Lercanidipin-Mepha Filmtabletten

Vlasnik dozvole: Mepha Pharma AG · Broj dozvole: 65579

Ovo su zvanične informacije za pacijente (uputstvo iz pakovanja). Ne zamenjuju savetovanje niti recept: Za pitanja o primeni, doziranju ili nuspojavama obratite se svom lekaru ili apoteci.

Ukratko

Lercanidipin-Mepha Filmtabletten je odobren u Švajcarskoj (broj odobrenja 65579). Nosilac odobrenja: Mepha Pharma AG.

Pokrivenost osiguranjem: Pokriva osiguranje — preuzima osnovano osiguranje

Ukratko objašnjeno

Automatski napravljen sažetak uputstva za pacijente, koji lekar nije proverio. Ne sadrži doziranje i ne procenjuje vaš pojedinačni slučaj — merodavno je celo uputstvo.

Za šta se koristi

Lercanidipin-Mepha je lek za lečenje blage do umerene, neorganske hipertenzije kod odraslih. Aktivna supstanca pripada grupi blokatora kalcijumskih kanala.→

Kada se ne sme koristiti
  • Ne sme se primenjivati kod poznate alergije na aktivnu supstancu lercanidipin, srodne lekove ili druge sastojke.→
  • Ne sme se primenjivati tokom trudnoće, dojenja ili u reproduktivnom uzrastu bez sigurne kontracepcije.→
  • Ne sme se primenjivati kod određenih srčanih oboljenja kao što su nelečiva slabost srčanog mišića, opstrukcija odliva krvi iz srca ili nestabilna angina pektoris.→
  • Ne sme se primenjivati ako je infarkt miokarda nastao pre manje od mesec dana.→
  • Ne sme se primenjivati kod teških oboljenja jetre ili bubrega ili tokom dijalize.→
  • Ne sme se primenjivati uz istovremenu upotrebu određenih lekova kao što su jaki inhibitori CYP3A4, ciklosporin ili grejpfrut.→
Na šta obratiti pažnju
  • Sposobnost reagovanja i sposobnost upravljanja vozilima mogu biti narušeni, posebno na početku lečenja ili u kombinaciji sa alkoholom.→
  • Poseban oprez je potreban kod određenih poremećaja srčanog ritma bez pejsmejkera.→
  • Kod blagih do umerenih oboljenja jetre ili bubrega neophodna je informacija lekara o prilagođavanju doze.→
  • Oprez je potreban pri istovremenoj upotrebi raznih drugih lekova, jer interakcije mogu pojačati ili oslabiti dejstvo.→
  • Kod poznate netolerancije na šećer neophodna je konsultacija sa lekarom pre uzimanja.→
  • Lečenje zahteva redovnu lekarsku kontrolu.→
Trudnoća i dojenje

Lek se ne sme uzimati tokom trudnoće i dojenja. U slučaju sumnje na trudnoću tokom lečenja, odmah treba kontaktirati lekara.→

Moguća neželjena dejstva→
  • Glavobolja
  • Oticanje gležnjeva ili nogu
  • Ubrzan puls ili lupanje srca
  • Naglo crvenilo lica ili grudi
  • Vrtoglavica
  • Nizak krvni pritisak
  • Mučnina ili bolovi u stomaku
  • Zadebljanje desni
Čuvanje

Lek treba čuvati u originalnom pakovanju, na temperaturi do 25°C i van domašaja dece.→

Ove informacije za pacijente nisu dostupne na vašem jeziku — prikazana je nemačka verzija.

Information für Patientinnen und Patienten

Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheitssymptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden.

Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.

Lercanidipin-Mepha Filmtabletten

Mepha Pharma AG

Was ist Lercanidipin-Mepha und wann wird es angewendet?

Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.

Lercanidipin-Mepha ist ein Arzneimittel zur Behandlung bei Erwachsenen von leichtem bis mittelschwerem, nicht organbedingtem (essenziellem) Bluthochdruck.

Der enthaltene Wirkstoff Lercanidipin gehört zur Arzneimittelgruppe der Calciumkanalblocker (vom Dihydropyridin-Typ), welche zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird.

Was sollte dazu beachtet werden?

Lercanidipin-Mepha darf nicht mit Grapefruitsaft oder Grapefruit selber zusammen eingenommen werden, da dadurch die Wirkung von Lercanidipin-Mepha verstärkt wird.

Die Wirkung gefässerweiternder blutdrucksenkender Arzneimittel kann durch Alkohol verstärkt werden, so dass während der Einnahme von Lercanidipin-Mepha, angeraten wird, auf den Genuss von Alkohol zu verzichten.

Wann darf Lercanidipin-Mepha nicht eingenommen / angewendet werden?

