Ovo su zvanične informacije za pacijente (uputstvo iz pakovanja). Ne zamenjuju savetovanje niti recept: Za pitanja o primeni, doziranju ili nuspojavama obratite se svom lekaru ili apoteci.
MIDODRIN SUBSTIPHARM je odobren u Švajcarskoj (broj odobrenja 69384). Nosilac odobrenja: Leman SKL SA.
Pokrivenost osiguranjem: Nije na listi specijaliteta — obično samostalno plaćanje
Automatski napravljen sažetak uputstva za pacijente, koji lekar nije proverio. Ne sadrži doziranje i ne procenjuje vaš pojedinačni slučaj — merodavno je celo uputstvo.
Midodrin Substipharm se primenjuje kod niskog krvnog pritiska koji dovodi do vrtoglavice ili kratkotrajnog gubitka svesti. Poboljšava funkciju opuštenih krvnih sudova i može ojačati mišićnu masu bešike i kod nevoljnog oticanja mokraće.→
- Ne sme se primenjivati kod poznate preosetljivosti na aktivnu supstancu ili neku od pomoćnih supstanci.→
- Ne sme se primenjivati kod teških srčanih oboljenja, poremećaja srčanog ritma ili visokog krvnog pritiska.→
- Ne sme se primenjivati kod bolesti krvnih sudova koje uzrokuju suženje, kao ni kod akutnih i teških oboljenja bubrega.→
- Ne sme se primenjivati kod poremećaja pražnjenja mokraćne bešike, zadržavanja mokraće ili mehaničke opstrukcije oticanja mokraće.→
- Ne sme se primenjivati kod tumora srži nadbubrežne žlezde, uznapredovale bolesti mrežnjače usled šećerne bolesti ili zelenog očnog pritiska.→
- Ne sme se primenjivati kod pojačane funkcije štitne žlezde, kao ni tokom trudnoće i dojenja.→
- Može doći do visokog krvnog pritiska u ležećem i sedećem položaju, zbog čega je pri pojavama poput lupanja srca ili poremećaja vida potrebno potražiti lekarski savet.→
- Oprez je potreban kod smanjene funkcije bubrega, srčane slabosti, usporenog rada srca, drugih poremećaja srčanog ritma, poremećaja funkcije jetre ili šećerne bolesti.→
- Istovremena primena drugih lekova koji utiču na krvni pritisak ili frekvenciju srca dozvoljena je samo po lekarskom nalogu.→
- Lek se ne sme primenjivati kod adolescenata i dece mlađe od 12 godina.→
- Sposobnost reagovanja, sposobnost upravljanja vozilima i rukovanja mašinama može biti narušena.→
- Lekara ili lekarku treba obavestiti o drugim postojećim bolestima, alergijama ili uzimanju dodatnih lekova.→
Zbog nedostatka ispitivanja i iskustava, Midodrin Substipharm se ne sme uzimati tokom trudnoće i dojenja. Ako se tokom lečenja utvrdi trudnoća, lečenje se mora odmah prekinuti.→
- Naježenost kože i neprijatan osećaj pri mokrenju
- Poremećaji osećaja na šakama i stopalima
- Povišen krvni pritisak u ležećem položaju
- Svrab, crvenilo kože, osećaj hladnoće i osip
- Zadržavanje mokraće
- Poremećaji sna, glavobolja, razdražljivost i nemir
- Promene frekvencije srca i lupanje srca
- Mučnina, probavne smetnje i alergijske reakcije na koži
Lek treba čuvati van domašaja dece, u originalnom pakovanju, zaštićen od svetlosti i na sobnoj temperaturi između 15 i 25 stepeni Celzijusa.→
Ove informacije za pacijente nisu dostupne na vašem jeziku — prikazana je nemačka verzija.
Information für Patientinnen und Patienten
Lesen Sie diese Packungsbeilage sorgfältig, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen bzw. anwenden. Dieses Arzneimittel ist Ihnen persönlich verschrieben worden, und Sie dürfen es nicht an andere Personen weitergeben. Auch wenn diese die gleichen Krankheits-symptome haben wie Sie, könnte ihnen das Arzneimittel schaden. Bewahren Sie die Packungsbeilage auf, Sie wollen sie vielleicht später nochmals lesen.
