollenen Bauches Loperamid-Mepha lingual sofort absetzen und Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber informieren.

Missbrauch und Fehlanwendung von Loperamidhydrochlorid, dem Wirkstoff von Loperamid-Mepha lingual, wurden berichtet. Nehmen Sie Loperamid-Mepha lingual nur für die beschriebenen Anwendungsgebiete ein. Die maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.

Langandauernde oder regelmässige Einnahme von Loperamid-Mepha lingual sollte unter der Aufsicht eines Arztes oder einer Ärztin erfolgen.

Benachrichtigen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin ebenfalls, wenn Sie an Leberstörungen leiden, da Sie während der Behandlung mit Loperamid-Mepha lingual medizinische Überwachung benötigen könnten.

Wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die die Magen-Darm-Tätigkeit herabsetzen, sollten Sie dies Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mitteilen, da dadurch die Wirkung von Loperamid-Mepha lingual zu stark sein könnte.

Während einer Durchfallerkrankung kann es häufig zu Müdigkeit, Schwindel und Benommenheit kommen. Dies kann die Reaktionsfähigkeit, die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.

Loperamid-Mepha linqual Schmeztabletten

·enthalten 5.0 mg Aspartam pro Schmelztablette. Aspartam ist eine Quelle für Phenylalanin. Es kann schädlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der Körper es nicht ausreichend abbauen kann.

·Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

·Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Schmelztablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

·Ritonavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen),

·Chinidin (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen),

·Desmopressin (zur Behandlung von vermehrtem Harnlassen),

·Itraconazol oder Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen) oder

·Gemfibrozil (zur Senkung des Cholesterinspiegels).

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.

Darf Loperamid-Mepha lingual während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Über die Einnahme von Loperamid-Mepha lingual während der Schwangerschaft muss der Arzt oder die Ärztin entscheiden.

Während der Stillzeit sollten Sie Loperamid-Mepha lingual nicht einnehmen, da kleine Mengen des Wirkstoffs in die Muttermilch übergehen.

Wie verwenden Sie Loperamid-Mepha lingual?

Während des Durchfalls verlieren Sie viel Flüssigkeit. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie während der Zeit des Durchfalls mehr Flüssigkeit zu sich nehmen als gewöhnlich. Dies ist speziell bei Kindern und älteren Patienten sehr wichtig. Ihr Apotheker oder Ihre Apothekerin kann Ihnen eine spezielle Mischung aus Salz und Zucker geben. Zusammen mit Wasser ersetzt dies auch die Salze, die während des Durchfalls verloren gehen. Diese Lösung eignet sich besonders für Kinder.

Die Dosis von Loperamid-Mepha lingual ist vom Alter und der Art des Durchfalls abhängig.

Sie können Loperamid-Mepha lingual zu einer beliebigen Tageszeit einnehmen.

Loperamid-Mepha lingual wird auf die Zunge gelegt. Die Schmelztablette zergeht sofort auf der Zunge und wird mit dem Speichel hinuntergeschluckt. Weitere Flüssigkeitsaufnahme ist nicht notwendig.

Wenn vom Arzt oder von der Ärztin nicht anders verordnet:

Jugendliche und Erwachsene

Plötzlich auftretender Durchfall

Anfangsdosis: 2 Schmelztabletten.

Folgedosis nach jedem weiteren flüssigen Stuhl: 1 Schmelztablette.

Maximale Tagesdosis: 8 Schmelztabletten.

Chronischer Durchfall

Nach Verordnung des Arztes oder der Ärztin.

Kinder von 6–12 Jahren

Plötzlich auftretender Durchfall

Anfangsdosis: 1 Schmelztablette.

Folgedosis nach jedem weiteren flüssigen Stuhl: 1 Schmelztablette.

Maximale Tagesdosis: 3 Schmelztabletten je 20 kg Körpergewicht.

Bei Kindern darf die maximale Tagesdosis, unabhängig vom Körpergewicht, niemals mehr als die maximale Tagesdosis für Jugendliche und Erwachsene (8 Schmelztabletten) betragen.

Chronischer Durchfall

Nach Verordnung des Arztes oder der Ärztin.