Lercanidipin-Mepha darf nicht eingenommen werden:

·wenn Sie früher einmal auf den Wirkstoff Lercanidipin oder eng verwandte Arzneimittel allergisch reagiert haben (wie z.B. Amlodipin, Nicardipin, Felodipin, Isradipin, Nifedipin oder Lacidipin) oder gegen einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels allergisch sind,

·wenn Sie schwanger sind, gerade stillen oder im gebärfähigen Alter sind und keine sichere Verhütung anwenden,

·wenn Sie bestimmte Herzleiden haben wie: medikamentös nicht vollständig behandelbare Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Behinderung des Blutabflusses aus dem Herzen, instabile Angina pectoris (Ruheangina oder unter Belastung graduell sich verschlimmernde Angina pectoris), falls Sie vor weniger als einem Monat einen Herzinfarkt hatten,

·falls Sie schwer leber- oder nierenkrank sind, oder sich einer Dialyse unterziehen,

bei gleichzeitiger Einnahme von:

·sogenannten starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Ketoconazol, Itraconazol, Erythromycin, Troleandomycin, Ritonavir, Clarithromycin), Cyclosporin, Grapefruit oder Grapefruitsaft,

·bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.

Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Lercanidipin-Mepha Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen beeinträchtigen! Dies gilt in besonderem Masse bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Arzneimittelwechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Lercanidipin-Mepha darf nur unter besonderer Vorsicht eingenommen werden, wenn Sie an bestimmten Herzrhythmusstörungen (Sinusknotensyndrom) leiden und keinen Schrittmacher tragen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin muss davon unbedingt unterrichtet werden, damit dies bei der Verordnung von Lercanidipin-Mepha berücksichtigt werden kann.

Wenn Sie an leichter bis mittelschwerer Leber- oder Nierenerkrankung leiden oder Dialysen durchführen lassen müssen, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darüber, damit die Dosis entsprechend abgestimmt werden kann.

Die Anwendung und Sicherheit von Lercanidipin-Mepha bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.

Wenn Sie Lercanidipin-Mepha gleichzeitig mit Arzneimitteln wie Cimetidin (in einer Dosis von mehr als 800 mg täglich), Digoxin oder Midazolam regelmässig einnehmen, sollten Sie ärztlich überwacht werden. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen.

Während der Behandlung mit Lercanidipin-Mepha ist Vorsicht geboten, wenn Sie mit einem der folgenden Arzneimittel behandelt werden: Rifampicin, Terfenadin, Astemizol, Antiarrhythmika der Klasse III, wie z.B. Amiodaron oder Chinidin. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin werden Sie beraten.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie Mittel gegen Krampfanfälle wie z.B. Phenytoin oder Carbamazepin einnehmen, da die blutdrucksenkende Wirkung von Lercanidipin-Mepha herabgesetzt werden kann.

Orale Antimykotika (Mittel gegen Pilzerkrankungen zum Einnehmen, z.B. Ketoconazol oder Itraconazol), Makrolid-Antibiotika (z.B. Erythromycin oder Troleandomycin) und antivirale Mittel zum Einnehmen gegen HIV (z.B. Ritonavir) können die Wirkung von Lercanidipin-Mepha verstärken. Die gleichzeitige Anwendung sollte daher vermieden werden.

Wird Lercanidipin-Mepha gemeinsam mit einem Arzneimittel eingenommen, das Cyclosporin enthält, kann eine Wirkungsverstärkung beider Mittel auftreten; sie sollten daher nicht zusammen eingenommen werden.

Lercanidipin-Mepha kann zusammen mit Betablockern (Mittel gegen Bluthochdruck oder bestimmte Herzkrankheiten) sicher angewendet werden, jedoch kann eine Dosisanpassung von Lercanidipin-Mepha erforderlich sein.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Lercanidipin-Mepha und Simvastatin (Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegels) sollte darauf geachtet werden, dass beide Arzneimittel wie vorgeschrieben eingenommen werden (Lercanidipin-Mepha morgens und Simvastatin abends).

Bezüglich der Wirkung von Grapefruitsaft oder Alkohol in Verbindung mit Lercanidipin-Mepha siehe unter «Was sollte dazu beachtet werden?».

Die Behandlung mit diesem Arzneimittel bedarf der regelmässigen ärztlichen Kontrolle.

Bitte nehmen Sie Lercanidipin-Mepha erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie

·an anderen Krankheiten leiden,

·Allergien haben oder

·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!

Darf Lercanidipin-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?

Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, wenn Sie keine sichere Verhütungsmethode anwenden und wenn Sie stillen, dürfen Sie Lercanidipin-Mepha nicht einnehmen.

Wenn Sie Lercanidipin-Mepha einnehmen und den Verdacht haben schwanger zu sein, setzen Sie sich mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin in Verbindung.

Wie verwenden Sie Lercanidipin-Mepha?

Nehmen Sie Lercanidipin-Mepha wie von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verschrieben ein.

Die empfohlene Dosis beträgt einmal täglich 1 Filmtablette Lercanidipin-Mepha 10 mg (gelb). Abhängig vom Ansprechen des Patienten kann die Dosis auf 2 Filmtabletten Lercanidipin-Mepha 10 mg (gelb) bzw. 1 Filmtablette Lercanidipin-Mepha 20 mg (rosafarben) erhöht werden. Die Dosissteigerung sollte schrittweise erfolgen, da es etwa 2 Wochen dauern kann, bis die maximale blutdrucksenkende Wirkung erreicht wird.