MIDODRIN SUBSTIPHARM
Was ist MIDODRIN SUBSTIPHARM und wann wird es angewendet?
Midodrin Substipharm wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin bei niedrigem Blutdruck z.B. nach längerer Bettlägerigkeit bei Patienten mit vorübergehender Regulationsstörung des vegetativen Nervensystems eingesetzt.
Es wird bei Kreislaufstörungen mit Blutdruckabfall im Stehen oder Sitzen verwendet (orthostatische Hypotonie), die zu Beschwerden wie Schwindel, Schwarzwerden vor den Augen bis zu kurzfristigem Bewusstseinsverlust führen können.
Auch bei erniedrigtem Blutdruck als Nebenwirkung von Arzneimitteln gegen Depression oder Schlafstörungen wird Midodrin Substipharm verwendet.
Midodrin Substipharm steigert den erniedrigten Blutdruck, indem es die Funktion von erschlafften Blutgefässen verbessert. Bei unwillkürlichem Harnabgang (Inkontinenz) bewirkt Midodrin Substipharm eine verbesserte Funktion der Blasenmuskulatur.
Wann darf MIDODRIN SUBSTIPHARM nicht eingenommen werden?
Midodrin Substipharm darf nicht angewendet werden bei
-bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung,
-schweren Herzerkrankungen wie z.B. bei verlangsamtem Herzschlag, bei ischämischen Herzerkrankungen (Minderdurchblutung der Herzkranzgefässe),
Herzinsuffizienz (Herzschwäche), Erregungsleitungsstörungen,
-Bluthochdruck,
-Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck,
-Herzrhythmusstörungen,
-verengenden Gefässerkrankungen,
-akuten Nierenerkrankungen, schweren Nierenfunktionsstörungen,
-Entleerungsstörungen der Harnblase, insbesondere bei vergrösserter Prostata mit Restharnbildung,
-Harnverhalten,
-mechanischer Harnabflussbehinderung,
-Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom),
-fortschreitender Netzhauterkrankung infolge Zuckerkrankheit,
-grünem Star (Engwinkelglaukom),
-Schilddrüsenüberfunktion,
-Schwangerschaft/Stillzeit.
Wann ist bei der Einnahme von MIDODRIN SUBSTIPHARM Vorsicht geboten?
In manchen Fällen kann es unter der Behandlung mit Midodrin Substipharm zu einem Bluthochdruck im Liegen und Sitzen kommen. Kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Symptome wie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Sehstörungen auftreten.
Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, falls Sie unter einer verminderten Nierenfunktion, einer Herzschwäche (Herzinsuffizienz), langsamem Herzschlag (Bradykardie), anderen Herzrhythmusstörungen, einer Leberfunktionsstörung oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) leiden.
Die gleichzeitige Einnahme von Midodrin Substipharm und anderen Arzneimitteln, die den Blutdruck oder die Herzfrequenz (Puls) beeinflussen, ist nur auf Veranlassung durch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin erlaubt und benötigt gegebenenfalls eine enge Kontrolle des Blutdrucks und der Herzfrequenz. Dies betrifft z.B. gewisse Appetithemmer, gewisse Arzneimittel gegen Depressionen oder Allergien, Schilddrüsenhormone, bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel, gewisse Arzneimittel gegen Herzschwäche, Kortisonpräparate, aber auch gewisse Grippemittel und Nasentropfen, die ohne ärztliche Verschreibung erhältlich sind.
Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, soll Midodrin Substipharm bei Jugendlichen und Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Man sollte in Betracht ziehen, dass Erregbarkeit, Reizbarkeit und Übelkeit gelegentlich vorkommen können.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
-Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
Darf MIDODRIN SUBSTIPHARM während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
Wegen fehlender Untersuchungen am Tier und nicht vorhandenen Erfahrungen beim Menschen darf Midodrin Substipharm während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Wenn Sie beabsichtigen, schwanger zu werden, sollten Sie Midodrin Substipharm nicht einnehmen. Sollten Sie während der Behandlung mit Midodrin Substipharm schwanger werden, muss die Behandlung sofort angebrochen werden, sobald die Schwangerschaft festgestellt wurde.
Wie verwenden Sie MIDODRIN SUBSTIPHARM?