Sobald der Stuhlgang wieder normal (fest und geformt) ist, oder wenn während mehr als 12 Stunden kein Stuhl mehr ausgeschieden wurde, ist die Behandlung mit Loperamid-Mepha lingual zu beenden.

Halten Sie die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung vor allem bei Kindern genau ein. Überschreiten Sie keinesfalls die oben genannte maximale Tagesdosis.

Wenn Sie eine grössere Menge von Loperamid-Mepha lingual eingenommen haben, als Sie sollten

Suchen Sie möglichst umgehend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf, insbesondere, wenn Sie folgende Symptome verspüren: Muskelsteifheit, Koordinationsstörungen, Schläfrigkeit, Pupillenverengung, erhöhter Muskeltonus, schwache Atmung, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, erhöhte Herzfrequenz, unregelmässiger Herzschlag oder Darmverschluss.

Kinder können auf die ZNS-Wirkungen empfindlicher reagieren als Erwachsene.

Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.

Welche Nebenwirkungen kann Loperamid-Mepha lingual haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Loperamid-Mepha lingual auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern):

Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verstopfung, Übelkeit, Blähungen.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern):

Bauch- bzw. Oberbauchschmerzen, Unbehagen im Bauch, Mundtrockenheit, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Hautausschlag.

Nebenwirkungen, welche nach Markteinführung beobachtet wurden und deren Häufigkeit nicht bestimmt werden kann:

Überempfindlichkeitsreaktionen, Konzentrationsstörungen, Einschränkungen des Bewusstseins, erhöhter Muskeltonus, Bewusstlosigkeit, Schläfrigkeit, Muskelsteifheit, Pupillenverengung, schwerwiegende Hautreaktion, Schwierigkeiten Wasser zu lassen, Juckreiz, Müdigkeit, Dehnungsgefühl im Bauch, Darmverschluss oder Darmerweiterung, Entzündung der Bauchspeicheldrüse (akute Pankreatitis) mit Symptomen wie Oberbauchschmerzen, in den Rücken ausstrahlende Bauchschmerzen, Druckempfindlichkeit bei Berührung des Bauches, Fieber, schneller Puls, Übelkeit, Erbrechen.

Unmittelbar nach der Einnahme von Loperamid-Mepha lingual Schmelztabletten kann es in seltenen Fällen zu einem Brennen oder Prickeln auf der Zunge kommen, welches schnell wieder abklingt.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Stellen Sie die Behandlung mit Loperamid-Mepha lingual ein und benachrichtigen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Symptome bei sich beobachten oder vermuten. In diesem Fall benötigen Sie möglicherweise dringend Behandlung:

·plötzliches Anschwellen des Gesichts, der Lippen oder des Halses, Atemnot, Nesselsucht (auch bekannt als Nesselfieber oder Urtikaria), schwere Reizung, Rötung oder Blasenbildung an der Haut. Diese Symptome können Anzeichen einer Überempfindlichkeit oder allergischen Reaktion sein.

·extreme Müdigkeit, Koordinationsstörungen, Bewusstseinsverlust.

·schwere Bauchschmerzen, Anschwellen des Bauchs oder Fieber, was auf einen Darmverschluss oder eine Darmerweiterung hindeuten könnte.

Einige unerwünschte Ereignisse, welche im Zusammenhang mit Loperamid berichtet wurden, sind häufig Symptome des zugrundeliegenden Durchfalls (Bauchschmerzen, Unwohlsein, Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Benommenheit, Schwindelanfälle, Verstopfung und Blähungen). Diese Symptome sind oft schwierig von unerwünschten Ereignissen zu unterscheiden.

Was ist ferner zu beachten?

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

In der Originalverpackung und nicht über 25°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Entsorgungshinweis

Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Loperamid-Mepha lingual enthalten?

1 Schmelztablette Loperamid-Mepha lingual enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid.

Wirkstoffe

Loperamidhydrochlorid.

Hilfsstoffe

Croscarmellose-Natrium, Aspartam, Magnesiumstearat, Mannitol, Aromastoffe (Früchte, Banane; enthalten Saccharose).

Zulassungsnummer

68325 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Loperamid-Mepha lingual? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Loperamid-Mepha lingual 2 mg: Packung mit 20 Schmelztabletten.

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Interne Versionsnummer: 3.1

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