Nehmen Sie die Filmtablette immer zur gleichen Zeit ein, am besten morgens, mindestens 15 Minuten vor dem Frühstück. Eine Mahlzeit mit hohem Fettanteil erhöht die Blutspiegel des Arzneimittels signifikant. Schlucken Sie die Filmtablette möglichst unzerkaut mit einem Glas Wasser.

Bei älteren Patienten ist eine Anpassung der täglichen Dosis nicht erforderlich. Dennoch sollte in den ersten Therapiewochen der Blutdruck wiederholt kontrolliert werden, um gelegentliche Fälle von niedrigem Blutdruck zu erkennen. Bitte konsultieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von Schwindel oder Herzklopfen. Im Falle einer Überdosierung, die zu übermässiger peripherischer Gefässerweiterung mit ausgeprägter Senkung des Blutdrucks führen kann, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin auf.

Die Anwendung und Sicherheit von Lercanidipin-Mepha bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.

Bei Patienten mit Leber- oder Nierenproblemen ist zu Beginn der Behandlung besondere Vorsicht geboten und eine Erhöhung der täglichen Dosis auf 20 mg sollte mit Vorsicht erfolgen.

Wenn Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, holen Sie Ihre normale Dosis möglichst sofort nach und nehmen Sie am nächsten Tag Lercanidipin-Mepha wieder wie verschrieben ein. Nehmen Sie auf keinen Fall die doppelte Dosis auf einmal ein.

Die verschriebene Dosis darf nicht überschritten werden.

Falls Sie mehr als die verschriebene Dosis einnehmen oder im Falle einer Überdosierung, müssen Sie sofort ärztliche Hilfe aufsuchen und falls möglich die Filmtabletten und/oder die Packung mitnehmen.

Überschreiten der richtigen Dosis kann dazu führen, dass der Blutdruck zu stark absinkt und die Herzschläge unregelmässig und schneller werden. Ausserdem kann es zu Bewusstlosigkeit kommen. Da der Wirkstoff von Lercanidipin-Mepha lange wirksam ist, ist es wichtig, dass der Zustand nach einer Dosisüberschreitung mindestens 24 Stunden beobachtet wird.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Welche Nebenwirkungen kann Lercanidipin-Mepha haben?

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern):

Kopfschmerzen, Anschwellen der Knöchel oder Beine, erhöhter Puls, Herzklopfen oder plötzliches Erröten des Gesichts oder der Brust.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern):

Schwindel, tiefer Blutdruck, Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Rötung, Ausschlag, Muskelschmerzen, erhöhtes Urinvolumen, Schwäche oder Ermüdung.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern):

Überempfindlichkeit, Schläfrigkeit, Ohnmacht, Angina pectoris, Durchfall, Erbrechen, Hautausschlag, Brustschmerzen, häufigeres Wasserlassen.

Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):

Verdickung des Zahnfleisches, Flüssigkeitsansammlung innerhalb des Bauchfells, vorübergehende Erhöhungen der Serumspiegel von Leberenzymen (Transaminasen), Schwellung von Haut oder Schleimhäuten.

Manche Dihydropyridine können selten zu Angina pectoris Anfällen (Schmerzen in der Herzgegend mit Beengungsgefühl) führen; sehr selten kann es bei Patienten mit bestehender Angina pectoris zu einer Zunahme von Häufigkeit, Dauer und Schweregrad der Anfälle kommen. Sollten bei Ihnen ähnliche Probleme mit Lercanidipin-Mepha auftreten, verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Was ist ferner zu beachten?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Entsorgungshinweis

Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Geben Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten an einer Abgabestelle (z.B. Apotheke, Drogerie, Arztpraxis) oder an einer Sammelstelle zurück. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.

Lagerungshinweis

In der Originalverpackung und nicht über 25°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Was ist in Lercanidipin-Mepha enthalten?

Wirkstoffe

Gelbe Filmtablette: 10 mg Lercanidipinhydrochlorid.

Rosafarbene Filmtablette: 20 mg Lercanidipinhydrochlorid.

Hilfsstoffe

Lactose-Monohydrat, Carboxymethylstärke-Natrium, mikrokristalline Cellulose, Povidon K 29-32, Magnesiumstearat, Poly(vinylalkohol), Titandioxid (E 171), Macrogol 3350, Talkum, gelbes Eisenoxid (E 172), rotes Eisenoxid (E 172) (nur Lercanidipin-Mepha 20 mg).

Zulassungsnummer

65579 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Lercanidipin-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Lercanidipin-Mepha 10 mg (mit Bruchrille, teilbar): Packungen mit 30 und 100 Filmtabletten.

Lercanidipin-Mepha 20 mg (mit Bruchrille, teilbar): Packungen mit 30 und 100 Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

Mepha Pharma AG, Basel.

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2026 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

Interne Versionsnummer: 6.2

← Nazad na pretragu lekova