Die übliche Dosierung beträgt 2 x 2.5 mg Tablette täglich.
Die Einnahme erfolgt morgens nach dem Aufstehen und abends mindestens 4 Stunden vor dem Schlafengehen. Die Tabletten werden mit Flüssigkeit eingenommen. Je nach individuellem Ansprechen kann die Dosierung nach Absprache mit dem Arzt bzw. der Ärztin reduziert zu 1 x 2.5 mg Tablette oder erhöht werden. Es kann erforderlich sein, die Dosierung auf bis zu 2 x 2 Tabletten Midodrinhydrochlorid 2,5 mg oder 2 x 1 Tablette Midodrinhydrochlorid 5 mg pro Tag zu erhöhen.
Bei erniedrigtem Blutdruck als Nebenwirkung von Arzneimitteln gegen Depression oder Schlafstörung wird der Arzt/die Ärztin 1 x 2.5 mg Tablette 2-3 mal pro Tag verschreiben.
Bei Patienten mit schweren Kreislaufstörungen mit Blutdruckabfall im Stehen oder Sitzen beträgt die üblicherweise vom Arzt/der Ärztin verschriebene Anfangsdosis 3 x 1 Tablette Midodrinhydrochlorid 2.5 mg täglich. Die Dosis sollte 30 bis 45 Minuten vor dem Aufstehen und dann mehrmals täglich in kurzen Abständen eingenommen werden. Je nach individuellem Ansprechen wird der Arzt/die Ärztin eine Steigerung der Tagesdosis verordnen. In gewissen Fällen
können bis 15 mg/Tag angebracht sein. Die max. Tagesdosis, aufgeteilt in drei Einzelgaben, beträgt 30 mg.
Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Kinder und Jugendlicher
Die Anwendung und Sicherheit von Midodrin Substipharm bei Jugendlichen und Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
Welche Nebenwirkungen kann MIDODRIN SUBSTIPHARM haben?
Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Midodrin Substipharm auftreten:
Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
Sehr häufig können Gänsehaut und unangenehmes Empfinden beim Wasserlösen auftreten.
Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
Häufig kann es zu Missempfindungen z.B. an Händen und Füssen, erhöhtem Blutdruck im Liegen, Juckreiz (hauptsächlich der Kopfhaut), Hautrötung, Kältegefühl, Ausschlag und Harnverhalten kommen.
Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
Gelegentlich können auch Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Nervosität, Erregbarkeit, Unruhe, langsamer Puls (unter 60 Schläge pro Minute), beschleunigter Puls (über 100 Schläge pro Minute), Herzklopfen, Übelkeit, Verdauungsbeschwerden, Magenbrennen, Entzündung der Mundschleimhaut, sowie Harndrang und Beschwerden beim Wasserlösen auftreten.
Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
Selten können auch unregelmässiger Puls, Veränderungen der Leberwerte und allergische Hautreaktionen auftreten.
Häufigkeit unbekannt (kann anhand der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
Angst, Verwirrtheit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall.
Wenn Symptome wie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Sehstörungen, unregelmässiger Puls, Herzschmerzen, langsamer Puls (unter 60 Schläge pro Minute) oder beschleunigter Puls (über 100 Schläge pro Minute) auftreten, sollten Sie den Arzt bzw. die Ärztin kontaktieren.
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
Was ist ferner zu beachten?
Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
Lagerungshinweis
Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
In der Originalverpackung aufbewahren, um die Tabletten vor Licht zu schützen. Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
Weitere Hinweise
Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
Was ist in MIDODRIN SUBSTIPHARM enthalten?
Erhältlich als Tabletten.
Wirkstoffe
1 Tablette enthält 2,5 mg oder 5 mg Midodrinhydrochlorid.
Hilfsstoffe
Magnesiumstearat, kolloidale Kieselsäure, wasserfrei, mikrokristalline Cellulose, vorgelatinierte Stärke.
Zulassungsnummer
69384 (Swissmedic)
Wo erhalten Sie MIDODRIN SUBSTIPHARM? Welche Packungen sind erhältlich?
In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
Midodrin Substipharm 2.5 mg, 5mg Tabletten: Packungen mit 20 und 50 Stück.
Zulassungsinhaberin
Leman SKL SA, Lancy
